DE626882C - Haengedecke fuer Feuerraeume - Google Patents

Haengedecke fuer Feuerraeume

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DE626882C
DE626882C DER90525D DER0090525D DE626882C DE 626882 C DE626882 C DE 626882C DE R90525 D DER90525 D DE R90525D DE R0090525 D DER0090525 D DE R0090525D DE 626882 C DE626882 C DE 626882C
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fire
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suspended
fireclay
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CARL ROSCHMANN
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/02Crowns; Roofs
    • F27D1/021Suspended roofs
    • F27D1/024Suspended roofs having an anchored layer of lining
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/14Supports for linings
    • F27D1/141Anchors therefor
    • F27D1/142Anchors made from ceramic material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Hängedecke für Feuerräume Für die Abdeckung von Feuer- und Ofen--räumen werdei gerade Hängedecken aus Schamottesteinen vorgesehen; man hat auch solche Decken aus feuerfestem Massen gestampft und die gestampften 'Platten durch beweglich aufgehängte Tragkörper aus Schamotte gehalten. Die Außenflächen dieser Tragkörper sind so gestaltet,. däß die, Stampfmasse daran haftet und die Unterkante der Tragkörper mit der Unterfläche der Stampfmasse abschneidet. Mit denselben Tragkörpern können auch Wände und Verkleidungen von Kesselbeilen u.ä. in gestampfter Ausführung hergestellt werden.
  • Diese Anordnung erfüllt nicht vollkommen die der Verwendung von' Stampfmassen zugrunde liegende Absicht, nämlich vollkommen fugenlose Decken und Wände herzustellen, um dem Feuer keine Eingriffspunkte durch die Fugen zu geben. Es ;entstehen viehmehr zwischen den Tragkörpern und der Stampfmasse ringsum laufende Fugen, die bei der nicht zu vermeidenden Schwindung von Masse und der Tragsteine sich vergrößern und Angriffspunkte für die Zerstörung bilden.
  • Um solche AngAffspunkte zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, die Tragkörper in die Stampfmasse so einzubetten, daß die Tragkörper mit ihrer Unterkante über der Unterfläche der Stumpfmasse liegen. Zweifellos besteht bei diesen Decken immer noch die Gefahr, daß die unterste, der Feuerseite zugekehrte Schicht der Stumpfmasse sich. insbesondere an der Unterseite der Tragkörper löst und so dem Feuer weitere Angriffsflächen für die Zerstörung der Decke bietet. Diesem Übelstande kann nur dadurch abgeholfen werdein, daß der Querschnitt der Tragkörper möglichst geringe Wandstärken erhält, die beim Stampfen der Platte von beiden Seiten unterstampft werden. Hierbei ruß darauf geachtet werden, daß die unter 'den Tragkörpern liegenden Stellen der Stumpfplatte möglichst festgestampft werden, damit sie nicht später beim Betrieb der Feuerung abfallen und die Tragkörper bloßlegen. Es sind auch bereits Tragkörper in Form dünner Platten vorgeschlagen worden. Die dünnen Platten -ivuxden aber nicht in die Stampfmasse. eingebettet, sondern reichten bis auf die ' Unterseite der Decke durch. Man wird die Tragkörper aus, Festigkeitsrücksichten als Hohlkörper beliebiger Form, z. B. mit run-"dem, ovalem, recht-, und ,viereckigem, spitz-und stumpfwinkligem Querschnitt, ausbilden.
  • In Abb. i der Zeichnung ist ein Ausfüh-# rungsbeispiel -einer gestampften Decke mit Tragkörpern von Iaeisrundern Querschnitt dargestellt, während Abb. 2 in vergrößertem Querschnitt die Aufhängung veranschaulicht. Zur Aufhängung der aus. Schamotte gestampften Platte a sind die als Hohlkörper mit kreisrundem Querschnitt dargestellten Tragkörper b vorgesehen. Diese haben in den Mantelflächen - des hohlen Tragkörpers: ,b Durchbohrungen e', deren Achsen senkrecht aufeinander stehen. In diesen Löchern c sind die Tragkörper b- an den Armen d der Aufhängung ,e pendelnd aufgehängt.
  • Bei Herstellung der Decke a auf einer Schalung wird zuerst 'der untere Teil/ festgestampft. Danach werden die Tragkörper beliebigen Querschnitts auf diesen Unterteil aufgesetzt und eiagestampft. Nach Fertigstellugg der Staanpfarbeit werden die Aufhängungen in die Tragkörper eingeschoben und an dem Hängegerüst befestigt.
  • Zur besseren Haftung der Stampfmasse an dien hohlen Tragkörpern beliebiger Form können diese innen und/oder außen in bekannter Weise mit Rillen, Vertiefungen, Löchern usw. von dreieckiger, rechteckiger, ovaler oder runder Form versehen sein.

Claims (2)

  1. PATLNTANSPRÜ CHE i. Hängedecke für Feuerräume aus feuerfester Stumpfmasse, die durch beweglieh aufgehängte, in diese eingebettete, nic4t bis zur, Feuerseite hindurchragende Tragkörper auls Schamotte gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß d:ie SchamottetragköiPer in an sieh bekannter Weise eine geringe Wandstärke besitzen.
  2. 2. Hängedecke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkörper als Hohlkörper beliebiger Form ausgebildet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954283C (de) * 1952-05-24 1956-12-13 Johann Georg Paul August Walte Haengestein fuer Feuerraumdecken und Ofengewoelbe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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