DE950456C - Verfahren zum Freimachen der Matrize nach dem Abtrennen des Pressrestes beim Warmstrangpressen von Metallen - Google Patents

Verfahren zum Freimachen der Matrize nach dem Abtrennen des Pressrestes beim Warmstrangpressen von Metallen

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DE950456C
DE950456C DEC6220A DEC0006220A DE950456C DE 950456 C DE950456 C DE 950456C DE C6220 A DEC6220 A DE C6220A DE C0006220 A DEC0006220 A DE C0006220A DE 950456 C DE950456 C DE 950456C
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die
press
residue
strand
transducer
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DEC6220A
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Inventor
Jean Delcroix
Jacques Sejournet
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C35/00Removing work or waste from extruding presses; Drawing-off extruded work; Cleaning dies, ducts, containers, or mandrels for metal extruding
    • B21C35/04Cutting-off or removing waste

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Of Metal (AREA)

Description

  • Verfahren zum Freimachen der Matrize nach dem Abtrennen des Preßrestes beim Warmstrangpressen von Metallen Die Erfindung betrifft das Warmpressen von Metallen in einer Strangpresse. Dabei wird mittels hydraulischen Druckes der in einen Aufnehmer gesetzte Block oder Metallknüppel umgeformt. Eine Preßmatrize sitzt vor dem einen Ende des Aufnehmers und besitzt eine Öffnung vom Querschnitt des beim Preßvorgang zu erzeugenden Stranges. Ein Stempel dringt in den Aufnehmer ein und drückt gegen dasjenige Ende des Blockes, welches dem vor der Matrize liegenden entgegengesetzt ist. Der Stempel übt dabei auf den Block die von der Presse entwickelte Kraft aus, um das Metall durch die Matrize hindurchzupressen. Die Matrize wird durch einen Matrizenhalter an Ort und Stelle gehalten, und verschiedene Einrichtungen gestatten bei den bekannten Verfahren die Matrize und ihren Halter in Anlage an das betreffende Ende des Aufnehmers zu halten und diese Teile am Schluß des Arbeitsganges abzurücken.
  • Zum Pressen eines Profils, insbesondere eines solchen von unregelmäßigem Querschnitt, geht man im allgemeinen wie folgt vor: Die Matrize und der Matrizenhalter werden zunächst gegen den Aufnehmer gedrückt, dessen eine Öffnung sie verschließen. Wenn der zu verpressende Block in den Aufnehmer gesetzt ist, wird am anderen Ende des Blockes die Kraft mit Hilfe des Stempels ausgeübt. Das Metall wird nunmehr durch die Matrizenöffnung ausgepreßt. Bei Beendigung des Vorganges bleibt ein kleiner Teil des Blockes, der sogenannte _ Preßrest, mit dem bereits ausgepreßten Teil, dem Strang, in Verbindung.
  • Dieser- muß nun von dem Preßrest getrennt werden, um diesen ausstoßen und die Preßmatrize freimachen zu können. Zu diesem Zweck bringt z. B. eine bewegliche Vorrichtung den Matrizenträger, die Matrize, den erzeugten Strang und den Preßrest aus der Presse längs deren Achse heraus. Greiferklauen erfassen den Preßrest seitlich, und eine neue Rückzugsbewegung der beweglichen Vorrichtung macht eine kleine Länge des Stranges frei. Nun wird der Strang zwischen Matrize und Preßrest abgesägt, und nachdem das geschehen ist, wird der Strang wiederum durch die Matrize zurückgezogen, um nun ganz frei zu werden.
  • Zum Freimachen der Matrize nach dem Abtrennen des Preßrestes am Schluß des Strangpreßvorganges ist es weiter auch bekannt, die Strangpreßmatrize und den Aufnehmer mit dem in ihm befindlichen Preßstempel und Preßrest unter -Zurückziehen des Preßstranges durch die Matrize hindurch auseinanderzurücken, dann den Strang vom Preßrest abzusägen, um den Preßrest später mittels des Preßstempels ausschieben zu können. Hierbei wird der abgetrennte -Strang, d. h. sein Ende, von der Auslaufseite der Presse aus durch die Matrize abgezogen, worauf das Ausschieben des Preßrestes aus dem Aufnehmer erfolgt.
