DE952367C - Maschine fuer die automatische Einschichtung von Eisenblechen in Transformatoren u. dgl. - Google Patents

Maschine fuer die automatische Einschichtung von Eisenblechen in Transformatoren u. dgl.

Info

Publication number
DE952367C
DE952367C DES38070A DES0038070A DE952367C DE 952367 C DE952367 C DE 952367C DE S38070 A DES38070 A DE S38070A DE S0038070 A DES0038070 A DE S0038070A DE 952367 C DE952367 C DE 952367C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
sheets
feeder table
containers
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES38070A
Other languages
English (en)
Inventor
Umberto Sassi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES38070A priority Critical patent/DE952367C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE952367C publication Critical patent/DE952367C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/0206Manufacturing of magnetic cores by mechanical means
    • H01F41/0233Manufacturing of magnetic circuits made from sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Maschine für die _automatische Einschichtung von Eisenblechen in Transformatoren u. dgl. 'Es ist schon ein Verfahren samt den zugehörigen Vorrichtungen für die automatische Einschichtung der Eisenbleche in Transformatorenwicklungen, Induktionsspulen u. dgl. bekannt, wobei in den isolierenden Tragkörper der Spule ein Leitblech eingeführt, die Wicklung selbst festgehalten wird und dann nacheinander die einzelnen Bleche automatisch eingeführt werden. Während diese einzeln auf dem Leitblech entlang gleiten und zwischen diesem Leitblech und dem schon vorher eingeführten Blechpaket leicht gebogen werden, bleibt dieses letztere gegen das Leitblech elastisch angddrückt.
  • Die Erfindung bezieht sich nuri auf eine Maschine, die zwar nach dem obenerwähnten Prinzip arbeitet, aber durch eine neue Ausbildung ein einwandfreieres Arbeiten ermöglicht.
  • Die Maschine nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das in ihr zur Verwendung gelangende Leitblech mit wenigstens zwei Rippen versehen ist, durch die es mit den einzuführenden Blechen in Berührung kommt, und daß die Teile des Zubringertisches, die im Bereich der Spule liegen, neigbar ausgebildet sind und normalerweise durch elastische Mittel genau ausgerichtet mit dem übrigen Teil des Tisches gehalten werden.
  • Durch diese Anordnung erreicht man eine sanfte und stoßfreie Einbringung der Einzelbleche in das Blechpaket; und zwar hauptsächlich infolge der besonderen Ausbildung des Leitbleches und mit Hilfe der elastischen Lagerung der Gleitfläche für die Zubringung der Einzelbleche.
  • Im folgenden soll die Erfindung genauer erläutert werden an Hand eines Ausführungsbeispiels, das ohne jede einschränkende Wirkung für den Erfindungsgedanken gegeben werden soll, und zwar unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, die eine Form der praktischen Ausführung darstellen. Es zeigt Fig. x eine schematische Zusammenstellungszeichnung der ganzen Maschine nach der vorliegenden Erfindung in der Vorderansicht, Fig. 2 die Maschine nach Fig. i in Seitenansicht, Fig. 3 eine Teilansicht der Maschine in senkrechtem Längsschnitt in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 die gleiche Ansicht wie in Fig. 3, aber in einer anderen Arbeitsstellung, Fig. 5 ein in der Maschine nach der vorliegenden Erfindung verwendetes Leitblech in gegenüber den Fig. 3 und 4 noch weiter vergrößertem Maßstab, Fig. 6 den Gegenstand der Fig. 3 und 4 mit weiteren Einzelheiten in dazu senkrechtem Schnitt, Fig. 7 eine weitere Einzelheit der Maschine in seitlicher Ansicht, Fig. 8 den Behälter für die Bleche in Draufsicht, Fig. g und io weitere Einzelheiten der Maschine in Seitenansicht.
  • Bei Betrachtung der Fig. i und 2 zeigt sich zunächst das Gehäuse i der Maschine, das einen oberen Zubringertisch 2 aufweist. Ein in üblicher Weise von einem Motor 57 angetriebenes Getriebe 3 arbeitet über eine Kette 4 auf ein Kettenrad 5, das auf einer im Gehäuse i der Maschine gelagerten Welle 6 aufgekeilt ist. Diese Welle trägt auch die Kurvenscheiben 7 und 8, deren Aufgabe weiter unten an Hand der Fig. g und io erklärt werden soll. Der Zubringertisch ist in der Mitte unterbrochen und enthält eine Vertiefung g, in der auf einer Feder io ein Rahmen ii gelagert ist.
