DE952622C - Verfahren zur Erzeugung unloeslicher Azofarbstoffe auf Polyvinylalkoholfasern oder deren Gemischen mit anderen Fasern - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung unloeslicher Azofarbstoffe auf Polyvinylalkoholfasern oder deren Gemischen mit anderen FasernInfo
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- D06P1/127—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes prepared in situ using a stabilised diazo component, e.g. diazoamino, anti-diazotate or nitrosamine R-N=N-OK, diazosulfonate, hydrazinesulfonate, R-N=N-N-CN
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Description
- Verfahren zur Erzeugung unlöslicher Azofarbstoffe auf Polyvinylalkoholfasern oder deren Gemischen mit anderen Fasern Es ist vorgeschlagen worden, geformte Gebilde, insbesondere Fasergut, aus Polyvinylalkohol mit unlöslichen Azofarbstoffen in der Weise zu färben, daB man die Faser nacheinander mit einem Arylamid der 2, 3-Oxynaphthoesäure und der Diazoniumverbindung eines primären aromatischen Amins behandelt. Man kann auch so verfahren, daB man die Azokomponente gemeinsam mit der Diazokomponente auf die Faser bringt und durch darauffolgende Diazotierung und Kupplung den Azofarbstoff erzeugt. Nach beiden Verfahren erhält man jedoch Färbungen, die eine mangelnde Farbtiefe oder eine schlechte Reib-bzw. Waschechtheit aufweisen und daher färberisch nicht befriedigen. Es wurde nun gefunden, daB man auf Polyvinylalkohoifasern volle Färbungen mit guten Echtheiten erhalten kann, wenn man beliebige Azokomponenten, z. B. Arylamide der 2, 3-Oxynaphthoesäure, der 2-Oxyanthracen-3-carbonsäure, der 2-Oxycarbazol-3-carbonsäure, der 5'-Oxy-z, 2-i', z-benzocarbazolq.'-carbonsäure oder der Acetessigsäure, und Diazoaminoverbindungen der allgemeinen Formel worin R einen- Arylrest bedeutet, der noch Substituenten, wie z. B. Alkyl-, Alkoxy-, Acylamino-, Nitro-, Sulfonsäure-mono- oder -dialkylamidgruppen oder Halogenatome, enthalten kann, und R1 und R2 Alkylreste bedeuten, von denen mindestens einer durch eine Hydroxylgruppe substituiert ist, wie z. B. Diäthanolamin oder Methyläthanolamin, gemeinsam oder nacheinander aus alkalischer Lösung oder Suspension auf die Polyvinylalkoholfaser bringt, den Azofarbstoff durch Behandeln in einem sauren Bad entwickelt und die erhaltene Färbung einer schwach alkalischen Nachbehandlung unterwirft.
- Die Entwicklung der Azofarbstoffe in dem sauren Bad wird vorteilhaft bei einer Temperatur Ton etwa 5o bis 7o° unter Verwendung schwacher Säuren, beispielsweise Ameisensäure, Essigsäure oder Propionsäure, oder sauer reagierender Salze, z. B. Aluminiumsulfat oder Zinksulfat, durchgeführt. Durch die alkalische Nachbehandlung, die zweckmäßig bei etwa 4o bis 50° vorgenommen wird, läßt sich insbesondere die Reibechtheit der erhaltenen Färbungen verbessern.
