DE959565C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitung verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zaehlers - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitung verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zaehlers

Info

Publication number
DE959565C
DE959565C DEST9186A DEST009186A DE959565C DE 959565 C DE959565 C DE 959565C DE ST9186 A DEST9186 A DE ST9186A DE ST009186 A DEST009186 A DE ST009186A DE 959565 C DE959565 C DE 959565C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
arrangement according
line
bypass route
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST9186A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Heyduck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Elektrik AG
Original Assignee
Standard Elektrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik AG filed Critical Standard Elektrik AG
Priority to DEST9186A priority Critical patent/DE959565C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE959565C publication Critical patent/DE959565C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 7. MÄRZ 1957
St 9186 VIII a J 2ia,2
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Femsprechnebenstellenanlageri zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitumg verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zählers durch über die Amtsleitung übertragene Zählstromstöße.
Es ist bekannt, die zur Amtsleitung ankommenden Zählstromstöße über die für dem Aufbau einer Amtsverbindung benötigten Verbindungsorgane weiterzuleiten. Eine bekannte Anordnung benutzt dazu die für andere Zwecke vorgesehene Signalader. So· sind z. B. in den. Prüfadern sämtlicher Verbindungsorgane Schaltmittel vorgesehen, welche die Zählimpulse aufnehmen und in Form einer Stromverstärkung von Stufe zu Stufe rückwärts bis zum Zähler weiterleiten. Ganz abgesehen· davon, daß jedes Verbindungsorgan diese Schaltmittel besitzen muß, ist infolge des erweiterten Fernverkehrs und Gebührenzählung in Nebenstellenanlagen, ein. Nachbau in vielen vorhandenen Anlagen nur mit hohen· Kosten verbunden, wenn nicht gar unmöglich gemacht, da die Signaladern in den meisten Fällen für andere Zwecke bereits ausgenutzt sind. Eine andere Anordnung übernimmt die schwachen, ankommenden Zählstromstöße und leitet sie über besondere Verstärkereinrichtungen, und Verbindungsorgane der Nebenstellenanlage zum
Zähler der Nebenstelle weiter. Besondere Siebketten, sind dabei in den Verbindungsorganen und. pro Teilnehmer erforderlich, um, eine Ableitung der Zählfrequenzen zu verhindern. Außerdem ist bei dieser Art von Zählung eine empfindliche Empfangseinrichtung, welche den Teilnehmerzähler betätigt, erforderlich.
Die Erfindung zeigt eine Anordnung zur Zählung in Nebenstellenanlagen, die besonders zum ίο Nachbau in vorhandenen: Anlagen geeignet ist, weil nur ein geringfügiger Eingriff in solche Anlagen, erforderlich ist.
Dies wird dadurch erreicht, daß Schaltmittel der Amtsleitung durch den ersten Zählimpuls einerseits die Anschaltung eines den Verbindungseinrichtungen der Nebenstellenanlage umgehenden Weges an die betreffende Amtsleitung veranlassen und andererseits den. Zähler der anrufenden· Stelle über die Sprechadern zu seiner Anschaltung an den Umgehungswegbeeinflussen.
Die Betätigung des Zählers erfolgt dabei also über einen. Umgehungsweg, welcher nach Eintreffen des ersten. Zählstromstoßes eingestellt wird. Während, der erste Zählstromstoß gespeichert und as nach Einstellung des Umgehungsweges weitergegeben wird., gelangen die weiteren Zählstromstöße über den, Umgehungsweg direkt zum Teilnehmerzähler.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird nach Eintreffen des ersten Zählimpulses eine Kreuzung der Sprechleitung vorgenommen, wodurch das Zählwerk in erster Stufe anspricht und. seinen Kontakt betätigt. Durch Betätigung dieses Kontaktes und der den Amtsleitungen zugeordneten. Schaltmittel wird ein Umgehungsweg gekennzeichnet.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung findet bei Besetztsein, der Umgehungswege bei Eintreffen des Zählstromstoßes eine Auslösung der Verbindung statt. Eine Belegung der Umgehungswege kann auch gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung schon mit der Kennzeichnung einer bestimmten Verkehrsrichtung vorgenommen werden, wobei bei Besetztsein sämtlicher Umgehungswege eine Auslösung nach Kennzeichnung dieser Verkehrsrichtung erfolgt.
Die Erfindung sei nun an Hand des in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Fig. ι stellt eine Amtsleitung mit einem Teil-So nehmer und. einem Umgehungsweg dar;
Fig. 2 zeigt im Prinzip den Auslösevorgang bei Besetzsein aller Umgehungswege;
Fig. 3 zeigt die Belegung de. Umgehungsweges bei Auswahl der bestimmten Verkehrsrichtung mittels eines der Amtsleitung zugeordneten. Mitlaufwählers.
