DE949007C - Aufteilvorrichtung fuer einen aus lose geschuettetem Gut, beispielsweise aus Holzspaenen gebildeten endlosen Strang - Google Patents
Aufteilvorrichtung fuer einen aus lose geschuettetem Gut, beispielsweise aus Holzspaenen gebildeten endlosen StrangInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 13. SEPTEMBER 1956
SchiOQiiIb/381
Bei der Fabrikation, von Preßkärpern aus zunächst
lose geschüttetem Gut, wie beispielsweise Holzspäne, pflegt man das· Gut als endlosen Strang
auf Förderbändern; oder ähnlichen Transportmitteln der Formpresse zuzuführen. Wenn die Presse einen
solchen Gutstrang· nicht kontinuierlich verarbeitet, sondern je Preßvorgang nur eine Anzahl von Gutstrangabschnitten'
bestimmter Länge aufnimmt, dann muß vorher eine entsprechende Aufteilung
ίο etwa mit Hilfe messer- oder sägeartiger Vorrichtungen
erfolgen. Dabei kommt es, insbesondere wenn es sich um Holzspanschüttung handelt, wesentlich
darauf an, daß jeder Trennsdhnitt glatt ausgeführt, d. h. die Struktur des Gutstranges sich
nicht verändert, und daß das. bestimmte Längenmaß für die Abschnitte genau eingehalten wird.
Nach einem nicht zum Stand! der Technik gehörigen Vorschlag für die Herrichtung eines Holzspanstranges
werden immer zwei parallele Schnitte quer durch den Strang gleichzeitig geführt, und
zwar jeweils beiderseits der Stoßstelle zweier Tragbleohe, auf denen das Gut zur Aufteilvorrichtung
gelangt, um nach der Aufteilung · in Einzelstücke auf den, Blechen in die Formpresse geschöben zu
werden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auftauvorrichtung
mit messer- oder vorzugsweise sägeartigen Treonwerkzeugen, durch die sich ein endloser Guitstrang
von im wesentlichen unveränderlicher Breite während seiner kontinuierlichen Beförderung auf
einem Fördermittel zu einer Verarbeitangsstelle in
Abschnitte bestimmter Länge aufteilen läßt. Die Trennwerkzeuge können in einem längs der Fördervorrichtung
beweglichen Rahmen angeordnet sein, worin sie auf den GutsArang gebracht und nach Beendigung
der Trennarbeit wieder davon entfernt werden.
Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß mit dem Trenngerät oder einem dasselbehaltenden
beweglichen Rahmen eine den Gutstrang während des Trennvorganges auf die Gutfördervorrichlüung
druckende Hilfsvorrichtung derart verbunden ist, daß sie vor dem Trenngerät bzw. Trennwerkzeug
auf den Gutstrang gelangt und bei Ausführung der Trennarbeit einen bestimmbaren Druck
auf das Schüttgut ausübt. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Hilfsvorrichtung
ein am Trenngerät lose geführter Balken mit Andrückleisten seins die sich beim Heranführen des
Trenngerätes an den Gutstrang anfänglich mit schwächerem Druck (Eigengewicht) auf das Gut
an der Trennstelle legen und in einstellbarem Abstand des Trenngerätes vom Guitstrang durch Übertragungselemente,
VOrZUg1SWeI1Se elastischer Art,
stärker darauf gedrückt werden können.
Die obigen Kennzeichen· der neuen Aufteilvorrichtung
werden aus der Beschreibung eines Ausführungsibeispieles
ersichtlich, das die "Zeichnung sehematisch wiedergibt.
