DE940593C - Einrichtung zur Kontrolle der richtigen UEbertragung von telegraphischen Zeichen - Google Patents
Einrichtung zur Kontrolle der richtigen UEbertragung von telegraphischen ZeichenInfo
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- DE940593C DE940593C DEL14540A DEL0014540A DE940593C DE 940593 C DE940593 C DE 940593C DE L14540 A DEL14540 A DE L14540A DE L0014540 A DEL0014540 A DE L0014540A DE 940593 C DE940593 C DE 940593C
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
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Description
- Einrichtung zur Kontrolle der richtigen Übertragung von telegraphischen Zeichen Handelt es sich darum, zwischen zwei Fernschreibstationen die übertragenen, gegebenenfalls besonders wichtigen Nachrichten mit besonderer Sorgfalt zu kontrollieren, so ist bereits vorgeschlagen worden, diese Kontrolle durch Rückübertragung und Vergleich auf der Sendeseite vorzunehmen. Hierfür ist deshalb auf der Empfangsseite eine Einrichtung vorgesehen, die nach Erhalt der Nachricht (z. B. in Lochstreifenform) diese mit Hilfe einer Abtasteinrichtung sofort wieder an die Sendestelle zurücküberträgt.
- Für die Sendeseite, bei der die Nachricht in Lochstreifenform vorliegt, ist vorgeschlagen worden, die empfangene Nachricht in einem Speicher so lange festzuhalten, bis ein Vergleich mit der ausgesandten Nachricht möglich ist. Dieser Speicher wird grundsätzlich benötigt, weil vom Zeitpunkt der Aussendung bis zum Zeitpunkt des Rückempfangs eine bestimmte Zeit vergeht, die durch die Länge der Leitung, durch die Zahl der Telegrafierübertragungen und durch die Verzögerung bestimmt ist, die auf der Empfangsseite durch den Empfangs- und WiederaussendeprozeB bedingt ist.
- Die bisher vorgeschlagenen Speicher sind mechanischer Natur und stellen somit feinmechanische Gebilde dar, die in ihrer Funktion kompliziert und im Betrieb empfindlich sind und deshalb ein die Sicherheit der ganzen Anlage einengendes Glied darstellen. Da es sich in den meisten Fällen um die Speicherung sehr kleiner und unter Umständen genau definierter Zeitbeträge handelt, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß als Speichermittel für die Kontrollzeichen der Sende-Lochstreifen selbst verwendet wird; der bei Eintreffen der zurückübertragenen Zeichen erneut abgetastet wird.
- Bei dieser erfindungsgemäßen Einrichtung werden nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Abtastglieder für die Aussendung der Nachricht relativ zu den Abtastgliedern für den Vergleich der rückempfangenen Nachricht so gegeneinander versetzt, daß durch die Fortbewegung des Lochstreifens zwischen dem Sende-Abtastpunkt und dem Kontroll-Empfangs-Abtastpunkt ein Zeitunterschied besteht, der mindestens gleich der Gesamtlaufzeit ist, die sich aus der Übertragung zur Empfangsstelle, der Rückübertragung von dieser zur Sendestelle und den sonstigen die Laufzeit beeinflussenden Schaltorganen (Telegrafierübertragungen) der Leitung zusammensetzt. Der Vergleich der rückempfangenen Zeichen wird impulsweise in einer Vergleichsanordnung durchgeführt. Sie besteht z. B. aus einem für- jeden Impuls besonders vorhandenen, mit zwei Wicklungen versehenen Relais, dessen eine Wicklung von den entsprechend der Laufzeit mit zeitlicher Verzögerung erzeugten Sendezeichen beeinflußt und dessen andere Wicklung entsprechend den beim Rückempfang erhaltenen Impulsbildern gespeist wird. Falls .eine Nichtübereinstimmung des impulsweisen Vergleichs der Mehrfachalphabetimpulse vorhanden ist, ist es zweckmäßig, dies durch ein besonderes Signal, beispielsweise ein akustisches, optisches o. ä. anzuzeigen. Bei Nichtübereinstimmung wird die Sendung automatisch angehalten und ein entsprechendes Signal auch zur Empfangsstelle übertragen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und es soll dieselbe an dieser näher erläutert werden.
