DE94302C - - Google Patents
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- DE94302C DE94302C DENDAT94302D DE94302DA DE94302C DE 94302 C DE94302 C DE 94302C DE NDAT94302 D DENDAT94302 D DE NDAT94302D DE 94302D A DE94302D A DE 94302DA DE 94302 C DE94302 C DE 94302C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L5/00—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
- B60L5/04—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using rollers or sliding shoes in contact with trolley wire
- B60L5/12—Structural features of poles or their bases
- B60L5/16—Devices for lifting and resetting the collector
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Seiloder Kettenspannvorrichtung für die Stromabnehmerstangen
elektrischer Fahrzeuge, bei welcher das Seil oder die Kette selbstthätig aufgewickelt wird, so dafs die ein- oder aussteigenden
Personen von dem sonst schlaffen Seil nicht erfafst werden können.
Derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt. So ist z. B. in der amerikanischen Patentschrift
Nr. 449569 eine Seilspannvorrichtung beschrieben, bei welcher das Seil an einer am
Wagen angebrachten Federtrommel befestigt ist, welche das freie Ende des Seiles aufwickelt.
Diese Federtrommel ist aber fest mit dem Wagen verbunden, und wenn am Endpunkt
der Fahrt die Contactstange nach" der anderen Seite herumgelegt werden soll, mufs das Seil
von der Federtrommel abgenommen und auf eine zweite, am anderen Ende des Wagens
angeordnete Vorrichtung gebracht werden.
Bei der vorliegenden Einrichtung wird dieser Uebelstand dadurch vermieden, dafs die Federtrommel
nach Belieben an beiden Enden des Wagens angebracht werden kann, wo sie
durch einfaches Einlegen in entsprechende Halteklötze eingeklemmt wird.
Beiliegende Zeichnung stellt eine Ausführungsform dieser Spannvorrichtung dar, und zwar
zeigt Fig. ι eine zum Theil im Schnitt gezeichnete
Spule mit ihren Lagern in Seitenansicht, Fig. 2 stellt die Feder dieser Spule dar und Fig. 3 veranschaulicht die Anbringung
der letzteren an einem Wagen.
Die Spule hat cylindrische Form und ist in zwei Lagern α und b gelagert, von welchen
das erstere mit einem Zapfenloch für den Achszapfen c, das letztere aber mit einem
länglichen Ausschnitt b1 für den einzulegenden Achszapfen d versehen ist, welcher kantigen
Querschnitt hat. Es kann sich daher die Achse in ihren Lagern nicht drehen. Damit nun
die Spule nicht aus ihren Lagern trete, ist eine Feder e vorgesehen, welche am Lager b
festgeschraubt ist und, in einen Einschnitt des Achszapfens d eintretend, diesen festhält.
Soll die Spule aus ihren Lagern genommen werden, so braucht nur die Feder e ausgehoben
und hierauf der Achszapfen d in dem Ausschnitt b1 verschoben zu werden, wodurch
der andere Zapfen c aus der Vertiefung des Lagers α heraustritt.
Auf diese Weise kann die Spule am Ende der Fahrt leicht vom vorderen auf das hintere
Wagenplateau übertragen werden, so dafs also nur die Anbringung von Lagern α und b
an den beiden Stirnwänden nothwendig ist.
Die eigentliche Spule besteht aus einem Cylinder h, auf den sich das Seil aufwickelt,
dessen Ende an einem auf der Umfläche des Cylinders angebrachten Oesenring g befestigt
ist. Beide Enden des Cylinders sind mit
Flantschen i versehen, welche das Abfallen der Seilwindungen vom Cylinder verhindern. An
der Stirnseite einer dieser Flantschen ist das Federgehäuse / befestigt, welches die Spiralfeder
m enthält.
Die Spule sitzt lose auf ihrer Achse, mit welcher das eine Ende der Feder m verbunden
ist, deren anderes Ende an dem Federgehäuse Z befestigt ist. Es wird daher die Spule unter
der Wirkung der Feder m das Seil der Contactstange beständig aufgewickelt halten, zugleich
aber zufolge der Elasticität der Feder dem Seil gestatten, den Verstellungen der Contactstange
zu folgen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Spannvorrichtung für das Halteseil der Stromabnehmerstange elektrisch betriebener Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dafs das Seil an einer unter Federwirkung stehenden Spule (h) befestigt ist, deren mit dem anderen Federende verbundene Achse in Halteklötze eingeklemmt wird, welche an beiden Wagenenden vorgesehen sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE94302C true DE94302C (de) |
Family
ID=365641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT94302D Active DE94302C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE94302C (de) |
-
0
- DE DENDAT94302D patent/DE94302C/de active Active
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