Hat eine Nebenstelle N1 in Fig. 1 in. bekannter, nicht näher dargestellter Weise eine Fernverbindung aufgebaut, so trifft beim Melden des gerufenen Teilnehmers der erste Zählimpuls ein, der von der in. der Amtsübertragung befindlichen Teilnehmerweiche E 1 aufgenommen wird. Ein Relais in dieser Weiche spricht an und schließt mit seinem Kontakt ei I einen Stromkreis für das Relais Wi, da das Relais A1 und damit Relais V1 mit BeIegung der Amtsübertragung angesprochen hatten.
+, vi\, eil, wh 11, Wx, —.
Relais Wi hält sich über seinen eigenen. Kontakt wiII. Kontakt Willi schließt einen Stromkreis für die beiden Wicklungen, des Relais Χι, welches anspricht, falls nicht eine andere Amtsübertragung gerade einen Umgehungsweg angefordert hat und das dieser Amtsleitung zugeordnete Relais K (z. B. Relais K 2) angesprochen, hat, über
+, whill, kiV, pnxV, ANi,
wird, das Anlaßrelais AN 1 des ersten Umgehungsweges UGWi erregt. Bei Belegtsein dieses ersten Umgehungsweges wären Relais PiV 1 und PA 1 erregt, so daß über
+, whill, kiV, an ill, pailY;... pnxV, ANX, —
das Anlaßrelais ANX des nächsten freien Umgehungsweges erregt würde.
Es sei nun angenommen, daß der erste Umgehungsweg frei war und Relais AN1 angesprochen hat. Kontakt an 11 schaltet den. Drehmagneten des Wählers WA1 ein. Beim Aufprüfen des Wählers WAi über die Kontakte wi I, /eil und vi\ spricht Relais PA1 an, unterbricht den Stromkreis für den Drehmagneten WA1 und schaltet den Dtehmagneten des Wählers WN1 ein. Mit Ansprechen des Relais K1 hatten die Kontakte k 1II und. k 1III die a/b-Aaem vertauscht, so daß die in der Teilnehmerleitung befindliche Wicklung I des Zählmagneten über den; Gleichrichter G1 und. die Wicklungen des Speiserelais der Amtsübertragung Strom erhält und, in erster Stufe anzieht, d. h. seinen Kontakt nz 1 betätigt, jedoch den Zähler nicht weiter schaltet. Der Wähler WNi wird daher so lange fortgeschaltet, bis er über den angezogenen nz 1 -Kontakt direktes Prüfpotential (Erde) findet. An Stelle einer Wicklung des Zählermagneten kann auch, zur Kennzeichnung des Teilnehmers ein Relais üblicher Bauart.Verwendung finden. Relais PN1 spricht an. und. unterbricht mit seinem Kontakt pn 1 III den Stromkreis für den Fortschaltemagneten WNi. Kontakt pm IV schließt einen Stromkreis für das Relais WH1 über den vorher eingestellteni Wähler WA 1. Kontakt wh 11 schaltet Relais W1 ab und legt über die Abfallzeit des Relais W ι direkte Erde zum Zähler NT, 1 Wicklung II,
+ , ν 11, wi II, wfeil, Wählerarm WAx, pnill, Wählerarm WNi, Zähler ArZi, —.
Der Zähler wird einen Schritt weitergeschaltet, d. h. der erste eingetroffene Zählimpuls somit nachträglich auf den Zähler übertragen. Durch Abfall iao des Relais W1 wird mit Kontakt w 1III der Stromkreis für Relais K1 unterbrochen, welches abfällt und mit seinen Kontakten k 1II und k 1III die Kreuzung der Sprechadern wieder aufhebt. Alle weiter eintreffenden. Zählimpulse werden über Kontakt eil direkt zum Zähler NZi übertragen.
Die Auslösung des belegten Umgehungsweges am Ende des Gespräches ist für die Erfindung ohne Bedeutung und daher nicht dargestellt. Sind sämtliche Umgehungswege belegt und wird von einer Amtsleitung ein solcher angefordert, so kann demzufolge keine Zählung stattfinden, und die Verbindung muß ausgelöst werden. In Fig. 2 ist der Auslösevorgang im Prinzip dargestellt. Bei Belegtsein sämtlicher Umgehungswege sind die Relais PA 1 bis PAX und! PN1 bis PNX der Umgehungswege erregt. Trifft in der Amtsübertragung der erste Zählimpuls ein, so spricht, wie an Hand von Fig. ι bereits beschrieben wurde, Relais Wi bzw. das der Amtsleitung zugeordnete ^FZ-Relais an, welches mit seinem Kontakt will bzw. wxll das entsprechende Relais K erregt. Der Kontakt k dieses Relais schließt einen, Stromkreis für die Gegenwicklung II des Belegungsrelais V der Amtsübertragung, welches somit abfällt und in bekannter,
ao nicht näher dargestellter Weise die Auslösung der Verbindung einleitet.
Eine andere Möglichkeit der Anschaltung eines Verbindungsweges bereits bei Auswahl der bestimmten Verkehrsrichtung mittels eines der Amts- leitung zugeordneten Mitl'aufwerkes ist in Fig. 3 gezeigt. Mit Aussendung der Wählziffern wird in bekannter, nicht näher dargestellter Weise ein Mitlaufwerk MW mit eingestellt. Bei Wahl der Verkehrsausscheidungsziffer Null wird über den Arm dieses Mitlaufwerkes MW das Relais Wi ... Wx der belegten Amtsleitung erregt und die Anschaltung eines Umgehungsweges in der schon an Hand der Fig. 1 beschriebenen Weise eingeleitet. Bei Belegtsein, sämtlicher Umgehungswege kann hier noch vor Aufbau der Verbindung die Auslösung der betlegten. Amtsverbindung in der schon, an Hand der Fig. 2 beschriebenen Weise eingeleitet werden.

