AT34926B - Maschine zum Behandeln von Fellen, Häuten und Leder. - Google Patents

Maschine zum Behandeln von Fellen, Häuten und Leder.

Info

Publication number
AT34926B
AT34926B AT34926DA AT34926B AT 34926 B AT34926 B AT 34926B AT 34926D A AT34926D A AT 34926DA AT 34926 B AT34926 B AT 34926B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
shaft
workpiece carrier
hides
attached
machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Turner Tanning Machinery Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Turner Tanning Machinery Co filed Critical Turner Tanning Machinery Co
Application granted granted Critical
Publication of AT34926B publication Critical patent/AT34926B/de

Links

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in Eingriff gebracht werden können. Infolge dieser Bauart kann jeder Bürstenrücken 34 einzeln durch seitliche Verschiebung entfernt werden, wobei es nur notwendig ist, die Kappen von den Enden der Arme 22 zu entfernen. Auf jedem Rücken 34 sind Borsten eingesetzt oder in anderer Weise passend befestigt. Die auf diese Weise hergestellte Reihe von Bürsten oder anderen Gliedern bildet in Arbeitsstellung eine glatte Oberfläche. Die Hauptwelle 23 wird in Richtung des Pfeiles a in Fig. 1 in Drehung versetzt, so dass das bewegliche Werkzeug, das aus dem endlosen Träger und den Bürsten besteht, gezwungen wird, sich so zu bewegen, dass sein unterer arbeitender Teil sich von der Welle 26 gegen die Welle 23 bewegt, während der obere nicht arbeitende Teil sich in entgegengesetzter Richtung bewegt. 



   Der Werkstückträger besteht aus einem endlosen Förderbande 36 aus vulkanisiertem Gummi, Leinwand oder anderem passenden Material, das über an den Wellen 39 und 40 befestigten Walzen 37 und 38 läuft. Die Wellen 39, 40 sind in einem beweglichen Rahmen gelagert, der aus durch Querstücke 42 verbundenen Seitenteilen 41 besteht. Die Lager 43 für die Welle 40 sind an dem Rahmen angeschraubt, während die Lager 44 für die Welle 39 gleitbar an dem oberen Ende des Rahmens angebracht sind (Fig. 2). Zwischen den Lagern 43 und 44 sind Schraubenbolzen 45 angeordnet, deren Enden entgegengesetzt gerichtete Gewinde tragen, so dass durch Drehen dieser Schraubenbolzen die Welle 39 mit bezug auf die Welle 40 eingestellt werden kann, um das Band 36 anziehen zu können.

   Der   Werkstückträger   ist parallel zu den Werkzeugen, jedoch unterhalb derart angeordnet, dass in der Ruhelage ein Raum zwischen ihm und den Werkzeugen für das Einlegen der zu behandelnden Haut freigelassen ist. Der Rahmen für den Werkstückträger ist auf parallelen, drehbaren Verbindungsgliedern 46,47 angeordnet, so dass der Werkstückträger parallel zu sich selbst gegen die Werkzeuge und von diesen hinweg bewegt werden kann. Dadurch wird es ermöglicht, alle Teile der Haut mit dem gleichen Druck bearbeiten zu können. Die Verbindungsglieder 46 sind an einer Welle 48 befestigt, während die Verbindungglieder 47 lose auf eine Welle 49   (Fig. 4)   gesetzt sind.

   Es ist ersichtlich, dass, wenn der Rahmen des Werkstückträgers in seiner höchsten Stellung ist, die parallelen Verbindungsglieder 47,46 fast lotrecht stehen, so dass nur geringe Kraft notwendig ist, um sie in dieser Stellung zu halten. 



  Unter dem oberen Teil des Bandes 36 ist ein Tisch 50 angeordnet, der verhindert, dass das Band unter dem Gewichte der Haut und dem Druck der Bürsten sich senkt. Der in Querrichtung zu den Bolzen 45 einstellbare Tisch 50 ist an den letzteren befestigt, u. zw. sind an dem Tische 50 Querstücke 52 angeordnet, deren Joche mit den Schraubenbolzen 45 in Verbindung stehen und in ihrer Lage durch   8chraubensicherungen   51 gehalten werden. 



