DE952965C - Wettrennspielgeraet, bei dem die Geschwindigkeit der Spielfiguren beeinflussbar ist - Google Patents

Wettrennspielgeraet, bei dem die Geschwindigkeit der Spielfiguren beeinflussbar ist

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DE952965C
DE952965C DEP10287A DEP0010287A DE952965C DE 952965 C DE952965 C DE 952965C DE P10287 A DEP10287 A DE P10287A DE P0010287 A DEP0010287 A DE P0010287A DE 952965 C DE952965 C DE 952965C
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DE
Germany
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drive
contact
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driven
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Expired
Application number
DEP10287A
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English (en)
Inventor
Ludwig Prassberger
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LUDWIG PRASSBERGER
Original Assignee
LUDWIG PRASSBERGER
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/14Racing games, traffic games or obstacle games characterised by figures moved by action of the players
    • A63F9/143Racing games, traffic games or obstacle games characterised by figures moved by action of the players electric

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Wettrennspielgerät, bei dem die Geschwindigkeit der Spielfiguren beeinflußbar ist Die Erfindung bezieht sich auf ein Wettreinspielgerä$ bei dem die Spielfiguren auf Triebringen angebracht sind, die einzeln, von einem Motor angetrieben. werden,.
  • Bei dien. bekannten Wettrennspielen dieser Art kann der einzelne Spieler durch Schalten von Kupplungen, Betätigung von Kontakten od. dgl. -die - Laufgeschwindigkeit seiner Sprielfrgur beeinflussen.
  • Das Wettrennspiel gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein. die Umdrehungszahl der Antriebsmotoren. der Triebringe änderbare, unabhängig angetriebene Programmsiieuerung vorgesehen ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt jeder Antriebsmotor in mehr als einem wahlweise einschaltbaren Stromkris mit jeweils unterschiedlichem Widerstand. Jeder dieser Stromkreise -ist an ein Kontaktsegment angeschlossen, wobei alle einem Antriebsmotor zugeordneten Kontaktsegmente eine sich über 36o° erstreckende Kontaktbahn bilden. Über diese Kontaktbahn bewegt sich ein durch einen. Steuermotor angetriebener Schleifkontakt.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des -Wettrennspielgerätes wird die Geschwindigkeit des Antriebsmotors jedes einzelnen Triebringes ständig in, für den Spieler nicht vorausschaubnrer Weise geändert. Die Spieler bestimmen nur Beginn und Ende des Spiels durch Ein- und Ausschalten des Stroms für die Antriebsmotoren. Da die Programmsteuerung unabhängig angetrieben ist, ist deren Stellung zu Beginn des Spiels. unbekannt und damit der Spielablauf nicht vorausschauhar.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich gemäß den Ansprüchen aus der nachfolgenden, an Hand schematischer Zeichnungen vorgenommenen Beschreibung eines Ausführungsbeispiels; das zur Erläuterung der Erfindung dienre.
  • Fig. i zeigt eine schematische Draufsicht auf das Wettrennspielgerät, und Fig.2 stellt die elektrische Schaltung des Antriebs des Wettrennspielgerätes und seiner Steuerung dar. -In einer, kreisförmigen Grundplatte i befinden sich Spurkanäle 2, -in weichen die Spielfiguren, vorzugsweise Pferde, laufen. Es können aber auch andere Figuren, wie Radfahrer, Motorräder oder Automobile, verwendet werden;. Unter jedem Spurkanlad befindet; sich ein diesem zugeordneter Triebring 3, welcher von seinem zugehörigen Elektromator 4, beispielsweise mittels der Welle angetrieben, wird!. Als Motor kann z. B. ein solcher verwendet werden, wie er vom -den elektrischen Spielzeugeisenbahnen her bekannt ist" Zur Führung der Triebringel dienen. Laufrollen6. In den. Triebringen befinden sich längliche Schlitze 7, in welche wie Spielfiguren mittels an ihnen angebrachter Zapfen eingesteckt werden, und zwar so, daß diese Zapfen noch über die Unterfläche des Triebringes hinausragen. Unter den Triebringen befindet sich eip feststehender kreisförmiger Ring 8, auf welchem wellenertige Erhebungen 9 in unregelmäßigem Ab- stand angeordnet sein können. Durch diese Erhebungen werden bei Bewegung des Triebringes 3 die Zapfen. der durch die Sehlitze hindurchgesteckten Figuren gehoben. und gesenkt, so däß das Spiel einem. lebendigeren und. natürlicheren Charakter bekommt, was insbesondere bei der Verwendüng von Pferden als Spielfiguren erwünscht ist. Mit dien Hauptschalter io können die Motoren bei Spielbeginn eingeschaltem und nach Beendigung dies Spieles auch wieder ausgeschaltet werden.