- Das vorliegende Verfahren liefert gute Ergebnisse bei der Erzeugung unlöslicher Azofarbstoffe auf Polyvinylalkoholfasern, die aus polymerem Vinylalkohol durch vernetzende Acetalisierung hergestellt worden sind. Das Verfahren kann auch vorteilhaft bei der Erzeugung von unlöslichen Azofarbstoffen auf Mischungen aus Polyvinylalkoholfasern und animalischen oder vegetabilischen Fasern, wie Wolle, Baumwolle oder Fasern aus regenerierter Cellulose, angewandt werden. Bei diesen Verfahren wird das Fasergemisch, auf das die Azokomponente und die Diazoaminoverbindung aufgebracht sind, zunächst mit der Lösung eines diazotierten aromatischen Amins behandelt, anschließend die Färbung auf dem Polyvinylalkoholanteil durch einfaches Behandeln in einem sauren Bad entwickelt und die erhaltene Färbung einer schwach alkalischen Nachbehandlung unterworfen. Im Gegensatz zu dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 078 388, bei dem teilweise die gleichen Diazoaminoverbindungen zur Anwendung gelangen und das insbesondere auf das Bedrucken von Baumwollgewebe gerichtet ist, erlaubt das erfindungsgemäße Verfahren die Herstellung wertvoller Färbungen auf Polyvinylalkoholfasern oder deren Gemischen mit anderen Fasern. Beispiel i 1,5 91-(9-', 3'-Oxynaphthoylamino)-2-methyl-4-chlorbenzol und 1,8 g der Diazoaminoverbindung aus diazotiertem i-Amino-2-methyl-4-chlorbenzol und Diäthanolamin werden, . in Alkohol und Natronlauge gelöst, in ein Bad von 70° gegeben, das im Liter 39 eines Kondensationsproduktes aus höhermolekularen Fettsäuren und Eiweißabbauprodukten, 5 ccm Natronlauge (32°/oig) und =o g Kochsalz enthält.
- Die gut gewaschene Polyvinylalkoholfaser wird im Flottenverhältnis i : 30 i Stunde bei 7o° in dem angegebenen Bad behandelt, gespült und in einem Bad, das 5 ccm Essigsäure (5o°/Qig) und i g eines Kondensationsproduktes aus einem Alkylphenol und Äthylenoxyd im Liter Wasser enthält, entwickelt, indem man die Ware bei 45° einbringt und dann auf 65° erwärmt. Anschließend wird in einem Bad von 4o bis 50° nachbehandelt, das im Liter 3 g Soda und i g eines Einwirkungsproduktes von Äthylenoxyd auf Oleylalkohol enthält. Man erhält ein volles blaustichiges Rot von guten Echtheitseigenschaften.
- In obigem Beispiel kann die Natronlauge ganz oder teilweise durch Soda, Ammoniak oder basisch reagierende Derivate des Ammoniaks, wie z. B. Äthanolamin, oder durch Abkömmlinge des Guanidins ersetzt werden.
- Die folgenden Tabellen enthalten eine Anzahl von weiteren nach vorliegendem Verfahren verwendbaren Komponenten sowie die Farbtöne der auf der Faser entwickelten Färbungen.
Diazoaminoverbindung Farbton Azokomponente aus Diäthanolamin auf und diazotiertem Polyvinyl- alkoholfaser i. i-(2', 3'-Oxynaphthoylamino)-2-äthoxybenzol i-Amino-2-methyl-4-chlorbenzol Scharlach 2. i-(2', 3'-Oxynaphthoylaniino)-2-methylbenzol desgl. Weinrot 3. 3'-Oxynaphthoylaznino)-2-methyl-4-methoxy- desgl. Rot benzol 4. i-(2', 3'-Oxynaphthoylamino)-2, 4-dimethoxy- desgl. Weinrot 5-chlorbenzol 5. 3-(2', 3'-Oxynaphthoylamino)-2-methoxy- desgl. Rot diphenylenoxyd 6. 