DE975049C - Verfahren zur Herstellung eines Kittes oder Klebers, insbesondere zum Aufkleben von Belaegen auf Boeden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Kittes oder Klebers, insbesondere zum Aufkleben von Belaegen auf BoedenInfo
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- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
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Description
AUSGEGEBEN AM 20. JULI 1961
A 20295 IVa/ 22%
Franz Pelikan, München
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Kittes oder Klebers, insbesondere
zum Aufkleben von Belägen auf Böden. Es sind für diesen Zweck bereits Kleber bekannt, die aus Zellstoffablaugepulver
und Gips mit Wasser angerührt werden. Die Zellstoffablauge verhindert oder verlangsamt
das Abbinden des Gipses mit dem Anmachwasser, so daß dieser Kleber im wesentlichen
nur in dem Maße fest wird, wie er durch Verdunsten des Anmachwassers trocknet. Das nimmt
längere Zeit in Anspruch, so daß ζ. Β. beim Verlegen von Linoleum die auf die Kleberschicht aufgelegten
Bahnen lange belastet bleiben müssen, damit sie sich nicht abheben, während für das
Schließen der Nähte noch besondere, zeitraubende Maßnahmen notwendig sind. Es ist weiter bekannt,
gebleichter, eingedickter Sulfitablauge 5 bis 10% Magnesium und 15 bis 30% feingeschlämmte
Kieselkreide oder Kaolin zuzusetzen, um ein rascheres Verdunsten des Wassers, also ein rascheres
Austrocknen der Leimschicht, zu erreichen. Auch hierbei bleibt es aber bei der Verfestigung
des Klebers lediglich durch Austrocknen. Man hat auch versucht, die Sulfitablauge mit Mitteln zur
Oxydation von schwefliger Säure zu versetzen, um sie technisch, z. B. als Klebemittel, nutzbar zu
machen, ohne daß schweflige Säure frei werden konnte. Dies gelang aber nicht, ohne gleichzeitig
einen großen Teil der organischen Substanzen zu zerstören und bei den Umsetzungen der letzteren
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neue Mengen von schwefliger Säure aus den in der Sulfitablauge enthaltenen organischen, Schwefel enthaltenden
Verbindungen abzuspalten. Es ist weiter bekannt, Celluloseablauge zum Zwecke der Entfärbung
mit solchen Metallen und deren Verbindungen zu behandeln, die mit dem Farbstoff der Ablauge
unlösliche Farblacke ergeben, darunter mit metallischem Chrom und mit Chromsäure. Schließlich
hat man auch eine mit Phosphorsäure vermischte
ίο Zellstoffablauge mit Weichmachern, z. B. Glyzerin,
vermischt und diese Mischung als Papierleim zur Herstellung von Wellpappe und Kartonagen verwendet
oder aus ihr in Verbindung mit Polyvinylalkohol einen Gummierleim erzeugt.
Zum Aufkleben von Gehbelägen werden außer den eingangs erwähnten,' auf Sulfitablaugebasis
hergestellten Klebern auch auf Kunstharzbasis und Naturharz-Ölfirnisbasis hergestellte Kleber
verwendet. Die letzteren waren feuchtigkeitsabwei-
ao send, hafteten also nicht auf feuchtem Grund. Die bisher bekannten Kleber auf Sulfitablaugebasis
wurden durch Feuchtigkeit aufgelöst, konnten daher ebenfalls nicht auf noch feuchten Bauteilen
verwendet werden. Man mußte also bisher warten, bis neue Bauten ausreichend lufttrocken waren,
bevor die Gehbeläge, wie z. B. Linoleum, Kleinparkett, Kunststoffbeläge, Hartfaserplatten u. ä.,
aufgeklebt werden konnten, und auch dann war das Aufkleben nur möglich, wenn die Beläge vorher in
dem betreffenden Bau akklimatisiert wurden und nach dem Aufkleben lange genug belastet blieben.
