DE950699C - Getriebe fuer rechnende und zaehlende Maschine - Google Patents

Getriebe fuer rechnende und zaehlende Maschine

Info

Publication number
DE950699C
DE950699C DESCH394A DESC000394A DE950699C DE 950699 C DE950699 C DE 950699C DE SCH394 A DESCH394 A DE SCH394A DE SC000394 A DESC000394 A DE SC000394A DE 950699 C DE950699 C DE 950699C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
calculating
counter wheels
gear
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH394A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Gustav Schenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV SCHENK DR ING
Original Assignee
GUSTAV SCHENK DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV SCHENK DR ING filed Critical GUSTAV SCHENK DR ING
Priority to DESCH394A priority Critical patent/DE950699C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE950699C publication Critical patent/DE950699C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Getriebe für rechnende und zählende Maschine Die Erfindung betrifft ein Rechengetriebe für rechnende und zählende Maschinen, bei welchen die Zählwerksräder auf einer Welle drehbar gelagert sind und zur Übertragung von Rechenwerten von einem Einstellwerk mit zwischen den Zählwerksrädern umlaufenden Mitnehmern in Verbindung gebracht werden.
  • Es sind Rechenwerke bekannt, bei denen die Zählwerksräder mit Kupplungen, die zwischen ihnen auf der umlaufenden Zählradwelle axial verschiebbar angeordnet sind, zur Wertübertragung in Verbindung gebracht werden, wobei die axiale Verschiebung durch ein mit der Zählwerkswelle getrieblich verbundenes Einstellwerk gesteuert wird. Sie haben jedoch den Nachteil großen Raumbedarfes wegen der erforderlichen langen Achsführungen für die Kupplungen und benötigen außerdem besondere Einrichtungen zur Vermeidung des Überschleuderns der Zählwerksräder. Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden. Ferner lassen sich auf der Grundlage des neuartigen Rechengetriebes Rechenmaschinen aus einer geringeren Zahl von Einzelteilen aufbauen, als. dies bei anderen Rechengetrieben möglich ist.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an Hand der Figuren beschrieben.
  • Fig. i ist ein Querschnitt durch eine Rechenmaschine unter Darstellung der von der Erfindung betroffenen wesentlichen Getriebeteile; Fig. 2 ist eine schematische perspektivische Ansicht des Rechengetriebes, des Einstellwerkes und der Glieder zur Wertübertragung vom Einstellwerk in das Resultatzählwerk; Fig. 3 bis 5 sind- Querschnitte durch die Resultatzählwerkswelle in verschiedenen Arbeitsstellungen der Zählwerksräder.
  • Auf der Zählwerkswelle i, die während des Maschinenspieles dauernd umläuft, sind die Zählwerksräder a frei drehbar und axial verschiebbar" nebeneinander entsprechend der Stellenzahl des Rechenwerkes angeordnet. Zwischen ihnen befinden sich auf der Welle i fest angebrachte Kupplungsstücke oder Mitnehmer 3. Diese sind mit je zehn klauenartigen Ansätzen, beispielsweise den Stiften 5, die Zählwerksräder mit entsprechenden Löchern 6 versehen. Bei Leerlauf der Rechenmaschine, d. h., wenn keine Zahlen übertragen werden, befinden sich die Zählwerksräder 2 außer Bereich der Mitnehmer 3 bzw. 5 und nehmen an der Drehung der Welle i nicht teil. Sie werden durch am Maschinengestell fest gelagerte Raststücke 4, deren Nasen q.' in die Kupplungslöcher 6 der Zählwerksräder 2 in deren Ruhelage eingreifen, festgehalten.
  • Zur Übertragung eines Zahlenwertes in das Zählwerk werden die Zählwerksräder 2 an einem Teil ihres Umfanges um eine geringe Strecke in Richtung der Welle i zu den achsfesten Mitnehmern 3 hin verschoben (Fig.3 bis 5), so daß die Kupplungsstifte 5 einseitig in die Löcher 6 eingreifen und die Zählwerksräder 2 zwingen, der Drehung der Welle i zu folgen, wobei sie sich mit ihrem Innendurchmesser am Boden ihres topfartig ausgebildeten Körpers an einem Ansatz der Kupplungsstücke 3 unter dem Druck der Feder 41 abrollen. Ist die Wertübertragung beendet, so werden die Zählwerksräder 2 durch die Druckfedern 41 wieder entkuppelt und in ihre Ausgangslage zurückgeschoben, wobei sie mit dem nächsten Loch 6, in Drehrichtung gesehen, in die Rastansätze q.' einfallen und sofort stillstehen. Die im Beispiel im Innern der Zählwerksräder i befindliche Druckfeder kann natürlich auch außerhalb der Zählwerksräder angeordnet und -anderer Art sein.
