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Einrichtung zur Entnahme und Zuführung von
Blättern eines Stapels
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Eine Abstützeinheit 24 ist vertikal gleitbar und horizontal drehbar auf dem Ständer 12 und eine ähnliche Einheit 26 vertikal gleitbar und horizontal drehbar am Ständer 13 vorgesehen. Die Einheit 24 trägt eine in den Raum zwischen den Ständern 12 und 13 ragende Hubplatte 28 und die Einheit 26 trägt eine in den gleichen Raum ragende Hubplatte 30.
Für die Abstützeinheiten und ihre zugeordneten Hubplatten sind Gewichtsausgleichs-Vorrichtungen vorgesehen und die Vorrichtung für die Abstützeinheit 24 ist in der Form einer Uhrfeder-Anordnung 31.
Diese Uhrfeder-Anordnung kann z. B. von der Art sein, wie sie zur Rückführung eines Schreibmaschinenwagens verwendet wird, oder sie kann in der Form der bekannten Federmotoren sein.
Ein vom Federmotor 31 ausgehendes Kabel 32 läuft über eine Rolle 33 im oberen Lager 14 und durch ein Loch im Ständer 12 und wird dann über eine Rolle 34 am oberen Ende des Ständers 12 nach unten abgelenkt. Das Ende des abwärtsreichenden Teiles 35 des Kabels 32 ist an der Abstützeinheit 24 befestigt.
Ein gleicher Federmotor 36 ist an der Grundplatte 10 befestigt und sein Kabel 37 läuft über eine Rolle 38 im Lager 16, durch eine Bohrung 18 am oberen Ende des Ständers 13 und über eine Rolle 39 am gleichen Ende des Ständers 13 und ist mit seinem abwärts reichenden Teil 40 an der Abstützeinheit 26 befestigt. Die beiden Federmotoren bewirken somit den Gewichtsausgleich für die beiden Abstützeinheiten und ihre zugeordneten Auflageplatten.
Die beiden Abstützeinheiten 24 und 26 sind einander gleich und jede Einheit besteht aus einem inneren Teil 44 (Fig. 3) und aus einem äusseren Teil 42, der auf dem inneren Teil drehbar sitzt.
Dem Ständer 13 benachbart ist eine vertikale Winkelschiene 46, die mit ihrem oberen und unteren Ende an den Lagern 16 bzw. 17 befestigt ist. In gleicher Weise ist eine Winkelschiene, dem Ständer 12 benachbart, an den Lagern 14 bzw. 15 befestigt.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich, ist jeder innere Teil 44 mit einem durch einen Schlitz 47 in der Wand des äusseren Teiles 42 ragenden Arm 45 versehen. An diesem Arm 45 sitzt drehbar eine Rolle 48, die auf einer inneren Fläche der Winkelschiene 46 rollt. An der Stirnfläche des Armes 45 ist ebenfalls eine Rolle 49 drehbar befestigt, die auf der äusseren Fläche der gleichen Winkelschiene 46 rollt. Bei dieser Anordnung kann der innere Teil 44 in vertikaler Richtung auf dem zugeordneten Ständer gleiten, und seine Drehung wird durch die beiden mit der Winkelschiene 46 zusammenwirkenden Rollen 48 und 49 verhindert.
Jeder innere Teil 44 ist mit zwei buchsenartigen Bohrungen 50 und 51 (Fig. 3) versehen, in die eine unter Federspannung stehende Kugel in der Bohrung eines Ansatzes 52 des äusseren Teiles 42 einrasten kann. Die Kugel rastet in der Bohrung 50, wenn sich die beiden Teile in der in der Fig. 3 dargestellten Lage befinden. Wird jedoch der äussere Teil 42 in der durch den Pfeil 54 angezeigten Richtung auf den inneren Teil gedreht, wird die Kugel aus der Bohrung 50 herausgehoben, um hierauf in die Bohrung 51 einzufallen. Die Kugel und die beiden Bohrungen sichern eine Einstellung des äusseren Teiles 42 in zwei Drehstellungen auf dem inneren Teil 44.
In der Fig. 4 ist die Hubplatte 30 der Abstützeinheit 26 vorwärts oder auswärts gedreht dargestellt, und in dieser Stellung rastet die Kugel in der'Bohrung 51 ein, während in der Stellung der Hubplatte 28 die Kugel in der Bohrung 50 ruht.