Besonders in der kühleren, feuchteren Jahreszeit wurde hierdurch die Fertigstellung der Neubauten
sehr verzögert.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Kittes oder Klebers, insbesondere
zum Aufkleben von Belägen auf Böden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Gemisch von
Sulfitablauge oder Sulfitablaugepulver mit seehswertigen Chromverbindungen, Glyzerin, Gips sowie
gegebenenfalls Kaolin oder Bindeton mit Wasser zu der zum Auftragen erforderlichen Konsistenz
angerührt wird.
Der gemäß der Erfindung hergestellte Kleber erhält seine Anfangsverfestigung nicht durch Austrocknen,
sondern durch chemische und kolloidchemische Vorgänge. Dabei spielt die bekannte
Gelbildung eine Rolle, welche stattfindet, wenn man Sulfitablauge mit sechswertigen Chromverbindüngen
in bestimmten Verhältnissen naß mischt, und die unabhängig von Trocknungsvorgängen und
ungestört durch die Feuchtigkeit von Begrenzungsflächen stattfindet. Diese Gelbildung allein erzeugt
jedoch noch nicht jene intensive Klebkraft, die mit Rücksicht auf das Verhalten vieler Gehbeläge oder
anderer aufzuklebender Beläge sofort nach dem Anmachen des Klebers gefordert werden muß und
die erst durch den erfindungsgemäßen gleichzeitigen Zusatz von Glyzerin, Gips sowie gegebenenfalls
Kaolin oder Bindeton neben der Verwendung sechswertiger Chromverbindungen erzielt wird.
Der gemäß der Erfindung hergestellte Kleber behält seine flüssige Beschaffenheit gerade lange
genug, um das Bestreichen ausreichend großer Belagflächen zu ermöglichen; auch im flüssigen Zustand
hat er bereits eine sehr gute Haftfähigkeit. -Nach dem Auflegen des Belags verfestigt er sich
unabhängig von etwaiger Feuchtigkeit des Untergrundes und unabhängig von Austrocknungsvorgängen
so schnell, daß 2 Stunden nach dem Auflegen des Belages nicht mehr befürchtet zu werden
braucht, daß sich der Belag wieder abhebt oder Blasen bildet. Man kann also aufgelegte Belastungsgewichte sehr schnell wieder entfernen und die
Nähte unmittelbar beim Verlegen der Beläge schließen, und zwar ohne das Belagmaterial vorher
in dem betreffenden Bau zu lagern, um es zu akklimatisieren, und ohne abwarten zu müssen, bis die
Decken im Neubau lufttrocken sind. Der neue Kleber läßt sich also in viel feuchteren Bauten verwenden,
als die bisher bekannten, so· daß an teurer Wartezeit gespart wird.
Später, wenn zu der chemischen und kolloidchemischen Anfangsverfestigung die Verfestigung
durch Austrocknen hinzukommt, wird die Klebeverbindung nur noch fester, und zwar größer als
die Festigkeit des Materials, so daß beim Abreißen einer Belagschicht diese in sich zerstört wird, ohne
daß sich die Klebeschicht trennt, -
Das in an sich bekannter Weise der Kittmischung zugesetzte Glyzerin wirkt mindestens teilweise als
Weichmacher. Hierdurch wird erreicht, daß bei nur geringer Verlangsamung der Anfangsverfestigung
die Klebeschicht nach der endgültigen Verfestigung so plastisch bleibt, daß sie auch unter ungünstigen
Bedingungen nicht spröde und rissig wird. Das ist bei der Verwendung weicher Gehbeläge
besonders wichtig.
Talkum kann dem Kittgemisch als Füllstoff zugesetzt werden.
Als sehr brauchbar für die Herstellung eines Klebers gemäß der Erfindung haben sich die
Mengenverhältnisse folgenden Beispiels ergeben: ro Gewichtsteile Sulfitablaugepulver, 10 Gewichtsteile Gips, 10 Gewichtsteile Kaolin oder Bindeton
(windgesichtet), 2 bis 2,5 Gewichtsteile Natriumoder Kaliumbichromat, 4 Gewichtsteile Glyzerin
von 310 Be Dichte, S bis 6 Gewichtsteile Wasser.