  • Die axiale Verschiebung der Zählwerksräder 2 wird durch die Übertragungshebel 7 bewirkt, welche um die mit a-b (Fig. i und 2) bezeichnete Achse schwenkbar und in der Ebene dieser Achse verschiebbar, d. h. also so gelagert sind, daß sie zwei Freiheitsgrade besitzen, wie später genauer erklärt wird. Die Schwenkachse a-b entsteht dadurch, daß die Hebel 7 bei A in einer Kammführung 8 liegen, die beispielsweise auf der durchgehenden festen Welle 9 angeordnet ist,- und mit ihren hinteren Enden io bei B zwischen Scheiben i i der Zehnerwalze i2 geführt werden. Damit die Hebel 7 zwischen den Scheiben i i, die in Fig. 2 auseinandergezogen dargestellt sind, eine Kippbewegung um die Achse a-b ausführen können, sind sie am Ende io mit Verdickungen 13 versehen.
  • Die Übertragungshebel ? sind mehrarmig ausgebildet. Während ihr oberes Ende 14 den Zählwerksrädern die zum Kupplungsvorgang erforderliche axiale Bewegung vermittelt, wird das untere Ende 15 von einem Einstellwerk aus entsprechend den in jeder Dekadenstelle zu übertragenden Werten gesteuert. Die Welle 44, auf der das Einstellwerk befestigt ist, steht durch Zahnräder 30 und 31 in getrieblicher Verbindung mit der Zählwerkswelle i (Fig. i).
  • Jede Stelle des Einstellwerkes besteht aus einer achsfesten Tellerscheibe mit der Laufbahn 16, deren vorderes Ende - in Drehrichtung gesehen - mit einem abgebogenen Hubnocken 17 versehen ist, der bei der Umdrehung der Tellerscheibe auf das Fußende 15 des Hebels 7 derart wirkt, daß er um seine Achse a-b gekippt wird und so den Beginn der Wertübertragung bewirkt. Axial vor der Laufbahn 16 befindet sich eine winkelverstellbare Nockenscheibe i9 mit den Radialnocken 2o. Diese haben die Aufgabe, das Ende der Wertübertragung zu bewirken, indem sie das untere Ende 15 des Hebels 7 aus dem Bereich der tellerförmigen Laufbahn 16 in radialer Richtung aussteuern, wodurch der Hebel 7 unter der Wirkung der schrägen Zugfeder 21 wieder in seine Ausgangsebene zurückfällt. Hiernach gleitet der Hebel 7 bis zum Punkt 22 auf dem Außenumfang der Tellerbahn 16, wonach er - gleichfalls unter der Wirkung der Feder 21 - endgültig in seine Ausgangslage zurückkehrt und bei erneutem Zusammentreffen mit dem Hubnocken 17 zum nächsten Übertragungsspiel bereit ist. In dieser Stellung liegt der Hebel 7 unter dem Schrägzug der Feder 21 an der Kammführung 23 einseitig an.
  • Die Zählwerksräder 2 sind mit Zehnernocken 24 versehen (Fig. i bis 5), welche bei Kapazitätsüberschreitung eines Zählwerksrades 2 auf die an den Hebeln 7 abgebogenen Zehnerfahnen 25 auftreffen, und zwar jeweils am Hebel 7 der nächsthöheren Dekade. Hierdurch wird der obere Teil des Hebels 7 um ein geringes in Richtung vom Zählwerksrad 2 und seinem Anschlag am Rücken des Raststückes 4 hinwegbewegt, wobei die Steuerfläche des Hebelarmes 14 aber noch im Bereich seiner Gleitbahn am Außenumfang der Zählwerksräder 2 verbleibt. In dieser Stellung, der Zehnervorbereitung, wird der Hebel 7 während der Einerübertragung mit Hilfe der Rastfeder 26 an seinem oberen Ende festgehalten. Somit befindet er sich mit seiner Fahne 28 in einer Lage, in welcher sie bei Umdrehung der Zehnerwelle 12, die gleichfalls mit dem Hauptantrieb der Rechenmaschine über die Zahnräder 31 und 32 in getrieblicher Verbindung steht, von den Hubnocken 29 der Zehnerscheiben i i erfaßt werden kann. Trifft ein Nocken 29 auf eine Fahne 28 eines- Hebels 7-, so wird derselbe - genau wie bei der Einerübertragung - durch das untere Hebelende 15 um seine Achse a-b geschwenkt, wodurch das Zählwerksrad 2 durch Kuppeln mit den Mitnehmern 3 um eine Einheit weitergeschaltet wird. Alsdann wird der Übertragungshebel 7 durch hinter den Zehnernocken 29 angebrachte Löschnocken 33 in Richtung auf das Zählwerksrad 2 unter Überwindung der Federrastung bei 26 und 27 wieder zurückgesteuert, so daB sich der Hebel ? nach Übertragung einer Einheit nun auch mit seinem oberen Ende wieder in Ausgangslage befindet. Da es sich bei dem beschriebenen Vorgang um eine zweistufige Zehnerübertragung handelt, so weist die aus den Zehnerscheiben i i gebildete Zehnerwalze mit ihren Zehnernocken 29 die bekannte Spiralform auf.
