DE2701232C2 - Rohrstrangpresse - Google Patents

Rohrstrangpresse

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DE2701232C2
DE2701232C2 DE19772701232 DE2701232A DE2701232C2 DE 2701232 C2 DE2701232 C2 DE 2701232C2 DE 19772701232 DE19772701232 DE 19772701232 DE 2701232 A DE2701232 A DE 2701232A DE 2701232 C2 DE2701232 C2 DE 2701232C2
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press
cylinder
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DE19772701232
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Guenter Wilhelm Pittsburgh Pa. Sibler
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Sutton Engineering Co
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Sutton Engineering Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/21Presses specially adapted for extruding metal
    • B21C23/217Tube extrusion presses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rohrstrangpresse mit einem hohlen Preßstempel und einem darin unabhängig vom Preßstempel verschiebbaren Lochstempel, die an getrennten Querhäuptern befestigt und über getrennte, am Rahmen der Presse abgestützte Druckzylinder längsverschiebbar sind, wobei das Querhaupt für den Preßstempel in Preßrichtung vor dem Querhaupt für den Lochstempel angeordnet ist und zwischen dem Preßstempelquerhaupt und dem Lochstempelquerhaupt ein Druckkolbenantrieb angeordnet ist.
Bei einer Rohrstrangpresse dieser Art DE-OS 22 32 224 wird du'xh den unabhängigen Antrieb des Preßstempel und des Lochstempels ein breiter Anwendungsbereich möglich. So können neben vorgelochten Knüppeln auch volle Knüppel zu Rohren ausgepreßt werden. Zu diesem Zweck wird der volle Knüppel im Aufnehmer zunächst durch gleichzeitiges Vorschieben von Preßstempel und Lochdorn gestaucht und anschließend durch Vorbewegen des Lochdornes gelocht, wobei gleichzeitig der Preßstempel durch das aufgestauchte Material zurückgedrängt wird.
In aller Regel wird bei derartigen Preßvorgängen vor dem Einstoßen des Knüppels in den Aufnehmer zwischen der Preßstempelstirnseite und der Knüppelrückseite eine Preßscheibe eingelegt. Um ein Halten der Preßscheibe zu gewährleisten, wird der Lochdorn etwa um die Dicke der Preßscheibe über die Stempelstirnseite hinaus vorgeschoben. Das Vorschieben des Lochdornes mittels des Lochstempelantriebes um diesen Betrag ist schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrstrangpresse der eingangs bezeichneten Art so zu verbessern, daß der Vorschub des Lochdornes gegenüber dem Preßstempei um die Dicke der Preßscheibe auf einfache und sichere Weise ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß hinter dem Lochstempelquerhaupt am Kolben für den Hauptpreßzylinder Hydraulikzylinder vorgesehen sind, an denen in den beiden Endstellungen über Kolbenstangen das Lochstempelquerhaupt abstützbar ist.
In einer Weiterbildung sind fluchtend zu den Kolbenstangen am Lochstempelquerhaupt in Längsrichtung einstellbare Anschläge angebracht, um eine Justierung der begrenzten Vorschubbewegung vornehmen zu können.
Durch die erfindungsge.näße Ausbildung einer Rohrpresse der in Rede stehenden Art wird außerdem der maximal erforderliche Abstand zwischen dem Aufnehmer und dem zurückgezogenen Preßstempel verringert, weil der Lochdorn vor dem Beginn des ίο Arbeitszyklusses nicht aus dem Preßstempel vorsteht
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Hierin ist
F i g. 1 ein horizontaler Längsschnitt der Rohrpresse, wobei ein vorgelochter Knüppel zum Einsetzen in den Aufnehmer bereitsteht,
F i g. 2 ein Teilschnitt entsprechend F i g. 1, jedoch mit völlig zurückgezogenem Preßstempel, um das Einsetzen des Knüppels zu ermöglichen,
Fig.3 ein Schnitt ähnlich Fig.2 nach dem Eindrükken des Doms in den Knüppel,
F i g. 4 ein Schnitt ähnlich F i g. 3, jedoch mit zu einem Rohr ausgezogenem Knüppel und
Fig.5 ein Schnitt ähnlich Fig.4, jedoch zu Beginn des Rücklaufs der beweglichen Teile, um den Hohlstempel und den Dorn aus dem Aufnehmer zu entfernen.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, ist der Gegenhalter 1 der Strangpresse mit einer Durchlaßöffnung versehen, vor der sich ein Matrizenhalter ^befindet, der die Matrize 3 enthält. Unmittelbar hinter der Matrize 3 ist ein Aufnehmer 4 angeordnet, der eine mit der Matrize fluchtende Bohrung 5 für den Knüppel enthält. Vor dem Aufnehmer 4 befindet sich eine Vorrichtung zum Einführen eines Knüppels in den Aufnehmer 4 und zum Auspressen desselben durch die Matrize.