Es ist zweckmäßig, nicht mehr Wasser in den Behälter hineinzubringen, als für die Erzielung der
geeigneten Konsistenz beim Anmachen unbedingt erforderlich ist. Deshalb verwendet man zweckmäßig
trockenes Sulfitablaugepulver. Dieses erlaubt auch das Vorrätighalten eines trockenen Pulvergemisches,
in welchem bereits die notwendigen festen Zuschläge, wie Gips, Bindeton und Chrom-(VI)-Salze, in den richtigen Mengenverhältnissen
enthalten sind. Wählt man die Mischung nach dem vorstehend angeführten Beispiel, so ist
es nur notwendig, ein Wasser-Glyzerin-Gemisch von z. B. S Gewichtsteilen Wasser und 4 Gewichtsteilen Glyzerin von 310 Be Dichte herzustellen und
mit diesem die fertig vorrätig gehaltene Pulvermischung anzurühren. Es ist jedoch auch möglich,
mit eingedickter Sulfitablauge zu arbeiten, in der die passende Menge Glyzerin bereits enthalten ist
und das in den richtigen Mengenverhältnissen erzeugte trockene Pulvergemisch aus Gips, Bindeton
und Chrom-(VI)-Salzen zuzusetzen.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines Kittes oder Klebers, insbesondere zum Aufkleben von
Belägen auf Böden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch von Sulfitablauge oder Sulfitablaugepulver
mit sechswertigen Chromverbindungen, Glyzerin, Gips sowie gegebenenfalls Kaolin oder Bindeton mit Wasser zu der zum
Auftragen erforderlichen Konsistenz angerührt wird.
2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Gemisch Talkum als Füllstoff zugesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 236 035, 248 055, 787, 335 483, 336 630, 353 570, 399 020, 461833, 736957, 737 682;
Deutsche Patentschriften Nr. 236 035, 248 055, 787, 335 483, 336 630, 353 570, 399 020, 461833, 736957, 737 682;
österreichische Patentschriften Nr. 60 041, 173236; .
USA.-Patentschriften Nr. 1069 031, 1075916,
ι 154 762, ι 848 981, 2 443 889, 2 544 585,
2579482;
canadische Patentschrift Nr. 492647;
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II, S. 858; 1937, II, S. 282; 1938, II, S. 580/581;
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Straße und Autobahn, 1953, S. 270;
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Klebstoffe (1952), S. 203 bis 208, 222 bis 226;
Ramstedt und Liesegang, Kolloidchemische Technologie, 2. Auflage (1932), S. 413;
John A. Wilson, Die moderne Chemie in ihrer Anwendung in der Lederfabrikation (1925), S. 315;
Stiasny, Gerberei chemie (1931), S. 430/431;
Vogel, Sulfitzellstoffablaugen (1948), S.220;
Merry, The Chrome Tanning Process (1936),
S. IS-
© 509 597/116 11.55 (109 621/6 7.61)
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEA20295A DE975049C (de) | 1954-05-11 | 1954-05-12 | Verfahren zur Herstellung eines Kittes oder Klebers, insbesondere zum Aufkleben von Belaegen auf Boeden |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE807855X | 1954-05-11 | ||
| DEA20295A DE975049C (de) | 1954-05-11 | 1954-05-12 | Verfahren zur Herstellung eines Kittes oder Klebers, insbesondere zum Aufkleben von Belaegen auf Boeden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975049C true DE975049C (de) | 1961-07-20 |
Family
ID=25948839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA20295A Expired DE975049C (de) | 1954-05-11 | 1954-05-12 | Verfahren zur Herstellung eines Kittes oder Klebers, insbesondere zum Aufkleben von Belaegen auf Boeden |
Country Status (1)
| Country | Link |
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