DE964151C - Elektrische Leitung - Google Patents
Elektrische LeitungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B11/00—Communication cables or conductors
- H01B11/18—Coaxial cables; Analogous cables having more than one inner conductor within a common outer conductor
- H01B11/1834—Construction of the insulation between the conductors
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B35/00—Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
- C04B35/01—Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
- C04B35/14—Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on silica
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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- C04B35/01—Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
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Description
(WiGBI. S. 175)
St 1565 VIIId 121 c
AUSGEGEBEN AM 16. MAI 1957
818UOTHiK
DES DEUTSCHE«
Elektrische Leitung
(Ges. v. 15. 7. .1951)
Die Isolation der Fernmeldeleitungen wird bei Niederfrequenz zumeist durch Umwicklung der Leiter
mit Spezialpapieren, Jute, Gummi oder dergleichen vorgenommen. Nachteilig hierbei ist der große dielektrische
Verlustfaktor der verwendeten Isolierstoffe von rund io°/ü0 und größer, der die Dämpfung
der Leitungen verhältnismäßig groß macht, und zwar sind in neuerer Zeit dichte keramische Isolierstoffe
mit geringen dielektrischen Verlusten auch bei Niederfrequenz herausgebracht worden. Für die Verwendung
solcher Stoffe, beispielsweise in Form von Isolierringen, ist jedoch die große Dielektrizitätskonstante dieser
Stoffe nachteilig, da man schon bei den üblichen Leitungen mit Isolierstoffen kleiner Dielektrizitätskonstante
häufig gezwungen ist, die Induktivität zum Ausgleich der Kapazität nach den Methoden von
Krarup oder Pupin zu erhöhen.
Für geschirmte- Hochfrequenzleitungen ist man allerdings bereits vielfach dazu übergegangen, die
bekannten, dicht gesinterten verlustarmen Isolierstoffe der Magnesiumsilikatgruppe zu verwenden,
beispielsweise in Form von Isolierringen, die mit größeren Abständen über die zu isolierende Leitung
geschoben werden. Auch bei solchen Kabeln ist jedoch die resultierende Kapazität bei hohen Frequenzen
iniolge der großen Dielektrizitätskonstante des Stoffes der Isolierringe noch zu groß. Man hat allerdings
versucht, zur Verminderung der DK dieser Ringe ein
*) Von der Patentsucherin ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Werner Soyck, Lauf/Pegnitz
709 515/419
Material wie Hartgummi, Kunstharzpreßstoff od. dgl. anzuwenden, mußte dafür aber einen untragbar hohen
dielektrischen Verlustfaktor von 5% und mehr in Kauf nehmen. Erfindungsgemäß werden diese Nachteile
dadurch vermieden, daß die Isolierteile aus einem keramischen Stoff mit mindestens 30 °/0 Porosität bestehen.
Durch diese hohe Porosität wird eine Herabsetzung der DK und infolge der geringen Raumerfüllung
eine Herabsetzung der dem betreffenden Stoff eigentümlichen dielektrischen Verluste erreicht. Da
beide Faktoren, DK und Verlustwinkel, die Leitung je nach dem Betriebsfall in verschiedenem Maße beeinflussen,
ergibt sich ein gewisser Spielraum für den Konstrukteur, indem einer relativ kleinen DK ein
etwas größerer Verlustfaktor und umgekehrt zugeordnet werden kann. Maßgebend für die Bewertung
der Leitungsisolation sind ihr Wellenwiderstand, ihre Dämpfung und bei großen Leistungen ihre Erwärmung.
Die Erwärmung der Isolation ist bekanntlich bestimmt durch die dielektrische Verlustleistung
iJ2coCtgö (ü"=Spannung, co=Kreisfrequenz,C=Kapazität,
tgci=Verlustfaktor), also für ein bestimmtes Formstück
durch das Produkt der Dielektrizitätskon-
worin:
-Y
R + joaL
~A +j(oC
= rj + s'
■p = ][{R+J(üL){Ä+j(oC) =aj + b
Wellenlänge: λ ~ 2 —; »Dämpfung« b.