4, 4'-Bis-(2", 3"-oxynaphthoylamino)- desgl. Rotbraun 3, 3'-dimethoxydiphenyl 7. i-(2'-0xycarbazol3'-carboylamino)-4-chlorbenzol desgl. Braun B. i-(5'-Oxy-i', 2', z", 2"-benzocarbazol-4'-carboyl: desgl. Blau- anmino)-4=methoxybenzol violett g. -Acetoacetylarnino-2, 5-dimethoxy-4-chlorbeazol desgl. Gelb Diazoaminoveibindung Farbton auf Azokomponente aus Diäthanolamin Pund diazotiertem olyvinyl- alkoholfaser io. Terephthaloyl-bis-(i-acetoacetylamino- i-Amino-2-methyl-4-chlorbenzol Gelb 2, q.-dimethoxy-5-chlorbenzol) 11. 1-(2', 3'-Oxynaphthoylamino)-2-methyl-q.-chlorbenzol i-Amino-2, 5-dimethoxy-q.-benzoyl- Blau amino-benzol i2. i-(2'-Oxyanthracen-3'-carboylamino)-2-methyl- desgl. Grün Benzol 13. 1-(2', 3'-Oxynaphthoylamino)-2-methyl- i-Amino-2-methyl-5-chlorbenzol . Rot q.-chlorbenzol 1q.. desgl. i-Amino-2-methyl-3-chlorbenzol Scharlach 15, desgl. i-Amino-2, q.-dimethyl-3-benzoyl- Rot amino-benzol 16. desgl. i-Amino-anthrachinon Rot 17. 1-(2', 3'-Oxynaphthoylaniino)-2-methyl- i-Amino-2, 5-dimethoxy- Bordo 4-chlorbenzol 4-chlorbenzol 18. desgl. i-Aniino-2-methoxy-5-methyl- Violett 4-benzoylamino-benzol ig. desgl. i-Amino-2-methoxy-5-nitrobenzol Rot 2o: desgl. i-Amino-4-methylbenzol Rot 21. desgl. i-Amino-naphthalin Bordo 22. desgl. i-Amino-2, 5-dichlorbenzol Orange 23, desgl. . i-Amino-2-methoxy-4-nitrobenzol Bordo Beispiel 2 In einem Bad von 45 bis 5o°, das im Liter 3,5 g 3'-Oxynaphthoylamino)-2-methyl-4-chlorbenzol und o,8 g der Diazoaminoverbindung aus diazotiertem i-Amino-2-methyl-4-chlorbenzol und Diäthanolamin, gelöst in Alkohol und Natronlauge, sowie 3 g eines Kondensationsproduktes aus höhermolekularen Fettsäuren und Eiweißabbauprodukten, 5 ccm Natronlauge (32o/oig) und io g Kochsalz enthält, wird das gewaschene Gemisch aus Polyvinylalkoholfaser und Baumwolle (1: i) im Flottenverhältnis i : 30 1 Stunde behandelt. Hierbei zieht die Diazoaminoverbindung im wesentlichen nur auf die Polyvinylalkoholfaser. Dann wird kalt in einem Bad gespült, das 40 g Kochsalz und i ccm Natronlauge (32o/oig) im Liter enthält.° Diazoaminoverbindung Farbton auf Azokomponente aus Methyläthanolamin und diazotiertem @o@yvlny@- alkoholfaser 2q.. 1-(2', 3'-Oxynaphthoylamino)-2-methyl-4-chlorbenzol i-Amino-2-methyl-q.-chlorbenzol Rot 25. desgl. i-Amino-2-methoxybenzol- Rot 5-sulfonsäurediäthylamid - Die Entwicklung der Färbung auf der Baumwollfaser erfolgt durch Behandeln in einem Bad, das im Liter 2,5 g der Diazoniumverbindung aus i-Amino-2-methoxybenzol-5-sulfonsäure-n-butylamid und 1 g eines Kondensationsproduktes aus einem Alkylphenol und Äthylenoxyd enthält. Anschließend wird die Färbung auf der Polyvinylalkoholfaser entwickelt, indem das Fasergemisch in einem Bad von 65° behandelt wird, das im Liter 5 ccm Essigsäure (5o°/oig) und i g eines Kondensationsproduktes aus einer Aminoalkylsulfonsäure und einer Fettsäure enthält. Zum. SChluß wird in einem Bad von q5° nachbehandelt, das im Liter i g eines Kondensationsproduktes aus einem Alkylphenol und Äthylenoxyd sowie 3 g Soda enthält, gespült und getrocknet. Man erhält eine volle, fadengleiche Rotfärbung von guten Echthei2-eigenschaften.
