DE935809C - Maximumwerk mit einem Summierwerk fuer den jeweils in einer Ableseperiode erreichtengroessten Belastungsmittelwert je Messperiode - Google Patents

Maximumwerk mit einem Summierwerk fuer den jeweils in einer Ableseperiode erreichtengroessten Belastungsmittelwert je Messperiode

Info

Publication number
DE935809C
DE935809C DEL14054A DEL0014054A DE935809C DE 935809 C DE935809 C DE 935809C DE L14054 A DEL14054 A DE L14054A DE L0014054 A DEL0014054 A DE L0014054A DE 935809 C DE935809 C DE 935809C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
maximum
reset
coupling
control button
pointer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL14054A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Kunke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL14054A priority Critical patent/DE935809C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE935809C publication Critical patent/DE935809C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D4/00Tariff metering apparatus
    • G01D4/10Maximum indicating or recording apparatus, i.e. where the tariff for a period is based on a maximum demand within that period
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/64Maximum meters, e.g. tariff for a period is based on maximum demand within that period

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Maximumwerk mit einem Summierwerk für den jeweils in einer Ables eperiode erreichten größten Belastungsmittelwert je Meßperiode Die Erfindung betrifft ein Maximumzählwerk mit einem Summierwerk für den jeweils in einer Ableseperiode erreichten größten Belastungsmittelwert je Meßperiode. Bei den bekannten Maximumzählwerkes dieser Art wird der vom Maximumzeiger angezeigte während einer Ableseperiode erreichte höchste Belastungsmittelwert je Meßperiode bei der Rückstellung des Maximumzeigers am Ende einer Ableseperiode auf das Summierwerk übertragen. Wenn die Rückstellung des Maximumzeigers von Hand durch einen Beauftragten des Werkes erfolgt, hat man hierbei keine Kontrolle darüber, daß das angezeigte Maximum auch richtig abgelesen und in das Summierwerk übertragen worden ist; denn, wenn der Maximumzeiger nicht ganz nach Null, sondern nur um einen Teilbetrag, beispielsweise um die Hälfte zurückgestellt ist, wird auch nur dieser halbe Betrag des wirklich erreichten Maximums auf das Summierwerk übertragen, und wenn dabei auch nur der halbe Betrag des Maximums bei der Ablesung rotiert wird, so ist trotz der Verwendung des Summierwerkes nicht nachweisbar, daß von dem Ablesenden ein dem richtigen Stand des Maximumzeigers nicht entsprechendes Maximum notiert worden ist.
  • Es sind Maximumzähler mit Druckwerk zur Aufzeichnung des in jeder Periode erreichten Maximumwertes bekannt, bei welchen das Erreichen der Nullstellung beim Rückstellen markiert und im Falle einer nur teilweisen Rückstellung des Maximumwerkes eine Kennzeichnung dieser Falscheinstellung vorgenommen wird. Diese Maßnahme hat jedoch den Nachteil, daß in einem solchen Falle die wirkliche Größe des Verbrauchswertes bei einer nachträglichen Kontrolle nicht mehr feststellbar ist und berichtigend berücksichtigt werden kann.
  • Die Erfindung bezweckt, die Möglichkeit der Falschzählung, die selbstverständlich noch mehr bei von Hand zurückzustellenden Maximumzählern ohne Summierwerk für die Maxima gegeben ist, auszuschalten. Erreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch, daß die Übertragung des je Meßperiode erreichten größten Belastungsmittelwertes -auf das Summierwerk mittels eines Mitnehmers immer selbsttätig während der Ableseperiode erfolgt und bei der Handbetätigung der- Rückstelleinrichtung für den Maximumzeiger zuerst die Bereitschaftsstellung für die Ubertragung des je Meßperiode höchsten Belastungsmittelwertes der nächsten Ableseperiode auf das Summierwerk hergestellt und erst danach die Rückstellung des Maximumanzeigers erfolgt.
  • Hierbei wird also unabhängig von dem Bedienenden das in einer Ableseperiode erreichte höchste Maximum immer auf das Summierwerk übertragen und dadurch, daß die Bereitschaftsstellung für die Summierung in der nächsten Ableseperiode vor dem eigentlichen Rückstellen des Maximumzeigers hergestellt wird, auch die Möglichkeit verhindert, eine unrichtige Notierung des Maximumstandes bei nur teilweiser Rückstellung des Maximumzeigers durch entsprechende Beeinflussung des Summierwerkes für die nächste Ableseperiode zu decken; denn während das Summierwerk von dem zu Ende jeder Meßperiode (I5 bis 30 Minuten) in die Nullstellung zurückgeführten Mitnehmer bei einer Belastung des Zählers sofort mitgenommen wird, wird der nicht vollständig auf Nüll zurückgestellte Maximumzeiger erst mitgenommen, wenn die Belastung bereits eine Zeitlang gedauert hat; am Ende der Meßperiode, wenn beide Mitnehmer gleichzeitig entkuppelt und nach Null zurückgeführt werden, hat dann das Summierwerk ein höheres Maximum gezählt als der Maximumzeiger anzeigt. Dieser Unterschied zwischen der Anzeige des Summierwerkes und der des Maximumzeigers bleibt immer erhalten und läßt auch wertmäßig erkennen, daß der Maximumzeiger zumindest einmal nicht ganz nach Null zurückgestellt worden ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Fig. I ist so an Fig. 2 angesetzt zu denken, daß die mit 26 in Fig. I und 2 bezeichneten Wellen einen Teil bilden.
