DE731413C - Telegrafischer Empfangslocher - Google Patents

Telegrafischer Empfangslocher

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Publication number
DE731413C
DE731413C DES140165D DES0140165D DE731413C DE 731413 C DE731413 C DE 731413C DE S140165 D DES140165 D DE S140165D DE S0140165 D DES0140165 D DE S0140165D DE 731413 C DE731413 C DE 731413C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combination
punch
lever
telegraphic receiving
telegraphic
Prior art date
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Expired
Application number
DES140165D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Loelkes
Dipl-Ing Herbert Wuesteney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES140165D priority Critical patent/DE731413C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE731413C publication Critical patent/DE731413C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/16Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L17/20Apparatus or circuits at the receiving end using perforating recorders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Telegrafischer Empfangslocher In der Telegrafentechnik werden die Nachrichten häufig in Speicherstreifen, besonders in Lochstreifen gespeichert, um später wieder ausgesendet zu werden. Die Teilnehmergeräte der Wählervermittlungsämter sind im allgemeinen mit sogenannten Namengebern ausgerüstet, die beispielsweise vom rufenden Teilnehmer mit Hilfe einer besonderen Impulskombiriatian, der sogenannten »Wer da«-Kombination, ausgelöst werden und dann- den Namen des Teilnehmers aussenden. Gemäß den Betriebsvorschriften wird die »Wer da«-Kombination durch Niederdrücken einer Taste im allgemeinen unmittelbar nach Herstellung einer Verbindung ausgesendet. Diese »Wer da« Kombination bringt nun im Betrieb mit Empfangslochern und Lochstreifensiendern unter Umständen Schwierigkeiten mit sich.
  • Diese Schwierigkeiten sollen an Hand von zwei Beispielen erläutert werden. In Fig. T ist ein Fernschreibnetz Ni und ein Fernschreibnetz N2 vorgesehen. Das Fernschreibnetz Ar, ist beispielsweise ein privates Fernschreibvermittlungsnetz, dessen Teilnehmer T1 und T2 über eine Vermittlungsstelle VA, miteinander verkehren können. Die Teilnehmer T1 und T2 können beispielsweise Zentralstellen und Zweigstellen eines Unternehmens, einer Bank o. dgl. sein. Das Netz N.= sei das öffentliche Fernschreibnetz. Es kommt nun häufig der Betriebsfall vor, daß der Teilnehmer T1 eine Nachricht an den Teilnehmer T, des öffentlichen Fernschreibnetzes zugeben hat, d. h. eine Zweigstelle eines Privatnetzes, die selbst nicht Teilnehmer des öffentlichen Fernschreibnetzes ist, will eine Nachricht an einen beliebigen Teilnehmer des öffentlichen Netzes geben. Dies geschieht in der Weise, daß der Teilnehmer T1 eine Verbindung zum Teilnehmer T2 herstellt und seine Nachricht in einen Empfangslocher gibt. Der Teilnehmer T2 wählt über die öffentliche Zentrale VA, den Teilnehmer T, an und gibt mit Hilfe eines Lochstreifensenders den eben empfan-
    genen Lochstreifen an diesen Teilnehmer T;;
    weiter. `'erlangt nun der Teilnehmer 7@1 mit
    Hilfe der . Wer da-;-Taste den Namen des Teil-
    nehmers T., so wird die »N'er da«-Kambin:ttioi@
    und anschließend die von dieser Maschine
    ausgehende \ amensendung in den Lochstrei-
    fen des Teilnehmers T, gestanzt. Wird nun
    dieser Lochstreifen von dem Lochstreifen-
    sender des Teilnehmers T= im Netz X. aus-
    gesendet, so wird der Naniengeber des Teil-
    nehmers T3 während der Loch streifensendung
    ausgelöst, und da die Lochstreifensendung
    nicht unterbrochen werden kann, ergibt sich
    eine gegenseitige Verstümmelung des vom
    "Peilnehmer T;; ausgehenden N aniengebertex-
    tes und des durch den Lochstreifen voinTeil-
    nehiner T= ausgesendeten Textes.
    Eine andere Möglichkeit zti ähnlichen
    Schwierigkeiten kann sich auch innerhalb
    eines einzelnen Netzes ergeben. In Fig. 2 ist
    der normale Aufbau einer Fernschreibverbin-
    dung dargestellt. Der Teilnehmer T, wird
    mit dein Teilnehmer T. Tiber die AnschluP-
    leitung L l, @'orzvähler 1'1i-, Gruppenwähler
    GW, Leitungswähler Llt', Anschlußleitung
