DE5056C - Apparat zum Wichsen und Blankmachen - Google Patents
Apparat zum Wichsen und BlankmachenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L23/00—Cleaning footwear
- A47L23/02—Shoe-cleaning machines, with or without applicators for shoe polish
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Description
1878.
i Die in beiliegenden Zeichnungen dargestellten Apparate finden besonders für Schuhzeug Anwendung,
können aber ebensowohl für Pferdegeschirre und im allgemeinen für alle Gegenstände
angewendet werden, denen man einen , Glanz oder ein blankes Aussehen zu . geben beabsichtigt.
Entsprechend den Gegenständen, für welche die mechanischen Wichsapparate,bestimmt sind,
können die Bürsten in ihrer Form und Anord-. nung variiren und mit solchen Materialien ausgestattet
sein, welche sich für den zu gebenden Glanz speciell eignen. Demzufolge können die
Bürsten aus Pferdehaaren, Schweinsborsten, Piassava, irgend welchen dünnen Reisern etc.,
aus rundem oder flachem Draht bestehen, oder auch aus Polstern von Stoffen, wie Lumpen etc.,
hergestellt sein.
Die Bewegung der Bürsten kann eine continuirlich rotirende oder eine hin- und hergehende
geradlinige sein. Die drei für das Wichsen des Schuhzeuges oder für das Blankmachen anderer
Gegenstände erforderlichen Operationen, nämlich das Reinigen, "das Schmieren und das Blankmachen,
können jede für sich durch eine besondere Bürste, oder alle mit einander durch eine einzige Bürste,. welche mit Abtheilungeil für
jede der Operationen versehen ist, verrichtet
werden. ·;. ■ , '""' ' . ,
Ist nur eine Bürste für "alle drei Operationen
bestimmt-, so; kann diejenige Abtheilung derselben, welche die Wichse oder den Firnifs
empfängt und aus einander breitet, eine viel geringere Geschwindigkeit erhalten als die beiden
anderen Abtheilungen, die zum Reinigen und zum Blankmachen dienen. Schliefslich kann der
Apparat auch so angeordnet sein, dafs er das in der Hand gehaltene oder . auf dem Fufse befindliche
Schuhzeug wichst. Hieraus ergeben sich die verschiedenen.Anordnungen und Constructionen
des mechanischen Wichsapparates.
Bei der ersten Construction werden die verschiedenen Operationen, aus denen die Arbeit
besteht, durch'-rbtirende Bürsten verrichtet, die
durch einen Trethebel oder eine Kurbel in Betrieb gesetzt werden, während die Versorgung
mit Wichse oder !einem anderen zum Blankmachen des Schuhzeuges verwendeten Material,
ebenso wie das Auftragen desselben auf die dafür bestimmte Abtheilung der Bürste, durch
einfaches Ziehen an einer Zugstange und einer für diesen Zweck passend angebrachten Schnur
geschehen kann, wovon die nähere Beschreibung unten folgt.
In dieser für das Wichsen von in der Hand gehaltenem Schuhzeug bestimmten Construction
hat diejenige Abtheilung der Bürste, welche die Wichse oder die zum Blankmachen bestimmte
Masse empfängt, eine viel langsamere Bewegung ate die beiden anderen zum Reinigen und zum
Blankputzen bestimmten Abtheilungen der Bürste.
Die Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 beiliegender Zeichnung beziehen sich auf diese erste Anordnung
der Maschine.
Fig. ι zeigt "eine Längsansicht des Wichsapparates.
Fig. 2 ist ein Grundrifs desselben.
Fig. 3 eine Seitenansicht.
Fig. 4 zeigt in einem theilweise durchschnittenen Aufrifs die verschieden grofsen Triebwerke
der eigentlichen Schmierbürste und der Bürsten oder Bürstenabtheilungen zum Reinigen und
Blankmachen.