Die Presse enthält einen Hauptpreßzylinder 6, der in festem Abstand zum Gegenhalter 1 angeordnet ist. In dem Zylinder 6 ist ein Preßkolben 7 verschiebbar, der vorne aus dem Zylinder herausragt. Beiderseits des Hauptzylinders sind Lochsiempelzylinder 8 parallel zum Hauptzylinder befestigt. Zur Befestigung können seitliche Ansätze 9 des Hauptpreßzylinders 6 oder sonstige Vorrichtungen dienen. Die Lochstempelzylinder 8 enthalten Kolben 10. deren Kolbenstangen 1! aus der Stirnseite der Zylinder hcrausragen. Die Stirnseiten der Kolbenstangen 11 sind fest mit den Bögen zweier vorne offener Kupplungszylinder 12 verbunden. Diese Kupplungs/> linder 12 sind in einem Lochstempelquerhaupt 13. das sich vor dem Preßkoiben 7 befindet, unverrückbar montiert; wenn also die Kolben 10 sich nach vorn verschieben, nehmen sie das Lochstempelquerhaupt 13 mit.
Vor dem Lochstempelquerhaupt 13 befindet sich das Preßstempelquerhaupt 15, das über ein Halsteil 16 am Preßkolben 7 befestigt ist. Das Halsteil 16 ist hohl und weist diametral gegenüberliegende Längsschlitze 17 auf. durch welche sich das Lochstempelquerhaupt 13 erstreckt und in Längsrichtung des Halsteils 17 verschiebbar ist.
An den äußeren Enden des Preßstempelquerhaupts 15 sind Kolben 19 befestigt, die in die Kupplungszylinder 12 hineinragen. Ferner ist am Preßstempelquerhaupt das hintere Ende des hohlen Preßstempels 20 verankert, der axial mit der Aufnehmerbohrung 5 fluchtet Der Preßstempel 20 ist so lang, daß er in den Aufnehmer 4 eindringen kann, und er ist so weit zurückziehbar, daß der Knüppel 36 von der Seite zwischen ihn und den Aufnehmer 4 eingebracht werden kann. Hinter dem Preßstempel 20 ist das Querhaupt 15
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mit einem Durchlaß 21 für einen Dornhalter 22 versehen. Der Dornhalter 22 trägt an seiner Stirnseite einen innerhalb des Preßstempels 20 verschiebbaren Dorn 23. Das hintere Ende des Dornhalters 22 ist an dem LGchstempelquerhaupt 13 veranker'.
Je nach der Steuerung der verschiedenen Zylinder können die beiden Querhäupter 13, iä gemeinsam oder getrennt voneinander verschoben werden. Die hinteren Enden des Hauptpreßzylinders und der Lochstempelzylinder sind über entsprechende Leitungen und Steuerschieber mit einer hydraulischen Druckmittelquelle und mit dem Vorratsbehälter der Hydraulik verbunden. Eine Rohrleitung 25 und ein Steuerschieber 26, die mit den vorderen Enden axialer Kanäle 27 in den Kolben 19 verbunden sind, beliefern die Kupplungszylinder 12 mit dem Druckmittel oder ermöglichen dessen Abschluß. Weitere Rohrleitungen 28 und Steuerschieber 29 verbinden die vorderen Enden der Lochstempelzylinder 8 mit der Druckmittelquelle und dem Druckmittelvorrat.
Der Preßkolben 7 ist mit zwei hydraulischen Zylindern 31 ausgerüstet, deren Kolben 32 mit Kolbenstangen 33 versehen sind. Wenn die Querhäupter entsprechend F i g. 1 zurückgezogen sind, legen sich am Lochstempelquerhaupt 13 befindliche Anschläge 34 gegen die Kolbenstangen 33, und die Kolben 32 befinden sich in Anlage an den Enden der hydraulischen Zylinder 31. Die Anschläge 34 sind m Längsrichtung verstellbar, beispielsweise mittels eines Gewindes o. dgl.
