DE463326C - Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonard-Generators, der gemeinsam mit einem ihn erregenden Hilfsgenerator von einer Verbrennungskraftmaschine angetrieben wird - Google Patents
Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonard-Generators, der gemeinsam mit einem ihn erregenden Hilfsgenerator von einer Verbrennungskraftmaschine angetrieben wirdInfo
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- DE463326C DE463326C DEA46309D DEA0046309D DE463326C DE 463326 C DE463326 C DE 463326C DE A46309 D DEA46309 D DE A46309D DE A0046309 D DEA0046309 D DE A0046309D DE 463326 C DE463326 C DE 463326C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
- H02P7/06—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
- H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
- H02P7/34—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using Ward-Leonard arrangements
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Description
- Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonard-Generators, der gemeinsam mit einem ihn erregenden Hilfsgenerator von einer Verbrennungskraftmaschine angetrieben wird In dem Patent 45I 962 ist eine Regeleinrichtung für in Leonardschaltung durch eine Verbrennungskraftmaschine angetriebene Motoren beschrieben, bei welcher der das Feld des Hauptgenerators erzeugende Hilfsgenerator mit der Antriebsmaschine mechanisch gekuppelt und eine Gegencompound-Feldwicklung an einem der beiden Generatoren vorgesehen ist. Mit dem Hilfsgenerator ist eine Batterie mittels elektrischer Schaltvorrichtungen verbunden, welche die Feldwicklung des Hilfsgenerators erregt, solange die von diesem abgegebene Spannung ein bestimmtes Maß nicht überschreitet, dagegen von dem durch die Schaltvorrichtungen auf Selbsterregung umgeschalteten Hilfsgenerator aufgeladen wird, sobald die von diesem abgegebene Spannung eine bestimmte Höhe erreicht. Bei dieser Anordnung steigt in dem Augenblick, in dem der Ladestromkreis der Batterie geschlossen wird und diese zum Zweck der Ladung eine höhere Spannung erhält, die Erregung des Hauptgenerators, welcher infolgedessen in unerwünschter Weise eine höhere Spannung abgibt. Gemaß der Erfindung wird diese Spannungserhöhung dadurch vermieden, daß dem Hauptgenerator eine vom Ladestrom der Batterie durchflossene Zusatzfeldwicklung zugeordnet ist, welche der von dem Hilfsgenerator erregten Hauptfeldwicklung entgegenwirkt. In der beiliegendun Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- 5 ist die als Antriebsmaschine dienende Verbrennungskraftmaschine. 6 ist der die beiden Motoren I4 speisende Hauptgenerator und 7 dessen Erregermaschine. Beide sind mit der Maschine 5 mechanisch gekuppelt. Der Generator 6 besitzt außer seiner Hauptfeldwicklung II noch die Hilfspolwicklungen I8 und 5I sowie die Gegencompoundwicklung i; . Die Feldwicklungen 5 i und 1; wirken der Feldwicklung i 1 magnetisch entgegen. Die Feldwicklung 19 der Erregermaschine ist an die Batterie 2o angeschlossen. Durch das Relais 50 wird die Erregermaschine auf Selbsterregung umgeschaltet und gleichzeitig die Batterie 2o aufgeladen, sobald die Spannung der Maschine 7 einen bestimmten Wert überschreitet. Das Relais besteht aus einer Haltespule 28, Zugspulen 29 und 30, festen Kontakten 3I, 32, 33 und zwei beweglichen Kontaktarmen 34 und 35, die miteinander elektrisch verbunden sind. Das Relais ist im Ruhezustand mit der Erregermaschine 7 durch einen Stromkreis verbunden, welcher von dem Pluspol der Maschine 7 aus über die Haltespule 28, die Arme 34 und 35, Kontakt 32, Zugspule 29 und zurück zum negativen Pol der Maschine 7 verläuft. überschreitet die von der Maschine 7 abgegebene Spannung ein bestimmtes Maß, so zieht die Spule 29 den Arm 34 an, der die Kontakte 3I schließt. Hierdurch wird der Stromkreis der Zugspule 3o von der positiven Klemme der Maschine 7 aus über Spule 28, Arm 34, Kontakt 3I und zurück zum negativen Pol der Maschine 7 geschlossen. Infolgedessen zieht die Zugspule 3o den Arm 35 an, so daß die Kon takte 32 geöffnet und die Kontakte 33 geschlossen werden. Hierdurch wird der Ladestromkreis für die Batterie geschlossen von del positiven Klemme der Maschine 7 aus über die Haltespule 28, Arme 34 und 35, Kontakt 33, Zusatzfeldwicklung 5i zu dem Pluspol der Batterie zurück zu den negativen Klemmen der Erregermaschine. Die Zusatzfeldwicklung 5I setzt also bei geschlossenem Ladestromkreis der Batterie die Erregung des Hauptgenerators herab, so daß die durch das Laden verursachten Spannungserhöhungen wieder ausgeglichen werden.
- Die Spulen des Relais sind so bemessen, daß die Haltespule 28 den Ladestromkreis der Batterie 2o geschlossen hält, solange die Spannung der Erregermaschine höher ist als die der Batterie, und wenn dies nicht mehr der Fall ist, den Kontaktarm 34 losläßt, so daß dann der Ladestromkreis unterbrochen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung nach Patent 45I 962 zum Betrieb von Elektromotoren mittels Leonard-Generators, der gemeinsam mit einem ihn erregenden Hilfsgenerator von einer Verbrennungskraftmaschine angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptgenerator (6) eine Zusatz-Feldwicklung (5I) trägt, die von dem Ladestrom der mit dem Hilfsgenerator (7) verbundenen Batterie (2o) erregt wird, und die seiner vom Hilfsgenerator (7) erregten Hauptfeldwicklung (i i) entgegenwirkt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US463326XA | 1924-11-04 | 1924-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE463326C true DE463326C (de) | 1928-07-27 |
Family
ID=21942893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA46309D Expired DE463326C (de) | 1924-11-04 | 1925-11-05 | Einrichtung zum Betriebe von Elektromotoren mittels Leonard-Generators, der gemeinsam mit einem ihn erregenden Hilfsgenerator von einer Verbrennungskraftmaschine angetrieben wird |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE463326C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763190C (de) * | 1936-09-19 | 1954-01-25 | Siemens Schuckertwerke A G | Elektrisches Mehrkrafttriebfahrzeug |
-
1925
- 1925-11-05 DE DEA46309D patent/DE463326C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE763190C (de) * | 1936-09-19 | 1954-01-25 | Siemens Schuckertwerke A G | Elektrisches Mehrkrafttriebfahrzeug |
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