  • Das Absägen eines Erzeugnisses, insbesondere mit kompliziertem Profil, verursacht sehr oft eine Gratbildung oder sogar Verformung an der Trennstelle, die das Durchbringen des Stranges durch die Matrize nach dem Abtrennen erschwert und bei dem bisherigen ziehenden Durchbringen des Stranges zu Deformationen und Beschädigungen des Erzeugnisses führen kann. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn sich das benutzte Schmiermittel stark abgekühlt hat. - -Um diesen Mängeln abzuhelfen, wird erfindungsgemäß in der Weise verfahren, daß nach dem Abtrennen des Preßrestes zunächst Matrize und Aufnehmer unter Hindurchschieben des Endes des abgetrennten Stranges durch die Matrize mit Hilfe des am Preßrest verbliebenen Strangstummels wieder zusammengerückt werden, worauf nach erneutem Auseinanderrücken von Matrize und Aufnehmer der Preßrestdurch den Preßstempel in bekannter Weise aus dem Aufnehmer gestoßen wird.
  • Durch die Einschaltung der geschilderten Hinundherbewegungen und durch das dabei erfolgende schiebende Hindurchbringen des Endes des Preßstranges durch die Matrize mit Hilfe des Strangstumpfes, der mit dem im Aufnehmer befindlichen Preßrest ein Stück bildet, ergibt sich ein müheloses, von Beschädigungen und Defbrmationen des Erzeugnisses freies Ausbringen desselben, was besonders bei komplizierteren Profilen von Bedeutung ist. Dabei wird nicht nur das Erzeugnis selbst geschont, sondern auch die Preßmalrize, so daß der erzielte Gesamtvorteil bei weitem die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erforderliche Einschaltung der zusätzlichen Hinundherbewegungen von Matrize und Aufnehmer aufwiegt.
  • Es empfiehlt sich, in bekannter Weise durch Anbringen von Nuten od. dgl. im Kopfteil des Preßstempels das Anhaften des Preßrestes am Stempelkopf zu begünstigen.
  • Die Erfindung wird in Gegenüberstellung zu bisher gebräuchlichen Verfahren an Hand der schematischen Zeichnungen beschrieben. In diesem stellt dar Fig. i einen Längsschnitt durch die Werkzeuge einer Strangpresse üblicher Bauart, bestehend aus Aufnehmer, Matrize und Preßstempel, zu Beginn eines Strangpreßvorganges, Fig. 2 einen entsprechenden Schnitt durch die Werkzeuge am Schluß des Preßvorganges, Fig. 3 bis 5 Längsschnitte der aufeinanderfolgenden Stellungen bei der gebräuchlichen Art des Abtrennens des Preßrestes vom-Strang, Fig. 6 und 7 Ansichten von der Seite bzw. von vorn eines zur Durchführung des Verfahrens besonders geeigneten.-Preßstempelkopfes, Fig. 8 und 9 entsprechende Ansichten einer abgeänderten Ausführungsform eines solchen Kopfes, Fig. io und ii entsprechende Ansichten einer weiteren Abänderung und Fig. i2 bis 15 eine Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung.
  • Wie die schematischen Darstellungen erkennen lassen, besteht die Strangpresse aus einem Aufnehmer i mit einem zylindrischen Hohlraum :2 zur Aufnahme des Blockes 3, der durch Strangpressen verformt werden soll. Eine Preßmatrize q., deren öffnung von dem Querschnitt ist, den das zu ziehende Stück erhalten soll, wird von einem Matrizenhalter 5 getragen, der seinerseits durch einen Riegel 6 blockiert ist, im übrigen aber in axialer Richtung gegenüber dem Aufnehmer mittels eines nicht dargestellten Schiebers verlagert werden kann. Diese Anordnung gestattet, die Matrize entweder so dicht wie möglich gegen den Aufnehmer in Anlage zu halten oder diese Teile auseinanderzurücken. In dasjenige Ende des Aufnehmers i, das dem am Matrizenhalter anliegenden Ende gegenüberliegt, dringt ein Stempel ? ein, der mit dem Stempelkopf 8 ausgerüstet und der Wirkung des Kolbens 9 der Presse ausgesetzt ist.