Fig. 5 ist ein Querdurchschnitt des arbeitenden Theiles der Maschine und zeigt den Bewegungsmechanismus der Speisevorrichtung und der
Rolle, welche die Wichse auf die Bürste bringt. \$Wie man aus der Zeichnung ersieht, ist das
arbeitende Stück der Maschine aus zwei an einander befindlichen Bürsten oder auf einander
folgenden Bürstenabtheilungen α <z1 und der
Bürste b zusammengesetzt, von denen die mit α α' bezeichneten zum Reinigen und zum Blankmachen
dienen und auf der Welle c aufgekeilt sind. Sie empfangen ihre rotirende Bewegung
von der am. Ende dieser Welle befestigten Scheibe d, während die Bürste b durch eine
mit ihr verbundene, lose auf der Welle c laufende Scheibe, e ihren Antrieb erhält. ■
Die Welle c ruht auf den beiden Seitentheilen./,
die das Gestell des Apparates bilden. In einem derselben ist die Axe für das Schwungrad
g gelagert, das durch eine Kurbel h in Be*
wegung gesetzt wird. Eine Zugstange i verbindet die Kurbel /z.mit dem Trethebel/ An
der Schwungscheibe g- ist concentrisch eine'
kleinere zweite Scheibe k befestigt. In den Rinnen dieser beiden Scheiben, sowie in den
Rinnen der Scheiben i/ünd e laufen die Schnüre/
und m, welche die Rotation der Bürste α«1
und der Bürste b bewirken. Man ersieht, dafs infolge dieser Anordnung die Schmierbürste b eine
langsamere Bewegung erhält, als die Bürste aau,
das'Verhältnifs dieser Geschwindigkeiten ist gleich demjenigen der Radien der Scheiben g und. k.
Die Schwungscheibe g ist aufserdem mit einem Gegengewichte η versehen, welches das Gewicht
des Trittes / ausgleicht.
Der untere Theil der Bürsten α und h ist in
der Weise, wie in Fig. i, 2, 3 und 5 ersichtlich, in eine Art von halbrundem Trog 0 eingehüllt,
welcher zwischen den Seitentheilen / gehalten und befestigt ist. Mittelst Ringen,
welche von den Haken f gehalten werden, ist in diesem Troge ο eine Büchse oder ein Behälter
mit zwei Abtheilungen aufgehängt. Die Abtheilung q dieses Behälters bildet die eigentliche
Wichsbüchse, die zweite Abtheilung r enthält eine Rolle in der Form eines Rotations-Ellipsoids s,
deren Welle t in den beiden der; Abtheilung r
gegenüber befindlichen Wänden gelagert ist. Die beiden Abtheilungen q und r sind durch eine
Scheidewand u von einander getrennt, welche noch einen Zwischenraum zwischen ihrer unteren
Kante und dem Boden der Wichsbüchse läfst. Auf dieser Scheidewand kann sich eine vermittelst
eines Scharniers bei χ drehbare Thür ν bewegen, welche bis zum Boden der Büchse
hinabgeht. Eine Feder y hält diese Thür geschlossen. Um sie zu öffnen und eine gewisse
Quantität Wichse von q nach r gelangen zu lassen, genügt es, die Schnur w vermittelst des
Knopfes ζ zu ziehen. Die Schnur läuft in der Nuth der Scheibe 1 und ist unten an der Thür ν
befestigt. Sobald eine genügende Quantität Wichse in r eingetreten ist, läfst man den
^Knopf ζ los, und durch die Feder y, welche
die Thür υ zurückstöfst, wird die Verbindung geschlossen. Indem man den Knopf b1 aushebt,
bewirkt man mittelst der Verbindungsstange cl, dafs die Wichsbüchse sich um ihrel
Aufhängungsaxe dreht, wodurch die ellipsoidförmige
Rolle s der Schmierbürste b genähert und durch Reibung in Umdrehung versetzt wird.
Hierbei nimmt die Bürste von der Rolle die darauf befindliche Wichse ab.
Die Aufhängungsart der Speisungsbüchse gestattet es, die letztere ohne Schwierigkeit abzunehmen,
wenn man sie.reinigen oder ausbessern will. Die rechte Abtheilung, Fig. 1 und 2, der
Bürste α dient zum Abbürsten des Schuhwerks; die Bürste b bringt die Wichse darauf, und da
ihre Umdrehung eine verhältnifsmäfsig langsamere ist, so hat man kein Abspritzen der
Wichse zu befürchten, was nur infolge einer zu raschen Umdrehung geschehen könnte. Die
der Bürste b benachbarte Abtheilung der Bürste a dient schliefslieh zum Blankmachen.
Um die verschiedenen Operationen zu bewirken, während die Bürsten vermittelst des
Trittes oder der Kurbel in Umdrehung gesetzt werden, genügt es, das Schuhwerk gegen den
einen oder den anderen Trjeil der oben erwähnten Bürsten zu halten.
Bei der zweiten Construction, welche in den Fig. 6, 7 und 8 dargestellt ist, erhält die Bürste
anstatt einer rotirenden Bewegung eine geradlinige Hin- und Herbewegung. Der Antrieb
hierzu erfolgt ebenfalls durch, einen Trethebel.
