DE99102C - - Google Patents

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DE99102C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K17/00Continuously-adjustable nibs, e.g. for drawing-pens; Holders therefor

Landscapes

  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ziehfeder.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ziehfeder, die sich durch leichte Auswechselbarkeit, billige Herstellung und bequemes und sicheres Arbeiten auszeichnet.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Die eigentliche Ziehfeder besteht aus einer cylindrischen Hülse α (Fig. 3), die an der einen Seite getheilt ist und hier in die beiden Schnäbel b 'und c ausläuft.
Diese an der einen Seite offene Hülse wird nach Art der Herstellung von Stahlfedern durch Stanzen und Biegen gebildet, wodurch sich die Herstellungskosten erheblich verringern.
An der den Schnäbeln entgegengesetzten Seite ist die Hülse mit einem rundlaufenden Schlitze r, ähnlich dem Schlitze von Bajonettverschlüssen, versehen. Dieser Schlitz r hat den Zweck, die Reifsfeder bezw. die Hülse auf dem sie tragenden Stiel zu verschieben. Auf dem Stiel d ist nämlich ein Stift s angebracht, der genau in den Schlitz r pafst.' Wenn also die Hülse α auf dem Stiel verdreht wird, so verschiebt sie sich darauf gleichzeitig durch die Einwirkung des Stiftes s und des Schlitzes r. Diese Verschiebung wird dazu benutzt, die Entfernung der Reifsfederschnäbel von einander bezw. die Stärke des zu ziehenden Striches zu regeln.
An dem Ende des Stieles d befindet sich nämlich ein Kegel m, der bei einer bestimmten Stellung der Hülse auf dem Stiel gerade an die Schnäbel stöfst und sie beim Weiterschieben aus einander treibt. Durch den Schlitz r kann diese Verschiebung genau geregelt werden, so dafs also auch die Strichbreite genau bestimmt werden kann.
Der Stiel der Reifsfeder kann hohl gemacht werden und die Tinte oder Tusche aufnehmen, so dafs alsdann durch das Loch η des ebenfalls durchbohrten Kegels die zum Zeichnen verwendete Tinte bezw. Tusche zur Reifsfeder fliefst.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Ziehfeder, dadurch gekennzeichnet, dafs eine durch Stanzen und Biegen herstellbare, mit den Schnäbeln b und c versehene, der Länge nach geschlitzte Hülse α mit Hülfe eines auf dem Stiel befestigten Stiftes s und einer Schlitzführung r in der Längsrichtung verschiebbar ist, wobei durch einen die Schnäbel von einander pressenden Kegel (m) die Strichdicke bestimmt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2891512A (en) * 1955-05-25 1959-06-23 Kovacs Theodor Fountain pens
DE1085679B (de) * 1953-09-23 1960-07-21 Otto Dienst Luethi Zeichengeraet mit Schreibfluessigkeitsbehaelter und Reissfeder
WO2001060633A1 (fr) * 2000-02-16 2001-08-23 Adtp - Association Departementale Pour Le Travail Protege Dispositif de variation de la largeur du trait d'ecriture pour stylo ou autre objet a ecrire dote d'une plume et utilisant de l'encre

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085679B (de) * 1953-09-23 1960-07-21 Otto Dienst Luethi Zeichengeraet mit Schreibfluessigkeitsbehaelter und Reissfeder
US2891512A (en) * 1955-05-25 1959-06-23 Kovacs Theodor Fountain pens
WO2001060633A1 (fr) * 2000-02-16 2001-08-23 Adtp - Association Departementale Pour Le Travail Protege Dispositif de variation de la largeur du trait d'ecriture pour stylo ou autre objet a ecrire dote d'une plume et utilisant de l'encre

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