  • Um ein Werkstück mit Hilfe einer derartigen Presse zu formen, setzt man den zu verpressenden Block 3, der vorher angewärmt wurde, in den Aufnehmer i, nachdem die Matrize q. gegen den Aufnehmer gesetzt ist (Fig. i). Nun läßt man den Preßstempel 7 auf den Block 3 wirken, so daß das Metall durch die Matrizenöffnung hindurchgetrieben wird, wodurch ein profilierter Strang io (Fig.2) entsteht.
  • Dieser Arbeitsgang wird unterbrochen, wenn in dem Aufnehmer nur noch ein sehr kleiner Rückstand des Blockes 3 übrig ist,, der als Preßrest bezeichnet wird und in Fig. 2 die Bezugsziffer i i trägt.
  • Zum Freimachen der Matrize ist es erforderlich, das Profilstück io, also den Strang, vom Rückstand i i zu trennen. Zu diesem Zweck ging man bisher wie folgt vor: Nachdem der obenerwähnte Riegel zurückgezogen ist, stößt man den Preßrest i i aus dem Behälter aus mittels des Stempels 7. Die aus Matrize 4 und Matrizenhalter 5 bestehenden Werkzeugteile machen diese Bewegung mit und entfernen sich vom Aufnehmer i (Fig. 3). Der Preßrest i i wird nunmehr von Greifern 12 erfaßt und an den Aufnehmer i herangerückt, während der Schieber mit der Preßmatrize unverrückt stehenbleibt. Ein Teil des Profilstückes io wird dabei dann wiederum ein Stück durch die Matrize zurückgezogen (Fig.4). Anstatt in dieser Weise den Rückstand oder Preßrest mit Hilfe der Greifer 12 wieder näher an den Aufnehmer heranzuführen und den Schieber unbeweglich stehenzulassen, kann man auch umgekehrt die Greifer 12 in Ruhe lassen und den Schieber mit der Matrize weiter vom Aufnehmer abrücken. Das Ergebnis ist grundsätzlich dasselbe. Nun wird mittels _einer Säge 13 der Strang io von dem Preßrest ii abgetrennt, und es wird mit Hilfe nicht dargestellter Mittel ein Zug auf den Strang ausgeübt, so daß er von der Matrize 4 frei kommt, indem sein noch in ihr steckender Teil herausgezogen wird (Fig. 5). Dieser letzte Arbeitsschritt bietet die oben geschilderten Schwierigkeiten, besonders beim Verpressen von Erzeugnissen mit kompliziertem Profil.
  • Bei dem neuen Verfahren werden diese Schwierigkeiten dadurch beseitigt, daß das Freimachen der Matrize mit Hilfe des noch im Aufnehmer befindlichen und in diesem geführten Preßrestes erfolgt, der dabei an dem Preßstempelkopf hängt, der seinerseits mit einem seitlichen Spiel o,i bis o,6% seines Durchmessers im Aufnehmer sitzt und mit entsprechenden Haftrillen oder -nuten versehen ist.
  • Einige Ausführungsformen solcher für das geschilderte Verfahren besonders geeigneter Stempelköpfe sind in den Fig. 6 bis i i veranschaulicht. Der Preßstempelkopf, der in Fig. 6 in Seitenansicht und in Fig. 7 von vorn dargestellt ist, besteht aus einem zylindrischen Stück 14 mit flachen Stirnflächen beiderseits. In die Mantelfläche sind Rillen oder Nuten 15 eingearbeitet, die sich längs Mantellinien des zylindrischen Stückes erstrecken. Bei dem Beispiel nach den Fig. 8 und 9 ist die eine Stirnfläche des zylindrischen Stückes 14" das den Stempelkopf bildet, glatt, die dem Block 3 zugewandte Stirnfläche dagegen ist mit einer Quernut 16 von schwalbenschwanzförmigem Querschnitt versehen. Die Ausführungsform nach den Fig. io und i i ist besonders vorteilhaft. Bei dieser besitzt das zylindrische Stück 14b, aus dem der Preßstempelkopf besteht, flache Stirnflächen, aber die Mantelfläche ist mit einer ringförmigen Nut 17 versehen, an deren beiden Seiten erhöhte Mantelteile 18 und i9 stehengeblieben sind. In der Erhöhung 18, die sich auf derjenigen Seite des Stempelkopfes befindet, die mit dem Block 3 in Berührung kommt, sind die Vertiefungen 151, angebracht, die parallel zu den Mantellinien des Stempelkopfkörpers i41, verlaufen. Die verschiedenen Arten seitlicher und frontaler Nuten können auch in Kombination miteinander benutzt werden, vorausgesetzt, daß das den gewünschten Erfolg einer Vergrößerung der Haftfähigkeit des Preßrestes am Aufnehmer bzw. Preßstempel hervorruft.
