DE95372C - - Google Patents

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DE95372C
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stopper
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/04Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails
    • B65D45/06Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails associated with toggle levers, e.g. swing stopper arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/04Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers
    • B67D1/0456Siphons, i.e. beverage containers under gas pressure without supply of further pressurised gas during dispensing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein neuer Verschlufs für Sodawasserflaschen, dessen Vorzug vor anderen Vorrichtungen dieser Art darin besteht, dafs das Abfüllen' und Verschliefsen der Flasche direct unter dem Apparat, im gewöhnlichen Falle also unter der Korkmaschine stattfindet, wodurch ein Ausspritzen des Wassers beim Schliefsen der Flasche unmöglich ist und ein Verlust von präparirtem Wasser vermieden wird. Es fällt auch der Uebelstand weg, dafs der Arbeiter, wie dies bei den bisher bekannten Verschlüssen der Fall ist, die Flasche so lange mit dem' Daumen zudrücken mufs, bis er den Verschlufs andrücken kann.
Mit dem neuen Verschlufs kann jeder Arbeiter sofort abfüllen, ohne darauf eingeübt zu sein, da die einfache und praktische Einrichtung des Verschlusses jedes fehlerhafte Abfüllen ausschliefst.
Die beiliegende Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine mit dem neuen Verschlufs versehene Flasche der Verkorkmaschine in Ansicht, in Fig. 2 einen unter 90° gegen diese Stellung versetzten Verticalschnitt, in Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die Halskrone und in Fig. 4 Details der Stöpselbefestigurig.
Beim Abfüllen der Flasche zieht der Arbeiter den Hebel α in die Höhe, bis der Stöpsel c sich mit der Gummiplatte ρ gegen die innere Wandung der Halskrone und den Dichtungsring e legt und so während des Füllens der Flasche einen luftdichten Abschlufs der Aussparung / in der Flaschenmündung bewirkt.
Beim Verschliefsen wird der Hebel schnell herabgedrückt und dadurch, dafs die Aufbiegung des Verschlufsringes b über denselben geschoben wird, gesichert, so dafs der Stöpsel c fest auf den Gummiring d gedrückt wird und die Flasche luftdicht verschlossen ist. Ist der Stöpsel c sehr stark an die Halskronenwand und an den Dichtungsring e geprefst, so kann der Arbeiter beim Herunterdrücken des Hebels α an der gewöhnlich an der Korkmaschine befindlichen Abziehvorrichtung leicht abziehen lassen, wodurch der Druck schnell nachlässt und, da der Stöpsel c doch im Moment auf dem Gummiring d aufsitzt, ein Verlust von Kohlensäure ausgeschlossen ist.
Die bei dem Abfüllen erforderliche Vorrichtung/ wird, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, mittelst der Schrauben g an die Korkmaschine angeprefst, wobei der in dieser befindliche Gummiring h einen dichten Abschlufs bewirkt. Um indessen auch zwischen Flaschenmündung und Abfüllvorrichtung einen dichten Abschlufs herzustellen, ist an dieser der Gummiring e vorgesehen, welcher durch die Ueberwurfsmutter i gehalten wird.
Um.die Halskrone der Flasche ist ein Drahtring r gelegt, welcher zwei Oesen k besitzt, die die Gelenklagerung des Verschlufshebels a bilden. Dieser Verschlufshebel, aus starkem Draht gefertigt, ist in der Halskrone, wie unten näher beschrieben, mit dem Stöpsel c verbunden. Von hier gehen die beiden Drahtenden m neben einander durch die in der Flaschenmündung vorgesehene Aussparung /
unter die Aufbiegung des Verschlufsringes b hindurch. Unterhalb desselben trennen sich dieselben und gehen getrennt durch die beiden Oesen k, worauf sie, nach unten verlängert, zusammentreffen und den Verschlufshebel a bilden. Die beiden Drahtenden des Verschlufshebels α sind mit dem Stöpsel c in der Weise verbunden, dafs das eine Ende senkrecht in eine Bohrung des Stöpsels hineintritt, während das andere Ende auf dem Stöpsel rechtwinklig umgebogen ist und mit seinem umgebogenen Theil in eine Bohrung im Stöpselaufsatz η hineintritt. Um diesen Aufsatz η herum zieht sich ein schwächerer Draht o, welcher die beiden Enden m des Hebels α an den Aufsatz η anzieht und envent., um ihnen einen besseren Halt zu geben, nochmals um dieselben herumgeschlungen ist.
Der Stöpsel c besitzt auf seiner unteren Seite keine Gummiplatte, doch befindet sich ein Gummiring d auf dem Vorsprung q im Inneren der Flaschenhalskrone, auf welchen sich der vorspringende Rand des Stöpsels aufsetzt. Es liegt indessen, wie bereits erwähnt, auf der oberen Seite desselben eine Gummiplatte p, welche beim Füllen der Flasche den dichten Verschlufs der Aussparung /-in der Flaschenmündung herstellt. Um ein . allmäliges Anziehen des Verschlufshebels α zu bewirken, läuft die Abbiegung des Halteringes b nur ca. ι cm lang parallel mit dem eigentlichen inneren Ring und entfernt sich dann allmälig von diesem.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ventilverschlufs für Sodawasserflaschen, dadurch gekennzeichnet, dafs der Ventilkörper (c) von oben mittelst eines durch die Halskrone (s) hindurchtretenden, durch übergeschobenen Haltering (b) in der Schlufslage gehaltenen zweiarmigen Hebels (a m) gegen seine Sitzfläche (d) geprefst wird und mit einer elastischen Platte (p) derart versehen ist, dafs beim Füllen der Flasche die in der Flaschenkopfwand für den Hebel erforderliche Oeffnung (I) luftdicht verschlossen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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