DE944843C - Spange zum loesbaren Befestigen von Textilien, Papierstoffen u. dgl. - Google Patents

Spange zum loesbaren Befestigen von Textilien, Papierstoffen u. dgl.

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DE944843C
DE944843C DEV6698A DEV0006698A DE944843C DE 944843 C DE944843 C DE 944843C DE V6698 A DEV6698 A DE V6698A DE V0006698 A DEV0006698 A DE V0006698A DE 944843 C DE944843 C DE 944843C
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DE
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clasp
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textiles
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Expired
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DEV6698A
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English (en)
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VP Schickedanz AG
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Vereinigte Papierwerke Schickedanz and Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F1/00Fastening devices specially adapted for garments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description

  • Es sind Vorrichtungen zum lösbaren Befestigen. von Textilien u. dgl. bekannt, die aus einer Metallspange bestehen, die Spitzen aufweist. Die letzteren werden in das Gewebe eingehakt und dann unter der Spannung, beispielsweise eines Gummizuges, festgehalten. Es sind derartige Klammern insbesondere auch in der ärztlichen Praxis zum Festhalten von Binden bekanntgeworden. Alle diese bisherigen Spangen haben aber den Nachteil, daß die Spitzen ungeschützt vorstehen, so daß es leicht vorkommen kann, daß die Haut des Benutzers angeritzt wird, oder daß zumindest bei ihrer Benutzung ein unangenehmes Gefühl für den Träger entsteht.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile werden gemäß der Erfindung die Spitzen der Metallspange durch einen Schieber abgedeckt. Dies hat nicht nur den Vorzug, daß eine Verletzung des Benutzers nicht mehr vorkommen kann, sondern diese Anordnung gibt darüber. hinaus die Gewähr, daß zwischen dem Schieber und den Spitzen das zu befestigende Gewebe noch zusätzlich eingeklemmt wird. Dies ist besonders von Vorteil, wenn es sich um Stoffe handelt, die besonders leicht ausfransen, wie es beispielsweise bei Stoffen, wie Papierwindeln, Mull usw., der Fall ist. Der Schieber ist leicht auf den Längsholmen des Metallbügels anzuordnen und besteht vorteilhaft aus einem flach gedrückten Metallrohr, das nach der Fertigstellung der Spange über diese übergeschoben. und zusammengedrückt wird. In dem Schieber werden Ausbuchtungen für die Aufnahme der Spitzen vorgesehen: Um ein besonders festes Anliegen zwischen Spitze und Schieber zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn die Spitzen sich im geschlossenen Zustand des Schiebers einseitig, insbesondere an die @ Innenseiten seiner Ausbuchtungen anlegen. Es können für bestimmte Zwecke auch die Spitzen und die Schieberöffnungen vorzugsweise nach einer Seite zu abgekröpft werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Fig. i die perspektivische Ansicht einer Spange gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-11I der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 die Spangen an der Benutzungsstelle in Ansicht, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5, Fig. 7 eine andere Ausführungsform, Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig.7 und Fig. 9 einen .Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 7. .
  • Gemäß den Figuren besteht die Spange aus den beiden Längsholmen i und 2, die oben und unten durch je einen Quersteg 3 bzw. 4 miteinander verbunden sind. Aus dem Quersteg 4 ist eine Öse 5 herausgebogen, und an dem Quersteg 3 befinden sich die beiden Spitzen 6 und 7, die bei dem Aus führungsbeispiel nach den Fig. i bis 6 abgeknöpft sind und bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 bis 9 in der Sparigene_bene liegen. Auf den Holmen i und 2 ist der Schieber 8 gleitbar angeordnet, der zwei hüllenförmige Ausbuchtungen 9 und io besitzt, in welche die Spitzen 6 und 7 in geschlossenem Zustand eingreifen.
  • Die Wirkungsweise der Schieber ergibt sich aus den Fig. 5 und 6. Nach dein Einhaken der Spitzen 6, 7 in die zu verbindenden Stoffteile i i,12 werden die Schieber 8 über die Spitzen 6, 7 geschoben. Dabei wird der Stoff zwischen dem Schieber 8 und den Spitzen 6, 7 sowie dem Quersteg 3 festgeklemmt.
  • Beide Spangen sind beispielsweise durch den Gummizug 13 miteinander verbunden, so. daß die Enden i i und 12 der Gewebe, Papierstoffe od. dgl: zueinander hingezogen werden. Zur Befestigung des Gummibandes 13 dient die Öse 5, die bei der Ausbildung nach Fig. 7 bis 9 auch aus- einer Ausbuchtung 14 bestehen kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spange zum lösbaren Befestigen von Textilien, Papierstoffen u. dgl., die aus einem in den mit ihr zu verbindenden Stoff einhakenden, mit Spitzen versehenen Metallstück besteht, gekennzeichnet- durch einen Schieber zum Abdßcken der Spitzen und zum Festklemmen. des Stoffes.
  2. 2. Spange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -der Schieber auf den Längsholmen der Spange verschiebbar angeordnet ist.
  3. 3-. Spange nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber aus einem flach gedrückten Metallrohr besteht, das Ausbuchtungen der Spitzen aufweist.
  4. 4. Spange nach Anspruch i bis 3,. dadurch gekennzeichnet, daß sich die Spitzen im geschlossenen Zustand des Schiebers einseitig an die Innenseite der Ausbuchtungen anlegen.
  5. 5. Spange nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, - daß die Spitzen und die Schieberausbuchtungen vorzugsweise nach einer Seite zu abgekröpft sind.
DEV6698A 1954-01-01 1954-01-01 Spange zum loesbaren Befestigen von Textilien, Papierstoffen u. dgl. Expired DE944843C (de)

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