DE968295C - Papierventilsack - Google Patents

Papierventilsack

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DE968295C
DE968295C DEK4937D DEK0004937D DE968295C DE 968295 C DE968295 C DE 968295C DE K4937 D DEK4937 D DE K4937D DE K0004937 D DEK0004937 D DE K0004937D DE 968295 C DE968295 C DE 968295C
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DE
Germany
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holes
sack
air
bag
filling
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Expired
Application number
DEK4937D
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English (en)
Inventor
Fritz Maneke
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/14Valve bags, i.e. with valves for filling
    • B65D31/142Valve bags, i.e. with valves for filling the filling port being formed by folding a flap connected to a side, e.g. block bottoms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Papierventilsack Bei der maschinellen Füllung eines Ventilsackes aus Papier übt die im Sack befindliche Luft einen für den Füllvorgang ungünstigen Einfluß aus, weil sie dem eintretenden Füllgut nicht schnell genug weichen kann.
  • Beim Füllen des Sackes tritt zwar die im Sack befindliche Luft zwischen Füllstutzen und Ventilwandung und bei durchlässigem Papier auch durch die Sackwandungen nach außen. Die Entleerung des Sackes von Luft ist bei einem weniger luftdurchlässigen Sackwerkstoff und bei einem kleinen Zwischenraum zwischen Ventilwandung und Füllrohrwandung ungenügend. Besonders dann, wenn bei der Füllung eine hohe Leistung erzielt werden soll, kann die Luft nicht rechtzeitig entweichen und sammelt sich im oberen Sackende, so daß Luft und eintretende Füllmasse, besonders unterhalb des Ventiles, im Sack einen Überdruck erzeugen und der Sack an dieser Stelle reißen kann.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Ventilsack, bei dem im oberen Ende der Sackwandung, möglichst unmittelbar unterhalb des Sackventils, nadelstichartige konische Löcher angeordnet sind, die den Austritt von Luft während des Füllvorganges gestatten und nach Beendigung des Füllvorganges den Austritt von Füllgut unterbinden, aber so angeordnet sind, daß während des Füllens das mit der austretenden Luft mitgerissene Füllgut durch die Entstaubungsanlage aufgenommen werden kann.
  • Es ist bekannt, nadelstichartige konische Löcher in den Wandungen von Papiersäcken anzuordnen, die entweder durch runde oder auch durch Nadeln mit schneidenartigen Kanten bekannter Art gebildet werden. Hierbei sind aber alle Löcher von außen nach innen gestochen.
  • Gegenüber diesen bekannten nadelstichartigen Luftlöchern in den Sackwandungen geklebter Papiersäcke unterscheiden sich die Luftlöcher gemäß der Erfindung dadurch, daß bei mehr als der Hälfte der Löcher die Stichrichtung vom Innern des Sackes nach außen geführt wird. Der Vorteil der neuen Ausführungsart wird erkennbar, wenn man folgende Überlegung anstellt: Durchsticht man beispielsweise eine dickere Platte aus Pappe derart, daß zungenartige Teiles, k, 1, m nach Abb. 6 der Zeichnung entstehen, und versucht man nun, Luft durch die entstandene Durchbrechung hindurchzublasen, dann wird das schlecht gelingen, wenn man den Luftstrom entgegen der Stichrichtung der Durchbrechung richtet, weil die Klappen der Durchbrechung ihre ursprüngliche Lage wieder einnehmen und dadurch die Öffnung wieder geschlossen wird.
  • Es ist nämlich bei der Bildung der Durchbrechung kein Stoff entfernt, sondern die Platte ist nur durch scharfe Schnitte zerteilt worden. In der Stichrichtung der Durchbrechung dagegen gelingt das Durchdringen der Platte viel leichter, weil die entstandenen Klappen sich in der Stichrichtung vom Luftstrom so auseinanderklappen lassen, daß der Durchtritt von Luft ermöglicht wird. Legt man nun z. B. drei gleiche Platten mit den entsprechenden Durchbrüchen übereinander, dann ist ein Durchdringen derselben entgegen der Stichrichtung kaum noch möglich, dagegen in Stichrichtung der Durchbrüche noch ohne Schwierigkeiten durchzuführen.
  • Diese Wirkungsweise tritt bei einem Sack aus Papier ebenso ein, wenn die einzelnen Lagen auch nicht so stark sind wie die Platten aus Pappe. Der an sich sehr geringe Druck, der durch die im Innern des Sackes befindliche Luft hervorgerufen wird, kann besonders bei Säcken aus mehreren, z. B. drei Lagen die klappenartigen Zungen der Durchbrechungen nicht entgegen der Stichrichtung öffnen, so daß sie wenigstens zum größten Teil geschlossen bleiben.
  • Bei Verwendung runder Nadeln ist die Wirkung an sich die gleiche, jedoch ist der Lochrand runder Durchbrüche an sich nicht so nachgiebig, so daß sie besonders bei stärkeren Sackwänden weniger Verwendung finden.
  • Für den Anspruch 2 wird kein selbständiger Schutz, sondern nur Schutz im Zusammenhang mit dem Inhalt des Anspruches I beansprucht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