  • Wie man es besser in den Fig. 3, 4 und 6 sieht, ist an dem Gehäuse i in i2 ein Arm 13 angelenkt, der gegenüber dem Zubringertisch mittels eines Steuerhebels 14 angehoben und gesenkt werden kann. An dessen Mitte ist ein mit seitlichen Verlängerungen 16 und 17 versehener Rahmen 15 befestigt, der an seiner Unterseite eine Aussparung 18 aufweist, in der ein Schieber ig gelagert ist. Dieser Schieber ist mit dem unteren Ende einer Gewindespindel 2o verbunden, die durch ein Handrad 21 verstellt werden kann.
  • In dem Zubringertisch i ist eine Längsnut 22 (s. auch Fig. 8) vorgesehen, in welcher auf beiden Seiten je ein Schlitten 23 geführt ist. An der nach der Mitte der Maschine zu gerichteten Seite weist der Zubringertisch einen Absatz 24 auf; in diesem abgesenkten Teil des Tisches ist in 25 ein Arm 26 angelenkt, der dauernd von einer Feder 27 in eine Stellung gedrückt wird, in welcher die obere Fläche des Armes sich in gleicher Höhe mit dem übrigen Teil des Tisches befindet. Diese Stellung wird durch einen Anschlag des Armes an der Kante des Absatzes bestimmt; an einer bestimmten Stelle des Tisches 2 ist eine Senke 28 vorgesehen.
  • Aus den beiden Fig. 7 und 8 ersieht man, daß zu beiden Seiten des Zubringertisches 2 vier Behälter 29, 30, 31 und 32 angebracht sind, von denen jeder einen Stoß I-förmiger Bleche 33 und E-förmiger Bleche 34 enthält. Oberhalb jedes Behälterpaares ist ein Schieber 35 vorgesehen, der in beiden Richtungen längs einer Schiene 36 verstellt werden kann und zwei Gruppen von Magneten 37 und 38 trägt. In dem Zubringertisch sind weitere Magnete 39 versenkt vorgesehen, deren Anziehungskraft größer ist als diejenige der Magnete 37 und 38.
  • Der Antrieb des Schiebers 35 ist in den Fig. g und io dargestellt. Die bereits bei Besprechung der Fig. x erwähnte Kurvenscheibe 7 wirkt auf eine Rolle 40, die am Ende eines in 43 gelagerten Winkelhebels 41: bis 42 drehbar angebracht ist, wobei das andere Ende des Winkelhebels in 45 an den Schieber 35 angelenkt ist: Dieser Hebel wird von einer Feder 46 so beeinflußt, daß die Rolle 4o dauernd an das Profil der Kurvenscheibe 7 angedrückt bleibt. Für das Anheben und Senken des Schiebers, das im folgenden beschrieben werden soll, dient die Kurvenscheibe 8 der Fig. i. Wie man aus der Fig. io ersieht, ist diese Kurvenscheibe mit zwei diametral gegenüberliegenden Einschnitten 47 versehen und arbeitet mit einer Rolle 48 zusammen, die am Ende eines in 50 gelagerten Hebels 49 drehbar angebracht ist. Dieser Hebel ist an einen Arm 51 .angelenkt, der seinerseits an einem Waagebalken 52 hängt, der auf der Welle 36 gelagert ist und den mit den Magneten versehenen Schieber 35 trägt. Eine Feder 53 hält die Rolle dauernd an das Profil der Kurvenscheibe 8 angedrückt.
  • Diejenigen Teile der Maschine, die für die vorliegende Erfindung ohne direkte Bedeutung sind, sind hier nicht besonders erwähnt worden. Das gleiche gilt auch.von den * Getrieben zum Antrieb verschiedener Teile der Maschine. So sind z. B. in der Fig. i die fest mit dem Boden der Behälter 29 bis 32 verbundenen Stangen 54 mit Verzahnungen versehen, die im Eingriff mit den Zahnrädern 55 für den langsamen Vorschub der Einzelbleche in den Behältern stehen.
  • Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Maschine ist nun folgende: An die obere Wand im Inneren der Bohrung der Spule 56 (Fig. 3 u. 4) wird ein Leitblech 57 angelegt. Dieses Leitblech weist zwei Rippen 58 auf, die durch Pressen hergestellt sind. Danach werden zwei E-förmige Bleche in gegeneinander verdrehter Stellung unter das Leitblech gebracht. Diese Bleche werden auf den Rahmen ii abgelegt. Darauf wird der Schieber ig durch Verdrehen des Handrades 21 so weit gesenkt, bis er die obere Fläche der Spule 56 berührt, wodurch die Feder io leicht gespannt wird, um dadurch einen guten Kontakt zwischen dem Leitblech und den beiden bereits eingeführten E-förmigen Blechen sicherzustellen. jetzt ist die Maschine zum Anlaufen bereit. Unter der Annahme, daß der rechte Schieber 35 sich mit seinem Magnet 38 genau gegenüber dem Behälter 31: befindet, was der Fall ist, wenn die Rolle 48 in die Vertiefung 47 der Kurvenscheibe 8 (Fig. io) eintritt, so senkt sich der Schieber 35 unter dem Einfluß der Gelenkverbindung 49, 51, 52 oberhalb des Behälters 31, so daß jetzt die Magnete 38 ein I-förmiges und ein E förmiges Blech anheben können. Die Kurvenscheibe 8 bewirkt nun einAnsteigen des Schiebers 35, während die Kurvenscheibe 7 über die Hebel 41, 42 eine Verstellung des Schiebers 35 in Richtung auf den Zubringertisch hin zur Folge hat. Wenn die 1- und E-förmigen Bleche sich gegenüber den Magneten 39 im Tisch befinden; macht sich von neuem die Vertiefung 47 der Kurvenscheibe 8 bemerkbar und bewirkt wiederum eine Senkung des Schiebers 35 oberhalb des Tisches. Dank ihrer größeren magnetischen Kraft reißen aber die Magnete 39 die Bleche von il- und L-Form von den Magneten 38 ab und ziehen sie ihrerseits an. Zugleich befinden sich die Magnete 37 auf der Höhe der anderen Behälter 32 und ziehen wieder ein ä- und ein E-förmiges Blech an. Man ersieht daraus, daß der Schieber jeweils nach Ablage der beiden Bleche auf dem Zubringertisch weitere zwei Bleche aus einem der beiden Behälter anzieht. Nun folgt eine Bewegung des Schiebers in entgegengesetzter Richtung mit nachfolgender Ablage auf dem Tisch der beiden aus dem Behälter 32 aufgenommenen Bleche und Aufnahme weiterer zwei Bleche aus dem Behälter 31.
  • Die auf dem Tische abgelegten Bleche werden nun von dem Schlitten 23 in Richtung auf die Spule 56 hin geschoben. Zuerst trifft der Schlitten auf das 1-förmige Blech, das dadurch vorangeschoben wird und in die Vertiefung 28 hineingleitet. Danach trifft der Schlitten auch auf das E-förmige Blech und setzt seinen Weg fort, wobei er beide Bleche übereinandergelagert und mit der einen Kante aneinandergeschichtet vor sich her schiebt. Wenn das oben gelegene E-förmige Blech in der Nähe der Spule ankommt, beginnt es, auf dem Arm 26 zu gleiten und wird zugleich durch die als Führung arbeitende Verlängerung 17 daran verhindert, sich aufzubiegen oder sich in irgendeiner Weise zu heben. Sobald das E-förmige Blech gegen den nach oben abgebogenen Rand des Leitbleches anstößt und um sich zwischen dieses Leitblech und das unmittelbar darunter befindliche E-förmige Blech einschieben zu können, biegt sich das ankommende E-förmige Blech nach unten ab und bewirkt dadurch die Schiefstellung des Armes 26, auf dem es aufliegt, gegen die Einwirkung der Feder 27. Das Blech und der Arm nehmen nun die in der Fig. q. dargestellte Stellung ein. Dabei ist zu bemerken, daß auch das u-förmige Blech, das sich unterhalb dieses E-förmigen Bleches befindet, sich in derselben Weise schief stellt. Das E-förmige Blech beginnt sich nun unter dem Druck des Schlittens 23 zwischen das Leitblech und das unmittelbar darunter befindliche E-förmige Blech einzuschieben und beendet diese Bewegung erst infolge des Stillstandes des Schlittens 23, wenn seine Vorderkante gegen die entsprechende Vorderwand der Spule 56 anstößt. Gegen Ende der Einschiebbewegung des u-förmigen Bleches wird das TL-förmige Blech auf dem darunter befindlichen E-förmigen Blech abgesetzt, das vorher bereits in die Spule eingeführt worden war. Nachdem beide Bleche eingeführt worden sind, hebt sich der nun frei gelassene Arm 26 wieder an_ und nimmt seine normale Stellung ein. In diesem Augenblick zieht sich der Schlitten 23 zurück, und es beginnt nun in demselben Augenblick derselbe Arbeitszyklus, jetzt aber auf der linken Seite des Zubringertisches. Nachdem dieser Zyklus sich genau gleich dem eben beschriebenen abgewickelt hat, wiederholt sich das Spiel auf der rechten Seite wieder von neuem. Es ist dazu zu bemerken, daß durch die Anbringung der beiden Rippen 58 an demLeitblech 57 eine korrekte Einführung der E-förmigen Bleche in das Blechpaket erzielt wird. Die Biegung der Rippen 58 des Leitbleches ist in der Tat so beschaffen, daß zwischen dem Leitblech und dem unmittelbar darunter befindlichen E-förmigen Blech ein genügend großer Spalt vorhanden ist, um das von dem Schlitten zugeführte E-förmige Blech mit Sicherheit auf das bereits im Inneren der Spule vorhandene Blechpaket aufschieben zu können.