  • Um nun eine unterschiedliche Geschwindigkeit der Spielfiguren zu erzielen, wird von, einer selbsttätigen, vom eigentlichen Spielgerät getrennt angeordneten elektrischen Steuerung der Antriebsmotoren Gebrauch gemacht, wie sie aus. dem Schaltschema der Fig.2 hervorgeht und nachstehend näher beschrieben ist.
  • Ein durch den Schalter i5'kontrollierter Steuermotor 17 treibt über eine Welle 18 eine Steuerscheibe i i an, wobei die Geschwindigkeit des Motors durch den Regelwiderstand 16 einstellbar ist. Die. Steuerscheibe ist aus Metall und ist über die Kontaktfeder 12 mnit einem Pol der Stromquelle i4 leitend verbunden. Ferner sind in der Steuerscheibe, im allgemeinen um i8o° versetzt zueinander, Schleifkontakte 13a und i36 aus Kohle oder ü,hnlichem elektrisch leitendem Material vorgesehen, die auf segrnentförmigen Metallringen schleifen, die unter der Steuerscheibe und konzentrisch zu ihr in einer isolierten. Platte angeordnet sind In der dargestellten Anordnung sind, zwei mit dem Kontakt 13a zusammenwirkende äußere Metallringe 2o" und. 2o6 und zwei mit dem Kontakt 13b zusammenwirkende innere Metallringe Zia und 2i6 vorgesehen, wobei die äußerem Ringei jeweils mit den Regelwiderständen 22a und 22b und die inneren Ringe jeweils mit den Regelwiderständen, 23a und 23b verbunden sind. Die Regelwiderstände 22" und 22b Sowie 23a und 23b sind mit ihrem anderen Anschluß jeweils untereinander und mit den Triebmotoren 4a und, 4b verbunden. Es sind also jedem Triebmotor zwei sich zu einer Schleifbahn. von 36o0 ergänzende Steuersegmente nebst zwei zu diesen gehörigen. Regelwiderständen zugeordnet. Obwohl im vorstehenden nur zwei Laufbahnen beschrieben sind; ist es selbstverständlich möglich, das Spielfeld auf mefi'rere Laufbahnen zu erweitern. Es ist danm nur nötig, für jedie weitere Laufbahn einen Antriebsmotor, zwei weitere Steuersegmente mit Regelwiderständen und. in der Steuerscheibe einem weiteren Schleifkontakt vorzusehen.
  • Die Wirkungsweise des Spielgerärtes ist folgende: Sobald der Schalter 15 in seine Schließstellung gebracht wird,. setzt sich den" Steuermotor 17 in Bewegung, wobei seine Drehzahl durch den Regelwiderstand 16 auf einen.beliebigen -Wert eingestellt werden kann, und treibt mittels der Welle 18 die Steuerscheibe ii an,. Damit kann, von. einem Pol der Stromquelle 14 ein Strom über dein Kontakt 12, die Steuerscheibe ii und über die Schleifkontakte 13a und! 13b jeweils einer der aus. Segmenten. zusammengesetziten. Kontaktbahnen zufließen. Bei der Stellung der Stenerscheibe gemäß Fig. 2 fließt ein Teilstrom über den Kontakt 13a zum äußeren Segment --&", von da über den Regelwiderstand 22" zu dem Triebmotor 4a. Ein zweiter Teilstrom fließt über den. Kontakt 13b zum inneren Segment 24, über den Regelwiderstand 23b und von da zum zweiten Triebmotor 4b. Da die beiden gemannten Regelwiderstände 22" und 23b verschieden eingestellt sind, ergibt sich eine unterschiedliche Drehzahl der beiden Triebmotoren.