    L., verbunden. Ist nun der Teilnehmer T., be-
    setzt.so kann inbekannterWeiseeinSpeicher-
    platz SPI vorgesehen sein, auf den die Ver-
    bindung selbsttätig -umgelebt wird. Dieser
    Speicherplatz kann beispielsweise einen Emp-
    fangslocher besitzen, an den der Teilnehmer
    T, die -Nachricht sendet. Auch hier würde
    die eingestanzte >,Wer da«-Kombination bei
    der späteren Aussendung des Lochstreifens
    an den Teilnehmer T. zur Auslösung des
    amengebers des Teilneliiners T_ führen und
    dadurch die gleichen Textv;rstümnielun°e?i
    hervorrufen feie bei dem obenerwähnten Bei-
    spiel.
    Der Empfangslocher nach der Erfindung
    vermeidet diese Schwierigkeiten dadurch. da(J)
    d:as Lochen der »Wer da«-Koinhination selbst-
    tätig unterdrückt oder unwirksam gema chxwird.
    Unter den Bedingungen des genormten
    Fernschreibalphabetes und des üblichenFern-
    schreibverrnittlungsverkehrs läßt sich die
    »Wer da«-Kombination in einfacher Weise
    dadurch unwirksam machen, daß der Papier-
    vorschub beim Empfang der »Wer da#<-Kom-
    bination unterdrückt wird. Solange nämlich
    mit jedem Empfänger auch mit dein Emp-
    fangslocher ein \amengeber verbunden ist,
    folgt auf die »Wer da«-Koinbination die Buch-
    staben,vechselkombination, die nach inter-
    nationaler Vereinbarung die erste Kombina-
    tion des \ amengebertextes ist. Da die Buch-
    stabenwechselkombination im Fünferalphabet
    riitrImpulselemente enthält, dieLöchern eines
    Lochstreifens entsprechen, wird dadurch die
    an der gleichen Stelle verlier gelochte AV°r
    da@.<-Kombination ausgelocht:
    Ist in einzelnen Fällen kein laniengeber niit dein Empfangslocher verbunden, so niuft die Unterdrückung der »Wer d@a#<-Kombinatio ii auf andere Weise herbeigeführt «-erden, beispielsweise dadurch, daß der Stanzvorgang unterdrückt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Empfangslochers nach der Erfindung ist in Fig. ; dargestellt.
  • Der Empfangslocher ist fum _\iibau an einen normalen Fernschreibempfänger mit Wählschienen eingerichtet. Der ungelochte Streifen i wird in einer Vorratstrommel 2 aufbewahrt und über Führungsrollen 3, 4 dem Gerät zugeführt. Eine 'fraiisliortrc)lle @ ist zum Transport des Streifens vorgesehen. Gegen die Transportrolle wird durch einen Nebel 7 eine Rolle f unter dem Einful; einer Feder S gedrückt. Der Hebel ; dient seiner horin entsprechend auch zur Führung de: Papierstreifens. Die Transportrolle ;5 kann von Hand über das Schaltrad 9 betätigt werden. wird aber im allgemeinen über <las Klinkenrad io in später zti beschreibender Weise fortgeschaltet. Die Führung rles Strafen: i erfolgt durch eine Führungsbahn t i. I"rn den Streifen mit einer Kante genau gleiclimälii;; dein Stanzmecliaiiismtis zuzuführen. auch wenn die Breite in geringenGrenzen wechselt. ist eine Seitenwand 12 uni die _\chse 13 drehbar und wird durch eine Feder 14 gegen den Streifen gedrückt. Die Stanzstenipel i; sirr(i in einem Rahmen 16 aufgehängt. Sie werden beim Zusammenbau des Gerätes durch eine @-erbreiterun- des Rahmens. vorzugsweise eine Durchbohrung, eingeführt. Die Stanzsiempel, die an sich runden Querschnitt besitzen, sind an der Stelle, analer sie ini Rahmen geführt werden, abgeflacht, so <ialA sie nach ihrer Einfädelung in den Rahmen in beiden Richtungen bewegt werden können. Die Al)(Iachung der Stanzstenipel ist in ihrer Längsrichtung etwas länger als die Breite des Rahmens 16, so dar in Richtung der Stanzein gewisses Spiel vorhanden ist. Der Rahmen ist fest verbunden mit dein Stanzhammer 2o, der in nicht dargestellter Weise in einer Schiene geführt wird. Unterhalb des Streifens i befindet sich in bekannter, nicht dargestellter Weise eine gelochte Platte, in die die Stanzstempel heim Stanzcorgang eingeführt werden. Oberhalb des Streifens ist eine gleichartige, nicht dargestellte gelochte Platte vorgesehen. um die Stanzsteinpel in der oberen Endstellung gegen \-erschieben in der Seitenrichtung zu sichern. Der Stanzliammer 2o wird angetrieben durch einen Hebel 21, der uni eine _Achse 22 drehbar ist. Der -zweite _@rm des Nebels 21 ist als Klaue 23 