  • Während des Preßvorganges sitzt der Stempelkopf iq., 14, oder 14b zwischen dem Preßstempe17 und dem im Aufnehmer befindlichen Block 3. Unter der Wirkung des durch den Stempel und seinen Kopf ausgeübten Druckes fließt das Metall nach hinten und tritt in die Rillen bzw. Nuten 15, 16 oder 17 des betreffenden Stempelkopfes ein. Das Ergebnis ist, daß bei Beendigung des Preßvorganges, wenn das Metall erkaltet ist, der im Aufnehmer bleibende Preßrest am Aufnehmer und am Stempelkopf hängenbleibt. Dieses Hängenbleiben reicht aus, um die weiteren Arbeitsschritte des Freimachens der Matrize durchzuführen, wie sie im folgenden beschrieben werden. Andererseits kann dies eingetretene Haften überwunden werden, indem ein Stoß auf den Stempelkopf mit Hilfe des Stempels ausgeübt wird, um den Preßrest aus dem Aufnehmer auszutreiben.
  • Nach Beendigung des eigentlichen Strangpreßvorganges erfolgt das Freimachen der Preßmatrize in grundsätzlich gleicher Weise, gleichviel ob der Schieber gegenüber dem Aufnehmer oder umgekehrt der Aufnehmer gegenüber dem Schieber verlagert wird.
  • Bei der Arbeitsweise nach den Fig. i2 bis 15 wird beispielsweise der Aufnehmer zurückbewegt. Am Schluß des Preßvorganges wird zunächst der Stempel 7 und der Aufnehmer i zurückgezogen, während die Matrize 4 stehenbleibt. Dann erfolgt das Absägen (Fig. 1a). Da der Preßrückstand i i am Aufnehmer i hängengeblieben ist, wird nunmehr der Aufnehmer i wieder nach der Matrize 4 zu verschoben, um den hereingezogenen Endteil des Stranges io durch die Matrize hindurchzubringen (Fig.i3), worauf der ausgeschobene Strang fortgenommen werden kann. Eine neue Rückwärtsbewegung des Aufnehmers i ermöglicht nun das Freimachen der Matrize 4 vom Preßrest mit dem Strangstumpf, worauf durch Vorstoßen des Stempels 7 der Preßrückstand ii mitsamt dem Stempelkopf 14 ausgestoßen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Freimachen der Preßmatrize nach dem Abtrennen des Preßrestes von dem warmstranggepreßten Werkstück am Schluß des Preßvorganges, wobei zunächst die Preßmätrize und der Aufnehmer mit dem in ihm befindlichen Preßstempel und Preßrest unter Zurückziehen des Pre-ßstranges um ein gewisses Stück durch die Matrize hindurch auseinandergerückt werden und dann der Strang vom Preßrest abgesägt wird, um den Preßrest später mittels des Preßstempels ausschieben zu können, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Abtrennen des Preßrestes zunächst Matrize (q.) und Aufnehmer (r) unter Hindurchschieben des Endes des abgetrennten Stranges durch die Matrize mit Hilfe des am Preßrest verbliebenen Strangstummels wieder zusammengerückt werden, worauf nach erneutem Auseinanderrücken von Matrize und Aufnehmer der Preßrest (r r) durch den Preßstempel (7) in bekannter Weise aus dem Aufnehmer gestoßen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 42,9 216, 592 81o; österreichische Patentschrift Nr. r2o 82o.
DEC6220A 1951-11-08 1952-08-06 Verfahren zum Freimachen der Matrize nach dem Abtrennen des Pressrestes beim Warmstrangpressen von Metallen Expired DE950456C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE429216C (de) * 1925-07-18 1926-05-22 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Strangpresse mit Hohlstempel zur Herstellung von stangen- oder rohrfoermigen Koerpern
AT120820B (de) * 1929-03-04 1931-01-10 Krupp Fried Grusonwerk Ag Verfahren zur Herstellung von stangen- oder rohrförmigen Körpern auf Strangpressen.
DE592810C (de) * 1932-05-15 1934-02-15 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Metallstrangpresse zur Herstellung von Metallbaendern

Patent Citations (3)

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