DE942830C - Einrichtung zur Selbstkarburierung von Gas, insbesondere von Koksofengas, fuer mit wechselnder Flammenrichtung und regenerativer Lufterhitzung arbeitende metallurgische Schmelzoefen, insbesondere Siemens-Martin-OEfen - Google Patents

Einrichtung zur Selbstkarburierung von Gas, insbesondere von Koksofengas, fuer mit wechselnder Flammenrichtung und regenerativer Lufterhitzung arbeitende metallurgische Schmelzoefen, insbesondere Siemens-Martin-OEfen

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DE942830C
DE942830C DED1176D DED0001176D DE942830C DE 942830 C DE942830 C DE 942830C DE D1176 D DED1176 D DE D1176D DE D0001176 D DED0001176 D DE D0001176D DE 942830 C DE942830 C DE 942830C
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Germany
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gas
recuperator
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heating
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DED1176D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Emil Lange
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EISENWERKE MUELHEIM MEIDERICH
Original Assignee
EISENWERKE MUELHEIM MEIDERICH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D17/00Regenerative heat-exchange apparatus in which a stationary intermediate heat-transfer medium or body is contacted successively by each heat-exchange medium, e.g. using granular particles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Selbstkarburierung von Gas, insbesondere von Koksofengas, für mit wechselnder Flammenrichtung und regenerativer Lufterhitzung arbeitende metallurgische Schmelzöfen, insbesondere Siemens-Martin-Öfen Siemens-Martin-Öfen od. dgl. mit wechselnder Flammenrichtung und hoher Temperatur arbeitende metallurgische Schmelzöfen werden mit Rücksicht auf die hohen Temperaturen allgemein mit regenerativer Luftvorwärmung betrieben, da sich wegen der erforderlichen hohen Erwärmung der Verbrennungsluft Rekuperatoren hierfür schlecht eignen. Zwar ist schon vor Jahren versucht worden, bei einem mit einseitiger Beheizung die Luft und auch das Gas in aus Metall bestehenden Rekuperatoren vorzuwärmen, jedoch hat dieser Vorschlag keine praktische Bedeutung erlangt. Gegenwärtig gewinnt in dem Bestreben, die zum Karburieren von Gasen in Schmelzöfen dienenden Mittel, wie Teeröl, Pech, Braunkohlenstaub u. dgl., durch Selbstkarburierung des Gases mittels Vorwärmung zu ersetzen, die Frage der rekuperativen Vorwärmung des Gases wieder besondere Bedeutung, vor allem, da in diesem Falle Temperaturen genügen, die ohne Nachteil für Rekuperato-ren aus metallischem Werkstoff eingehalten werden können.
  • Um nun bei solchen Schmelzöfen, welche wechselseitig mit regenerativer Luftvorwärmung arbeiten, das Gas rekuperativ vorzuwärmen, ist es entweder notwendig, auf jeder.. Ofenseite einen Rekuperator anzubringen, wodurch jedoch infolge des wechselseitigen Betriebes sehr sfarke Temperaturschwankungen in den Rekuperatoren auftreten würden, oder aber man kann auch mit nur einem Rekuperator arbeiten, welcher im Rauchgaskanal hinter den Regeneratoren angeordnet und zwischen dem Umstellventil und dem Kamin eingeschaltet ist. Da die Heizgase diesem Rekuperator erst nach dem Verlassen der Regeneratorkammern zugeführt werden, ist die Einhaltung einigermaßen gleichmäßiger Temperaturen kaum gewährleistet, und weiterhin ist es sehr schwierig, die erforderliche Temperatur im Rekuperator überhaupt zu erzielen, da an dieser Stelle die Abgastemperaturen sehr niedrig sind; infolgedessen ist bei diesem Verfahren eine zusätzliche Beheizung des Rekuperators mittels Brennern erforderlich, wodurch naturgemäß die Wirtschaftlichkeit ungünstig beeinflußt wird.
