DE863245C - Befestigungsorgan fuer Bandagen - Google Patents
Befestigungsorgan fuer BandagenInfo
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- DE863245C DE863245C DEN3718A DEN0003718A DE863245C DE 863245 C DE863245 C DE 863245C DE N3718 A DEN3718 A DE N3718A DE N0003718 A DEN0003718 A DE N0003718A DE 863245 C DE863245 C DE 863245C
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- bandages
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
- A61F13/56—Supporting or fastening means
- A61F13/64—Straps, belts, ties or endless bands
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Description
-
- Die Erfindung betrifft ein-.Befestigungsorgan für Bandagen, insbesondere für Damenbinden.
- Auf die Befestigung von Damenbinden ist besondere Sorgfalt zu verwenden, weil das Auswechseln einer Blinde schnell und leicht erfolgen soll und eine sichere Befestigung gewährleistet sein muß. Auch soll das {BJefestigungsorgan derart aus gebildet sein, daß die Kleidung keine Auftragung erfährt.
- Es sind bereits viele Arten von Befestigungsorganen bekannt, bei denen Idias Gazeende der Bandagen u'm einen verzahnten Teil gewickelt wird, delr in einer Öse gelenkig angebracht ist. Der Nachteil solcher Befestigungsorgane liegt darin, daß das Gazeende an den Zacken oder Zähnen hänigenbleibt und nur mit Gewalt abgezogen werden kann, wobei die Kleidung leicht verunreinigt wird Auch sind Befestigungsorgane bekannt, bei denen das Gazeende nach einem bestimmten Schema durch eine AnzlahlE Offnungen hindiirchzutecken ist.
- Auch ist vorgeschlagen worden, das Gazeende in einen Knoten zu legen, was leicht die glatte Linie der Kleidung beeinträchtigt. Alle dieseBefestigungsorgane sind mehr oder weniger ungeeignet, weil sie umständliche Manipulationen erfordern.
- Die Erfindung bezweckt, die zuvor geschilderten Mängel zu beseitigen, um die-Binde mit einer einzigen Handbewegung anbringen bzw. entfernen zu können.
- Gemäß der Erfindung wird dies durch Verwendung eines flachen, einseitig hakenartigen Organs erzielt, dessen Innenkanten einen spitz zulaufenden Schlitz bilden, so daß sich das Gazeende, wenn es in den Haken eingeführt wird, festklemmt.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindlung wird zdie Einführungsöffnung des Hakens im Verhältnis zur Schlitzweite breit gehalten, während der Übergang der Einführungsöffnung zum Schlitz abgerundet verläuft, so daß das Gazeende leicht in den Schlitz eingeführt werden kann.
- Den Haken bildet man zweckmäßig zungenförmig aus, sodaß, wenn das Gazeende mehrere Male in den Schlitz eingeschlungen wird, die Schlingen um die Zunge herum zu liegen kommen. Durch die Verbreiterung der Spitze des Hakens in der Querrichtung zur Zunge wird dann verhindert, daß die Schlingen des Gazeendes über die Spitze des Hakens hinweggleiten können. in Ider Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
- Flug. I isff eine Ansicht eines Bandagengürtels mit einem Befestigungsorgan nach der Erfindung; Fig. 2. ist eineVorderansicht dieses Befestigungsorgans in größerem Maßstab; Fig. 3 und 4 veranschaulichen die Befestigung einer Bandage oder Binde.
- Der Bandagen- oder Bindengürtel besteht aus einem Hüftband 1 mit Vorder- und Hinterlappen 2 und 3. An diesem Lappen sind die Befestigungsorgane 4 angebracht, welche aus einem flachen, einseitig hakenartigen Organ mit einem Querschlitz 9 zur Befestigung an den Lappen 2 und 3 bestehen.
- Im organ 4 ist eine Ausnehmung oder ein Schlitz 5 vorgesehen. Durch die beiden Seitenteile 6 und 7 läuft das Organ in eine Zunge aus, die durch die Verbreiterung des freien Endes 8 des Hakens noch ausgeprägter ist.
- Das Gazeen1dle II der Binde 10 wird einfach in das hakenförmige Organ 4 eingeführt und in dem Schlitz 5 festgezogen, wodurch das Ende im festgeklemmt wird, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Wie es Fig. 4 zeigt, kann das Ende II auch ein zweites Mal um die Hakenzunge herumgeschlagen werden, wodurch eine Schlinge 12 um die Zunge gebildet wird und die Befestigung eine zusätzliche Sicherung erfährt.
- Indem das Ende II nach oben gezogen wird, kann die Binde leicht losgemacht werden, ohne daß dieselbe mit der Kleidung in Berührung kommt.
- Die neue Befestigungsart hat den Vorzug, daß sie die Kleidung nicht aufträgt und trotzdem eine zu--verlässige Befestigung gewährleistet.
- PATENTANSPRTCHE: I Befestigungsorgan für B1andagen, gekennzeichnet durch ein flaches, einseitig hakenartiges Organ, dessen Innenkanten einen spitz zulaufenden Schlitz bilden.
Claims (1)
- 2. Befestigungsorgan nach dem Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einflührungsöffnung des Haltens im Verhältnis zur Schlitzweite breit gehalten ist, während der Übergang von dieser zum Schlitz abgerundet ist.3. Befestigungsorgan nach den Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das hakenförmige Organ am Schlitzende in eine Zunge ausläuft.4. Befestigungsorgan nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführungsschenkel des Hakens an der Spitze breit aulsgebil,det liest und diese etwa quer zur Zunge ve*äuft.5. Verwendung eines Befestigungsorgans nach den Ansprüchen I bis 4 bei Bandagen- und Bindengürteln. ~~~~~~~~ Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 364 31516.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL153963A NL71086C (de) | 1950-06-03 | 1950-06-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE863245C true DE863245C (de) | 1953-01-15 |
Family
ID=1822774
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN3718A Expired DE863245C (de) | 1950-06-03 | 1951-04-03 | Befestigungsorgan fuer Bandagen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE502148A (de) |
| DE (1) | DE863245C (de) |
| NL (1) | NL71086C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3264698A (en) * | 1964-04-29 | 1966-08-09 | Charles E Wright | Bag closure |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE364356C (de) * | 1922-11-20 | Harold Spotswoode Hennah | Vorrichtung zur Befestigung von Monatsbinden an einem Guertel oder aehnlichen Traeger |
-
1950
- 1950-06-03 NL NL153963A patent/NL71086C/nl active
-
1951
- 1951-03-27 BE BE502148A patent/BE502148A/nl unknown
- 1951-04-03 DE DEN3718A patent/DE863245C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE364356C (de) * | 1922-11-20 | Harold Spotswoode Hennah | Vorrichtung zur Befestigung von Monatsbinden an einem Guertel oder aehnlichen Traeger |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3264698A (en) * | 1964-04-29 | 1966-08-09 | Charles E Wright | Bag closure |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE502148A (de) | 1951-04-14 |
| NL71086C (de) | 1952-05-15 |
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