  • Der Antrieb des Maximumwerkes 48 und des Summierwerkes I7 kann in bekannter Weise über ein Schrittschaltwerk erfolgen, das durch Impulse, die mittels einer Kontakteinrichtung an dem normalen Zähler gesteuert werden, betätigt wird. Der Drehwert des Schrittschaltwerkes wird über eine von einem Maximumrelais gesteuerte Kupplung den Antriebswellen 1a und Ib des Maximalzählwerkes bzw. desS-ummierwerkes zugeführt Von der Antriebswelle 1a wird der Mitnehmer des Maximumzählwerkes 48 angetrieben, der bleim Lösen der Kupplung am Ende je einer Meßperiode von beispielsweise I5 bis 30 Minuten in die NudLstellung zurückgeführt wird, während der vom Mitnehmer mitgenommene Schleppzeiger in der zuletzt erreichten Stellung, in die er von dem Mitnehmer gebracht wurde, stehenbleibt. In derselben Weise wird von der Antriebswelle Ib über das Zahnrad 2 ein am Zahnrad 3 befestigter Mitnehmerstift 5 zu Beginn einer Meßperiode aus der dargestellten Stellung, in der er gegen den gehäusefesten Anschlag 6 anliegt, unter- Spannen einer Feder 4 herausgedreht und beim Lösen der Kupplung am Ende der Meßperiode durch die Feder 4 wieder nach Null zurückgeführt. Beim Herausdrehen aus der Nullstellung wird von dem Mitnehmerstift 5 ein mit dem Zahnrad 7 gekuppelter Hebel 8 mitgenommen. Mit dem Zahnrad 7 ist ferner ein Hebel g gekuppelt, an dem auf der Achse 10 eine Klinke II drehbar gelagert ist. Diese Klinke II wird mittels einer nicht dargestellten Feder auf das Zahnrad 12 gedrückt und treibt dieses in Pfeilrichtung an. Durch das Rad I2 wird das Summierwerk I7 betätigt. Auf der gleichen Welle mit dem Zahnrad 12 sitzt ein Sperrad 28, das im Zusammenwirken mit der Sperrfeder 29 eine Rückwärtsdrehung des Rades I2 und damit ein Rückstellen des Summierwerkes verhindert.
  • Wenn nach Ablauf einer Meßperiode die Räder 3 und 2 in der beschriebenen Weise entgegen der eingezeichneten Pfeilrichtung bis zum Anschlag des Stiftes 5 an dem gehäusefesten Stift 6 zurückgedreht werden, bleibt der Schlepphebel 8 in der vorher eingenommenen Lage stehen.
  • In Fig. I ist mit I8 ein axial verschiebbar und drehbar gelagerter Rückstellnopf bezeichnet. Beim Hineindrücken des Drehknopfes wird er mit der Kuppelscheibe I9 gekuppelt, und dabei wird die Achse2I ebenfalls axial verschoben, und zwar so weit, bis die Kupplungshälfte 22 mit der Kupplungshälfte 23 gekuppelt ist. Wenn darauf der Drehknopf 18 in Pfeilrichtung gedreht wird, wird das Zahnrad 24 gedreht, das mit dem Zahnrad 25 im Eingriff steht, so daß auch dieses Zahnrad und die Welle 26 und damit das Zahnrad 27 in Richtung des gestrichelten Pfeiles gedreht werden. Hierdurch wird das Zahnrad 7 entgegen der auf ihm eingezeichneten Pfeilrichtung mit dem Hebel 8 bis zum Anschlag dieses Hebels am Stift 5 zurückbewegt. Bei dieser Rückwärtsbewegung ratscht die Klinke II über das Zahnrad I2, ohne dieses Zahnrad, das an der Rückwärtsbewegung durch das Sperrad 28 gehindert wird, mitzunehmen. Nunmehr nimmt also die Antriebsvorrichtung für das Summierwerk 17 die in Fig. 2 dargestellte Bereitschaftsstellung für die Addition des höchsten Maximumwertes im Summierwerk in der darauffolgenden Ableseperiode ein.
  • Während sich diese Vorgänge bei einer Drehung des Drehknopfes I8 nach dessen Hereindrücken abspielen, sind gleichzeitig die Räder 30, 3I, 32 und 33 und damit die Exzenterscheibe 34 gedreht wor- den. Die Exzenterscheibe 34 verschiebt die Achse 35 entgegen der Wirkung der Feder36, bis die Kupplungshälften 37 und 38 in Eingriff kommen.
  • Der Eingriff kommt erst zustande, wenn der Hebel 8 in die dargestellte Bereitschaftsstellung zurückgebracht worden ist. Durch Weiterdrehen des hereingedrückten Drehknopfes I8 wird nun über die Zahnräder 50 und 51 sowie 39 und 40 die Rückstellung des Maximumzeigers bzw. des Maximumrollensatzes 48 bewirkt. Auf der Achse 41 der Exzenterscheibe 34 ist eine Rutschkupplung 42 angebracht, die zu rutschen beginnt, wenn die Exzenterscheibe die Achse 35 nach unten geschoben hat und der Stift 45 an der Scheibe 43 sich gegen den gehäusefesten Stift 49 angelegt hat. An der Achse 46 der Scheibe 43 ist eine Drehfeder 47 befestigt, die nach Loslassen des Rückstellknopfes I8 die Exzenterscheibe in die dargestellte Ausgangslage zurückdreht, in der sich der Stift 44 auf der Scheibe 43 gegen den ortsfesten Anschlag 49 legt.
  • PATENTANSPROCHE I. Maximumzählwerk mit einem am Ende jeder Ableseperiode von Hand in die Nullstellung zurückzuführenden Maximumzeiger und mit Einrichtungen zur Übertragung des während einer Ableseperiode erreichten größten Belastungsmittelwertes je Meßperiode auf ein Summierwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung des je Registrierperiode erreichten größten Belastungsmittelwertes auf das Summierwerk mittels eines Mitnehmers (5, 8) immer selbsttätig während der Ableseperiode erfolgt - und bei der Handbetätigung der Rückstelleinrichtung (I8) für den Maximumzeiger zuerst die Bereitschaftstellung für die Übertragung des je Meßperiode höchsten Belastungsmittelwertes der nächsten Ableseperiode auf das Summierwerk hergestellt wird und danach die Rückstellung des Maximumzeigers erfolgt, so daß das Summierwerk unabhängig von der Rückstellung des Maximumwerkes immer die richtige Summe aller in den einzelnen Ableseperioden erreichten Maxima anzeigt.