Fig. 6 zeigt eine Vorderansicht dieser Anordnung, Fig. 7 eine Seitenansicht und Fig. 8 einen
Grundrifs. Bei diesen Figuren bezeichnen dieselben Buchstaben die gleichen Theile.
Die Bürste α hat eine wellenförmige Oberfläche
und jede ihrer Abtheilungen ist für eine der drei Operationen bestimmt, welche die
Maschine verrichten soll. Das Gestell b dieser Bürste ist seitwärts an seinem unteren Theile
mit hervorspringenden Rändern c versehen, welche in Führungsrinnen des Tisches d der
Maschine gleiten. Dieser Tisch wird von den Seitentheilen e getragen, welche das Gestell der
Maschine bilden. Durch eine Zugstange / wird der Bürste α eine geradlinige Hin- und Herbewegung
gegeben, indem die erstere an der einen Seite mit dem hinteren Ende des Rahmens b
durch ein Gelenk verbunden ist, an der anderen Seite mit der Kurbelwelle g der Riemscheibe h.
Die letztere wird durch den Riemen i, der in der Nuth des Schwungrades j geht, in Bewegung
gesetzt. Der Antrieb erfolgt vom Trethebel k aus vermittelst der Zugstange / und der
Kurbel m.
Eine Büchse n, in welche ein an dem äufsersten Ende eines drehbaren Hebels .0 angebrachtes
Bällchen taucht, enthält die Wichse und ist in passender Entfernung von dem Theile der
Bürste a, welcher die Wichse aufnehmen soll, angebracht. Um die Wichse auf diese Bürste
zu bringen, ist es nur nöthig, durch den Handgriff des Hebels ο eine Drehung desselben von
innen nach aufsen zu bewirken.
In gleicher Weise wie die obere läfst sich auch die untere Fläche der Schlitteheinrichtung b
mit Bürsten versehen, so dafs· eine Drehung des Schlittens genügt, um die untere Ersatzbürste in
Anwendung bringen zu können, wenn die obere Bürste abgenutzt ist.
Eine dritte Construction, welche Fig. 9 im Längsschnitt und Fig. ig im Grundrifs darstellt,
dient dazu, das auf den Füfsen befindliche Schuhzeug zu putzen.
. C ist die Bürste, um das Schuhzeug oben und an den Seiten mit Wichse einzuschmieren.
. C ist die Bürste, um das Schuhzeug oben und an den Seiten mit Wichse einzuschmieren.
D eine hohlgeformte' Bürste , für dieselbe Operation bei dem Fersentheil des Schuhzeuges.
E Eisenrahmen, in welchem sich die· beiden Bürsten befinden. Die Bürste C ruht im unteren
Theile des Rahmens und wird . oben. durch vier stählerne Federn gehalten. Die Bürste D hat
eine senkrechte Stellung und wird von einem Winkelhebel getragen.
F Verbindungsstange,, welche durch einen^
Splint mit der Büchse des Rahmens verbunden ist.
G Zugstange, welche der Bürste C vermittelst der Verbindungsstange F, die mit ihr durch ein
Gelenk verbunden ist, die hin- und hergehende
Bewegung giebt.
H ist eine Kurbelwelle.
/ ein Zähnrad und J dessen Getriebe.
K ein Schwungrad mit der Kurbel L.
M sind drei gufseiserne Lagerböcke für das Schwungrad, das Zahngetriebe und die Kurbelwelle.
N Support aus Gufseisen, aufweichen das
zu wichsende Schuhzeug gestellt wird. Der Support hat zwei Führungen für die Bewegungen
des Rahmens.
0 Winkelhebel, der die hohlgeformte Bürste D trägt und ihr eine hin- und hergehende verticale
Bewegung giebt. Dieser Hebel selbst erhält seine Bewegung durch den Rahmen vermittelst
der gebogenen Stange P.
Die Bewegung der Bürsten erzielt man, indem man an der Kurbel L das Schwungrad K dreht.
Dieses überträgt seine Rotation auf das Rad I, welches auf der Schwungradwelle aufgekeilt ist.
Das Rad / überträgt seinerseits die empfangene Bewegung auf das Zahngetriebe J und folglich
auf die Kurbelwelle H. Die rotirende Bewegung der Welle H wird vermittelst der Zugstange G
in der VerbindungsStange F in eine hin- und hergehende Horizontalbewegung umgewandelt.