     Der Werkstück-träger   wird gegen das Werkzeug bewegt, wobei die   Kraftübertragungs-   vorrichtungen durch den Arbeiter gesteuert werden. Zu diesem Zwecke ist am vorderen Teil der Maschine vor einer mit den   Scitenrahmen 20, 27 verbundenett Qaerstangc 55 ein Fusshebel 53   um einen Bolzen 54 drehbar angeordnet. Dieser Fusshebel steht in Querrichtung zur Maschine und ist mit einem kurzen Arm 56 versehen, der durch ein Zwischenglied   62 mit eim'n) Hebel 57   verbunden ist. Um zu verstehen, wie dieser Hebel die die Kraft übertragenden Vorrichtungen steuert, ist es notwendig, vorerst die Antriebsvorrichtung zu beschreiben, durch die die   Bhwfgurg   des Werkstückträgers bewirkt wird.

   Ungefähr in der Mitte einer Welle 61 ist eine AntriebsReibungsscheibe 63 dicht neben einer beweglichen, angetriebenen Reibungsscheibe 64 befestigt. die lose auf der Welle sitzt und in Längsrichtung auf ihr verschoben werden kann. Die Welle 61 wird von der Welle 23 durch ein weiter unten beschriebenes Getriebe angetrieben. Der schon vorher genannte Hebel 57 ist bei 65 drehbar an einem nach innen von dem Seitenrahmen 21 hervorstehenden Arm angebracht und ist an seinem inneren Ende mit einer Gabel zur Einwirkung auf die Nabe der Reibungsscheibe 64 versehen, so dass durch Niederdrücken des Fusstrittes 53 die Scheibe 64 durch Reibung mit der Scheibe 63 verbunden und dadurch verdreht wird.

   Die Scheibe 64 hat einen Kurbelzapfen, der durch eine verstellbare Stange 66 mit einem nach unten ragenden Arm 67 verbunden ist, der an einer Welle 48 befestigt ist. welch letztere, wie   erinnerhch.   mit den parallelen Verbindungsgliedern 46 starr verbunden ist. Somit wird, wenn der Fusstritt   Åa : I   
 EMI2.1 
 zeug durch Veränderung der Kraft vermehrt oder vermindert werden, mit der die Reibungsscheibe 63 durch den Fusstritt 53 und seine Verbindungen mit der Scheibe 64 zusammengehalten wird. 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Diese Federn umgeben Stangen 110, deren vordere Enden mit Armen 111 verbunden sind, die starr an der Welle   4.   befestigt sind und von dieser nach abwärts reichen.

   Die   rückwärtigen Enden   der Stangen 110 treten durch Öffnungen in Augen   112,   die an dem Querstück 86 angeordnet sind (Fig. 4). Ein Ende jeder Feder 109 drückt gegen ein Auge   112,   wogegen das andere gegen eine oder mehrere Unterlagsscheiben und Schraubensicherungen an der Stange 110 drückt. Um die Bewegung des   Werkatückträgers   zu begrenzen, sind weitere Arme 132, 133 an den parallelen Verbindungsstangen 46, 47 angebracht (Fig. 2). Diese Arme haben vorstehende Schrauben an ihren Enden, die auf federnde Kolben 134, 135 wirken, die sich in durch einen Anguss am Rahmenständer gebildeten Zylindern 136, 137 befinden.

   Diese, Schrauben sind abwechselnd mit den Kolben in Eingriff, die die Stärke des Stosses auf den Werkstückträger abschwächen, sobald letzterer die Grenze seiner inneren bzw. äusseren Bewegungsbahn erreicht. 



   Damit die Haut in richtiger Weise ausgebreitet und den Werkzeugen dargeboten wird, sind Vorrichtungen vorgesehen, durch die das Förderband des Werkstückträgers gezwungen wird, sich in derselben Richtung wie der angrenzende Teil des Werkzeuges zu bewegen, und zwar wird das Band in Bewegung gesetzt, wenn der Werkstückträger in Ruhestellung sich befindet und in den Zustand der Ruhe gebracht, sobald der Werkstückträger die Arbeitsstellung erreicht hat. Die Vorrichtung, durch welche dies erreicht wird, wird im nachstehenden beschrieben. Wie in Fig. 6 veranschaulicht, sind die Verbindungsglieder 47 drehbar auf dem Lager 68 angeordnet, durch das die Welle 49 hindurchgeht. Auf der Welle 49 ist ein   Zwischentriebrad   69 aufgekeilt, das ein loses, auf der Welle 40 sitzendes Zahnrad 70 antreibt.