Claims (14)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitung verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zählers durch über die Amtsleitung übertragene Zählstromstöße, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (Wi, Ki; Fig. 1) der Amtsleitung durch den· ersten Zählimpuls einerseits die Anschaltung eines den Verbindungseinrichtungen der Nebenstellenanlage umgehenden Weges an die betreffende Amtsleitung veranlassen und andererseits den Zähler der anrufenden Stelle über die Sprechadern zu seiner Anschaltung an den Umgehungsweg beeinflussen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des Zählers über den Umgehungsweg (WA-WN) erfolgt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Umgehungsweges nach Eintreffen des ersten Zählstromstoßes erfolgt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Zählstromstoß gespeichert und nach Einstellung des Umgehungsweges weitergegeben, wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Zählstromstöße über den Umgehungsweg unmittelbar zum Teilnehmerzähler weitergegeben werden.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umgehungsweg nach Kennzeichnung der bestimmten, Verkehrsrichtung (Fig. 3) sich einstellt.
  7. 7. Schaltungsanordnung' nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Eintreffen des ersten, Zählstromstoßes ein Potentialwechsel der Sprechleitung vorgenommen wird.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Potentialwechsel der Sprechleitung das Zählwerk in erster Stufe anspricht und Kontakt (ns) betätigt.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (NZ, %z, Wi-p) des Teilnehmers und der Amtsleitung (w, k, wi-T)) den Umgehungsweg kennzeichnen·.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Teilneh,-meranschlußleitung und nur die vom Teilnehmer belegte Amtsleitung gekennzeichnet wird.
  11. 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltmittel (K) der Amtsleitung die Kennzeichnung vornimmt.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch r bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Besetztsein, der Umgehungsschaltmittel (WA-WN) bei Eintreffen des Zählstromstoßes eine Auslösung der Verbindung stattfindet (Fig. 2).
  13. 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch, ibis 11, dadurch gekennzeichnet, daß nach Kennzeichnung der bestimmten Verkehrs richtung (Fig. 3) und bei Besetztsein der Umgehungsschalrmittel eine Auslösung der Verbindung erfolgt.
  14. 14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß beim Potentialwechsel der Sprechleitung Schaltmittel (Wi) das Auftreten eines Knackgeräusches verhindern.
    Hierzu. 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 618/168 9. (609 833 2.57)
DEST9186A 1954-12-18 1954-12-18 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitung verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zaehlers Expired DE959565C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST9186A DE959565C (de) 1954-12-18 1954-12-18 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitung verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zaehlers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST9186A DE959565C (de) 1954-12-18 1954-12-18 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitung verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zaehlers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE959565C true DE959565C (de) 1957-03-07