  • Zur Behebung dieser Schwierigkeiten wird vorgeschlagen, bei mit wechselnder Flammenrichtung und regenerativer Lufterhitzung arbeitenden metallurgischen Schmelzöfen die Erhitzung des Brenngases, insbesondere des in Anwendung kommenden Koksofengases zum Zwecke der Selbstkarburierung in einem Rekuperator vorzunehmen, der abgasseitig parallel zu der jeweils abgasführenden Regeneratorkammer für die Lufterhitzung geschaltet ist, und zwar mittels im Sinne des Abgasstromes vor oder von jeder Regeneratorkammer abzweigenden und zum . Rekuperator führenden Abgaskanälen, die je ein Absperrorgan haben, das bei Umstellung der zugehörigen Regeneratorkammer auf Luft geschlossen und bei Umstellung auf Abgas geöffnet wird.
  • Die Parallelschaltung von Rekuperatoren für die Gaserhitzung zu Generatoren für die Lufterhitzung im Sinne des Abgasstromes ist zwar bei anderen Industrieöfen mit einseitiger Beheizung, welche zudem mit niedrigeren Temperaturen und daher vorzugsweise mit Schwachgasen arbeiten, wie z. B. bei Koksöfen, bekannt: Sie kann jedoch nicht ohne weiteres auf metallurgische Schmelzöfen, wie Siemens-Martin-Ofen, welche mit wechselnder Flammenrichtung und hohen Temperaturen arbeiten, übertragen werden. Bei diesen ist kein ständig heiße Abgase führender Abzugskanal vorhanden, an welchen der Rekuperator gegebenenfalls angeschlossen werden könnte. Erst durch die Anordnung von Absperrorganen in den zwei von jeder Ofenseite kommenden, vor oder von jeder Regeneratorkammer abzweigenden Abgaskanälen, welche bei Umstellung der Feuerung ebenfalls umgestellt werden, wird dies ermöglicht und auf diese Weise ein Übertritt von heißer Luft aus einer luftführenden Regeneratorkammer in den zü der anderen gasführenden Regeneratorkammer parallel geschalteten Abgasstorm verhindert.
  • Da bei Siemens-Martin-Ofen od. ä. arbeitenden metallurgischen Schmelzöfen die Temperatur der heißen Abgase für den Rekuperator im allgemeinen zu hoch ist, ist es ferner erforderlich, dem zur Beheizung des Rekuperators dienenden abgezweigten Teil der heißen Abgase noch Kaltluft in beispielsweise regelbarer Menge zuzuführen, um stets die richtige und gewünschte Eintrittstemperatur der in den Rekuperator eintretenden Heizgase zu erhalten. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die für den Rekuperator abgezweigten Abgase nicht unmittelbar vor der Regeneratorkammer abzuzweigen, sondern sie der Regeneratorkammer an einer solchen Stelle zu entnehmen, wo ihre Temperatur bereits in gewünschtem Maße abgefallen ist.
  • Weiterhin erstreckt sich die Erfindung noch darauf, daß zur Regelung der Beaufschlagung sowohl des Rekuperatärs als auch der jeweils aufzuheizenden . Regeneratorkammer in den zum Wechselventil führenden Abgaskanal der Regeneratorkammern und in dem zurrt Kamin führenden Abgaskanal des Rekuperators Schieber oder Ventile vorgesehen werden, mittels derer die jeweiligen Durchgangsquerschnitte regelbar sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Einrichtung ist es möglich, bei solchen Schmelzöfen das Heizgas so hoch und weitgehend gleichbleibend zu erhitzen, daß eine Zersetzung der in ihm enthaltenen Kohlenwasserstoffe (Selbstkarburierung) erfolgt, wodurch bei der nachfolgenden Verbrennung im Ofen eine stark leuchtende Flamme mit einem hohen Strahlungsvermögen entsteht.
  • In. der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Schnitt durch einen Siemens-Martin-Ofen dargestellt, welcher mit regenerativ vorgewärmter Luft und relmperativ so, hoch vorgewärmter Starkgas betrieben wird, daß eine Selbstkarburierung des letzteren erreicht wird.