   Das Zahnrad 70 ist ausgespart zur Aufnahme eines Rollenkupplungsgliedes   71,   das auf der Welle 40 aufgekeilt ist und auf dessen Nabe die Nabe des Zahnrades 70 gelagert ist. Dieses   Rollenkuppluugsglied   ist derart ausgebildet (Fig. 8 und 9), dass es zwischen sich und dem Rande des Zahnrades 70 eine Anzahl Rollen   721   aufnehmen kann. Wenn diese Rollen die in Fig. 8 veranschaulichte Stellung einnehmen, so sind die beiden Glieder 71 und 70 in der bei Kupplungen dieser Art gewöhnlichen Weise zusammengekuppelt. Wenn die Rollen sich jedoch in den in dem Gliede 71 angebrachten Lagerungen befinden, so sind die beiden Glieder entkuppelt, wie in Fig. 9 veranschaulicht.

   Um die Rollen in ihre Ruhestellung zu bewegen, ist auf der Welle 40 lose eine Scheibe 72 angebracht, deren Finger 73 nach innen zum Eingriff mit den Rollen vorstehen. Das Zahnrad 70 sucht bei seiner Drehung die Rollen unter Mitnahme der Scheibe 72 in eine Stellung zu bewegen, wo sie zwischen dem Zahnrade 70 und dem Gliede 71 eingekeilt sind. Durch Zwischenschaltung eines der Drehung der Platte   72 entgegenstehenden Hindernisses werden   die Rollen an der Umdrehung verhindert, so dass sie aus ihren eingekeilten   Stellungen zurückgetrieben   werden, und das Glied 71 und somit die Welle 40 sofort aufhören sich zu drehen.

   Zu diesem Zwecke ist an dem einen der Seitenrahmenteile 22 ein Anschlag 74 in solcher Stellung angebracht, dass, wenn das Werkzeug und sein Rahmen in die Arbeitsstellung bewegt werden, ein oder mehrere   Vorsprünge   75, die von der Vorderseite der Platte 72 abstehen, mit dem Anschlag 74 in Eingriff gelangen, somit eine Umdrehung der Welle 40 verhindern und infolgedessen das Aufhören der Bewegung des Förderbandes bewirken. Das Zwischentriebrad 69 wird von der Hauptwelle 23 vermittels eines Zahnrades 77 angetrieben, das auf der Hauptwelle befestigt ist und mit. einem Zahnrade 78 kämmt. 



  Das Zahnrad 78 sitzt auf einem an dem Rahmenständer 20 angebrachten Wellenstumpf 79. An dem genannten Zahnrad 78 ist ein Kettenrad 80 befestigt, das durch eine Kette   71,   mit einem auf der Welle 61 aufgekeilten Kettenrad 82 verbunden ist. Auf der Welle 61 ist ein kleines Zahnrad 83 aufgekeilt, das in Eingriff mit dem Zwischenrad 69 ist und dieses antreibt. 



     Die aufzutragende Flüssigkeit befmdet   sich in einem Behälter 84 (siehe Fig. 4), der von Armen 85 unterstützt ist, die an dem an der Rückseite der Maschine befindlichen Querstück 86 befestigt sind. Eine Auftragwalze 87 ist teilweise in die Flüssigkeit eingetaucht und so angeordnet. dass ihr   Umfang   von den Bürsten oder anderen   Flüssigkeitauftrage-Einrichtungen   des Werkzeuges berührt wird, wenn diese darüber hinweggehen. Diese Walze kann in beliebiger Weise ausgeführt sein, obgleich die Verwendung einer   Messinghülle,   die mit Textilmaterial umhüllt wird, vorzuziehen ist. Die Walze 87 ist auf einer Welle 88 angeordnet, die in Lagern 89 (Fig. 5) 
 EMI3.1 
 vorstehenden   Führungen   96,97 getragen wird.

