DE935022C - Schraubenlose Klemmschelle fuer Rohrgerueste - Google Patents

Schraubenlose Klemmschelle fuer Rohrgerueste

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DE935022C
DE935022C DEV5433A DEV0005433A DE935022C DE 935022 C DE935022 C DE 935022C DE V5433 A DEV5433 A DE V5433A DE V0005433 A DEV0005433 A DE V0005433A DE 935022 C DE935022 C DE 935022C
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DE
Germany
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bearing
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DEV5433A
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English (en)
Inventor
Hans Vollmar
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WILHELM GEMEIN
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WILHELM GEMEIN
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/06Stiff scaffolding clamps for connecting scaffold members of common shape
    • E04G7/12Clamps or clips for crossing members
    • E04G7/14Clamps or clips for crossing members for clamping the members independently

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Schraubenlose Klemmschelle für Rohrgerüste L)ei- Gegenstand der Erfindung betrifft eine sclirauhenlose Klemmschelle für den Aufbau von Rohrgerüsten aus metallenen Einzelstäben an Stelle der bekannten hölzernen Gerüste, die infolge ihrer Wirtschaftlichkeit durch schnellen Auf- und Abbau und der Verwendung ungeschulter Arbeitskräfte, ihrer ;;rußen Standfestigkeit und Dauerhaftigkeit so"vie durch die Zuverlässigkeit der Verbindungsmittel in steigendem Maße zur Anwendung gelangen. Bekanntlich werden bei den Rohrgerüsten die einzelnen Stäbe durch Klemmschellen verbun-!len, die aus zwei im Winkel von go' versetzt angeordneten Lagerschalen von verschiedenartiger Gestaltung bestehen. Sie umschließen die zu verbindenden Rohrstäbe und «-erden mangels anderer bewährter Verschlüsse je durch eine lose gelagerte Verschraubung zusammengeschlossen, um hierdurch die erforderliche Verspannung des Knotenpunktes zu gewährleisten. Trotz der Zuverlässigkeit dieser verschraubten Klemmschellen haftet ihnen jedoch der Mangel an, daß der Verspannungsvorgang infolge der umständlichen Verschraubung zeitraubend ist und den Auf- und Abbau dieser Geräte wesentlich verteuert. Es liegt aber auch an der Art der Montagearbeiten, die gefahrvoll sind und weniger Können als Geschicklichkeit und Sorgfalt erfordern, wenn Bestrebungen darauf gerichtet sind, den Anschluß- und Verspannungsvorgang zu vereinfachen und ebenso wie den der Entspannung möglichst ruckweise abzuschließen. Man hat daher versucht, diesen Nachteil durch schraubenlose Klemmschellen zu beseitigen, die aus zwei versetzt angeordneten Lagerschalen mit angelenkter Deckelschale bestehen und durch die Schrägfläche am Kopfe eines in den Lagerschalen drehbar gelagerten Zapfens angezogen werden. Doch erfüllen diese Spannglieder insoweit nicht den beabsichtigten Zweck, als infolge des Drehvorganges unter hohem Spanndruck Verkantungen der einzelnen Schellenglieder auftreten, die durch ihre federnde Wirkung die erforderliche feste und dauerhafte Verspannung nicht gewährleisten. Auch ist die Anordnung der Spannglieder an den Außenseiten der Klemmschelle für die Montage des Gerüstes insofern ungünstig, als beispielsweise die horizontalen Rohrstäbe - die sogenannten Streicher - anstatt auf den Lagerschalen lose aufgelagert zu sein von der Hand gehalten werden müssen, um angeschlossen zu werden. Es besteht daher ein großes Bedürfnis für eine geeignete Klemmschelle, die diese Mängel beseitigt und den Aufbau von Rohrgerüsten weniger umständlich macht.
  • Diesem Zweck soll die vorliegende Erfindung dadurch dienen, daß zwischen den beidenLagerschalen ein Verbindungssteg als Drehlager für ringscheibenartige Spannglieder vorgesehen ist, die mit einer an der Deckelschale angreifenden keilartig verlaufenden Anzugsfläche versehen sind und stets gebrauchsfertig durch einfachste Handhabung mit einer einzigen kurzen Drehbewegung den Zusammenschluß und die erforderliche zuverlässige Verspannung herbeiführen.