(oL
und nach Heaviside:
._ R klein gegen ω L, also: tg Öl klein gegen ι
A klein gegen ω C, also: tg öc klein gegen ι
und mit der Reihenentwicklung nach Heaviside wird: L + tg O0) ω ψΧ
a ph ω
Vi
Die für Uχ und Ιχ angegebenen Gleichungen gelten
allgemein. Jedoch ist bei ihrer Auswertung zu berücksichtigen, daß die Induktivitätsverluste (Skin Effekt
stante ε und des Verlustfaktors tg<5, β · tg<5, während
Wellenwiderstand und Dämpfung in verwickelterer Form von ε und tg<5 abhängig sind. Je nach dem vorliegenden
Betriebsfall überwiegt zuweilen der Einfluß der Dielektrizitätskonstante oder der Einfluß des dielektrischen
Verlustwinkels. Die Stoffe der Magnesiumsilikatgruppe haben die verhältnismäßig große
Dielektrizitätskonstante von rund 5 und Verlustfaktoren von rund 0,5 %o bei io6hz und rund i°/00 bei
800 hz.
Die Entscheidung über die Verhältnisse für einen bestimmten Betriebsfall ermöglicht neben der Betrachtung
der gegebenenfalls auftretenden Erwärmung des Isolierstoffes: U% ω C tg<5 die Betrachtung der Verhältnisse
für gestreckte lange Leitungen, bei welchen Induktivität I, Kapazität C, Ableitung A und ohmscher
Widerstand R längs der ganzen Leitung symmetrisch verteilt sind (L, C, A1 R), je Längseinheit gerechnet.
Bedeuten U2 und I2 Spannung und Strom
am Leitungsende, so gilt für Spannung Ux und Strom Ix in der Entfernung χ vom Leitungsende,
(ω = Kreisfrequenz):
-{C72 — Ia*}e-»?e-*»»
— — — (U2-18
2 z \ 2 a
2 z \ 2 a
4 e
-6« β-ί
u. a.) bei Wechselstrom nicht allein durch den ohmschen Widerstand bestimmt sind, und die dielekirischen
Verluste nicht allein durch die Leitfähigkeit der Isolierstoffe. Daher werden zweckmäßig die Größen
tg dt und tg de eingeführt, in denen die betreffenden
Gesamtverluste enthalten sind.
Die Entwicklung nach Heaviside gilt nur fürtgöz,,
tg δο klein gegen 1. In anderen Fällen sind die Ausgangsgleichungen
sinngemäß auszuwerten.
Mit: L — α K1, C — ε Ks, worin K1, K2 Konstanten
bedeuten, die durch die geometrische Ausbildung von Leitung und Isolation bestimmt sind, läßt sich die
Güte der Leitungsisolation für die verschiedenen Betriebsbedingungen in Abhängigkeit von ε und tg Oc
ermitteln.
Als Ausgangspunkt der Betrachtung können stets die Verhältnisse gewählt werden' für ε = 5, tg<5c rund no
0,5 °/00 bei io6 hz und rund 1 °/00 bei 800 hz, welche
den verwendeten keramischen Magnesiumsilikaten entsprechen. Um eine wirksame Verminderung der
Dielektrizitätskonstante, die für die Stoffbestandteile keramischer Massen durchschnittlich rund 5 beträgt,
zu erreichen, muß eine Porosität von mindestens 30 °/0
erzielt werden.
Die keramischen Möglichkeiten zur Herstellung geeigneter Stoffe sind sehr groß. Man kann ausgehen von
bekannten Mischungen, die Aluminium- oder Magnesiumsilikate als wesentlichen Bestandteil enthalten und
kann diese Stoffe mit einer Reihe feuerfester Oxyde, Al2O3, SiO2, CaO, BaO, MgO, BeO und anderen
vermengen. Reichliche Anteile an hochsinternden Oxyden erweisen sich als dielektrisch günstig. Auch
reine Oxydmassen lassen sich verwenden. Bekanntlich
lassen sich vielartige Gemische bilden, die bei den üblichen Brenntemperaturen zwischen iioo und i6oo°
Stoffe ausreichender mechanischer Festigkeit ergeben und den oben angegebenen Porositätsgrad erreichen
lassen. Beispielsweise lassen sich bei Massen, die vorwiegend aus Kieselsäure zusammengesetzt sind, Porositäten
von über 6o% erzielen. Bei Vermehrung der Porosität vermindern sich die Dielektrizitätskonstante
und die dielektrischen Verluste, aber auch die mechanische Festigkeit, so daß praktisch aus konstruktiven
Rücksichten allgemein ein Ausgleich zwischen Festigkeit und hinreichend verminderter Dielektrizitätskonstante
erstrebt werden muß.