Auf diese Weise bewegt sich die Bürste C horizontal mit einem Spiel von S cm. Die vertical
hin- und hergehende Bewegung der Bürste D erlangt man, wie oben angegeben, vermittelst
des Winkelhebels O und der gebogenen Stange P.
Vorstehende Beschreibung bezieht sich auf die Anwendung von nur einem Paar Bürsten; das
System kann aber auch bei einer beliebig vergröfserten Anzahl von Bürstenpaaren Anwendung
finden. Werden mehrere Paare Bürsten angewendet, so können die Apparate zweipaarweise
angeordnet sein, so dafs das Schuhzeug paarweise gewichst werden kann.
Die Fig. ii, 12 und 13 stellen eine andere
abweichende Construction dar, welche auch speciell zum Wichsen des Schuhzeuges angewendet
werden soll.
Fig. 11 und 12 zeigen eine Ansicht und einen
Grundrifs des Mechanismus, der dazu dient, die Bewegung auf die Bürsten zu übertragen. Fig. 13
zeigt die Combination der Bürsten.
Bei dieser Anordnung circuliren die Bürste»
rund um das Schuhzeug. FF1 sind zwei Platten,
welche einer mit zwei Rollen G G' und einem Bürstenträger A versehenen Welle B als Gleitbahn
dienen.
D ist die Antriebswelle des Systems, welche bei ihrer Rotation die Welle B mit dem Bürstenträger vermittelst der gabelförmigen Gleitstücke
C CJ mit sich nimmt.
B ist eine Welle, welche keine rotirende, sondern eine elliptische Bewegung hat und drei
Bürsten MM' und M" trägt, deren vertheilte Functionen Reinbürsten, Schmieren mit Wichse
und Blankbürsten sind. Jede dieser Bürsten ist um ein Scharnier beweglich und nimmt vermittelst
einer Spiralfeder, eines Hebels, eines Balanciere und eines Watt'sehen Parallelogramms,
der Form des Schuhzeuges entsprechend, verschiedene Formen an.
E Riemscheibe, die ihre Bewegung von einem beliebigen Motor empfängt und mit einem Keil
auf der Welle D befestigt ist.
Es ist ersichtlich, dafs die erste Operation in dem Abbürsten des Schuhzeuges durch eine
der drei Bürsten bestehen mufs. Ein offenes Gefäfs läfst die darin enthaltene Wichse hervorsickern,
eine vorüberstreifende Bürste nimmt die Wichse auf und schmiert damit das Schuhzeug.
Damit schliefst die Arbeit dieser Bürste und eine dritte tritt in Thätigkeit, um das Schuhzeug
vollständig blank zu putzen.
Nöthigenfalls lassen sich mehrere Bürstenträger A in Anwendung bringen. Unterhalb der
Bürstengelenke könnte auch eine Hülfsfersenbürste angebracht werden, um allen verschiedenen
Arten des Scbuhzeuges zu entsprechen. Schliefslich
sind die Bürsten auch in der Weise herzustellen, dafs jede aus zwei oder mehreren beweglichen
Gliedern besteht, um dadurch biegsame Bürsten zu erhalten, welche sich der Form des Schuhwerks vollkommen anpassen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Apparat zum Reinigen, Wichsen und Blankputzen von Schuhzeug und anderen Sachen, wie er durch Zeichnung und Beschreibung in mehreren Constructionen dargestellt ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10671T | 1880-01-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE5056C true DE5056C (de) | 1879-06-20 |
Family
ID=32332072
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE18785056D Expired DE5056C (de) | 1880-01-31 | 1878-09-14 | Apparat zum Wichsen und Blankmachen |
| DE18799942D Expired DE9942C (de) | 1880-01-31 | 1879-12-23 | |
| DE188010671D Expired DE10671C (de) | 1880-01-31 | 1880-01-31 | Stiefel-Wichsmaschine (zweiter |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE18799942D Expired DE9942C (de) | 1880-01-31 | 1879-12-23 | |
| DE188010671D Expired DE10671C (de) | 1880-01-31 | 1880-01-31 | Stiefel-Wichsmaschine (zweiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (3) | DE5056C (de) |
-
1878
- 1878-09-14 DE DE18785056D patent/DE5056C/de not_active Expired
-
1879
- 1879-12-23 DE DE18799942D patent/DE9942C/de not_active Expired
-
1880
- 1880-01-31 DE DE188010671D patent/DE10671C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10671C (de) | 1880-08-27 |
| DE9942C (de) | 1880-07-10 |
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