DE94671C - - Google Patents

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DE94671C
DE94671C DENDAT94671D DE94671DA DE94671C DE 94671 C DE94671 C DE 94671C DE NDAT94671 D DENDAT94671 D DE NDAT94671D DE 94671D A DE94671D A DE 94671DA DE 94671 C DE94671 C DE 94671C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/30Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters
    • H02M7/32Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts
    • H02M7/36Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts with electromagnetically-operated vibrating contacts, e.g. chopper

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
OSKAR BEHREND in FRANKFURT a. M.
verzweigten Wechselstrom.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. November 1896 ab.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, das Laden von Accumulatoren mit Hülfe von Wechselstrom zu ermöglichen.
Die Erfindung besteht im Wesentlichen darin, dafs man die zu ladenden Accumulatoren in zwei Gruppen A und B abtheilt.
Beide Gruppen werden bei a, wo sie an einander stofsen, gemeinschaftlich mit dem einen Pol der Wechselstrommaschine C verbunden. Mit ihrem äufseren Ende b wird jede mit einem Contact c und c1 verbunden. Jedem dieser beiden Contacte gegenüber liegt eine Contactfeder d und if1, die beide mit dem anderen Pol der Dynamomaschine verbunden sind. Jede derselben hat einen Anker e und e1, welchem ein im Nebenschlufs der Maschine liegender Elektromagnet j und f1 gegenübersteht. Eine Abreifsfeder g und gl sucht den Anker e und e1 von seinem Elektromagneten zu entfernen und die Contactfeder if und dl mit dem entsprechenden Contact c und c1 in Berührung zu halten.
Da die Elektromagnete polarisirt sind, so wirkt stets nur jeder zweite Impuls auf je einen der Elektromagnetanker.
Der Vorgang beim Laden der Accumulatoren ist folgender:
Wird die Dynamomaschine angetrieben, so wird bei dem ersten Impuls der eine Elektromagnet f erregt, er zieht die ihm gegenüberliegende Armatur e an und entfernt die entsprechende Contactfeder d von dem Contact C. Der Strom geht dann durch den anderen Contact c1 und durchläuft in der Richtung der voll gezeichneten Pfeile die eine Gruppe B der Accumulatorenbatterie. Beim nächsten Impuls wird der andere Elektromagnet cl erregt und unterbricht dadurch den zu ihm gehörenden Theil der Leitung. Der Strom geht dann durch den anderen Theil der Leitung und durchläuft die zweite Gruppe A in der Richtung der punktirt gezeichneten Pfeile. Auf diese Weise gehen unter Beibehaltung des Wechselstromes in der von der Mitte der Gruppen nach der Maschine führenden Leitung nur gleichgerichtete Ströme durch die Accumulatoren.
Selbstredend läfst sich diese Vorrichtung auch zum Betriebe von elektrolytischen Bädern mit Wechselstrom verwenden.
Die beschriebene Vorrichtung unterscheidet sich von anderen, denselben Zweck verfolgenden, namentlich dendurch die amerikanischen Patentschriften Nr. 429109 und 518359 bekannten im Wesentlichen dadurch, dafs sie nicht wie bei der Anordnung nach Patent Nr. 518359 die Gegenwirkung eines elektrolytischen Elementes für die Gleichrichtung verwendet und auch nicht wie bei dem Patent Nr. 429109 vier von der Maschine kommender Leitungsdrähte bedarf, vielmehr in beliebiger Anzahl an beliebig vielen Stellen einer bestehenden Wechselstromleitung eingeschaltet werden kann.
CZ. Auflage, ausgegeben am g. August igosi.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Laden von Sammlerbatterien mit einem über die zwei Hälften der Batterie verzweigten Wechselstrom, dadurch gekennzeichnet, dafs der eine Pol der Wechselstromquelle unmittelbar mit der Mitte der Batterie, der andere mit den Enden derselben über je eine Schaltvorrichtung verbunden ist, durch welche Schaltvorrichtung mittelst eines j im Nebenschlufs erregten polarisirten Elektromagneten bei jedem Polwechsel ein Stromschlufs abwechselnd auf der einen oder der anderen Seite der Batterie hergestellt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE94671C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959743C (de) * 1954-01-26 1957-03-14 Licentia Gmbh Einrichtung zur Schnell-Ladung von angezapften Batterien, deren Teile verschieden entladen sind
DE1100148B (de) * 1953-07-08 1961-02-23 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Einrichtung zum Laden der Batterie eines Elektrofahrzeuges

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100148B (de) * 1953-07-08 1961-02-23 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Einrichtung zum Laden der Batterie eines Elektrofahrzeuges
DE959743C (de) * 1954-01-26 1957-03-14 Licentia Gmbh Einrichtung zur Schnell-Ladung von angezapften Batterien, deren Teile verschieden entladen sind

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