  • Neben der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung lassen sich auch noch weitere Varianten und Abänderungen verwenden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu überschreiten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: T. Maschine für die automatische Einschichtung der einzelnen die Pakete bildenden Bleche von Transformatoren u. dgl. unter Verwendung eines Leitbleches, das zuvor mit anderen Blechen in den inneren Isolierkörper der Spule eingebracht wird, indem diese Bleche von einem Zubringertisch zwischen das Leitblech und die anderen vorher eingebrachten Bleche eingeschoben und elastisch gegen das Leitblech angedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (57) mit wenigstens zwei Rippen (58) versehen ist, durch die es mit den einzuführenden Blechen in Berührung kommt, und daß die Teile (26) des Zubringertisches (i), die im Bereich der Spule (56) liegen, neigbar ausgebildet sind und normalerweise durch elastische Mittel genau ausgerichtet mit dem übrigen Teil des Tisches gehalten werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Teile des Tisches durch Arme (26) gebildet sind, die in einer abgesetzten Vertiefung (2q.) in dem Zubringertisch (a) an einem Ende schwenkbar angelenkt sind, während ihre anderen Enden durch eine Feder (27) nach oben gedrückt werden.
  3. 3. Maschine nach Anspruch z oder a, dadurch gekennzeichnet, daß in einem mittleren Bereich des Zubringertisches (r_) eine Vertiefung (28) vorgesehen ist, in die die 1-förmigen Bleche fallen, während sie von einem Schlitten (23) od. dgl. längs des Zubringertisches vorwärts gestoßen werden, wodurch sie unterhalb der auf dem Zubringertisch abgelegten E förmigen Bleche zu liegen kommen. q..
  4. Maschine nach Anspruch -_r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung zum Festhalten der Spule (56) mit seitlichen Verlängerungen (z6, 17) versehen ist, die sich über dem Tische und in ganz geringem Abstande von der Tischfläche erstrecken und als Führungen für die Bleche dienen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch z bis q., dadurch gekennzeichnet, daß vier paarweise an beiden Seiten der Mittellinie der Maschine angeordnete Behälter (29 bis 32) vorgesehen sind und jeweils einem Behälterpaar (29, 30 und 31, 32) zu beiden Seiten des Zubringertisches (r) ein zwischen den beiden Behältern eines jeden Paares hin und hei beweglicher Schieber (35) zugeordnet ist, der Gruppen von Magneten (37, 38) enthält, die so angeordnet sind, daB, wenn eine Gruppe Magnete sich über einem der Behälter befindet, die andere Gruppe Magnete sich einer Gruppe Magnete (3g) von größererAnziehungskraft, die in demZubringertisch eingelassen sind, gegenüber befindet.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daB der Schieber (35) auch eine auf- und absteigende Bewegung gegenüber den Behältern und dem Zubringertisch ausführt.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daB die hin und her gehende und die auf- und absteigende Bewegung des Schiebers (35) von entsprechenden Kurvenscheiben (7, 8) gesteuert wird.