Eine Einweg-Kupplung 56 (Fig. 3) ist auf dem äusseren Teil 42 befestigt und enthält ein Kettenrad 57, welches nur in der einen Richtung, nicht aber in der entgegengesetzten Richtung drehbar ist. Eine ähnliche in umgekehrter Richtung wirkende Kupplung 56'mit einem Kettenrad 25 ist der Abstützeinheit 24 zugeordnet. Die Kupplung 56 und das Kettenrad 57 sind so angeordnet, dass das Kettenrad 57 mit einer Kette 58 kämmt, welche sich zwischen dem Kettenrad und der Winkelschiene 46 befindet, wenn die zugehörige Hubplatte 30 sich in der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung oder in der für die Hubplatte 28 in der Fig. 4 gezeigten Stellung befindet. Die Winkelschiene 46 verhindert eine seitliche Verschiebung der Kette und ein eventuelles Nichteinrasten des Kettenrades in die Kette.
Es ist ersichtlich, dass bei der Drehung des äusseren Teiles 42 in der in der Fig. 3 durch den Pfeil 54 angezeigten Richtung, das Kettenrad 57 von der Kette 58 wegbewegt wird. Diese Stellung ist in der Fig. 4 dargestellt, in welcher das Kettenrad 57 von der Kette 58 wegbewegt und die Hubplatte 30 in ihre vordere Stellung gedreht ist. Die Stellung der Zusammenwirkung des Kettenrades 57 mit der Kette 58 ist durch die gestrichelten Linien 57'dargestellt.
Die Kupplung 56 ermöglicht ein Anheben der Abstützeinheit 26, wobei das Kettenrad 57 auf der ruhenden Kette 58 abrollt, und ermöglicht das Anheben der Abstützeinheit durch die sich aufwärts bewegende Kette 58.
Die Kette 58 ist endlos und läuft über ein Kettenrad 59 an einer Platte 59', die am Lager 16 befestigt ist, und über ein unteres Kettenrad 60, das auf einer Welle 61 sitzt, die in den an den Lagern 15 und 17 befestigten Platten 19 bzw. 20 drehbar gelagert ist. Eine gleiche Kette 62 ist der Abstützeinheit 24 und
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dem Kettenrad 25 zugeordnet. Die Kette 62 läuft über ein oberes Kettenrad 64 an der am Lager 14 befestigten Platte 64'und über ein unteres auf der Welle 61 sitzendes Kettenrad 65. Die Ketten 58 und 62 werden auch durch die an den Platten 20 bzw. 19 drehbar befestigten Zwischen-Kettenräder 69 bzw. 70 abgestützt. Die Welle 61 wird von einem Motor 68 (Fig. 1) über ein Untersetzungsgetriebe 67 und einem Kettentrieb 63 angetrieben.
Aus der bisherigen Beschreibung ist ersichtlich, dass eine oder beide Abstützeinheiten 24 und 26 mit ihren Hubplatten 28 und 30 durch die zugeordneten Ketten aufwärts bewegt werden können, wenn ihre Hubplatten in die Einwärtsstellung, also in die der Platte 10 benachbarte Stellung gedreht werden, in welcher sich die Hubplatte 28 in der Fig. 4 befindet. Anderseits ist das Kettenrad einer in ihre Auswärtsstellung gedrehten Abstützeinheit ausser Eingriff mit der Antriebskette, wie dies in der Fig. 4 für die Einheit 26 mit der Hubplatte 30 dargestellt ist, und in dieser Stellung kann die Abstützeinheit und die Hubplatte gesenkt werden.
In der untersten Stellung, z. B. der Hubplatte 28 (Fig. 2), ist das Kettenrad 25 der Abstützeinheit 24 ausser Eingriff mit der Kette 62. Eine nicht in Gebrauch befindliche Hubplatte 28 oder 30 kann daher in ihre Ruhestellung am untersten Ende ihres Ständers 12 und 13 gebracht werden.
Um eine Hubplatte 28 und 30 in die Arbeitsbereitschaft zu bringen, wird sie von Hand aus auf dem Ständer aufwärts bewegt, bis ihr Kettenrad zum Eingriff mit der zugeordneten Kette gebracht wird. Auch mit dem bereits mit der Kette zusammenwirkenden Kettenrad der Kupplung kann eine Hubplatte von Hand aus in jede gewünschte Höhe aufwärts bewegt werden, weil das Kettenrad bei dieser Aufwärtsbewegung auf der Kette frei rollt. Nach dem Anheben einer Hubplatte in die gewünschte Stellung wird sie und ihre Abstützeinheit von der Kette getragen und kann weiter aufwärts nur bewegt werden, wenn die Kette vom Motor 68 angetrieben wird. Die Einrichtung zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung der Platten 28 und 30 wird später noch erläutert.
Ein sechseckig geripptes Riemenrad 71 ist oberhalb der Hubplatten 28 und 30 drehbar am linken Ende eines Armes 72 befestigt (Fig. l), der nahe seinem entgegengesetzten Ende um einen Zapfen 74 an einem Lager 73 drehbar ist. Das Lager 73 ist an der Platte 10 befestigt und ragt unter den Arm 72, um dessen Abwärtsdrehung zu begrenzen. Ein Riemenrad 75 ist an dem einen Ende einer durch die Platte 10 ragenden und in dieser drehbar gelagerten Welle 76 befestigt, deren Achse mit dem Zapfen 74 übereinstimmt.
