DE943447C - Kuppelartiger Wagenkasten - Google Patents
Kuppelartiger WagenkastenInfo
- Publication number
- DE943447C DE943447C DEA3627D DEA0003627D DE943447C DE 943447 C DE943447 C DE 943447C DE A3627 D DEA3627 D DE A3627D DE A0003627 D DEA0003627 D DE A0003627D DE 943447 C DE943447 C DE 943447C
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- Germany
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- car body
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- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D31/00—Superstructures for passenger vehicles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D23/00—Combined superstructure and frame, i.e. monocoque constructions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft einen kuppelartigen Wagenkasten, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Für die Versteifung des Wagenkastens werden bei den bekannten Konstruktionen die Säulen des Wagenkastengerippes entsprechend der Außenhaut gebogen. Gegenüber den neuzeitlichen Bestrebungen, mit möglichst geringem Gewicht auszukommen und trotzdem einen Wagenkasten zu erhalten, der weitgehend biegungs- und verwindungssteif ist, können derartige Wagenkastengerippe nicht genügen.
- Um diesen Forderungen der hohen Biegungs-und Verwindungssteifigkeit zu entsprechen, wurde gemäß der Erfindung eine Konstruktion geschaffen, bei der die in bekannter Weise entsprechend der Außenhaut gebogenen Säulen des Wagenkastengerippes auf den Mittelpunkt der Kuppel gerichtet sind.
- Diese Kuppelträger sind, soweit erforderlich, in an sich bekannter Weise durch eine oder mehrere waagerechte Versteifungen miteinander verbünden. Besonders sind die unteren Versteifungen, wie bei Wagenkasten anderer Konstruktionen bekannt, im Querschnitt breiter als hoch, weil die Versteifungen im wesentlichen nur waagerechte Kräfte aufzunehmen haben.
- Im Rahmen der Erfindung wird das Gerippe des Wagenkastens mit einer schalenförmigen tragenden Haut versehen, die an sich bei Wagenkasten anderer Ausgestaltung bekannt ist. Schließlich kann es von Vorteil sein, die an sich in bekannter Weise entsprechend der Außenhaut gebogene Säulen des Wagenkastens so anzuordnen, daß diese Säulen etwa senkrechten Schnitten durch den Wagenkasten folgen und sich in einem gemeinsamen Schnittpunkt im Scheitel der Kuppel treffen.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. I eine schematische Darstellung eines Wagenkastens gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. I und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. I.
- Durch die Linien 3 in Fig. I sind Pfosten oder Träger schematisch angedeutet, die in senkrechter Projektion geradlinig verlaufend das Gerippe einer Kuppel bilden. Diese Träger sind durch Querträger, die durch die Linien 4 angedeutet sind, miteinander verbunden. Diese Träger bilden zusammen ein tragendes Gebilde, das durch die gegebenenfalls mittragende Außenhaut und die Türen abgedeckt wird. Eine Querverbindung 4 kann am Unterrande des Wagenkastens, eine zweite über den Fenstern und Türen und eine dritte um den Schnittpunkt der Träger 3 herum angeordnet sein. Die Träger 3, 4 haben vorzugsweise U-förmigen Querschnitt, der durch die Außenwand oder durch andere Teile, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, zu Kastenträgern geschlossen werden kann. Zwischen den Trägern 3, 4 sind die Türen 5, 6 und die Fenster 7, 8, 9 angeordnet. Der in der Längsmittelebene des Wagens liegende Träger 3a kann durch die Windschutzscheibe und das Rückwandfenster hindurchgeführt oder auch hier, wie dargestellt, unterbrochen sein.
- Die Versteifungen 4 können, wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, breiter als hoch sein. Dies ist besonders unten zweckmäßig, denn wenn der Boden Io an der Unterkante der Versteifung angebracht ist, so entsteht nur eine niedrige Schwelle, während der Boden, wenn er an der Oberkante der Versteifung befestigt ist, nicht wesentlich über dem Unterrand des Wagenkastens liegt. Der Boden kann auch, wie in Fig. 2 dargestellt ist, zwischen diesen beiden Lagen angeordnet sein.
- Das Gerippe ist durch eine Haut II verkleidet, die vorzugsweise aus einem Werkstoff besteht, der ebenfalls geeignet ist, Kräfte zu übertragen, und die in diesem Falle fest mit dem Gerippe verbunden ist. In der Haut sind die Öffnungen für die Fenster und Türen ausgespart.
- Die Erfindung kann auch für Wagenkästen verwendet werden, die auf einem besonderen Fahrgestellrahmen aufgesetzt sind. Auch im Innern der Träger 3, 4 kann noch, wie in Fig. 2 und 3 in strichpunktierten Linien angedeutet ist, eine Innenhaut I2 vorgesehen sein.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Kuppelartiger Wagenkasten, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise entsprechend der Außenhaut gebogenen Säulen des Wagenkastengerippes auf den Mittelpunkt der Kuppel gerichtet sind.
- 2. Wagenkasten nach Anspruch I mit die Säulen verbindenden Versteifungen, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise eine oder mehrere waagerechte Versteifungen, besonders die untere Versteifung, im Querschnitt breiter als hoch sind.
- 3. Wagenkasten nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise das Gerippe mit einer schalenförmigen tragenden Haut verbunden ist.
- 4. Wagenkasten nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die entsprechend der Außenhaut gebogenen Säulen des Wagenkastens etwa senkrechten Schnitten durch diese folgen und sich in einem gemeinsamen Schnittpunkt im Scheitel der Kuppel treffen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 4o6 126, österreichische Patentschrift Nr. 144428; britische Patentschrift Nr. 477 482; USA.-Patentschrift Nr. 2 o28 i84.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA3627D DE943447C (de) | 1941-05-10 | 1941-05-11 | Kuppelartiger Wagenkasten |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE228355X | 1941-05-10 | ||
| DEA3627D DE943447C (de) | 1941-05-10 | 1941-05-11 | Kuppelartiger Wagenkasten |
| DE233956X | 1942-01-07 | ||
| DE270242X | 1942-02-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE943447C true DE943447C (de) | 1956-05-17 |
Family
ID=27431615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA3627D Expired DE943447C (de) | 1941-05-10 | 1941-05-11 | Kuppelartiger Wagenkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE943447C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1804687A1 (de) * | 1967-10-25 | 1969-05-22 | Budd Co | Dachausbildung fuer Fahrzeuge,insbesondere fuer Automobile |
| DE4002874A1 (de) * | 1989-02-11 | 1990-08-16 | Volkswagen Ag | Rahmenwerk fuer ein fahrzeug, insbesondere einen personenkraftwagen, und verfahren zu seiner herstellung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE406126C (de) * | 1923-04-08 | 1925-03-04 | Albert Berthold Henninger | Wagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| US2028184A (en) * | 1934-06-07 | 1936-01-21 | Fred B Bergholt | Automobile |
| AT144428B (de) * | 1933-05-20 | 1936-01-25 | Josef Dr Deiters | Metallener, selbsttragender Wagenkasten, insbesondere für Kraftomnibusse. |
| GB477482A (en) * | 1935-10-22 | 1937-12-31 | Friedrich Eugen Maier | Improvements in or relating to car bodies |
-
1941
- 1941-05-11 DE DEA3627D patent/DE943447C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE406126C (de) * | 1923-04-08 | 1925-03-04 | Albert Berthold Henninger | Wagenkasten, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
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