DE810350C - Flaschenverschluss mit unter dem oberen Rand der Flasche befestigtem Haltering - Google Patents
Flaschenverschluss mit unter dem oberen Rand der Flasche befestigtem HalteringInfo
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- B65D45/00—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
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Description
- Flasdienversdlluß mit unter dem oberen Rand der Flasche befestigtem Haltering Bei den bekannten Verschlüssen für Bier und Mineralwasserflaschen, bei denen eine mit einem Gummidichtungsring versehene Verschlußkappe unter Hebelwirkung gegen die Offnung der Flasche gedrückt wird, ist die Verschlußkapsel mittels eines gelenkigen Bügels schwenkbar an dem Befestigungsring angebracht, der seinerseits in einer unterhalb der Offnung am Flaschenhals angebrachten Rille liegt. Diese Verschlüsse sind daher fest mit der Flasche verbunden und können nicht unabhängig von ihr verwendet werden.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Flaschenverschub, bei dem gleichfalls eine mit einer geeigneten Dichtung versehene Kapsel auf die Flaschenöffnung aufgepreßt wird, aber mit ihrer Schließvorrichtung leicht von der Flasche getrennt und daher auf jede beliebige Flasche aufgesetzt werden kann. Dadurch ist das Anwendungsgebiet nicht nur auf Bier- und Mineralwasserflaschen beschränkt; diese Kapseln können vielmehr auch im Haushalt für Flaschen aller Art verwendet werden, die nicht auf einmal geleert werden, sondern beliebig lange Zeit in angebrochenem Zustande benutzt werden. Dadurch ist das Anwendungsgebiet dieser Flaschenverschlüsse erheblich erweitert.
- Auch bei dem Flaschenverschluß nach der Erfindung ist unterhalb des etwas vorstehenden oberen Randes des Flaschenhalses ein Befestigungsring angebracht, der als einfacher Drahtring oder als Blechring ausgeführt sein und bei Bedarf leicht mit der Flasche verbunden werden kann. Die Verschlußkappe wird von diesem Haltering getrennt lose aufgesetzt und durch Verklammerung mit ihm festgehalten.
- Der Verschluß kann dabei auf verschiedene Weise erfolgen; beispielsweise kann eine Kapsel mit Hilfe einer Schraube aufgepreßt werden, die in einem Gewinde eines Bügels geführt ist, der mit seinen beiden nach unten reichenden Schenkeln unter entsprechende Vorsprünge oder Osen des Halteringes eingehängt werden kann. Statt in dem Bügel selbst kann das Gewinde auch in einem besonderen Sattelstück angebracht sein, auf dessen gewölbter Oberfläche der Bügel in einer Nut geführt ist.
- Durch Anziehen der Schraube wird dann ein vollständig dichter Verschluß erzielt, der durch Lösen der Schraube rasch und leicht vollständig gelöst werden kann.
- Eine andere Lösungsform des Erfindungsgedankens besteht darin, daß die Verschlußkapsel unter Zwischenschaltung einer Druckfeder mit einer einfachen Kappe aus Blech verbunden ist, die mit zwei oder mehreren Armen die Verschlußkapsel untergreift, an anderen Armen dagegen Drahtbügel trägt, die in Osen oder Ausweitungen des Halteringes derart eingehängt werden können, daß die Kapsel federnd angepreßt wird, durch Druck auf die Kappe aber gelöst und dann leicht abgenommen werden kann.
- Einige Beispiele von Flaschenverschlüssen nach der Erfindung sind in der Zeichnung in schematischer Form wiedergegeben.
- Fig. I ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform mit Druckschraube, teilweise im Schnitt dargestellt, Fig. 2 eine Draufsicht hierzu, Fig. 3 ein senkrecher Schnitt durch eine Ausführungsform mit Druckfeder, Fig. 4 eine um go0 versetzte Seitenansicht hierzu im Schnitt, Fig. 5 links eine Ansicht, rechts ein Schnitt durch eine ähnliche Ausführungsform wie Fig. I und 2, Fig. 6 eine Draufsicht zu Fig. 5, Fig. 7 ein senkrechter Teilschnitt zu einer ähnlichen Ausführungsform.
- In allen Ausführungsbeispielen ist mit I der Flaschenhals bezeichnet, der wie üblich oben einen verstärkten Rand 2 besitzt, durch den etwas unterhalb der Öffnung' ein Bund gebildet wird, gegen den sich der aus Draht gebogene Haltering 3 von unten legt.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Eig. I und 2 ist eine Verschlußkapsel 4 aus Blech mit Dichtungseinlage 5 an einem kleinen Bügel 6 befestigt, der seinerseits drehbar an dem vorderen Ende der Druckschraube 7 sitzt. Die Schraube ist in einer Gewindebohrung des Haltebügels 8 geführt. Dieser greift mit seinen beiden Schenkeln 9 seitlich des Flaschenhalses nach unten und ist mit den umgebogenen Enden Ions, IOb dieser Schenkel in Ösen II des Halteringes 3 eingehängt.
- Durch Anziehen der Schraube 7 wird der Bügel 8 angehoben und dadurch die Verschlußkappe 4 fest gegen die Flaschenöffnung gepreßt.
