DE963553C - Einrichtung zur Temperaturmessung und -regelung an Dauerwellapparaten - Google Patents

Einrichtung zur Temperaturmessung und -regelung an Dauerwellapparaten

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Publication number
DE963553C
DE963553C DEW8785A DEW0008785A DE963553C DE 963553 C DE963553 C DE 963553C DE W8785 A DEW8785 A DE W8785A DE W0008785 A DEW0008785 A DE W0008785A DE 963553 C DE963553 C DE 963553C
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DE
Germany
Prior art keywords
rod
lever
guide piece
shaped
comparison
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Expired
Application number
DEW8785A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Procter and Gamble Deutschland GmbH
Original Assignee
Wella GmbH
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Publication date
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Publication of DE963553C publication Critical patent/DE963553C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D6/00Details of, or accessories for, hair-curling or hair-waving devices
    • A45D6/20Devices for controlling the temperature of hair curlers

Landscapes

  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 9. MAI 1957
W8785IIII33C
Wellä A. G., Darmstadt
Zusatz zum Patent 960
Bei der Einrichtung zur Temperaturmessung und -regelung nach dem Hauptpatent ist zur Einstellung der Temperatur ein Vergleichsstab angeordnet, der mit einem Stellrad versehen ist. Mit Hilfe des Stellrades kann die Länge des Vergleichsstabes eingestellt werden, was gleichbedeutend ist mit dem Einstellen einer bestimmten Temperatur. Es hat sich nun herausgestellt, daß es nicht immer möglich ist, dieses ίο Stellrad so anzuordnen, daß es für die Handhabung bequem zugänglich ist. Um daher das Stellrad an der für die Bedienung am günstigsten gelegenen Stelle anbringen zu können, wird die Länge des VergleJchsstabes nicht unmittelbar mit einem Stellrad, sondern mit Hilfe einer Steuervorrichtung über ein Hebelsystem eingestellt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen die Abbildungen, und zwar zeigt Abb. ι einen Querschnitt von der Seite,
Abb. 2 eine Ansicht von oben, teilweise im Quer- ao schnitt und
Abb. 3 und 4 den Vergleichsstab in zwei Ansichten.
Das Gehäuse eines Dauerwellgerätes besteht aus einer Grundplatte 1 und Seitenschilden 2 und 3. „95 Zwischen den Seitenschilden sind die Heizstäbe angeordnet, von. denen zwei zur Messung der Temperatur benutzte Heizstäbe mit 14 und 15 be-
709t 513/274

Claims (6)