   Die Welle 49 wird. wie vorher erwähnt, von der Hauptwelle angetrieben, so dass durch das beschriebene Reibungsgetriebe die   Welle 88   und daher die   Walze 7 in Umdrehung versetzt werden,   um Flüssigkeit den Bürsten   zuzuführen.   Durch   Verschiebung der Stange 95 in der einen oder   anderen   Richtung kann die Drehgfpchwirdigl-'   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 angeordneten Bolzen   99 trägt, ist   ein Zahnsegment 102 befestigt, das in Eingriff mit einer Sperrklinke 103 gelangen kann, die durch ein Verbindungsglied 104 mit einem entsprechenden an dem Handgriff 98 angebrachten Handgriff 105 verbunden ist. Die Sperrklinke 103 hält den Handhebel 98 in jeder Lage, in die er bewegt worden ist, fest. 



   Damit das   Förderband   gereinigt werden kann, ist an dem Rahmen des Werkstückträgers eine Welle 113 gelagert, auf der eine zylindrische Bürste 114 befestigt ist. Diese Bürste ist an ihrem Umfang in Eingriff mit dem unteren Teil des Bandes. Die Welle 113 und die Bürste 114 werden durch die folgende Vorrichtung derart in Umdrehung versetzt, dass die Bürste sich in entgegengesetzter Richtung wie das Förderband bewegt. Am rechten Ende der Welle 113 ist ein Kettenrad 115 angeordnet, das durch eine Kette 116 von einem Kettenrad 117 aus angetrieben wird (Fig. 1 und 10). Dieses Kettenrad ist auf der Nabe eines Zahnrades 118 aufgekeilt, welches lose auf einem seitlich von dem Rahmenständer 20 vorstehenden Achsstumpf 119 gelagert ist. 



    Das Zahmad 118   wird durch ein Zahnrad 120 angetrieben, das auf der Nabe eines Kettenrades 121 aufgekeilt ist. Das letztere Kettenrad sitzt lose auf der Welle 61 und wird durch eine Kette 59 angetrieben., die über ein fest auf der Welle 23 angeordnetes Kettenrad   58 geführt   ist. Die Kette 116 ist genügend lose, so dass sie nicht den   Werkstückträger   an seiner Bewegung gegen das Werkzeug und von diesem hinweg hindert. Vor und unterhalb der Bürste ist eine geneigte 
 EMI4.2 
 abgeführt wird. 



   An dem Rahmen des   Werkstückträgers   sind Arme 125 angeordnet, an deren oberen Enden ein wagerechter etwas über die Walze 37 reichender Tisch 126 befestigt ist, über den die Haut dem   Förderbands   zugeführt wird. An der Rückseite der Maschine ist ein Deckel   727 (Fig. 4)   angelenkt, der den unteren Teil des Werkzeuges und den Behälter 84 verdeckt, so dass ein überspritzen der   Flüssigkeit   auf den Fussboden verhindert wird. 



   Um die Bürsten an dem Werkzeug zu reinigen und auszukämmen, kann ein Kamm (Fig. 11 und 12) gebraucht werden, der aus einer Stange 130 besteht, die mit Reihen von Stiften oder Zähnen 131 versehen ist. Der Kamm hat einen Handgriff 132 ; die Enden der Stange 130 können 
 EMI4.3 
 festigt sind. 



   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende : Der Arbeiter wirft eine Haut derart über den Tisch 126, dasss eine Hälfte in den Raum zwischen dem Werkstückträger und dem Werkzeug fällt. Das umlaufende Förderband des   Werkstückträgers   breitet bei seiner Bewegung nach unten die Haut aus. Indem der Arbeiter die Haut fest an den Tisch anhält, drückt er hierauf den Fusstritt   53   herunter, wodurch der   Werkstückträger   in die Arbeitsstellung gebracht wird. Wenn der   Werkstückträger   seine Arbeitsstellung erreicht hat, stösst einer der Vorsprünge 75 an der Hatte 72 gegen den Anschlag 74 und das Förderband hört auf sich zu bewegen und bleibt, solange der Rahmen angehoben ist. in Ruhe.