  • In der Mitte zwischen den beiden zur Luftvorwärmung bestimmten Regeneratorkammern A und A' ist eine Rekuperator B eingebaut, der durch zwei mit vorzugsweise wassergekühlten Absperrschiebern C und C versehene Kanäle D und D' mit den oberen Teilen der Regeneratorkammern A und A' verbunden ist. Der Kanal E mit dem eingebauten Schieber F dient zur Abführung der Abhitze zum Kamin. Das vorzuwärmende Gas tritt bei G in den Rekuperator ein, bei H aus demselben aus und wird durch die Leitungen i oder i', die mit den Schiebern K und K' versehen sind, den wassergekühlten Düsen L oder L' zugeführt. Die Leitungen i und i können wie Heißwindleitungen innen feuerfest ausgekleidet und die Schieber K und K' wassergekühlt sein. Die Luftzüge sind mit m und m bezeichnet, die von den Kammern A und A' zum Wechselventil 24 führenden Abgaskanäle mit N1 und N2.
  • Der Betrieb des Ofens gestaltet sich folgendermaßen: Angenommen, daß das Gas von der linken Seite dem Ofen zugeführt wird und die Verbrennungsgase auf der rechten Seite abziehen, so sind die Schieber K' und D geöffnet, während K und D' geschlossen sind. Der Schieber F sowie der Schieber F1 sind so eingestellt, daß die gewünschte BeaufsclAagung der Regeneratorkammer A und des Rekuperators B erzielt wird. .Das im Rekuper ator B vorgewärmte Gas strömt durch die Leitung i' und durch die Düse L' in den Ofen und verbrennt dort mit der in der Regeneratorkammer A' vorgewärmten Verbrennungsluft. Die Abhitze strömt durch den Luftzug in und zieht von dort, je nach Einstellung der Schieber F und F1, teils durch die Regeneratorkammer A und teils durch den Rekuperator B. Die ausgenutzten Abgase gelangen aus dem Rekuperator B durch den Kanal E und von der Regeneratorkammer A durch den Abgaskanal N1 und durch das Wechselventil zr in den zum Kamin führenden Rauchgaskanal.
  • Wird der Ofen umgestellt, so werden die Schieber K' und D geschlossen, während K und D' geöffnet werden. Der Kreislauf von Gas und Luft nimmt jetzt den umgekehrten Weg, jedoch sonst in der gleichen Weise wie vor der Umstellung des Ofens.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Einrichtung zur Selbstkarburierung durch rekuperative Erhitzung von Gas, insbesondere von Koksofengas, für mit wechselnder Flammenrichtung arbeitende metallurgischeSchmelzöfen mit regenerativer Lufterhitzung, insbesondere Siemens-Martin-Ofen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rekuperator für die Gaserhitzung abgasseitig parallel zu der jeweils Abgas führenden Regeneratorkammer für die Lufterhitzung geschaltet ist, und zwar mittels im Sinne des Abgasstromes vor oder von jeder Regeneratorkammer abzweigenden und zum Rekuperator führenden Abgaskanälen, die je ein Absperrorgan haben, das bei Umstellung der zugehörigen Regeneratorkammern auf Luft geschlossen und bei Umstellung auf Abgas geöffnet wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß in den zum Wechselventil führenden Abgaskanälen der Regeneratorkammern und in dem zum Kamin führenden Abgaskanal des Rekuperators Schieber oder Ventile zur Regelung der Beaufschlagung des Rekuperators und der jeweils aufzuheizenden Regenerato-rkammer durch die Abgase vorgesehen sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 2q.8 523, 196 532.
DED1176D 1943-05-07 1943-05-07 Einrichtung zur Selbstkarburierung von Gas, insbesondere von Koksofengas, fuer mit wechselnder Flammenrichtung und regenerativer Lufterhitzung arbeitende metallurgische Schmelzoefen, insbesondere Siemens-Martin-OEfen Expired DE942830C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106352B (de) * 1958-03-21 1961-05-10 Kloeckner Werke Ag Herdofen zum Schmelzen von Stahl, Metallen, Legierungen, Glas od. dgl.

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE248523C (de) *
DE196532C (de) * 1900-01-01

Patent Citations (2)

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