Ein Riemen 77 ist um die Räder 71 und 75 gelegt und wird durch eine geeignete Antriebseinrichtung über die am ändern Ende der Welle 76 sitzende Riemenscheibe 79 (Fig. 2) in der durch den Pfeil 78 in der Fig. 1 angezeigten Richtung angetrieben. Der Riemen 77 besteht vorzugsweise aus Gummi oder einem andern flexiblen Material mit hoher Reibung, um Blätter von dem darunter liegenden Stapel wegzubefördern. Das rechte Ende 80 des Armes 72 (Fig. 1) ragt über den Zapfen 74 hinaus, um einen Schalter 84 zu betätigen, wenn das Rad 71 am linken Ende des Armes 72 über eine vorher bestimmte Höhe angehoben wird. Der Schalter 84 ist an der Platte 10 befestigt.
Eine aufwärts ragende Platte 81 ist mittels eines Flansches 82 (Fig. 1) an der Platte 10 und im rechten Winkel zu dieser stehend befestigt. Die Platte 81 liegt unmittelbar neben dem linken Ende der Hubplatten 28 und 30 und ist an ihrem oberen Ende 83 kurvenförmig nach links abgebogen.
Zur Inbetriebnahme der Einrichtung kann ein Stapel von Blättern auf jede der Platten 28 oder 30 gelegt und aufwärts bewegt werden, bis das oberste Blatt des Stapels in der Zusammenwirkung mit dem Riemen auf dem Rad 71 ist oder gegen die Unterseite der andern Hubplatte stösst. Wenn das oberste Blatt zur Berührung mit der Unterseite der andern Hubplatte gelangt, kann diese Hubplatte auswärts, d. h. in die Stellung der Hubplatte 30 in der Fig. 4 geschwenkt und in ihre Ruhestellung gesenkt werden, also in die Stellung, in der sich die Hubplatte 28 in der Fig. 1 befindet.
Wenn auf dieser Hubplatte noch ein Stapel von Blättern liegt, können diese Blätter durch den Bediener der Maschine beim Auswärtsschwenken der Platte gegen die Grundplatte 10 gehalten werden, worauf sie auf den Stapel von Blättern auf der unteren Hubplatte fallen, welche, wie beschrieben, vorher in eine Stellung angehoben wurde, in welcher das oberste Blatt des auf ihr liegenden Stapels die Unterseite der oberen Hubplatte berührte.
Ein Stapel von Blättern auf jeder der Hubplatten 28 oder 30 kann von Hand aus gegen die Grundplatte 10 gerückt und so eingestellt werden, um der Führungsplatte 81 benachbart, jedoch nicht unbedingt mit ihr in Berührung zu sein. Ein solcher Stapel 85 von Blättern ist in den Fig. 1 und 2 auf der Hubplatte 30 liegend dargestellt.
Es wurde bereits erläutert, dass eine einen Stapel von Blättern tragende Hubplatte von Hand aus angehoben werden kann, um nach der Einstellung durch die zugeordnete Antriebskette weiterbewegt zu werden. Beim Anheben der Hubplatte kann das oberste Blatt des Stapels eventuell gegen den Riemen am Rad 71 stossen, dieses anheben und den Arm 72 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn schwenken und dadurch den Schalter 84 schliessen.
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Der Schalter 84 steuert in üblicher Weise (in den Zeichnungen nicht dargestellt) den Anlauf des Motors 68. Wenn der Schalter 84 durch das Ende 80 des Armes 72 betätigt wird, wird der Motor 68 angehalten. Hat anderseits das oberste Blatt des Stapels 85 das Rad 71 nicht genügend weit angehoben, um durch den Arm 72 den Schalter 84 zu betätigen, läuft der Motor 68 weiter, um eine der in Antriebsverbindung mit ihrer Antriebskette befindlichen Hubplatte anzuheben. Wenn daher bei den in den Fig. 1 und 2 gezeigten Anordnungen der bewegbaren Teile der Schalter 84 nicht durch den Arm 80 geschlossen ist, läuft der Motor 68 weiter und hebt die Hubplatte 30 an, bis das oberste Blatt des daraufliegenden Stapels das Riemenrad 71 genügend weit angehoben hat, um den Schalter 84 zu schliessen, worauf der Motor 68 angehalten wird.
Es ist ersichtlich, dass diese Anordnung dazu dient, um eine im wesentlichen konstante Höhe des obersten Blattes des Stapels 85 zu erhalten.