- Wenn in der Zeichnung der Lochstreifen i zur Aussendung gelangen soll, so wird er von dem Fühlhebel 2, der in 3 gelagert ist, mit der Nadel q. abgetastet und der Zustand (Loch oder Kein-Loch) auf - die Kontaktfedersätze 01 ... 05 übertragen. Diese werden mit Hilfe des Steuerhebels 6 und der Rolle 7, die von einer Nockenscheibe 8 mit versetzten Nocken gesteuert wird, wie üblich nacheinander der Fernleitung mitgeteilt. Auf der Gegenstelle werden nunmehr die Telegrafierzeichen empfangen und gelocht. Nach der-Lochung eines Telegrafierzeichens und dem sich anschließenden Papiertransport wird eine Wiederabtasteinrichtung zur Wirkung gebracht, welche das gelochte Zeichen sofort wieder an die Sendestelle zurücksendet. Diese Abtastenrichtung und die Locheinrichtung sind zweckmäßigerweise derart angeordnet, daß sie von entgegengesetzten Seiten des Papierstreifens zur Wirkung'"kommen. Auf diese Weise erreicht man, daß die erzeugte Lochung durch den anschließenden Abtastvorgang kontrolliert wird und daß tatsächlich in den Lochstreifen gelochte Zeichen zur Sendestelle zurückgegeben werden und somit Fehler, die auf der Leitung entstanden sein könnten, wie auch Fehler, die im Empfangs- und Lochermechanismus begründet sind, in die Kontrolle mit einbegriffen werden. Diese Impulse werden auf der Sendestelle empfangen; mit Hilfe der üblichen Methoden der modernen Start-Stop-Apparate registriert und in den Empfangskontakten e i ... e 5 strombildmäßig festgelegt.
- Inzwischen ist der Lochstreifen i um einen bestimmten Betrag mit Hilfe des Vorschubrades io, der Vorschubklinke 12 und dem Antriebsnocken i i vorgerückt, und in den Bereich der fünf im Drehpunkt 1q. gelagerten Abtasthebel 13 gebracht worden, die die Hilfskontakte s i ... s 5 steuern, sobald der Steuerhebel 15 über die Rolle 16 und das Nockenrad 17 diese Bewegung freigibt. Auf diese Weise ist in der Kontaktgruppe e i ... e5 der rückempfangene Text und in der Kontaktgruppe s i ... s 5 der ausgesandte Text gespeichert. Durch Vergleich der relativen Kontaktstellungen in dem differentialgeschalteten Relais F; das sein Potential mit Hilfe der Nockenscheibe 18 und des Steuerkontaktes leg aus der Batterie 9 erhält, wird festgestellt, ob: die Strombilder der ausgesandten und der rückempfangenen Buchstaben - j edel für sich - einander entsprechen. Ist dies der Fall, so kann reit Sicherheit auf die Richtigkeit der Nachrichtenübertraggng geschlossen werden- Bestehen jedoch Unterschiede in der Lage der Kontakte e i ... e 5 einerseits und der Kontakte s i ... s5 andererseits, so wird durch das (fünffach vorhandene) Kontrollrelais F ein Überwachungskreis geschlossen, der ein akustisches oder optisches Signal auslöst das anzeigt, daß eine Störung vorliegt. Außerdem kann durch Stillegung der Sendung und Übertragung eines besonderen »Irrtum«-Signals durch den KontroIlkreis M,die Empfangsstelle in Kenntnis gesetzt werden, daß eine fehlerhafteÜfiertragung vorliegt.
- Der räumliche Abstand' der @Abtastorgane des SendehebeIs a und des Kontrollhebels 13 - in der Abb. i mit L bezeichnet - kann nun beliebig auf die »Laufzeit« der Gesamtverbindung eingestellt werden. Bei der üblichen, durch die internationalen' Vorschriften festgelegten Übertragungsgeschwindigkeit -entspricht der Abstand zwischen zwei Reihen des Lochstreifens einem Zeitwert von 150 m/s (wenn es sich um die Übertragung von Mehrfachalphabeten nach dem 71/2-Stromschritt-Code handelt) oder 140 m/s (wenn mit einem 7-Stromschritt-Code gleicher Länge gearbantet wird). Erreicht die Laufzeit für die Hin- und Rückübertragung diesen Wert oder ein Vielfaches davon, so ist es in einfacher Weise möglich, durch Variation des Wertes L den entsprechenden Wert in diesen Schritten von je i5o bzw. 140 m/s -einzustellen, womit im allgemeinen eine einwandfreie Abtastfolge sichergestellt sein dürfte.