  • Wenn, nun mit fortschreitender Drehung der Steuerscheibe 12 der Kontakt 13a vom Segment 20, abgleitet, um auf das Segment tob überzutreten, dann wird auch der Kontakt 13b das. Segment 21b verlassen und auf das Segmennt2ia übertreten,. Damit gehen die Zweigströme auf dien Regelwiderstände 22b bzw. 23a über. Die Einstellung der vier Widerstände 22a, 22b und a3", 23b wird nun so getroffen, daß beisptielsweise die Widerstände mit dem Index »a« eine Drehzahlerhöhung, die Widerstände mit dem Index »b« eine Drehzahlerniedrigung des mit ihnen verbundenen Triebmotors bewirken., wo, bei das Verhältnis der mittleren Drehzahl der Triebmotoren jedoch so eingestellt wird, daß die mittlere Winkelgeschwindigkeit der Triebringe 3 im wesentlichen gleich ist. Damit findet ein ständiges gegenseitiges Überholen der Spielfiguren statt, und das Spiel bekommt einen: ab@wechslungsreichen und nicht vorausschaubaren. Verlauf.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wettrennspielgerät, bei dem die Geschwindigkeit der auf einzeln angetriebenen. Triebringen angebrachten Spielfiguren becinfiußbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Umdrehungszahl der Antriebsmotoren- (z. B. 4a) der Triebringe (z. B. 3) änderbare, unabhängig angetriebene Programmsteu.erungvorgesehen ist.
  2. 2. Wettrennspielgierät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Antriebsmotor (z. B. 4a) in mehr als einem wahlweise einschaltbaren Stromkreis mit jeweils unterschiedlichem Widerstand liegt, wobei jeder Stromkreis an ein Kontaktsegment (2oa, tob) angeschlossen ist und, alle einem Antriebsmotor zugeordneten Kontaktsegmente eine sich über 36o° erstreckende Kontaktbahn bilden, über die sich ein durch einen Steuernotör--(17) angetriebener Schleifkontakt (13a) bewegt.
  3. 3. Wettrennspielgerät nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Stromkreis ein veränderbarer Widerstand (z. B. 22a, 22b) eingeschaltet ist.
  4. 4. Wettrennspielgerät nach den. Ansprüchen i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den ein.zelnenAntriebsmotoren (4",4b) zugeordneten Kontaktbahnen (2o, 21) konzentrisch angeordnet sind und über diesen eine von dem Steuermotor (17) angetriebene Scheibe (ii) läuft, an der die Schleifkontakte (13a, 13b) angebracht sind.
  5. 5. Wettrennspielgerät nach den Ansprüchen z 'bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermotoir (17) in Serie mit einem veränderbaren Widerstand (i6) liegt.
  6. 6. Wettrennspielgerät nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Beginn. und Ende des Laufes der Spielfiguren. durch einen nur die Stromkreise der Antriebsmotoren (4a, 4b) unterbrechenden Schalter (io) bestimmbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 854 9'i4 590 093, 342 268, 248 511, 372 316; französische Patentschrift Nr. 614 466; USA.-Patentschrift Nr. 2 643 885.
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Citations (7)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE372316C (de) * 1923-03-26 Nicolaus Lamotte Wettrennspiel
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DE854914C (de) * 1950-07-09 1952-11-06 Wilhelm Haag Mechanisch betriebenes Wettrennspielgeraet fuer mehrere Spielfiguren
US2643885A (en) * 1950-04-03 1953-06-30 William C Ford Racing apparatus

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