- Nach Lockerung der Schraube 7 kann der Verschluß leicht abgenommen und gegebenenfalls anderweitig verwendet werden. Dadurch unterscheidet sich dieser Verschluß vorteilhaft vor allem von den bekannten Flaschenverschlüssen, bei denen Verschlußkapseln ähnlicher Art verwendet werden, die aber durch eine große Anzahl von Einkerbungen längs ihres umgebogenen Randes in besonders ausgebildeten Flaschenhälsen festgehalten werden und deshalb nicht nur auf bestimmte Flaschen beschränkt sind, sondern auch nur umständlich entfernt und dann nicht wieder verwendet werden können.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 ist der Dichtungsring I2 an einem Pfropfen I3 aus Porzellan oder ähnlichem Werkstoff angebracht, der zwei seitliche Nuten I4 besitzt, die nicht ganz bis zum oberen Rand durchlaufen, so daß hier Anschläge gebildet werden, unter welche die entsprechend umgebogenen Arme 15 der aus Blech gefertigten Verschlußhaube I6 greifen. In der Achsmitte liegt zwischen Verschlußpfropfen 13 und Haube I6 eine Druckfeder I7. Die Haube I6 besitzt zwei weitere diametral gegenüberliegende Arme I8, in deren ösenartig umgebogenen Enden Drahtbügel I9 schwenkbar eingehängt sind. Die Verschlußkapsel wird auf die Flaschenöffnung aufgesetzt. Dann werden durch Druck auf die Blechhauben6 entgegen der Wirkung der Feder 17 die beiden Drahtbügel 19 so weit gesenkt, daß sie von unten in die seitlichen Auswölbungen 20 des Halteringes 3 eingehängt werden können. Gibt man dann die Haube I6 frei, so wird der Verschlußpfropfen durch die Feder I7 dicht gegen die Flaschenöffnung gedrückt. Zum Lösen des Verschlusses braucht man nur die Haube I6 niederzudrücken und dann die Bügel 19 auszuhängen, worauf der ganze Verschluß abgenommen werden kann.
- In Fig. 5 und 6 ist ein ähnliches Ausführungsbeispiel gezeigt wie in Fig. I und 2. Die Gewindebohrung zur Führung der Schraube 2I, die in diesem Falle aus einem einfachen, entsprechend gebogenen Drahtstift besteht, ist hier in einem besonderen Sattel stück 22 angebracht, das längs seiner gewölbten Oberfläche eine Nut besitzt, in welcher der Haltebügel 23 geführt ist. Dieser besitzt oben eine längliche Bohrung 24, durch welche die Schraube 21 hindurchtritt. Durch diese Anordnung und dank der seitlichen Schwenkbarkeit des Bügels 23 gegenüber der Kapsel 4 wird. eine genaue Einstellung des Drahtringes auch bei nicht genau ebener Lage der Flaschenmündung oder Verschlußkapsel und damit eine zuverlässige Abdichtung ermöglicht, zugleich wird eine gute Führung der Schraube 2I sichergestellt und die Herstellung des Bügels aus einem Blechstreifen von gleichbleibender Stärke ermöglicht.
- Zum Festhalten des Bügels 23 dient hier an Stelle eines Drahtbügels ein breiter Blechring 25, der nach Art einer Rohrschelle durch eine Schraube 26 festgeklemmt wird. An diesem Ring 25 kann der Bügel 23 auf einer Seite scharnierartig befestigt sein, so daß der ganze Verschluß nach Lösung der Schraube 26 geschlossen abgenommen werden kann.
- Fig. 7 zeigt einen Teilschnitt durch eine Verschlußkapsel ähnlich jener nach Fig. 3 und 4, aus dem die Verbindung einer solchen Kapsel mit einer Druckschraube zu ersehen ist. Die Kapsel 27 besitzt in ihrem oberen Hals eine zylindrische Bohrung 28, in die der Fuß 29 der Druckschraube 30 eingeführt ist. Der Schraubenfuß ist oberhalb seines Endes ausgespart bzw. verjüngt, so daß hier Splinte 31, zweckmäßig in Gestalt eines gebogenen Bügels, durchgehen können, die durch entsprechende Querbohrungen der Kapsel hindurchgesteckt werden. Dadurch wird die Schraube mit der Kapsel verbunden, gegen deren Oberfläche sie mit ihrem verbreiterten Teil drückt.
Claims (5)
- PATENTANSPRUCHE 1. Flaschenverschluß mit unter dem oberen Stande des Flaschenhalses befestigtem Haltering, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkapsel (4) vom Haltering (3) getrennt lose aufgesetzt und durch Verklammerung mit dem 1 laltering festgehalten wird.
- 2. Flaschenverschluß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkapsel (4) durch eine Schraube (7) aufgepreßt wird, die in einer Gewindel)ohrung eines Bügels (8) geführt ist, welcher mit seinen beiden Schenkeln (g) in entsprechende Ösen (II) des Halteringes (3) eingehängt wird.
- 3. Flaschenverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkapsel (4) drehbar, aber unverschiebbar am vorderen Ende der Verschlußschraube (7) befestigt ist.
- 4. Flaschenverschluß nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Schraube (2I) ein besonderes Sattelstück (22) dient, auf dessen gewölbter Oberfläche der Haltebügel (23) in einer Nut seitlich schwenkbar gelagert ist.
- 5. Flaschenverschluß nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (29) der Druckschraube (30) in eine zylindrische Aussparung (28) der Verschlußkapsel (27) greift und oberhalb seines untersten Teiles verjüngt oder ausgespar; ist, derart, daß ein Herausziehen der Schraube aus der Kapsel durch eingesteckte Splinte (3I) o. dgl. verhindert werden kann.
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (2)
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Families Citing this family (2)
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