DES38070A 1954-03-10 1954-03-10 Maschine fuer die automatische Einschichtung von Eisenblechen in Transformatoren u. dgl. Expired DE952367C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES38070A DE952367C (de) 1954-03-10 1954-03-10 Maschine fuer die automatische Einschichtung von Eisenblechen in Transformatoren u. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES38070A DE952367C (de) 1954-03-10 1954-03-10 Maschine fuer die automatische Einschichtung von Eisenblechen in Transformatoren u. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE952367C true DE952367C (de) 1956-11-15

Family

ID=7482814

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES38070A Expired DE952367C (de) 1954-03-10 1954-03-10 Maschine fuer die automatische Einschichtung von Eisenblechen in Transformatoren u. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE952367C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1267335B (de) * 1963-08-17 1968-05-02 Heinz Wohlgemuth Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen wechselseitigen Einschichten von Blechen in das Fenster gewickelter Spulen fuer Transformatoren, Drosselspulen und andere elektrische Induktionsgeraete
DE1268719B (de) * 1964-03-10 1968-05-22 Licentia Gmbh Verfahren zum Schichten lamellierter Eisenkerne fuer Transformatoren und Drosselspulen groesserer Leistung
DE2845676A1 (de) * 1978-10-20 1980-04-30 Bbc Brown Boveri & Cie Vorrichtung zum selbsttaetigen schichten von lamellierten eisenkernen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1267335B (de) * 1963-08-17 1968-05-02 Heinz Wohlgemuth Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen wechselseitigen Einschichten von Blechen in das Fenster gewickelter Spulen fuer Transformatoren, Drosselspulen und andere elektrische Induktionsgeraete
DE1268719B (de) * 1964-03-10 1968-05-22 Licentia Gmbh Verfahren zum Schichten lamellierter Eisenkerne fuer Transformatoren und Drosselspulen groesserer Leistung
DE2845676A1 (de) * 1978-10-20 1980-04-30 Bbc Brown Boveri & Cie Vorrichtung zum selbsttaetigen schichten von lamellierten eisenkernen
EP0010252A1 (de) * 1978-10-20 1980-04-30 BROWN, BOVERI & CIE Aktiengesellschaft Mannheim Vorrichtung zum selbsttätigen Schichten von Blechen zu lamellierten Eisenkernen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE654869C (de) Aufnahmebehaelter an einer Geschaeftsmaschine, insbesondere Lochkartenmaschine, fuer einen Stapel aufrecht stehender Karten oder Blaetter
DE2439161B2 (de) Elektronische Nadelauswählvorrichtung für eine Rundstrickmaschine
DE3135929C2 (de) Vorrichtung zum Anbringen von Aufhängern beim Binden perforierter Blattstapel
DE3941648A1 (de) Vorrichtung zum einkaemmen und binden von gestanzten einzelblaettern
EP0179361B1 (de) Vorrichtung zur Markierung von Druckbogenteilstapeln auf dem Ablagetisch einer Druckmaschine
DE3239860A1 (de) Muenzen-stapelvorrichtung fuer eine muenzen-verpackungsmaschine oder dergleichen
DE952367C (de) Maschine fuer die automatische Einschichtung von Eisenblechen in Transformatoren u. dgl.
DE453189C (de) Maschine zum Sortieren von Registrierkarten
CH618738A5 (de)
DE1920531A1 (de) Elektromechanische Auswahleinrichtung fuer die Nadeln von Strickmaschinen
DE2721442A1 (de) Flachstapel-bogenanleger
DE976498C (de) Vorrichtung zum Zusammensetzen von kleineren Metallteilen aus ihren Einzelteilen
DE510655C (de) Maschine zur Herstellung von Pappschachteln
DES0038070MA (de)
DE2848419C2 (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Münzen
DE576716C (de) Vorrichtung zum Staffeln eines Bogenstapels unter abwechselndem Auf- und Abbiegen und Festhalten des Stapels
DE591310C (de) Vorrichtung zum Vorbeifuehren der Zigarrenwickel-Pressformen an der Wickelentnahme- bzw. -einlagestelle
DE1502816C3 (de)
DD282892A5 (de) Einrichtung zum bilden abgezaehlter stoesse von bogen aus papier, karton oder dergleichen
DE610984C (de) Maschine zum Aufreihen von Tabakblaettern
DE576029C (de) Vorrichtung zum Vergiessen von galvanischen Elementen
DE694869C (de) Speisevorrichtung fuer Flachkaemmaschinen mit hin und her gehendem Speiserost
DE579771C (de) Selbsttaetige Steuerung fuer Flaschenblasmaschinen
DE229731C (de)
AT162787B (de) Registriervorrichtung