Family

ID=7454692

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST9186A Expired DE959565C (de) 1954-12-18 1954-12-18 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitung verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zaehlers

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE959565C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE959565C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen zur Beeinflussung des einer mit einer Amtsleitung verbundenen Nebenstelle individuell zugeordneten Zaehlers
DE822111C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Zweieranschluessen
DE816566C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Freigabe des hochwertigen Verbindungsweges und der diesen belegenden Schaltstelle im Besetztfalle
DE430277C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE593068C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen eine freie Schalteinrichtung ueber eine Hilfsader belegt wird
DEST009186MA (de)
DE575916C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechwaehleraemter, bei welcher zweiadrige Verbindungsleitungen durch dreiadrig eingerichtete Waehler ausgewaehlt werden
DE666438C (de) Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE973888C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen mit Anrufsuchern
DE915949C (de) Schaltungsanordnung fuer die UEbertragung von Rueckmeldungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE645375C (de) Schaltungsanordnung fuer zweiadrige Verbindungsleitungen
DE595032C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit mehreren an einer gemeinsamen Leitung liegenden, wahlweise anrufbaren Abzweigstellen
DE478865C (de) Schaltungsanordnung fuer Selbstanschlussfernsprechanlagem mit doppeltgerichteten Verbindungsleitungen und Stromstossuebertragereinrichtungen
DE567901C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen
DE558299C (de) Schaltungsanordnung zur Zeichengabe in Fernsprechanlagen
DE957489C (de) Schaltungsanordnung zur Sperrung von Weicheneingaengen bei gestoerten Weichenausgaengen in Fernsprechanlagen
DE566201C (de) Schaltungsanordnung fuer eine mit mehreren Abzweigstellen versehene Verbindungsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE419670C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE964510C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernschreiblochstreifenvermittlungen
DE966897C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen
DE377831C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Stromstossuebertragern zur Umwandlung der Art der Stromstossgabe
DE403198C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und mit Umschaltestellen zwischen den Teilnehmerstellen und den Waehleraemtern
DE319006C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE658550C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen und Waehlerbetrieb
AT158836B (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen mit Wählerbetrieb.