DE968451C - Verfahren zum Setzen des Strebausbaues - Google Patents

Verfahren zum Setzen des Strebausbaues

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DE968451C
DE968451C DEC9056A DEC0009056A DE968451C DE 968451 C DE968451 C DE 968451C DE C9056 A DEC9056 A DE C9056A DE C0009056 A DEC0009056 A DE C0009056A DE 968451 C DE968451 C DE 968451C
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HANS JOACHIM VON HIPPEL DR ING
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/50Component parts or details of props
    • E21D15/54Details of the ends of props
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/58Devices for setting props or chocks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
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    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/02Cantilever extension or similar protecting devices
    • E21D17/0213Assembling devices for pivoting caps upwardly

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Description

  • Verfahren zum Setzen des Strebausbaues Man hat bereits vorgeschlagen, an Stelle der schmalen Kappen auf die Stempelköpfe bewegliche, breitflächige Platten aufzulegen, welche besonders hei gebrächem Hangendem dieses besser abfangen.
  • Die Erfindung befaßt sich mit einem Setzverfahren, um derart breitflächige Kopfplatten bequem im Strebausbau fortlaufend einzubringen. Die mit der Breitflächigkeit der Kopfplatten verbundene Eigenart und die Notwendigkeit der Vorpfändung, wie sie nachstehend geschildert ist, sowie die, den Ausbau möglichst durch einen einzigen Mann setzfähig zu gestalten, nötigt zu einer anderen Ausgestaltung der bekannten Verfahren, wie sie von den üblichen Gelenkkappen her bekannt sind. Diese werden einfach fortlaufend voreinandergehängt, wogegen die breitflächigen Kopfplatten keine unmittelbar aneinanderstoßenden Kupplungsteile aufweisen.
  • Es wird deshalb erfindungsgemäß vorgeschlagen, mit fortgehendem Verhieb an dem Kopf der Platte des stoßseitigen Stempels zum Stoß hin ein Vorpfändeisen anzubringen, an diesem die nächste Kopfplatte für den neu zu setzenden Stempel anzuhängen und danach diesen unter die angehängte Platte zu setzen. Dafür wird zweckmäßig an der einen Seite der Platte eine Gelenkkupplung und an der anderen Seite zwischen Vorpfändeisen und Kopfplatte eine starre Kupplung vorgesehen. Dieses die Kopfplatten verbindende Eisen kann nach dem Untersetzen des neuen Stempels wieder abgenommen werden und beim nächsten Setzvorgang Verwendung finden. Es kann aber, wenn es der Zustand des Hangenden erfordert, auch sitzen bleiben, bis es später versatzseitig geraubt wird. Sie können demgemäß, wenn sie nur zum Vorhängen benützt- werden, gewissermaßen als Abstandhalter dienen, ohne die Funktion einer Kappe zu übernehmen.
  • Sobald die neue Kopfplatte vorgehängt ist und der neue Stempel lose untergestellt worden ist, ist es vorteilhaft, den Oberstempel provisorisch an die Kopfplatte anzuhängen, damit der Hauer beide Hände zum Anbringen des Setzeisens freibekommt. Es wird deshalb unter den Stempelkopf ein Keil oder Haken gelegt, die ihn vorübergehend mit der Kopfplatte verbinden. Alle Vorgänge werden somit, in kleinere Handgriffe aufgeteilt, nacheinander vorgenommen, so daß der Bau leicht zu setzen-ist. Die Kopfplatten können zum Hangenden hin leicht gewölbt ausgebildet sein. Ihre Befestigung an den verbindenden Eisen kann zentral oder seitlich erfolgen. Der große Vorzug eines derartigen Aus-Baues ist die breite, gute Unterfangung des Hängenden auch im Bereich der Vorpfändung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Setzen des Strebausbaues unter Verwendung von breitflächigen Stempelkopfplatten, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Auskohlen des Feldes an dem Kopf der Platte des vorwärtigen Stempels ein Vorpfändeisen angebracht, an diesem eine Kopfplatte für den neu zu setzenden Stempel angehängt wird und nunmehr der neue Stempel unter die an-:gehängte Kopfplatte gesetzt wird. z. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Gelenkkupplung an der einen Plattenseite und- eine starre Kupplung zwischen Schaleisen und Platte an der anderen Seite. Entgegengehaltene ältere Rechte: Deütscligs Patent Nr. 864082.
DEC9056A 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren zum Setzen des Strebausbaues Expired DE968451C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE864082C (de) * 1943-12-28 1953-01-22 Gelsenkirchener Bergwerks Akti Eiserner Strebausbau im Grubenbetrieb

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE864082C (de) * 1943-12-28 1953-01-22 Gelsenkirchener Bergwerks Akti Eiserner Strebausbau im Grubenbetrieb

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