DE96077C - - Google Patents

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DE96077C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/48Adaptations of mechanically-operated limit switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 35: Hebezeuge.
Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, das Steuerseil, welches durch das Innere des Fahrstuhles geht, nur für den Führer aus- und einrückbar zu machen, um die Benutzung des Fahrstuhles durch andere, namentlich mit dem Betrieb von derartigen Aufzügen unkundige Personen, völlig auszuschliefsen.
Die Bethätigung dieser Einrichtung wird durch einen elektrischen Stromschlufs herbeigeführt, welcher selbstthätig beim Oeffnen der Fahrstublthüren T (Fig. 4) durch Contactwinkel i und Contactstück m hergestellt wird. ■ Die Contactvorrichtung ist so angeordnet, dafs der Contact nur ein zeitweiser ist bezw. durch Schlufs der Thüren T völlig aufgehoben werden kann.
Die Klemmvorrichtung selbst ist aus den Fig. ι bis 3 näher ersichtlich. Auf einer metallenen Grundplatte A sind zwei Elektromagnete EE1 angebracht, von denen E fest auf die Grundplatte geschraubt, während E1 mit dem ersteren durch die Gelenkstangen Zj1 bis hv aus Rothgufs bestehend, derart verbunden wird, dafs beide Elektromagnete bei Stromschlufs gegenseitig sich anziehen. Die Elektromagnete sind mit Klemmbacken versehen, welche das Steuerseil kräftig fassen und vermittelst einer selbstthätig wirkenden Sperrvorrichtung in dieser Stellung erhalten werden. Der vorerwähnte Elektromagnet .E1 befindet sich beim Freilassen des Steuerseiles in der punktirt gezeichneten Stellung, und zwar ruht die Nase η auf dem Anker α des Elektromagneten E2. In diese Stellung wird E1 durch den Griffhebel H gebracht.
Bei etwaigem Versagen des elektrischen Stromes wird durch eine Handauslösung vermittelst der Verlängerung ρ des Ankers a die Nase η des Elektromagneten E1 frei und dieser fällt in die Klemmstellung.
Derselbe Vorgang findet bei Erregung des Elektromagneten E2 statt. Das Aufheben des Elektromagneten E1 in die punktirte Lage erfolgt durch eine Drehung des Griffhebels H nach rechts, nach Ausheben der Sperrklinke k mittelst des Schlüssels S. Am Drehpunkt vom Hebel H wirkt nämlich eine Sperrvorrichtung, bestehend aus Falle/ und Klinke k, welche nach Fallen des Elektromagneten E1 letzteren in der Klemmstellung festhält. Der Schlüssel S ist vom Schlüsseldorn lösbar und bleibt in den Händen des Führers.
Wie Fig. 3 zeigt, ist die Vorrichtung in ein Gehäuse eingeschlossen, durch welches das Steuerseil hindurchgeht. Der Schlüsseldorn k1 geht zur Aufnahme des Schlüssels S frei durch die Gehäusewand; unten im Gehäuse befindet sich eine Oeffnung zur freien Bewegung des Hebels H. Der Ausschnitt b dient zur Cpntrole des Elektromagneten Ii2. An dem Anker a ist nämlich die halbkreisförmige , schwarze Scheibe r befestigt und diese deckt beim Anziehen des Ankers den Ausschnitt b zur Hälfte schwarz.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Eine Klemmvorrichtung für das Steuerseil von Aufzügen, dadurch gekennzeichnet, dafs das zwischen den zu Klemmbacken ausgebildeten Eisenkernen zweier Elektromagnet-
    paare (E und E1) hindurchgehende Steuerseil (s) durch beim Oeffnen der Thür vorübergehend bewirkten Stromschlufs festgeklemmt - und in dieser Stellung durch eine Sperrung (Uf) so lange erhalten wird, bis der Führer mittelst eines Dornschlüssels die Klinke (k) aushebt und durch einen Griffhebel (H) das in Führungen bewegliche Elektromagnetpaar (E1) zurückzieht, wobei dessen mit einander: verbundene Kerne durch Nase (η) von einer den Anker bildenden Klinke (a) erfafst und; festgehalten werden, welche Klinke bei dem erwähnten Stromschlufs angezogen wird und dadurch die Kerne freigiebt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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