Abb. ι zeigt einen beweglichen Rahmen für eine Trennsäge im Aufriß der Rahmenschmalseite und
Abb. 2 im Aufriß der Raihmenibratseite, Der Rahmen 1 ist mit vier Laufrädern. 2 auf
Schienen 4 gelagert und kann mit Hilfe einer Schubstange 3 und eines strichpunktiert angegebenen Kertenitriebes 3' auf den Schienen hin und her
bewegt werden. Durch die Öffnungen 5 im Rahmenunterterl läuft das endlose Förderband 6, auf dem
der Strang 9 einer ununterbrochenen Holzspanod. dgl. Gutschüttung von im wesentlichen; unveränderlicher
Boreitie zur nicht gezeichneten. Formpresse
bewegt wird. Der Förderbandantrieb kann in bekannter Weise mit der Umlenkrolle 6a gekuppelt
sein. Das Spänegut liegt bereits auf Blechplatten 7 od. dgl., mit denen es in die Formpresse
eingeführt wkd. DieStoßstellen der Platten können
durch Blechstreifen 8 überdeckt sein. Der Takt sowie das Ausmaß der Hin- und Herbewegungen des
Rahmens 1 wird durch die Schubstange 3 und den Kettentrieb 3', der vom Band 6 betätigt wird, mit
der Geschwindigkeit des Förderbandes 6 und der Platbenteilung derart in Übereinstimmung gebracht,
daß die Trennsäge immer genau an einer Trennstelle oder Deckplatte 8 auf den Gutstrang gelangt,
während der Trennarbeit mit dem Band 6 sich bewegt und danach wieder entfernt wird, um an der
nächsten Tirennstelle oder Deckplatte von neuem eingesetzt
zu werden.
Das eigentliche Trenngerät besteht aus den beiden Sägeblättern. 12 auf dier Welle I2O im Hilfsrahmen
11, der innerhalb des Rahmens 1 durch den
Kutrbeltrieb 13 mit Antriebsmotor 15 und Zahnradvorgelege isa längs der Führungsflächen 14 heb-
und senkbar angebracht ist. Der Sägeblatthalter I2&
gestattet es, die beiden Blätter 12 längs der Querführungsbahnen
16 im Hilfsrahmen 11 und in einem einstellbaren Abstand voneinander durch den Gutstrang
9 zu führen, der der Länge der Deckplatten 8 entspricht. Der Sägeblaittantrieb ist nicht näher angegeben, weil er beliebig gewählt werden kann und
für dieDurchführung des-Ernndungsgedankens ohne
Bedeutung ist. Ein Antriebsmotor nebst Übertragungselementen kann ion Halter i2ö untergebracht
sein.
Wichtig für die befriedigende Lösung der gestellten Aufgabe einer saubaren und genauen. Aufteilung
des Gutsitranges ist außer der genauen Ortung des Trenngerätes vor jedem Schnitt die
möglichst weitgehende Erfüllung der Forderungen, daß lediglich das Gut im Schnittstoeifen und sonst
nichts aus dem. Strang entfernt wird. Dafür wird nach- der Erfindung gesorgt, indem das Gut längs
der Schnittstelle oder -stellen zuerst genügend festgehailten
wird, um durch das sich nähernde Trenngerät nicht aus dem Strang gerissen zu werden,
und dann stärker auf seine wandernde Unterlage gedruckt wird, damit der Strang beim Trennen
nicht ausweicht oder zerreißt bzw. sich sonst in seiner Struktur verändert, sondern nur glatt durchschnitten
werden kann. Zu diesem Zweck ist am unteren Ende des Hilfsaiahmens 11 ein Balken 17
mit Druckleisten; 18 vorgesehen und dort derart
lose, z.B. mittels Führungsstangen23 angeschlossen),'
daß sich die Leisten 18 beim Absenken: des
Rahmens erst mit ihrem Eigengewicht auf das Schüttmaterial 9 aufsetzen und dann· allmählich
fester angedrückt werden. Dazu dienen Anschläge miit Tellern 19' bzw. 20' am Hilfsrahmen 11, die
sich auf die freien Enden der am Balken angeordneten Spiralfedern! igo, 19^ und 2Oa, 2O6 aufsetzen
können. Die Teller 19' und 20' sind an. Schraubspindeln
21 mit Feststellmuttern 22 od. dgl. derart
einstellbar angebracht, daß dear Abstand zwischen ihnen und den verhältnismäßig kurzen Federelementen
und damit die Annäherung des Trenngerätes an den Gutstrang beliebig bestimmt werden kann,, bei
der ein verstärkter Druck auf das Gut an der Schnittstelle erfolgen soll. Die Federn oder sonstigen·
elastisdienübertragiungselementse gestatten, die
Druckwirkung zu messen, so daß sie mit den geschilderten Hilfsmitteln bequem einstellbar und
dem jeweiligen Bedarf anpaßbar ist. Zur Führung des Balkens 17 können Stangen 23 im Hilfsrahmen
11 angeordnet sein.
Zur Unterstützung des Förderbandes 6 an. der Druckstelle ist eine feste Brücke 24 im Rahmen 1
vorgesehen.