   Die die Flüssigkeit auftragende Walze 87 gibt Flüssigkeit an die   Bürsten   des   Werkzeugträgers ab.   die die Haut reiben oder in anderer Weise bearbeiten. 



  Wird zu viel oder zu wenig Flüssigkeit den Bürsten zugeführt, so bewegt der Arbeiter den Hand-   hebel 98   in der einen oder anderen Richtung, um die Drehgeschwindigkeit der Walze 87 zu ver- ändern. Nachdem jener Teil der Haut, der in Arbeitsstellung ist, genügend behandelt worden ist. hebt der Arbeiter seinen Fuss von dem Fusstritt 53 ab, worauf die Federn 106 den Werkstückträger   in seine Anfangsstellung zurückbewegen.   Bei der Vorwärtsbewegung fängt das Förderband an, sich so zu bewegen, dass dessen Oberfläche vollkommen durch die Bürste 114 gereinigt wird.

   Hierauf kehrt der Arbeiter die Haut um. legt den unbehandelten Teil auf das Förderband 
 EMI4.4 
 und anderen Maschinen Anwendung finden. in welchem Falle die Bürsten   bloss durch die   geeigneten Werkzeuge ersetzt werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRÜCHE : EMI4.5 in seiner unteren Stellung, in der die Haut aufgelegt wird, befindet, während es selbsttätig stillgesetzt wird. sobald der Werkstückträger in die Arbeitsstellung gelangt. <Desc/Clms Page number 5>
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstückträger durch Einschalten einer Kupplung (63, 64) selbsttätig in die Arbeitsstellung gehoben wird.
    3. Maschine. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Werkstückträger einstellbare Anschläge (132, 133) vorgesehen sind, die dessen Hub durch Anschlag gegen federnde Widerstände (134, 135) begrenzen.
AT34926D 1907-01-07 1907-01-07 Maschine zum Behandeln von Fellen, Häuten und Leder. AT34926B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT34926T 1907-01-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT34926B true AT34926B (de) 1908-10-26

Family

ID=3551267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT34926D AT34926B (de) 1907-01-07 1907-01-07 Maschine zum Behandeln von Fellen, Häuten und Leder.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT34926B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT34926B (de) Maschine zum Behandeln von Fellen, Häuten und Leder.
DE2935742A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen stollen, geschmeidigmachen und zur faserlockerung von flachen materialien, wie leder, synthetisches leder o.ae., sowie vorrichtung zur ausruestung dieses verfahrens
DE510823C (de) Maschine zum Ausrecken und Aussetzen von Haeuten, Leder o. dgl.
DE94981C (de)
AT21705B (de) Maschine zur Bearbeitung von Häuten und Fellen.
DE474278C (de) Broetchendrueckmaschine mit ueber endlosen Baendern bewegten Drueckvorrichtungen
DE89826C (de)
DE515797C (de) Maschine zur Bearbeitung von Haeuten, Fellen, Leder u. dgl.
DE235226C (de)
DE53365C (de) Maschine zum Strecken und Glätten von Leder
DE446427C (de) Maschine zum Ausstossen des Narbens und zum OElen von Leder mit hin und her drehbarer Werkstueckauflagetrommel und langer Reckerwalze
DE152407C (de)
AT31008B (de) Maschine zum Bearbeiten von Häuten und Feilen.
DE657741C (de) Maschine zum Bearbeiten von Haeuten, Fellen und Leder
DE46089C (de) Neuerung an Futterschneidemaschinen
CH383841A (de) Ballenraspel
DE233768C (de)
DE321590C (de) Maschine zum Buersten und Waschen von Flaschen, Kruegen und aehnlichen Behaeltern
DE208346C (de)
AT21138B (de) Maschine zum Behandeln der Oberfläche von Häuten mit flussiger Masse.
DE221850C (de)
DE87211C (de)
DE547161C (de) Maschine zum Zementieren und Ausstreichen eines an einem Lederstueck angenaehten Einfassbandes
DE369195C (de) Maschine zum Aufheften von zu trocknenden Haeuten auf einer Trommel
DE99269C (de)