Bei der normalen Arbeit der Einrichtung wird die Welle 76 angetrieben und der mit dem obersten Blatt des Stapels zusammenwirkende Riemen 77 dient dazu, das oberste Blatt des Stapels nach links (im Sinne der Fig. 1) zu bewegen. Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, bewirkt das sechseckig gerippte Riemenrad 71 eine Deformierung des Riemens 77. Daher neigt das Rad 71 während der Führung des Blattes dazu, gegen die Blätter zu schlagen und dadurch die Trennung der benachbarten Blätter zu erreichen, sowie die Neigung der gegenseitigen Haftung benachbarter Blätter zu verringern, so dass jeweils nur ein Blatt dem Stapel entnommen wird.
Auf diese Weise werden die Blätter in sich überlappender oder schindelartiger Weise verschoben, wie dies in der Fig. l bei 86 angezeigt ist und das oberste Blatt wird schliesslich in die
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tung angetrieben wird, um die Blätter vom Stapel 85 wegzubefördem, und einen unteren Riemen 89, der mit relativ geringer Geschwindigkeit in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird, um eine Beförderung von mehr als einem Blatt zu verhindern.
Das obere Ende 83 derFührungsplatte 81 dient dazu, eine Beförderung von mehr als einer relativ geringen Anzahl von Blättern aus dem Stapel 85 zu verhindern. Eine oberhalb des Stapels 85 angeordnete horizontale Platte 90 ist an einem Bolzen 91 befestigt, der durch einen an der Grundplatte 10 befestigten Block 92 ragt. Eine am oberen Ende des Bolzens 91 aufgeschraubte Mutter 93 begrenzt die Abwärtsbewegung der Platte 90, die durch eine zwischen ihr und dem Block 92 angeordnete Feder 94 in ihre unterste Stellung gezwungen wird.
Ein Schalter 95 ist in geeigneter Weise an der Grundplatte 10 derart befestigt, dass er durch das obere Ende des Bolzens 91 betätigt werden kann. Der Schalter 95 ist so eingestellt, dass er geschlossen wird, wenn ein Stapel von Blättern durch die Bedienungsperson zu hoch angehoben wird. Der Schalter 95 dient zur Steuerung der üblichen, in den Zeichnungen nicht dargestellten Umkehr-Steuerungseinrichtungen für den Motor, um die Laufrichtung des Motors 68 umzukehren und dadurch die Hubplatte mit dem daraufliegenden Stapel von Blättern zu senken, die zu hoch angehoben wurde. Sobald die Platte mit dem Stapel genügend weit gesenkt und der Schalter 95 wieder geöffnet ist, wird der Motor 6 8 wieder durch den Schalter 84 gesteuert.
Die Platte 90 dient auch als Führung, um zu verhindern, dass sich die Leitkante des obersten Blattes zu weit nach oben dreht und dadurch nicht zwischen die Riemen 88 und 89 der Trennungs- und Beförderungseinrichtung 87 eintreten könnte.
Aus der vorstehenden Beschreibung der Einrichtung ist ersichtlich, dass die Höhe des Stapels und der Zustand und die Grössen der Blätter im Stapel im wesentlichen keinen Einfluss auf die Führung der einzelnen Blätter haben. Gleichzeitig gibt die beschriebene Einrichtung die Möglichkeit der schichtweisen Aufladung der Führungseinrichtung, ohne deren Arbeit zu unterbrechen. Ein Stapel von Blättern kann auf die Hubplatte 28 (Fig. 1) gelegt und dann die Platte angehoben werden, bis das oberste Blatt des Stapels gegen die Unterseite der Hubplatte 30 (Fig. 1) stösst, worauf die Hubplatte 30 durch die Bedienungsperson herausgeschwenkt werden kann und die von ihr noch getragenen Blätter um die Stärke der Hubplatte 30 auf den von der Hubplatte 28 getragenen Stapel fallen.
Die Arbeit wird hiebei ohne Unterbrechung fortgesetzt und die Hubplatte 30 kann in ihre Ruhestellung gesenkt und ein neuer Stapel von Blättern auf ihr abgelegt werden.
Ein um einen Stift 98 am Arm 72 drehbarer Hebel 97 trägt ein geringes Gewicht 96, das auf dem obersten Blatt des Stapels nahe der hinteren der Platte 10 benachbarten Blattkante ruht. Das Gewicht 96 übt einen geringen Zug auf die Blätter aus, um jeder Neigung einer Wegbewegung der hinteren Enden der Blätter von der Grundplatte 10 bei ihrer Beförderung gegen die Trennungs- und Führungseinrichtung 87 entgegenzuwirken. Diese Neigung tritt besonders bei den letzten wenigen Blättern auf, die von der Hubplatte 28 oder 30 wegzuführen sind.