Arbeitsweise
Befinden sich die Teile der Presse in der Stellung nach Fig. 1, so können der Knüppel 36 und eine gelochte Preßscheibe 37 in die Einsatzstellung zwischen der Stirnseite des Preßstempels 20 und der Rückseite des Aufnehmers 4 gebracht werden. Anschließend werden die hydraulischen Zylinder 31 mit Druck beaufschlagt, wodurch ihre Kolben das Lochstempelquerhaupt 13 so weit verschieben, daß die Stirnseite des Doms 23 auf dem hohlen Preßstempel 20 in das Loch der Preßscheibe 37 eintritt, bis die Spitze des Dorns etwa mit der Stirnseite der Preßscheibe 37 fluchtet. Diese Verschiebung des Lochstempelquerhaupts zieht die ■Kolben 10 und die Kupplungszylinder 12 nach vorn, wodurch die Druckflüssigkeit über die Rohrleitung 38 und einen Schieber 39 in die hinteren Teile der Zylinder angesaugt wird, während das in den vorderen Teilen der Zylinder 8 befindliche Druckmittel durch die Schieber 29 in den Vorratsbehälter zurückfließen kann. Gleichzeitig drücken die Kupplungszylinder 12 etwas Druckmittel durch die Kolben 19 und den Schieber 26 in den Vorratsbehälter. Dann wird gemäß Fig. 2 der Schieber 26 geschlossen, so daß die in den Kupplungszylindern 12 verbleibende Flüssigkeit abgesperrt wird; gleichzeitig wird der Schieber 39 auf die Verbindung der Rohrleitung 38 mit der Druckmittelquelle umgestellt, so daß die hinteren Enden der Lochstempelzylinder 8 mit dem Druckmittel beaufschlagt werden und beide Querhäupter zusammen rasch vorlaufen. Dadurch stößt der Preßstempel den Knüppel 36 und die rreßscheibe 37 in den Aufnehmer 4. Bei diesem Vorgang saugt der mitgehende Preßkolben 7 Druckmittel aus dem Vorratsbehälter durch einen Schieber 41 und eine Rohrleitung 42 an.
Beim Strangpressen weicher Metalle wie Kupfer und seinen Legierungen, bei dem ein massiver Knüppel gelocht wird und präzises Anstauchen des Knüppels vor dem Lochen sehr wichtig ist, um ein konzentrisches Rohr zu erhalten, wird nun Druck auf den Hauptzylinder
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40 6 gegeben, indem der Schieber 41 auf Verbindung der Leitung 42 mit der Druckmittelquelle umgeschaltet wird. Dadurch wird der Preßkolben 7 vorgeschoben und der in dem Aufnehmer 4 befindliche Knüppel angestaucht. Anschließend werden die Vorderseiten der Zylinder 8 mit Druck beaufschlagt, so daß die Kolben 10 den Preßkolben 7 und das Preßstempelquerhaupt 15 gerade weit genug zurückziehen, um dem Knüppel einen Rückfluß um den Dorn beim nunmehr erfolgenden Lochen zu ermöglichen.
Unabhängig davon, ob ein vorgelochter oder ein angestauchter massiver Knüppel 36 sich in der Knüppelkammer befindet, wird nun der mit den durchbohrten Kolben 19 verbundene Schieber 26 auf Entspannung umgeschaltet, und auf die rückseitigen Enden der Lochstempelzylinder 8 wird der Druck gegeben, wie F i g. 3 zeigt.
Dadurch wird das Lochstempelquerhaupt 13 vorgeschoben, während das Preßstempelquerhaupt 15 stehen bleibt, weil der Knüppel 36 den hohlen Preßstempel 20 am Vorschub hindert. Da die durchbohrten Kolben 19 mit dem Vorratsbehälter verbunden sind, können die Kupplungszylinder 12 an den feststehenden Kolben entlanggleiten. Demzufolge wird der Dorn durch den hohlen Preßstempel 20, die Preßscheibe 37 und den Knüppel 36 vorgeschoben.
Beim nächsten Schritt (Fig. 3) werden die Kolben 19 wieder mit Druck beaufschlagt, und das hintere Ende des Preßzylinders 6 wird ebenfalls über den Schieber 41 und die Leitung 42 mit der Druckquelle verbunden, während das in den hinteren Teil der Lochstempelzylinder 8 befindliche Druckmittel durch Schließen des Schiebers 39 eingeschlossen wird. Infolgedessen wird die volle Preßkraft auf den Preßkolben 7 im Hauptzylinder 6 ausgeübt, so daß der Preßkolben 7 und die hohlgerohrte·! Kolben 19 gemeinsam vorgehen, während die in den hinteren Enden der Lochstempelzylinder 8 befindliche Flüssigkeit durch Schließen des Schiebers 39 abgesperrt wird. Infolgedessen wird die volle Preßkraft auf den Preßstempel 7 ausgeübt, und der Preßstempel 7 dringt in den Aufnehmer 4 ein und drückt das Knüppelmaterial durch die Matrize 3, so daß ein Rohr 43 sich bildet.
