DE963550C - Verfahren zur Verarbeitung von Faeden aus Polycaprolactam - Google Patents
Verfahren zur Verarbeitung von Faeden aus PolycaprolactamInfo
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Description
- Verfahren zur Verarbeitung von Fäden aus Polycaprolactam Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung und. Vereinfachung der Verarbeitung von frisch gesponnenen Fäden aus Polycaprolactam.
- Die bisher bekannten Verfahren zum Verspinnen von solchen Fäden und zu ihrer weiteren Verarbeitung bis zum- verkaufsfertigen Textilrohstoff umfassen eine ganze Zahl von Arbeitsgängen. Diese sind nicht nur an sich schon zeitraubend und kostspielig, sondern bieten auch die Möglichkeit zur Entstehung von Fehlern und von Abfall. Es wäre daher einVorteil, wenn es gelingen wurde, die Anzahl der Arbeitsgänge herabzusetzen und dabei noch Material einzusparen.
- Nach den. bisherigen Verfahren wird der den Spinnschacht verlassende Faden in der Spinnmaschine mit einer Präparation versehen und aufgespult, gelangt dann auf die Vorzwirnmaschine, anschließend in die Verstreclcerei und wird dann gewaschen und getrocknet. Mit der Wäsche wird das noch im Faden enthaltene Monomere, entfernt, welches bei der weiteren Verarbeitung, vor allem durch Verschmieren der Führungsorgane, störend wirken könnte. Hiermit wird jedoch gleichzeitig die erste Präparation mit abgewaschen. Für die weitere Verarbeitung, sei es zum Weben oder Wirken, muß also. erneut präpariert, d. h. entweder wieder geölt oder geschlichtet werden. Diese, letzte Präparation wird aus dem fertigen Stück dann bei der üblichen Wäsche entfernt.
- Es wurde nun gefunden, daß man die- Herstellung der Fäden aus Polycaprolactam dadurch bedeutend vereinfachen kann, daß man in der Spinnmaschine auf den frisch gesponnenen Faden eine solche Präpa.ration aufbringt, welche einen dichten, nicht klebenden, dehnbaren Film bildet, der also beim Verstrecken des Fadens nicht reißt. Dieser Film bleibt während aller weiteren. Arbeitsgänge auf dem Faden und wird erst am Schluß der Verarbeitung bei der normalen Wäsche entfernt.
- Infolge der Dehnbarkeit des Films kann der Faden mit dieser Präparation ohne Vorzwirn verstreckt werden, wobei der dichte, dehnbare Film das Austreten des Monomeren verhindert, so daß die Weiterverarbeitung glatt ablaufen kann. Ebenso wie die erste Wäsche wird also auch die zweite Präparation oder Schlichte überflüssig, da die neue Präparation den Fadenlauf während der ganzen Verarbeitung verbessert. Sogar das Ketteln wird erleichtert, da der nach, dem neuen Verfahren präparierte Faden, der auch das Monomere noch mit einschließt, fülliger ist und bei Fadenbrüchen deshalb leichter zu handhaben und besser zu sehen ist.
- Zur Herstellung der Präparation geeignet sind solche Stoffe, welche einen nicht klebenden. Film geben, der so, dehnbar ist, daß er während der bei dem Verspinnen von Hochpolymeren üblichen Verstreckung nicht reißt und der mit einer alkalischen Wäsche (zusammen mit dem Monomerengehalt des Fadenmaterials) entfernt werden kann. Hierzu gehören z. B. mit Phthalsäureestern versetzte Podyvinylacetate, gegebenenfalls unter Zusatz von Polyäthylenen, Polyäthylenoxyden oder Diisocyanaten, besonders Naphthylendiisocyanaten oder Hexamethylendiisocyanat.