  • Statt nur einen Hebel für die Einer- und Zehnerübertragung zu verwenden, ist es natürlich auch möglich, eine andere Anordnung und Form der Übertragungsglieder vom Einstellwerk zum Resultatzählwerk vorzusehen, ohne daß hierdurch die wesentlichen Erfindungsmerkmale beeinträchtigt werden. So ist z. B. auch die Verwendung von getrennten Hebeln für Einer- und Zehnerübertragung möglich.
  • Das Rechengetriebe gestatte die Ausführung positiver und negativer Rechnungen. Hierzu ist es nur erforderlich, den Drehsinn der Zählwerkswelle i umzukehren, was durch ein Wendegetriebe vor der Zählwerkswelle i bewirkt werden kann.
  • Die Rückführung der Zählwerksräder 2 in ihre Nullage nach bendeter Rechnung, d. h. ihre Löschung, ist bei diesem Rechengetriebe in besonders einfacher Weise möglich. Zu diesem Zweck wird die Zählwerkswelle i mit den Mitnehmern 3 durch eine nicht näher beschriebene Löschvorrichtung, z. B. eine Taste, während des Maschinenlaufes um ein geringes nach links verschoben, so daß sie mit den Zählwerksrädern die in Fig. 5 gezeigte Lage einnimmt, in welcher die Zählwerksräder außer Eingriff mit den Rastansätzen q.' gelangen. Diese folgen dann durch Reibung auf ihren Lagersitzen der Drehung der Welle i so lange, bis ihre Zehnernocken 24 auf die Zehnerfahnen 25 der Steuerhebel? auftreffen, wo sie sich dann in ihrer Nullage befinden, wie es an sich bekannt ist. Durch Rückverschiebung der Zählwerkswelle i am Ende des Maschinenspieles greifen dann die Rastansätze q.' wieder in die entsprechenden Kupplungslöcher 6. Der Löschvorgang der Zählwerksräder kann wie üblich bei eingestellter negativer Drehung der Zählwerkswelle i erfolgen. Natürlich ist es auch möglich, die Zählwerksräder 2 und die Rastansätze q.' durch Verschiebung des Anschlages 4 in Achsrichtung außer Eingriff zu bringen.
  • Für die Funktion der Einstellscheiben i9 zur Wertübertragung auf die Zählwerksräder 2 genügt an sich ein Nocken 2o. Um bei den größeren Rechenwerten, z. B. 5 bis 9, die Einstellwege der Nockenscheiben i9 zu vermindern, können aber auch zwei Nocken 2o und 2o' für jede Scheibe i9 vorgesehen werden, die von zwei Endlagen aus in Richtung auf eine Mittellage verstellt werden. Bei Verdrehung der Einstellringe i9 entgegen dem Uhrzeigersinn kommt dann der Nocken 2o mit den Einstellwerten z. B. von i bis 5, bei entgegengesetzter Drehung der Nocken 2o' mit den Werten 6 bis 9 zur Wirkung.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rechengetriebe für rechnende und zählende Maschinen mit auf einer Welle drehbar gelagerten Zählwerksrädern, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Rasten (6) versehenen Zählwerksräder (2) durch gestellfeste Anschläge (4, 4!) in Ruhelage gehalten und zur übertragung von Zahlenwerten von einem mit der Zählwerksräderwelle (i) umlaufenden Einstellwerk an einem Teil ihres Umfanges derart verschoben werden, daß sie außer Eingriff mit den Rasten (4) und in Eingriff mit Mitnehmern (3) gelangen, die auf der Zählwerksräderwelle (i) zwischen den Zählwerksrädern (2) umlaufen, wobei der Verschiebung der Zählwerksräder (2) entgegenwirkende, das Einrasten bewirkende Federn (41) vorgesehen sind.