Nach Beendigung des Preßvorgangs werden die Kupplungszylinder 12 und die hinteren Enden des Hauptzylinders 6 und der Lochstempelzylinder 8 mit dem Vorratsbehälter verbunden (Fig. 5), und die stirnseitigen Enden der Lochstempelzylinder 8 werden mit der Druckquelle verbunden, so daß die Kolben 10 nach hinten verschoben werden und das Lochstempelquerhaupt 13 nach hinten ziehen, bis es wieder an dem Hauptkolben 7 anliegt. Von da an stößt das rückschreitende Lochstempelquerhaupt 13 den Preßkolben 7 nach hinten in den Hauptzylinder 6 und nimmt so auch das Preßstempelquerhaupt 15 mit, bis die beiden Querhäupter wieder in der Lage nach F i g. 1 sind, worin der Preßstempel 20 und der Dorn 23 einen solchen Abstand vom Aufnehmer 4 haben, daß ein neuer Knüppel 36 eingelegt werden kann, nachdem die verschiedenen Schieberorgane in die Stellung der F i g. 1 zurückgestellt werden.
Die Kolben 10 kommen niemals in Berührung mit den vorderen Enden der Lochstemptlzylinder 8, weshalb die Zylinderböden nicht als Hubbegrenzung verwendet werden können. Es ist aber erwünscht, eine einstellbare Hubbegrenzung vorzusehen. Dies geschieht hier mit Hilfe von Stoppern 44, die an den rückwärtigen Enden von Zugstangen 45 angeordnet sind. Die Zugstangen 45
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sind mit dem Lochstempelquerhaupt 13 fest verbunden und in den seitlichen Ansätzen 9 des Hauptzylinders 6 längsverschiebbar. In der vorderen Endlage des Lochstempelquerhauptes 13 legen sich die Stopper 44 an Anschläge 46, die an den seitlichen Fortsätzen 9 ausgebildet sind. Diese Anschläge sind auf irgendeine Weise in Längsrichtung einstellbar, so daß damit die Stellung des Doms 23 zur Matrize 3 eingestellt werden kann.
Die Stopper 34 sind verstellbar, um die Lage des Dorns 23 in dem hohlen Preßstempel 20 verändern zu
können. Wenn die Kolben 32 in den hydraulischen Zylindern 31 vorgeschoben sind, ragt das vordere Ende des Dorns 23 aus dem hohlen Preßstempel 20 um eine Strecke heraus, die f etwa gleich der Dicke der Preßscheibe 37 ist. Dadurch wird der erforderliche maximale Abstand zwischen dem Aufnehmer 4 und dem zurückgezogenen Preßstempel 20 verringert. Der Hub der Kolben 32 in den hydraulischen Zylindern 31 erlaubt außerdem einen vollen Vorschub des Preßstempels 7, dies z. B. für den Fall, daß ein erkalteter Knüppel aus dem Aufnehmer ausgestoßen werden soll.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

27 Ol 232 Patentansprüche:
1. Rohrstrangpresse mit einem hohlen Preßstempel und einem darin unabhängig vom Preßstempel verschiebbaren Lochstempel, die an getrennten Querhäuptern befestigt und über getrennte, am Rahmen der Presse abgestützte Druckzylinder längsverschiebbar sind, wobei das Querhaupt für den Preßstempel in Preßrichtung vor dem Querhaupt für den Lochstempel angeordnet ist und zwischen dem Preßstempelquerhaupt und dem Lochstempelquerhaupt ein Druckkolbenantrieb angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Lochstempelquerhaupt (13) am Kolben (7) für den Hauptpreßzylinder (6) Hydraulikzylinder (31, 32) vorgesehen sind, an denen in den beiden Endstellungen über Kolbenstangen (33) das Lochstempelquerhaupt (13) abstützbar ist
2. Rohrstrangpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß fluchtend zu den Kolbenstangen (33) am Lochstempelquerhaupt (13) in Längsrichtung einstellbare Anschläge (34) angebracht sind.
DE19772701232 1977-01-13 1977-01-13 Rohrstrangpresse Expired DE2701232C2 (de)

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