  • Auf weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Klemmschelle wird bei der nachfolgenden Besehreibung einiger in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele hingewiesen. Es zeigt Abb. i einen axialen Längsschnitt durch den Erfindungsgegenstand in geschlossenem Zustande, Abb. 2 einen Querschnitt der Abb. i nach der Linie A-B, Abb.3 eine Ansicht auf die längs gerichtete Klemmschelle der Abb. i, Abb. .4 einen axialen Längsschnitt einer anderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in geschlossenem Zustande, Abb. 5 einen Querschnitt der Abb. 4. nach der Linie A-B, Abb. 6 einen axialen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform der Klemmschelle in geschlossenem Zustande und Abb. 7 einen Querschnitt der Ausführungsform der -Abt. 6 nach der Linie A-B.
  • Wie aus den Abb. i bis 3 ersichtlich, ist der Verbindungssteg der neuen Klemmschelle zweiteilig ausgebildet, und zwar bei der einen Lagerschale als Rohrstutzen i und bei der anderen Lagerschale als Dorn 2. Hierdurch wird es möglich, zwei geschlossene, sich unmittelbar gegenüberliegende scheibenartige Spannglieder 3 mit konzentrischer Bohrung 4 über den als Drehlager wirkenden Rohrstutzen i anzuordnen. Die Spannglieder 3 weisen auf ihrer entgegengesetzten Seite einen Randsteg 5 mit einer in Drehrichtung wirksamen Anzugsfläche auf, und zwar in der Weise, daß der Randsteg 5 zwecks Keilwirkung eine nach innen ansteigende Stärke aufweist.
  • Zweck der Scheibe 3 ist es, Verschluß und Verspannung der Klemmschelle herbeizuführen. Das erfolgt in der Weise, daß der Randsteg 5 nur einen Teil des Spannglied-Umfanges einnimmt und den beim Schließvorgang durch die hierdurch entstandene Lücke einmündenden Teil der Deckelschale 6 von der Innenseite her umfaßt. Zur besseren Verspannung ist der Rohrstutzen i mit einem radial abstehenden Haken 8 mit keilartig verlaufender Anzugsfläche g sowie die Deckelschale 6 mit einer entsprechenden Öffnung 7 versehen, mittels derer dieselbe im Verfolg des Drehvorganges angezogen wird. Die an der Innenseite des Randsteges 5 vorgesehene Wulst io greift in ein entsprechendes Gegenprofil io" am einmündenden Teil der Deckelschale 6 ein, wodurch ein Abgleiten der verbindenden Teile auch bei stärkster Verspannung derselben vermieden wird.
  • Um den bei Gerüsten auftretenden erheblichen Seitenkräften, die bei Rohrgerüsten infolge der besonderen konstruktiven Gestaltungsmöglichkeit der metallenen Klemmschelle zu einem großen Teile von diesen Schellen aufgenommen werden, welche in sich starr verbunden sind, zu genügen, greifen Rohrstutzen i und Dorn 2 mit Rasten i i ineinander. Der Stift 12 verhindert hierbei ein selbsttätiges Lösen der Verbindung in axialer Richtung. Seine Beanspruchung ist unbedeutend, da hier nennenswerte Kräfte nicht auftreten.
  • Als Gelenk für die Deckelschale 6 erscheint das in den Abb. i und 2 dargestellte am geeignetsten. Hierbei sind Deckelschale 6 und Lagerschale 13 durch einen kantigen Ring 14 gelenkartig miteinander verbunden. Soweit es sich, wie bei der beschriebenen Ausführungsform, um verhältnismäßig schmale Lagerschalen handelt, die die Rohrstäbe 15 umschließen, sind zur Vergrößerung des Reibungswiderstandes auskragende Stützen 16 an der Stelle der größten Druckübertragung vorgesehen.