- Will. man auf einer festen Standverbindung mit konstanter Laufzeit den genauen Wert einstellen, so genügt es, den Näherungswert mit der Größe L zu fixieren und durch Verstellung des an jedem modernen Fernschreiberempfänger vorhandenen »Phasenschiebers« (Teilkreis) den genauen Wert einzustellen. Auf diese Weise ist es möglich, unter Vermeidung komplizierter und teurer metallischer mechanischer Speicher durch Benutzung des Sendelochstreifens selbst den Wert der Laufzeit lediglich durch Wahl des Abstandes zwischen »Abtastpunkt der Sendung« und »Abtastpunkt der Kontrolle« herzustellen und auf diese Weise den beabsichtigten Effekt, nämlich impulsweisen Vergleich der ausgesandten mit der rückempfangenen Nachricht, in einfachster Weise durchzuführen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Vergleich der von einer Empfangsstelle zurückübertragenen telegrafischen Mehrfachalphabet-Zeichen mit den an der Sendestelle aufgespeicherten, den ausgesandten Zeichen entsprechenden Kontrollzeichen, dadurch gekennzeichnet, daß als Speichermittel für die Kontrollzeichen der Sende-Lochstreifen selbst verwendet ist, der bei Eintreffen der zurückübertragenen Zeichen erneut abgetastet wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastglieder (2) für die Aussendung der Nachricht relativ zu den Abtastgliedern für den Vergleich der rückempfangenen Nachricht (i3) so gegeneinander versetzt sind (L), daß durch die Fortbewegung des Lochstreifens (i) zwischen dem Sendeabtastpunkt und dem Kontrollempfangsabtastpunkt ein Zeitunterschied besteht, der mindestens gleich der Gesamtlaufzeit ist, die sich aus der Übertragung zur Empfangsstelle, der Rückübertragung von dieser zur Sendestelle und den sonstigen laufzeitbeeinflussenden Schaltorganen (Telegrafierübertragungen) der Leitung zusammensetzt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rückempfangenen Zeichen mit den eine bestimmte Zeit vorher ausgesandten Zeichen impulsweise verglichen werden. q..
- Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese « Vergleichsanordnung aus einem für jeden Impuls besonders vorhandenen, mit zwei Wicklungen versehenen Relais besteht, dessen eine Wicklung von den entsprechend der Laufzeit mit zeitlicher Verzögerung erzeugten Sendezeichen beeinflußt und dessen andere Wicklung entsprechend den beim Rückempfang erhaltenen Impulsbildern gespeist wird.
- 5. Einrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtübereinstimmung des impulsweisen Vergleichs der Mehrfachalphabetimpulse ein, akustisches, optisches o. ä. Signal den aufgetretenen Fehler anzeigt.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Nichtübereinstimmung die Sendung automatisch angehalten und ein entsprechendes Signal zur Empfangsstelle übertragen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL14540A DE940593C (de) | 1953-01-28 | 1953-01-29 | Einrichtung zur Kontrolle der richtigen UEbertragung von telegraphischen Zeichen |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE313880X | 1953-01-28 | ||
| DEL14540A DE940593C (de) | 1953-01-28 | 1953-01-29 | Einrichtung zur Kontrolle der richtigen UEbertragung von telegraphischen Zeichen |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE940593C true DE940593C (de) | 1956-03-22 |
Family
ID=25796435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEL14540A Expired DE940593C (de) | 1953-01-28 | 1953-01-29 | Einrichtung zur Kontrolle der richtigen UEbertragung von telegraphischen Zeichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE940593C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3018951A (en) * | 1958-03-06 | 1962-01-30 | Ibm | Multi-channel tape detector |
| DE1124993B (de) * | 1960-06-13 | 1962-03-08 | Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh | Verfahren und Einrichtung zur laufenden UEberwachung der UEbertragung von als Gleichspannungsimpulsfolgen uebermittelten Nachrichten |
-
1953
- 1953-01-29 DE DEL14540A patent/DE940593C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3018951A (en) * | 1958-03-06 | 1962-01-30 | Ibm | Multi-channel tape detector |
| DE1124993B (de) * | 1960-06-13 | 1962-03-08 | Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh | Verfahren und Einrichtung zur laufenden UEberwachung der UEbertragung von als Gleichspannungsimpulsfolgen uebermittelten Nachrichten |
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