- Stoffe, die solche dehnbaren, nicht klebenden Filme bilden:, sind in großer Zahl bekannt. Sie dienen bisher als elastische Lacke, zur Herstellung von Folien oder entsprechend gefüllt zur Herstellung von Kunstleder od. dgl. sowie zur Erzeugung wasserdichter Appreturen auf Textilien. Ferner ist es bekannt, sowohl fertige Fäden aus Polyamiden, z. B. Hexamethylenadipinat, oder von Monomeren befreite, verstreckte Fasern aus Poly-,caprolactam mit Präparationen aus Polyvinylalkohol zu versetzen. Das erfindungsgemäße Verfahren, nämlich die Verarbeitung von frisch gesponnenen, noch lactamhaltigen Fäden aus Caprolactam unter Benutzung einer einzigen Präpara,tion, die während der ganzen Verarbeitung von der Verstreckung bis zum Weben oder Wirken auf dem Faden verbleiben kann, ohne Risse zu bilden, konnte hieraus nicht abgeleitet werden.
- Die nachstehenden Beispiele sollen das erfindungsgemäße Präparieren der Fäden erläutern. Beispiel i Einem nach einem bekannten Spinnverfahren hergestellten Faden aus Polyamid wird in üblicher Weise vor dem Aufspulen mittels einer rotierenden Walze 5 % einer filmbildenden Präparation, die Polyvinylalkohol enthält, aufgetragen. Diese Präparation besteht aus einer Lösung von 2o % Polyvinylalkohol in Butylenglykol, die mit einem Drittel ihrer Menge Wasser versetzt ist. Die Geschwindigkeit der Präparationswalze: wird so reguliert, daß der Faden gleichmäßig mit 50/0 seines Gewichtes an Präparation überzogen ist. Es entsteht ein dehnbarer Film, der insbesondere beim V erstrecken über eine geheizte Platte oder über geheizte Galetten bei einer Temperatur von 13o° vollkommen dicht wird. Dieser Film ermöglicht die Weiterverarbeitung des Fadens von der Spinnspule bis zum fertigen Stück ohne Wäsche und weitere Präparation.
- Beispiel 2 Im Schnellrührer wird eine wäßrige Dispersion mit 36% handelsüblichem teilweise verseiftem Polyvinylacetat, 4°/o Polyvinylalkohol, i5,1/o, Dibutylphthalat und io% Äthylalkohol hergestellt. Dabei ist zu beachten, daß das Wasser zuletzt zugesetzt wird, da anderenfalls keine haltbare Dispersion entsteht. Hierbei wird die Geschwindigkeit der Präparationswalze so eingestellt, daß auf dem unverstreckten Faden 6 % aufgetragen werden. Es bildet sich ein gleichmäßiger dichter Film, der jede Weiterverarbeitung des Fadens ermöglicht.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Verarbeiten von Fäden aus Polycaprolactam unterVerwendung von wasser-oder alkalilöslichen Präparatio:nen, die auf den Fäden einen elastischen Film bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die frisch gesponnenen, noch lactamhaltigen Fäden nach dem Verlassen des Spinnschachtes vor der Verstreckung oder Aufspulung präpariert werden und die Präparation nach der textiltechnischen Verarbeitung entfernt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der Präparation: Polyvinylacetate mit Phthalsäureestern als Weichmacher verwendet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Präparation noch Polyäthylen und/oderPolyäthylenoxyd und/oder Diisocyanate zugesetzt werden. In Betracht gezogene, Druckschriften: Französische Patentschriften. Nr. 597 395, 926627, 94o86-3, 944119, 944120, 944121, 995, 905, 903 847; britische Patentschriften Nr. 61o 169, 61o 167; kanadische Patentschrift Nr. 463 568; italienische Patentschrift Nr. 394 189; USA.-Patentschriften Nr. 2 324 6o1, 2 421 122, 2 459 052, 2 497 536, 2 278 902, 2 411 322; Erich V. Schmid: »Inas Innere von Kunststoffen, Kunstharzern und Kautschuken«, 1949 S. 128; »Rayon and Synthetic Textiles«, 30 (1949) S. gi; Franz K r c z i 1 : »Kurzes Handbuch der Polymerisationstechnik«, 1940, Bd. i, S. 470, 471.
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