DE98442C - - Google Patents

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DE98442C
DE98442C DENDAT98442D DE98442DA DE98442C DE 98442 C DE98442 C DE 98442C DE NDAT98442 D DENDAT98442 D DE NDAT98442D DE 98442D A DE98442D A DE 98442DA DE 98442 C DE98442 C DE 98442C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/22Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising
    • B28D1/222Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising by pressing, e.g. presses
    • B28D1/223Hand-held or hand-operated tools for shearing or cleaving
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/32Methods and apparatus specially adapted for working materials which can easily be split, e.g. mica, slate, schist
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D7/00Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups
    • B28D7/04Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups for supporting or holding work or conveying or discharging work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Griffelspaltmaschine, bei welcher zwecks Einstellung der Dicke der zu spaltenden Griffel eine Leere angeordnet ist. Diese dient gleichzeitig auch zur Verhinderung des Festklemmens der bereits gespaltenen Schiefertheilchen.
Die Leere m ist auf einer Tischplatte α angebracht, welche auf einem Gestell b ruht. Sie besteht der Hauptsache nach aus einem gebogenen Fagonstück, welches oben mit einer Platte h durch Flügelmuttern ml verbunden und unten bei η umgebogen ist. In diesem umgebogenen Ende η der Leere m führen sich zwei federnde, vorn und hinten je eine Schiene besitzende Stifte m" in". Die eine Schiene 0 dient als Angriff für den mit einer Keilfläche n' versehenen Bügelp, während die andere Schiene 0' die Dicke der abzuspaltenden Schiefertheilchen begrenzt.
Die zugerichteten Schieferplatten werden zwischen zwei in Führungen gleitende Messer dd' geschoben. Die Bewegung des einen Messers geschieht durch einen unterhalb der Tischplatte angeordneten Tritthebel e, während das andere Messer an einem Winkelstück f befestigt ist, welches wiederum eine Verbindung mit J" erhalten hat. Die an f befindlichen Säulen gg dienen zur besseren Führung des Messers d' bezw. der Platte h. Die Bolzen i i sind einestheils mit der Platte h, anderenteils mit einer Leiste h' vereinigt, während der Hebel k die Leiste h' mit dem Tritthebel e verbindet.
Das Spalten der durch Sägen oder dergleichen gewonnenen Platten geht in folgender Weise vor sich:
Nachdem die Dicke der zu spaltenden Theilchen vorher durch Einstellen der Keilfläche n' bestimmt ist, wird die Schieferplatte χ zwischen die beiden Messer d und d' so weit geschoben, bis dieselbe an die Schiene 0' anstöfst (Fig. 2), Tritthebel e nach abwärts bewegt (Fig. 3), worauf das obere Messer d' in die Schieferplatte χ sich gleichmäfsig eindrückt und sie dadurch spaltet.
Während der Abwärtsbewegung des Messers d' wird die Keilfläche n' durch Platte h zurückgedrückt und dadurch die Schiene o' durch Bethätigung des Bügels ρ zurückbewegt. Das gespaltene Stück kann frei herunterfallen. Sobald der Tritthebel e freigegeben wird und dadurch das obere Messer d' sich nach oben bewegen kann, kehrt auch die Leere m in ihre ursprüngliche Stellung zurück (Fig. 2).
Das Einstellen der Schiene 0' für verschiedene Griffeldicken geschieht in der Weise, dafs die in einer Stellschraube j-" des Bügels I pendelnd aufgehängte Keilfläche n' mit daran befestigtem Bügel p. durch Schlitz y' sich verschieben läfst. Je mehr n' und ρ nach abwärts bezw. seitwärts bewegt werden, um so näher wird die Schiene o' an die Messer gedrückt und um so geringer wird die Griffeldicke. Selbstverständlich mufs nach jedesmaliger Einstellung der Keilfläche n' dieselbe durch die Schraube^ festgestellt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Griffelspaltmaschine mit Einrichtung zur Einstellung verschiedener zu spaltenden Griffel-
    dicken, dadurch gekennzeichnet, dafs die an / pendelnd aufgehängte und mit einem Bügel ρ versehene Keilfläche n' durch Verschieben in einen Schlitz y' und Wiederfestlegung ■ durch eine Schraube y Schiene o' entweder den Messern dd' nähert oder von denselben entfernt, wobei beim Zusammengehen der genannten Messer durch Stifte m" m" und η η'ρ ο η Schiene ο' zurückbewegt wird, während beim Auseinandergehen der ersteren letztere sich wieder an das hindurchgesteckte Ende der Schieferplatte drückt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE98442C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2657681A (en) * 1952-01-03 1953-11-03 Gatzke Charles Machine for splitting concrete blocks, building stones, and the like
US6240913B1 (en) * 1997-11-25 2001-06-05 Thomas Bartlett Snell Splitting machines

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2657681A (en) * 1952-01-03 1953-11-03 Gatzke Charles Machine for splitting concrete blocks, building stones, and the like
US6240913B1 (en) * 1997-11-25 2001-06-05 Thomas Bartlett Snell Splitting machines

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