- Ähnliche Ergebnisse erhält man bei Verwendung von Polyvinylalkoholfasern in Mischung mit z. B. Wolle oder regenerierter Cellulose unter Verwendung der erfindungsgemäß anwendbaren Azokomponenten und Diazoaminoverbindungen in einem sodaalkalischen Bad.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung unlöslicher Azofarbstoffe auf Polyvinylalkoholfasern, dadurch gekennzeichnet, daB man beliebige Azokomponenten und Diazoaminoverbindungen der allgemeinen Formel worin R einen Arylrest bedeutet, der noch Substituenten enthalten kann, und R, und R2 Alkylreste bedeuten, von denen mindestens einer durch eine Hydroxylgruppe substituiert ist, wie z. B. Diäthanolamin oder Methyläthanolamin, gemeinsam oder nacheinander aus alkalischer Lösung oder Suspension auf die Polyvinylalkoholfaser bringt, den Azofarbstoff durch Behandeln in einem sauren Bad entwickelt und die erhaltene Färbung einer schwach alkalischen Nachbehandlung unterwirft.
- 2. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Erzeugung von unlöslichen Azofübstoffen auf Gemischen von Polyvinylalkoholfasern mit anderen Fasern des Fasergemisch, auf das die Azokomponente und die Diazoaminoverbindung aufgebracht sind, mit der Lösung eines diazotierten aromatischen Amins behandelt, anschließend die Färbung auf der Polyvinylalkoholfaser durch Behandeln in einem sauren Bad entwickelt und die erhaltene Färbung einer schwach alkalischen Nachbehandlung unterwirft.
- 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daB man die Entwicklung des unlöslichen Azofarbstoffes auf der Polyvinylalkoholfaser in einem schwach sauren Bad bei etwa 5o bis 7o° vornimmt. ¢. Verfahren nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB man die -schwach alkalische Nachbehandlung bei etwa q.o bis 50° vornimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 078 388; Textil Praxis, 1953, S. 788.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF13408A DE952622C (de) | 1953-12-08 | 1953-12-08 | Verfahren zur Erzeugung unloeslicher Azofarbstoffe auf Polyvinylalkoholfasern oder deren Gemischen mit anderen Fasern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF13408A DE952622C (de) | 1953-12-08 | 1953-12-08 | Verfahren zur Erzeugung unloeslicher Azofarbstoffe auf Polyvinylalkoholfasern oder deren Gemischen mit anderen Fasern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE952622C true DE952622C (de) | 1956-11-22 |
Family
ID=7087286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF13408A Expired DE952622C (de) | 1953-12-08 | 1953-12-08 | Verfahren zur Erzeugung unloeslicher Azofarbstoffe auf Polyvinylalkoholfasern oder deren Gemischen mit anderen Fasern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE952622C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1114776B (de) * | 1955-07-12 | 1961-10-12 | Hoechst Ag | Verfahren zur Erzeugung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen auf animalischen Fasern oder deren Gemischen mit anderen Fasern |
| DE1163285B (de) * | 1957-06-05 | 1964-02-20 | Cassella Farbwerke Mainkur Ag | Verfahren zur Herstellung von Eisfarben auf Textilgut aus Polyestern, insbesondere Polyaethylenglykolterephthalaten |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2078388A (en) * | 1935-02-12 | 1937-04-27 | Du Pont | Dyeing process and composition |
-
1953
- 1953-12-08 DE DEF13408A patent/DE952622C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2078388A (en) * | 1935-02-12 | 1937-04-27 | Du Pont | Dyeing process and composition |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1114776B (de) * | 1955-07-12 | 1961-10-12 | Hoechst Ag | Verfahren zur Erzeugung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen auf animalischen Fasern oder deren Gemischen mit anderen Fasern |
| DE1163285B (de) * | 1957-06-05 | 1964-02-20 | Cassella Farbwerke Mainkur Ag | Verfahren zur Herstellung von Eisfarben auf Textilgut aus Polyestern, insbesondere Polyaethylenglykolterephthalaten |
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