  2. 2. Rechengetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Axialverschiebung der Zählwerksräder (2) um eine Achse schwenkbare und in dieser Achse verschiebbare Hebel (7) vorgesehen sind, die durch Axialnocken (17) des umlaufenden Einstellwerkes in Wertübertragungslage und durch Radialnocken (2o) in Ausschaltstellung gelangen, und daß eine der beiden Nockenarten winkelfest, die andere winkelverstellbar ist.
  3. 3. Rechengetriebe nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen winkelfesten Axialnocken (17) und je einen winkelverstellbaren Radialnocken (2o, 2o') für die Übertragung z. B. der Zahlenwerte i bis 5 und 6 bis 9 in das Resultatzählwerk, die von zwei Endlagen aus in Richtung auf eine Mittellage drehbar sind.
  4. 4. Rechengetriebe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerhebel (7) mehrarmig ausgebildet sind (14, 15, 27, 28) und mit ihrem einen Arm (15) die Steuerimpulse für die Einerübertragung vom umlaufenden Einstellwerk und mit ihren anderen Armen (25, 28) die Steuerimpulse für die Zehnerübertragung von Zehnernocken (24) der Zählwerksräder (2) und, der Zehnerschaltwalze (29, 33) aufnehmen.
  5. 5. Rechengetriebe nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet, durch ein Wendegetriebe (30, 31, 32) zwischen der das Einstellwerk tragenden Welle (44) und der Zählwerksräderwelle (i) für positive und negative Wertübertragungen.
  6. 6. Rechengetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählwerksräderwelle (i) zwecks Nullstellung der Zählwerksräder (2) durch einen tastenbetätigten Hebel derart verschoben wird, daß die Zählwerksräder (2) und die Rasten (4') außer Eingriff gebracht werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Lenz, »Die Rechen- und Buchungsmaschinen«, 3. Auflage, 1932, S. 116I117.
DESCH394A 1949-11-08 1949-11-08 Getriebe fuer rechnende und zaehlende Maschine Expired DE950699C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH394A DE950699C (de) 1949-11-08 1949-11-08 Getriebe fuer rechnende und zaehlende Maschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH394A DE950699C (de) 1949-11-08 1949-11-08 Getriebe fuer rechnende und zaehlende Maschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE950699C true DE950699C (de) 1956-10-11

Family

ID=7422364

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH394A Expired DE950699C (de) 1949-11-08 1949-11-08 Getriebe fuer rechnende und zaehlende Maschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE950699C (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE950699C (de) Getriebe fuer rechnende und zaehlende Maschine
DE567223C (de) Zaehlwerksantrieb fuer Rechenmaschinen, dessen Schaltglieder eine umlaufende Schaltbewegung ausfuehren
CH217539A (de) Zehnerschaltvorrichtung an Rechenmaschinen.
DE519176C (de) Zehnerschaltvorrichtung fuer Staffelwalzen-Rechenmaschinen
DE748777C (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine
DE405510C (de) Rechenmaschine
DE679696C (de) Rechenmaschine mit Druckwerk und mehreren Zaehlwerken
DE531178C (de) Rechenmaschine mit selbsttaetiger Multiplikation
DE653524C (de) Addierwerkseinrueckvorrichtung fuer verschiedene Gangarten bei Registrierkassen, Buchungs- und Rechenmaschinen
DE108275C (de)
DE357976C (de) Zehneruebertragungsvorrichtung fuer Zaehlwerke
DE438858C (de) Schaltwerksgetriebe
DE510879C (de) Kettenschermaschine
DE908836C (de) Zigarrenmaschine
DE212270C (de)
AT111338B (de) Registrierkasse.
DE401646C (de) Rechenmaschine
DE528535C (de) Antriebsvorrichtung fuer das Zaehlwerk an Rechenmaschinen
DE535487C (de) Doppelanzeigevorrichtung fuer Registrierkassen und Buchungsmaschinen
AT100808B (de) Rechenmaschine.
DE395176C (de) Rechenmaschine
DE418748C (de) Zehneruebertragungsvorrichtung fuer Rechenmaschinen
DE457302C (de) Zehnerschaltung
DE970757C (de) Rechenmaschine
AT65931B (de) Umdrehungszählwerk für Rechenmaschinen.