zeichnet sind. ΐ4α ist einer der übrigen Heizstäbe, die· an der Temperaturmessung nicht teilnehmen. Die einen Enden der Heizstäbe 14 und 15 sind bei 18 und 19 mit einer Traverse 17 fest verbunden. Die anderen Enden der Heizstäbe sind mit Kappen od. dgl. 21 und 22 versehen, die ( Spitzen 21 a und 22a haben. Diese Spitzen wirken auf eine kippbare Traverse 25, gegen die sich eine Spitze I3a des Vergleichsstabes 13 im Sinn des Hauptpatentes anlehnt, d. h. die Spitzen der Heizstäbe liegen in einer anderen Ebene als die Spitze des Vergleichsstabes, so daß der kippbaren Traverse entgegen den Federkräften 2Sa und 25& eine Drehung erteilt werden kann. Die Spitze I3a ist dabei nicht direkt am Vergleichsstab 13 angeordnet, sondern innerhalb eines Rahmens Ι3Λ, der am Stab 13 z. B. durch ein Gewinde 13,- starr befestigt ist. Im Gegensatz zu der Ausführung des Hauptpatentes ist das verstellbare Ende des Vergleichsstabes 13 nicht in der ao Traverse 17 verschiebbar gelagert, sondern mit einem Verstellhebel 53 verbunden. Hierzu ist das entsprechende Ende des Stabes 1.3 mit einem Gewinde I36 versehen, auf dem eine Justiermutter i3c verstellt werden kann. Damit wird die Endstellung des Vergleichsstabes 13 verändert, so daß auf diese Weise auch die Temperatur willkürlich eingestellt werden kann. Außerdem ist auf dem Stab 13 ein kreuzkopfartiges Führungsstück ij,d verschiebbar angeordnet, das seitliehe Wellenstümpfe 13^ und 13/ für die schwenkbare Lagerung des Kniehebels 52, der einen Schenkel des Verstellhebels 53 darstellt, hat. Zwischen Führungsstück 13,; und der Justiermutter I3C ist eine starke Wendelfeder i3g angeordnet. Der Verstellhebel 53 ist bei 54 drehbar mit dem Lagerschild 3 oder einem anderen Teil des Gehäuses gelagert. Der gabelförmig gestaltete Kniehebel 52 hat Bohrungen 51 zur Aufnahme der Wellenstümpfe 13e und 13/. An Stelle der Bohrungen 51 kann dte Gabel auch mit treppen- und zahnförmigen Einschnitten versehen sein, in die das Führungsstück I3d eingehängt oder eingelegt wind. Der Kniiehebel 52 kann an Stelle einer gabelförmigen Ausführung auch flach ausgeführt und nur einseitig am Führungsstück 13,; befestigt sein. Der andere Schenkel S3a des Hebels 53 hat einen Nocken 55, der von einer Nockenscheibe 56, die von einem Handgriff 57 betätigt werden kann, gesteuert wird. Mit Hilfe des Handgriffes 57 bzw. der Nockenscheibe 56 kann die Lage des Verstellhebels 53 und damit die Lage des Vergleichsstabes 13 und seiner Spitzel 13a gegenüber der Traverse 25 verändert werden. Zur Vermeidung von Überbeanspruchungen dient die starke Druckfeder 13^. Die Bewegungen, die sich aus den Längendifferenzen des Vergleichsstabes mit den beiden Heizstäben ergeben, bewirken ein Kippen bzw. ein Drehmoment der Traverse 25. Diese Kippbewegung dient zur Betätigung eines Schalters, insbesondere eines Vakuumschalters, der in einer Fassung 60 auswechselbar angeordnet ist. Die Fassung 60 ist mit dem Vergleichsstab 13 über den Rahmen 13^ starr verbunden. Dadurch macht die Fassung 60 und der in ihr auswechselbar gelagerte Vakuumschalter 61 alle Bewegungen des Vergleichsstabes mit. Die Schaltzunge 62 des Vakuumschalters wird durch einen Steuerstift 63 (gestrichelt gezeichnet) betätigt. Dieser Steuerstift 63 ist in geeigneter Weise mit der Traverse 25 verbunden (nicht dargestellt). Die Fassung 60 für den Vakuumschalter besteht aus einem U-förmigen Teil mit Schenkeln 65 und 66. Der Schenkel 66 hat eine konische Bohrung, durch die die Betätigungsspitze 62 des Vakuumschalters leicht hindurchgeführt werden kann. Der Schenkel 65 hat einen offenen Längsschlitz 67, in welchem der Ouetschfuß 68 mit Hilfe von Federn 69, die längs des Längsschlitzes angeordnet sind, gelagert ist. Ferner hat die Fassung 60 noch einen Schutz 70 für die Betätigungsspitze 62 gegen unbeabsichtigtes Berühren von außen. Die Ausbildung und die Anbringung des Vakuumschalter sind nicht Gegenstand der Erfindung. Die vorstehenden diesbezüglichen Ausführungen und die Angaben dienen nur der Erläuterung der Temperaturmeß- und -regeleinrichtung mit einem verstellbaren Vergleichsstab. TATENTAN1SPRuCHE:
1. Einrichtung zur Temperaturmessung und -regelung nach Patent 960 225, bei der die Länge eines Viergleichsstabes einstellbar ist," dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des mit einem Führungsstück versehenen Vergleichsstabes (13) mit Hilfe einer Steuereinrichtung1 (56, 57) über ein Hebelsystem erfolgt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung über eine Nockenscheibe (56) erfolgt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleichsstab mit einem verschiebbaren Führungsstück (13^), dessen Stellung auf dem Vergleichsstab (13) durch eine 105, Justiermutter (i3c) bestimmbar ist, versehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem aus einem schwenkbar gelagerten Hebel (53) mit Kniehebel (52) und Winkelstück (53,,) besteht.
5. Einrichtung nach Anspruch^, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (52) gabelförmig ausgestaltet ist und die Gabel Bohrungen (50) oder treppen- bzw. zahnförmige Ausnehmungen zur Aufnahme des Führ ungs Stückes (i3rf) besitzt.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Führungsstück (X3d) und Justiermutter (i3e) eine starke Wendelfeder (i3g) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©509 7W/13 4.56 709513/274 5.57
DEW8785A 1952-06-11 1952-06-11 Einrichtung zur Temperaturmessung und -regelung an Dauerwellapparaten Expired DE963553C (de)

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