Die erzielbaren Dielektrizitätskonstanten bewegen sich bei angegebenen Porositäten zwischen Werten von rund 3 bis herunter zu 1,5. Die dielektrischen Verlustfaktoren erreichen beispielsweise für hochgradig poröse Kieselsäurestoffe Werte von rund 2 %0 bei 10β hz. Die oben angegebene Auswertung der Leitungsgleichungen gestattet in jedem Fall eine einfache Entscheidung darüber, ob der Ersatz des Magnesiumsilikates elektrisch durch einen der angeführten Stoffe nach der Erfindung erstrebenswert ist.
Die Verwendung der hochporösen Isolierstoffe wird im allgemeinen in getrockneten, abgeschlossenen, abgeschirmten Kabeln erfolgen können. Für BetriebsVerhältnisse, bei denen mit einem gewissen Auftreten von Feuchtigkeit zu rechnen ist, können die abstandshaltenden Isolierkörper vorteilhaft mit einem oberflächlichen Schutzüberzug aus Glasur, Lack, Paraffin od. dgl. versehen werden.
Die erzielbaren Dielektrizitätskonstanten bewegen sich bei angegebenen Porositäten zwischen Werten von rund 3 bis herunter zu 1,5. Die dielektrischen Verlustfaktoren erreichen beispielsweise für hochgradig poröse Kieselsäurestoffe Werte von rund 2 %0 bei 10β hz. Die oben angegebene Auswertung der Leitungsgleichungen gestattet in jedem Fall eine einfache Entscheidung darüber, ob der Ersatz des Magnesiumsilikates elektrisch durch einen der angeführten Stoffe nach der Erfindung erstrebenswert ist.
Die Verwendung der hochporösen Isolierstoffe wird im allgemeinen in getrockneten, abgeschlossenen, abgeschirmten Kabeln erfolgen können. Für BetriebsVerhältnisse, bei denen mit einem gewissen Auftreten von Feuchtigkeit zu rechnen ist, können die abstandshaltenden Isolierkörper vorteilhaft mit einem oberflächlichen Schutzüberzug aus Glasur, Lack, Paraffin od. dgl. versehen werden.
Claims (3)
1. Elektrische Leitung mit Luftraumisolation und Isolierteilen zur Abstandshaltung zwischen
den stromführenden Leitern und der schirmenden Hülle, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierteile
aus keramischem Stoff mit mindestens 3O0/0
Porosität bestehen.
2. Elektrische Leitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierteile oberflächlich
so weit mit Paraffin imprägniert sind, daß ein vollstä.ndiger
Feuchtigkeitsabschluß erreicht wird.
3. Elektrische Leitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der keramische Isolierstoff
vorwiegend aus Kieselsäure besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 291 313, 294 182,
605694, 614 183;
Deutsche Patentschriften Nr. 291 313, 294 182,
605694, 614 183;
schweizerische Patentschriften Nr. 110 362, 161 989;
britische Patentschriften Nr. 334 840, 381 754.
© 709 515/419 5.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST1565D DE964151C (de) | 1935-06-07 | 1935-06-08 | Elektrische Leitung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE476629X | 1935-06-07 | ||
| DEST1565D DE964151C (de) | 1935-06-07 | 1935-06-08 | Elektrische Leitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE964151C true DE964151C (de) | 1957-05-16 |
Family
ID=25944291
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST1565D Expired DE964151C (de) | 1935-06-07 | 1935-06-08 | Elektrische Leitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE964151C (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE291313C (de) * | ||||
| DE294182C (de) * | ||||
| CH110362A (de) * | 1924-07-08 | 1925-06-01 | Oerlikon Maschf | Elektrischer Isolator. |
| GB334840A (en) * | 1929-05-09 | 1930-09-09 | Willoughby Statham Smith | Improvements in the manufacture of electric cables |
| GB381754A (en) * | 1930-11-22 | 1932-10-13 | Telefunken Gmbh | Improvements in or relating to electric cables for use on high (radio) frequencies |
| CH161989A (de) * | 1930-11-21 | 1933-05-31 | Telefunken Gmbh | Hochfrequenzenergieleitung. |
| DE605694C (de) * | 1932-09-30 | 1934-11-16 | Siemens & Halske Akt Ges | Kapazitaetsarmes Kabel mit Luftraumisolation |
| DE614183C (de) * | 1932-02-03 | 1935-06-03 | Telefunken Gmbh | Hochfrequenzkabel |
-
1935
- 1935-06-08 DE DEST1565D patent/DE964151C/de not_active Expired
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE291313C (de) * | ||||
| DE294182C (de) * | ||||
| CH110362A (de) * | 1924-07-08 | 1925-06-01 | Oerlikon Maschf | Elektrischer Isolator. |
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