Claims (1)

  1. 2. Maximumzählwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Handbetätigung der Rückstelleinrichtung für den Maximumzeiger zunächst die Rückstellung der Mitnehmer des Maximumzeigers und des Summierwerkes unabhängig von der diese Rückstellung normalerweise am Ende einer Meßperiode vornehmenden Schaltuhr durch Lösen der die Mitnehmer mit ihrem Antrieb kuppelnden Kupplung erfolgt, darauf der Schlepphebel (8) des Summierwerkes dem zugehörigen Mitnehmer (5) in die Nullstellung nachgedreht wird und darauf der Maximumzeiger in die Nullstellung zurückgeführt wird.
    3. Maximumzählwerk nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe zur Rückstellung des Maximumzeigers aus einem hereindrückbaren und verdrehbaren Bedienungsknopf (I8) besteht und beim Hereindrücken des Knopfes zunächst die Kupplung zwischen dem Antrieb und den Mitnehmern gelöst, darauf die Kupplung (22, 23) zwischen dem Rückstellknopf (I8) und dem Rückstellrad (7) für den Antriebshebel (8) des Summierwerkes hergestellt wird, dessen Rückführung durch eine Teildrehung des Bedienungsknopfes (I8) bewirkt wird, am Ende dieser Teildrehung mittels eines Exzenters die Kupplung (37, 38) des Bedienungsknopfes mit dem Rückstellrad (40) für den Maximumzeiger hergestellt wird und dessen Rückstellung bei der weiteren Drehung des Bedienungsknopfes erfolgt.
    4. Maximumzählwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (34) die Kupplung zwischen dem Rückstellrad (40) und dem Bedienungsknopf (I8) durch axiale Verschiebung einer Welle (35) mit einem Zahnrad (5I) bewirkt, das mit einem weiteren auf einer vom Bedienungsknopf gedrehten Welle sitzenden Zahnrad (50) kämmt.
    5. Maximumzählwerk nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (34) über eine Rutschkupplung von dem Bedienungsknopf angetrieben und durch eine Feder (47) beim Loslassen des Bedienungsknopfes in die Ausgangslage zurückgeführt wird.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 866 254.
DEL14054A 1952-12-02 1952-12-02 Maximumwerk mit einem Summierwerk fuer den jeweils in einer Ableseperiode erreichtengroessten Belastungsmittelwert je Messperiode Expired DE935809C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL14054A DE935809C (de) 1952-12-02 1952-12-02 Maximumwerk mit einem Summierwerk fuer den jeweils in einer Ableseperiode erreichtengroessten Belastungsmittelwert je Messperiode