ausgebildet und umfaßt einen Exzenter 24, der auf der Achse 25 befestigt ist. Die Achse 25 endet in einer Klauenkupplung 26, 27, deren beide Kupplungsscheiben nur je einen Zahn besitzen. Durch Umlegen des .Hebels 28 wird die Kupplungsscheibe 26 unter Einwirkung der Feder -2C9 in Eingriff mit der Kupplungsscheibe 27 gebracht, so daß der Antrieb die Anordnung absatzweise je nach Einlaufen der ankommenden Zeichen mitnimmt.' Im vorliegenden Fall, in dem das Gerät als Anbaulocher ausgebildet ist, gehört die Kupplung 26 zum Anbauteil, während die Kupplungsscheibe 27 und die Achse 30 zum eigentlichen Fernschreiber gehören, so da(1 der Antrieb des Gerätes vom gleichen Motor erfolgt wie der Antrieb des eigentlichen Fernschreibers. -- - -Die Übertragung der Kombinationswerte erfolgt durch Abtastung der Wählschienen ,; i, von denen beim Fünferalphabet fünf im Fernschreiber vorgesehen sind. Zum Anbaugerät gehört der Abtasthebel 3-2, der auch fünffach vorhanden ist. Zur Einstellung der 4V ählscheiben 31 werden durch den Nocken 33 über den Hebel 34., der bei 35 gelagert ist, dieHebel 32 freigegeben, so daß sie sich unter dem Einfluß der Feder 36 auf die Wählschienen 31 senken und deren Stellung abtasten. Hat der Ansatz 33 des Hebels 32 Raum, so wird unter der Einwirkung der Feder 36 der Winkelhebel 37, der bei 38 gelagert ist, im Uhrzeigersinn verschwenkt und zieht an seinem anderen Ende den Steuerschieber 39, der bei d.o angelenkt ist, nach links. Wird dann später der Stanzhammer 20 unter dem Einfluß des Exzenters 24 nach unten gedrückt, so stanzt an dieser Stelle der Stanzstempel i 5 kein Loch.
  • Findet dagegen beim Niedergehen der An= sitz 33 auf dem Ansatz -.l i der Wählschienen ,; i eine Stütze, so kann der Hebel 32 der Einwirkung der Feder 36 nicht folgen. so daß der Schieber 39 in der gezeichneten Stellung verbleibt. In diesem Fall wird bei der Abwärtsbewegung des Stanzhammers ein Loch gestanzt. Damit auch für die umgekehrte Be«-egungsrichtung der Hebel 37 der Bewegung des I-iebels 32 folgt, sind beide- Hebel über eine :3£lnwinklting 4.2 des Hebels und eine Feder 43 miteinander verbunden.
  • Zur Fortschaltung des Streifens bei fortlaufendem Empfang dient die schematisch dargestellte Fortschalteklinke .I.4, die über einen Hebel 4,5 und den Exzenter d6 gegen die Wirkung der Feder 4.7 vom Antrieb gesteuert wird. Das Klinkenrad io wird durch den Rasthebel 48, der unter dem l#'influß der Feder 49 steht, in der jeweiligen Stellung gerastet. Zur Fortschaltung von Hand kann das Schaltrad g beim Einführen des Streifens benutzt werden. Der Hebel 5o dient zur"srhritt-«-eisen Rückschaltung des Streifens, wenn etwa falsche Zeichen gelocht «-orden sind. Er wirkt mit der Klinke Si auf das gleiche Schaltrad io und wird von der Feder 47 im allgemeinen außer Eingriff mit dem Klinkenrad io gehalten. Da in der Ruhestellung auch die Klinke .a-.1 außer Eingriff finit dem Klinkenrad io ist, kann die 12ückschaltung ohne Behinderung erfolgen.
  • U m die Streifenzufuhr zu erleichtern, besitzt der Exzenterhebel noch einen dritten .Arm 52, der einen um die Achse @A. drehbaren Hebel 53 steuert. Dieser drückt am anderen Ende mit dem Stift; 5 auf die Feder 56, die ihrerseits die Papierführungsrolle 3 trägt. Bei jeder Bewegung des Exzenters 2d wird der Hebel 53 gegen den @'lirzeigersinn verschwenkt und drückt dabei die Feder 55 nach unten, so daß Papier von der Rolle nachgezogen wird. Wird dann beim nächsten Zeichen das Papier «-feder gespannt, nähert sich der Hebel je nach dem Papierverbrauch mehr oder weniger der gezeichneten Stellung.
  • Um nun bestimmte Impulskombinationen abtasten zu können, besitzen die Hebel 37An-Sätze 57. Diese Ansätze sind ö ähnlich wie bei Wählschienen eingeschnitten, jedoch nur für einzelne Impulskombinationen. Von einem Exzenter 58 auf der Achse 25 wird ein Hebel mit den drei Armen 5d, 6o, 61 gegen die Wirkung der Feder 62 gesteuert. Bei Jedem Umlauf gibt der Exzenter ;8 dem Arm 59 des dreiarmigen Hebels den Weg frei, so daß unter dem Einfluß der Feder 62 der Hebel im l'hrzeigersinn geschwenkt wird. sobald die Ansätze 57 einen Schlitz für den Arm 61 bilden. Werden nun die Ansätze 57 so geschnitten, daß sich ein Schlitz bildet, sobald die ANTer da«-I#,-ombination empfangen wird, so wird der Hebelarm 6o abwärts bewegt, so daß er die Klinke 4.-l. gegen die Wirkung der Feder 63 gegen den Uhrzeigersinn schwenkt und diese außer Eingriff mit dem Fortschalterad io kommt. Es wird sich daher an die Ausivertung der »Wer da«-Kombinatiori keine Fortschaltung anschließen.
