DE99406C - - Google Patents

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DE99406C
DE99406C DENDAT99406D DE99406DA DE99406C DE 99406 C DE99406 C DE 99406C DE NDAT99406 D DENDAT99406 D DE NDAT99406D DE 99406D A DE99406D A DE 99406DA DE 99406 C DE99406 C DE 99406C
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Germany
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eccentric
holder
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D15/00Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves
    • B23D15/12Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves characterised by drives or gearings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description

bet SuUtCzttcljcn
KAISERUCHES
PATENTAMT.
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Vorrichtung hat den Zweck, bei Blechscheeren und Lochstanzen für Motorbetrieb den oberen Messer- bezw. Stempelhalter nach vollendetem Schnitt selbsttätig auszuschalten, den Messerbezw. Stempelhalter mittelst eines Gegengewichts rasch emporzuheben, um hierdurch die nöthige Zeit zum bequemen und sicheren Verschieben des Bleches zu erhalten und sodann den Messer- bezw. Stempelhalter wieder selbstthatig einzuschalten.
Die Vorrichtung ist auf beiliegender Zeichnung an einer Blechscheere dargestellt und arbeitet in folgender Weise:
Nachdem das· Obermesser seine tiefste Stellung erreicht bezw. sich wieder einige Millimeter aufwärts bewegt hat, drückt der Knaggen K des Zahnrades Z gegen die Nase des Hebels H1, der durch das Verbindungsstück α mit dem Hebel H'2 verbunden ist, und zieht den Schieber 5, indem der Hebel H2 gegen den am Schieber angebrachten Zapfen Z1 drückt, aus dem Messerhalter Afheraus. Bei seinem Austritt bleibt der Schieber in dem Führungsböckchen b gelagert, welches an dem Messerhalter befestigt ist, wodurch der Schieber stets in gleicher Lage zum Messerhalter bleibt. Da die Stärke dieses Schiebers genau dem Gesammthub der Scheere entspricht, entsteht ein dementsprechender freier Raum zwischen dem Drucklager L und der unteren Druckfläche des Messerhalters M, so dafs das Gegengewicht G den Messerhalter rasch in seine höchste Stellung bringt. Der Raum zwischen Ober* und Untermesser erreicht hierdurch seine gröfste Weite, so dafs man nun das zu schneidende Blech bequem nachschieben und ruhig und sicher in seine richtige Lage bringen kann. Inzwischen hat nun auch die Excenterachse E ihre höchste Stellung erreicht, und zwischen dem Drucklager L und der unteren Druckfläche des Messerhalters M ist wieder ein dem Gesammthub und der Starke des Schiebers 5 ^sprechender freier Raum entstanden, der nun wieder ein selbsttätiges Einschieben des Schiebers 5 gestattet, das durch das Gegengewicht gl selbsttätig bewirkt wird.
Nach Eintritt des Schiebers erfolgt wieder der Niedergang des Messerhalters und wiederholen sich die vorbeschriebenen Vorgänge bei jedesmaliger tiefster bezw. höchster Stellung des oberen Messerhalters.
Die Feder F hat den Zweck, die beiden Hebel H1 und H2 in ihrer passiven Stellung wie gezeichnet zu erhalten.
\ Die Nase N dient dazu, den Schieber aufserhalb des Messerhalters festzuhalten und den Messerhalter aufser Thätigkeit zu setzen,' indem durch die Nase N1 einer durch einen Handhebel h} drehbaren Klinke die Einwirkung des Gegengewichts gl aufgehoben wird. Wird der Handgriff h1 etwas gehoben, so dafs die beiden Nasen 2V und JV1 aufser Eingriff kommen, so tritt der Messerhalter wieder in Thätigkeit.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum selbsttätigen Ein - und Ausschalten des Messer- bezw. Stempelhalters an Scheeren und Stanzen, dadurch gekenn-
    zeichnet, dafs, sobald der Messer- oder Stempelhalter die Stellung, in welcher der Schnitt vollendet ist, etwas überschritten hat, durch einen andern auf der Excenterachse befestigten Zahnrad an entsprechender Stelle angebrachten Knaggen oder auch durch eine auf der Excenterachse befestigte Curvenscheibe ein in seiner Stärke dem Hub der Scheere oder Stanze entsprechender Zwischenschieber mittelst eines Hebelwerks aus seiner Verbindung mit dem Messer- oder Stempelhalter gebracht wird, jedoch infolge des Drucks eines Gegengewichts oder einer Feder bei höchster Stellung des Antnebsexcenters selbstthittig in den Zwischenraum zwischen Messer- oder Stempelhalter und dem vom Antriebsexcenter bewegten Druckstück wieder eintritt, zu dem Zweck, einen beschleunigten Aufgang des Messers oder Stempels zu erreichen und während des ganzen Hochgangs des Antriebsexcenters das Werkstück zur weiteren Bearbeitung frei nachschieben zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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