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL14054A DE935809C (de) 1952-12-02 1952-12-02 Maximumwerk mit einem Summierwerk fuer den jeweils in einer Ableseperiode erreichtengroessten Belastungsmittelwert je Messperiode

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE935809C true DE935809C (de) 1955-12-01

Family

ID=7259700

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL14054A Expired DE935809C (de) 1952-12-02 1952-12-02 Maximumwerk mit einem Summierwerk fuer den jeweils in einer Ableseperiode erreichtengroessten Belastungsmittelwert je Messperiode

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE935809C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192835B (de) * 1958-07-21 1965-05-13 Licentia Gmbh Anordnung zur Kostenabrechnung bei Verbrauchszaehlern, insbesondere bei Elektrizitaetszaehlern
DE1202999B (de) * 1960-09-13 1965-10-14 Licentia Gmbh Maximumzaehlwerk fuer Verbrauchszaehler, insbesondere fuer Elektrizitaetszaehler
DE1203481B (de) * 1958-12-22 1965-10-21 Licentia Gmbh Maximumzaehlwerk

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866254C (de) * 1943-01-07 1953-02-09 Siemens Ag Druckendes Maximumwerk

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866254C (de) * 1943-01-07 1953-02-09 Siemens Ag Druckendes Maximumwerk

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192835B (de) * 1958-07-21 1965-05-13 Licentia Gmbh Anordnung zur Kostenabrechnung bei Verbrauchszaehlern, insbesondere bei Elektrizitaetszaehlern
DE1203481B (de) * 1958-12-22 1965-10-21 Licentia Gmbh Maximumzaehlwerk
DE1202999B (de) * 1960-09-13 1965-10-14 Licentia Gmbh Maximumzaehlwerk fuer Verbrauchszaehler, insbesondere fuer Elektrizitaetszaehler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE935809C (de) Maximumwerk mit einem Summierwerk fuer den jeweils in einer Ableseperiode erreichtengroessten Belastungsmittelwert je Messperiode
AT108752B (de) Rückstellvorrichtung für die Zeiger eines Zählwerkes.
DE476689C (de) Rechenmaschine
DE601985C (de) Skatspielzaehl- und Anzeigevorrichtung mit mehreren Zaehlwerken
DE1006172B (de) Hoechstverbrauchmesseinrichtung
DE668806C (de) Zaehlwerk mit rueckwaerts geschaltetem Ziffernwerk und selbsttaetiger Unterbrechung des Zaehlvorganges nach dem Erreichen der Nullstellung
DE223983C (de)
DE621435C (de) Weckeruhr mit Vorwecker
DE865535C (de) Uhr zum Messen des Verbrauchs von Gasen
DE721897C (de) Schachuhr
DE492916C (de) Zeitkontrollapparat fuer die Arbeitsdauer
DE522356C (de) Vorrichtung zur Feststellung des Ausnutzungsgrades von Webstuehlen
DE580307C (de) Sprossenradrechenmaschine mit Einrichtung zur Rueckuebertragung eines Wertes aus dem Resultatwerk in das Einstellwerk
DE468841C (de) Umdrehungszaehler mit Uhrwerk
DE740731C (de) Hoechstverbrauch-Messeinrichtung fuer Elektrizitaet
DE462882C (de) Kontrollvorrichtung mit Anzeige- oder Typendruckwerk, insbesondere fuer Arbeitszeitkontrolle
DE492851C (de) Zaehlwerk fuer Fluessigkeits-, Gasmessvorrichtungen o. dgl. mit Zeigerrueckstellung
DE212270C (de)
DE229256C (de)
DE672455C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet o. dgl.
DE263806C (de)
DE650823C (de) Schaltwerk fuer Registrierkassen oder Buchungsmaschinen
DE612045C (de) Halbstundenschlagwerkuhr mit verschiebbaren Anreissscheiben
DE928496C (de) Tastenrechenmaschine
DE682246C (de) Nullstellvorrichtung fuer das Antriebswerk von Rechenmaschinen