  • Bei dem international genormten Fünfstro-mschrittalphabet ist die »Wer da«-Kombination der Zifferngruppe zugeordnet und entspricht dein Buchstaben »d« ( ,------- -). Es geht daher der Aussendung der >>Wer cla«-Kombination immer die Aussendung der Impulskombination »Ziffernwechsel« voraus. Im Anschluß an die Impulskombination »Wer da?« erfolgt die Aussendung des Namengebertextes. Durch die internationalen Bestimmungen ist festgelegt, daß der Namengebertext immer mit der Impulskombination »Buchstabenwechsel« beginnt. Die Impulskombination »Buchstabenwechsel« hat aber die Zusammensetzung : ;- = !- -= -;-. Da diese Impulskombination wegen des Fehlens des Papiertransportes über die »Wer da<:-Koinbination gelocht wird, so entsteht nur die Buchstabenwechselkom,bi.naüion. Der Lochstreifen enthält also die Impulskombinationen: »Ziffern"rechsel«, »Buchstabenwechsel«, denen der Namengebertext folgt. Die Impulskombination »Wer da?« ist unterdrückt.
  • Es ist an Hand der Fig. 3 ohne weiteres zu ersehen, daß man an Stelle der Unterdrükkung der Fortschaltung auch die Stanzung an sich unterbinden könnte, etwa dadurch, daß der Hebel 6o auf ein Zwischenglied zwischen dem Stanzstempel 2o und dem Hebelarm :2i einwirkt. Eine solche Konstruktion, die etwas mehr Aufwand erfordei:t als die vorliegende, wäre nötig, wenn der Lochstreifenempfänger nicht mit einem NTamengeber verbunden ist. Ein solcher Betriebsfall dürfte jedoch verhältnismäßig selten sein.
  • Die Erfindung kann natürlich auch dann durchgeführt werden, wenn die Speicherung der Impulskombinationen nicht durch Lochen, sondern auf andere Art erfolgt. Es ist beispielsweise möglich, statt der Löcher Druckmarken zu registrieren, die lichtelektrisch ausgewertet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Telegrafischer Empfangslocher, dadurch gekennzeichnet, daß das Lochen der »Wer da«-Kombination selbsttätig unterdrückt oder unwirksam gemacht wird. Telegrafischer Empfangslocher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die »Wer da«-Kombination an den Kombinationselementen (57) des Empfangslochers abgetastet wird und daß abhängig von dieser Abtastung die Lochung unterdrückt oder unwirksam gemacht wird. 3. Telegrafischer Empfangslocher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß abhängig vonder Abtastung der »Wer da"-Kombination der Vorschub des Lochstreifens unterbunden wird, so daß durch d-e darauffolgende, an den gleichen Stellen gelochte Buchstabenwechselkombination die »Wer da«-Kombination gelöscht wird. d.. Telegrafischer Empfangslocher nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastglied (6o;61) von der \Tockem##elle des Lochers angetrieben wird. 5. Telegrafischer Empfangslocher nach :\.nspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Abtastglied (6o/61) die Vorschubklinke (4q) außer Eingriff mit dem Vorschubrad (i o) für den Papierstreifen gebracht wird. 6. Telegrafischer Empfangslocher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stanzstempel und seinem Antriebsglied ein Zwischenglied vorgesehen ,ist, das bei Abtastung der »Wer da«-Kombination unwirksam gemacht wird.
DES140165D 1940-02-16 1940-02-17 Telegrafischer Empfangslocher Expired DE731413C (de)

Priority Applications (1)

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DES140165D DE731413C (de) 1940-02-16 1940-02-17 Telegrafischer Empfangslocher

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DES140165D DE731413C (de) 1940-02-16 1940-02-17 Telegrafischer Empfangslocher

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DE731413C true DE731413C (de) 1943-02-09

Family

ID=25762507

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DES140165D Expired DE731413C (de) 1940-02-16 1940-02-17 Telegrafischer Empfangslocher

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