Claims (4)
- PatentanspkOche:■ i. Aufteilvorriohtung, um endlose Stränge aus lose auf eine Fördervorrichtung geschütteten Gütern, beispielsweise aus Holzspänen, während ihrer kontinuierlichen Beförderung mit Hilfe eines Trenngerätes, das aus einem oder mehreren beispielsweise messer- oder sägeblatt-artigen Trenmwerkzeugen besteht, längs der Fördervorrichtung beweglich ist und an den Gutstrang herangeführt und davon wieder entfernt werden kann, in Abschnitte bestimmter Lange zu zerschneiden, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Trenngerät (i2, i6) oder einem dieses haltenden beweglichen Rahmen (ii) eime den Gutstrang während des Trernivorganges auf die Gutfördervorricihtuiig drückende Hiäfsivorrichtung (17) derart verbunden ist, daß sie vor dem Trenngerä* bzw. Trenmwerkzeug auf den Gutsitrang gelangt und bei · Ausführung der Trenmairbeit, einen bestimmbaren Druck auf das Schüttgut ausübt.
- 2. Aufreihvorrichtung nach Ansprach 1, gekennzeichnet durch einen am Trenngerät lose geführten Balken (17) mit Andrücklei siten· (1.8), die sich, beim Heranführen des Tspenngerätes an den Gutstrang anfänglich mit schwächerem Druck (Eigengewicht) auf das Gut an der Trennstelle legen und in einstellbarem Abstand des Trenngerätes vom Gutstrang durch Übertragungselemente vorzugsweise elastischer Art stärker darauf gedruckt werden können.
- 3. AufteMverriiphtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch am Balken (17) angeordnete elastische Körper, wie Spiralfedern (ioa, IQ6, 2ofl, 2O6) od. dgl. und amHalterahmen (11) des Trenngerätes, angebrachte Anschläge (19', 20'), die sich beim Heranführen an den Gutstrang am. die freien Enden der elastischem Körper legen und dadurch, einen meßbaren Druck auf die Leisten (18) übertragen können.
- 4. Aufteilvorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der An- schlage (19', 20') im bezug auf die freien Enden der elastischen Körper (19,,, igb, 2Oa, 20&) einstellbar ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen©509 698/393 3.56 (609 609 9.56)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH16911A DE949007C (de) | 1954-12-16 | 1954-12-17 | Aufteilvorrichtung fuer einen aus lose geschuettetem Gut, beispielsweise aus Holzspaenen gebildeten endlosen Strang |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE949007C true DE949007C (de) | 1956-09-13 |
Family
ID=25948035
Family Applications (1)
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| DESCH16911A Expired DE949007C (de) | 1954-12-16 | 1954-12-17 | Aufteilvorrichtung fuer einen aus lose geschuettetem Gut, beispielsweise aus Holzspaenen gebildeten endlosen Strang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE949007C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1216531B (de) * | 1958-03-22 | 1966-05-12 | Ernst Baer | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Platten aus streufaehigen Holzspaenen oder aehnlichem Gut |
| DE2302477A1 (de) * | 1973-01-19 | 1974-07-25 | Stiegler Karl Heinz | Vorrichtung zum stapeln und foerdern von folienfoermigen abschnitten |
| FR2483304A1 (fr) * | 1980-05-29 | 1981-12-04 | Linck Geb | Procede et dispositif en vue de debiter, avec enlevement de copeaux, des troncs d'arbres en marchandise principale et planches laterales |
| EP0040317A3 (en) * | 1980-05-16 | 1983-01-12 | Kurt Held | Machine structure with a feeding arrangement for numerically controlled tool-supports in machines for manufacturing furniture |
-
1954
- 1954-12-17 DE DESCH16911A patent/DE949007C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1216531B (de) * | 1958-03-22 | 1966-05-12 | Ernst Baer | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Platten aus streufaehigen Holzspaenen oder aehnlichem Gut |
| DE2302477A1 (de) * | 1973-01-19 | 1974-07-25 | Stiegler Karl Heinz | Vorrichtung zum stapeln und foerdern von folienfoermigen abschnitten |
| EP0040317A3 (en) * | 1980-05-16 | 1983-01-12 | Kurt Held | Machine structure with a feeding arrangement for numerically controlled tool-supports in machines for manufacturing furniture |
| FR2483304A1 (fr) * | 1980-05-29 | 1981-12-04 | Linck Geb | Procede et dispositif en vue de debiter, avec enlevement de copeaux, des troncs d'arbres en marchandise principale et planches laterales |
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