  • Abb. 1 zeigt einen am Füllstutzen der Füllmaschine aufgehängten Sack, von der Seite gesehen, in schaubildlicher Darstellung; Abb. 2 ist eine Ansicht der in Abb. I dargestellten Einrichtung, von oben gesehen; Abb. 3 stellt, in vergrößertem Maßstabe, die Anordnung und die Form eines Loches dar, wie es bei der Verwendung einer runden Nadel beim Durchstechen einer Papiersackwand aus drei Lagen entsteht; Abb. 4 zeigt eine gleiche Papiersackwand wie Abb. 3, jedoch mit einer Nadel durchstochen, deren Schnittkanten den Rand des Loches aufschneiden, ebenfalls vergrößert dargestellt; Abb. 5 ist eine Ansicht der Abb. 3, von oben gesehen; Abb. 6 ist eine Ansicht der Abb. 4, von oben gesehen.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, hängt der Papiersack a an einem Füllrohr b, welches mit dem Saugtrichter c einer Entstaubungsanlage verbunden ist. Der Sack a ist in seinem oberen Ende durch nadelstichartige Löcher d durchbrochen, die unterhalb des Ventils angeordnet sind. Beim Füllen des Sackes kann die im Sack befindliche Luft durch diese Löcher nach außen entweichen, weil der Druck im Sack größer ist als außerhalb desselben. Der durch die austretende Luft mitgenommene Füllgutstaub wird durch die Entstaubungsanlage in den Saugtrichter c gesogen.
  • Die Zahl der Löcher wird je nach der Größe des Sackes, nach der jeweilig verlangten Füllgeschwindigkeit und nach der allgemeinen Durchlässigkeit der Sackwandung gewählt.
  • Das Anbringen der Löcher unmittelbar unterhalb des Ventils hat den Vorteil, daß beim Vollfüllen des Sackes die Löcher nicht frühzeitig vom Füllgut überdeckt werden, sondern bis zur restlosen Füllung des Sackes ihre Luftdurchlässigkeit behalten.
  • Die Anordnung in der unmittelbaren Nähe des Ventils hat den Vorteil, daß der aus den Luftlöchern ausgetretene Staub gleichzeitig und von derselben Stelle aus mit dem aus dem Ventil selbst austretenden Staub aufgefangen werden kann.
  • Nach dem erfolgten restlosen Füllen des Sackes hört der Druck im Innern des Sackes auf; das im Sack befindliche Füllgut lagert sich beim Abnehmen des Sackes vom Füllstutzen vor die nadelstichartigen Löcher der Sackwände. Der von außen auf den Sack wirkende Druck verhindert das Austreten des Füllgutes und schließt die Löcher durch die außen meistens feuchtere Luft ab, indem das Füllgut in den Löchern abbindet, z. B. bei Zement.
  • Begünstigt wird das Schließen der kleinen Löcher noch dadurch, daß man keine runden Nadeln verwendet, wobei der Lochrand fast eine kreisförmige geschlossene Kante bildet, die sich infolge ihrer Starrheit nicht so leicht schließt, sondern eine solche Nadel nimmt, die nach außen hin scharfe schneidenartige Kanten hat, die den Rand des Loches aufteilen und so kleine Zungen gebildet werden, die sich klappenartig schließen.
  • Der Durchstich erfolgt bei mehr als der Hälfte der Löcher von der inneren Papierlage des Sackes aus, so daß diese Löcher nach außen hin einen kleineren Durchmesser haben als nach innen. Die Nadel wird von der inneren Papierlage n aus durch die Lagen gedrückt und tritt mit ihrer Spitze zuletzt durch die äußere Lage o.
  • Diese Ausführungsform begünstigt den Austritt der Luft während des Füllens und auch die Abschlußwirkung der Löcher nach erfolgtem Füllen.
  • In den Abb. 3 und 5 ist ein Lochs veranschaulicht, wie es bei Verwendung einer runden Nadel entsteht.
  • In den Abb. 4 und 6 ist ein Loch 11 veranschaulicht, wie es bei der Verwendung einer Nadel entsteht, deren Querschnitt so ausgebildet ist, daß sie nach außen hin scharfe schneidenartige Kanten hat.
  • Beim Durchstich entstehen dann Zungen i, I, m, k, die sich nach erfolgtem Füllen klappenartig schließen. Es genügen oft auch Nadeln mit quadratischem oder dreieckigem Querschnitt, um die Kanten des Nadeldurchstiches zu zerlegen und nachgiebig zu gestalten und hierdurch auch den Abschluß der Löcher nach erfolgtem Füllen zu begünstigen.
  • In Abb. 1 sind zu beiden Seiten des Sackes je sieben Löcher vorgesehen. Diese Lochzahl genügt in der Regel, so daß die Haltbarkeit des Sackes durch das Anordnen der Löcher in keiner Weise ungünstig beeinflußt wird. Statt einer Lochreihe kann man selbstverständlich auch mehrere Lochreihen anordnen.
  • Das Bilden der nadelstichartigen Löcher erfolgt vorteilhaft während des Herstellens des Sackes, so daß Mehrkosten bei dem Herstellen der Säcke nicht entstehen.
  • PATENTANSPROCHE: I. Geklebter Papierventilsack mit Kreuzboden, in dessen Wandungen am oberen Ende in der Nähe des Saekventils nadelstichartige, konische Löcher angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als die Hälfte der Löcher von der inneren Sackwandfläche aus durch die Sackwand gestoßen sind.

Claims (1)

  1. 2. Geklebter Papierventilsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Löcher durch schneidenartige Nadelkanten derart aufgeteilt wird, daß zungenartige Teile (i, k, 1, rn) entstehen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 607646, 576 750, 565770,289625; österreichische Patentschrift Nr. I52 46I; schweizerische Patentschriften Nr. I6I 197, I93 469; USA.-Patentschrift Nr. I 7II 487; britische Patentschriften Nr. 445 656, 423 828, 379059, 319541, 291 658; französische Zusatz-Patentschrift Nr. 40 437 ZU 675 6I3; französische Patentschriften Nr. 65I I49, 643 105, 621 101.
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