  • Abb. 4 und 5 zeigen eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klemmschelle mit breiten Schalen mit Scharniergelenken, weshalb hier auf die Stützen 16 der Abb. i, 2 und 3 verzichtet werden kann. Ebenfalls zeigen die Abb. 4 und 5 eine andere Art der starren Verbindung der Lagerschalen 13 untereinander, indem Rohrstutzen i und Dorn 6 mit sternförmigem Querschnitt ineinanderggreifen.
  • Schließlich stellen die Abb. 6 und 7 eine weitere Ausführungsform der neuen Klemmschelle dar, .bei der der Verbindungssteg 17 einteilig ausgebildet ist. Hierbei sind die Lagerschalen 13 etwas schmaler als der Innendurchmesser der Spannglieder 3, um ein Überschieben derselben über die Lagerschalen auf das Drehlager zu ermöglichen. Aus diesem Grunde wird auch- die OOuerschnittsform des Verbindungssteges 17 neben den statischen Erfordernissen vorwiegend von dem durch die Bohrungen 4 gegebenen Spielraum bestimmt, weshalb seitlich Abflachungen 18 vorgesehen sind. Sicherungsstifte ig verhindern das Abgleiten der Spannglieder 3
    voni @'trbindungssteg, ,l--17 zum Zwecke der Ver-
    spani1t111.1- dir hle1ninschelle mit einer Vertiefung
    ?1 finit I:eiiartig verlailiender Anztigsfläclie 9" ver-
    #zelivn ist, «-ährend die E1eclzelscliale 6 an ihrer
    C'nt@raite eillt11 ent@prechinden Ansatz 2o auf-
    v,-V 1 s t.
    Aul:lrr din beschriebenen Ausführungsformen
    @lc@ Eri@ndunsegenstandes sind weitere möglich,
    i-lllliu dal.t @ii den I;rlindtiiigsgedanl@eii verändern,
    !1c17 darin l,csteilt, da?) zwischen den beiden Lager-
    @chaIcn @trschlulavorrichtungen in Form ring-
    cheil@ena@tiger Spannglieder 3 Vorgesihen sind. Es
    'sann d<:lic1' auch dii Lobrang rt der Spannglieder
    ::nt<itt 1;c)liztnti"isch elzeiltrisch vorgesehen sein,
    wohci <<lsdailn die Breite des Randsteges ; in gleich-
    niäl.liger St"ii-ku @-erliitift. Derartige Spannglieder 3
    ,ind voli glciclier Wirksamkeit wie die in den
    Abb. l b1s 3 dar- stellten. Ebenso können auch
    1:@-@hrautztn 1 ui=#1 Dorn 2 vernietet oder ver-
    @cli«-ei!.lt sci:i. Es lugt nahe, anstatt der beiden
    @lialllllledei' 3 t"-111 einzelnes ztt verwenden, wobei
    @.l@@l,inn der ::analste ; lieidii"seitig vorzusehen ist.
    l'in @@@Icll@s Spannglied würde aber schon deshalb
    t,Ilz«-;clcm:il@i',# sein. weil der lttsatnmenschlul.@ voll
    l@@-@hrstül@tn iin nachträgliches Lösen und Wieder-
    erforderlich macht, da
    -iif=@c ztni:iclist für sich angischloasen und verspannt
    «i17!1. Ans die@ein Grunde wird auf diese unter ge-
    «-i«tn LTmständtn inögliclii Ausführungsform der
    S @ai:nscleil@i auch nicht weiter eingegangen.
    Es leticlittt ein, daß die ini Gegensatz 711 den be-
    i"lnntcn Spannvorrichtungen unmittelbar nebenein-
    an<@t@ ange@@@rdneten und "leichgerichteten erfin-
    @3ungs,em@i@:@en Spamiglieder den Schließ- und V; r-
    sl@annunst-o@gang sehr vereinfachen und erleich-
    te@n. sich tl@ei_so auch auf den Üfinungsvorgang
    l@LZiiht. lttecl@niül.lig wird hierzu ein Schrauben-
    @c@i'.üssel @erv.-endet; jed,_)cii können die Spann-
    @lüdtr 3 auch liiit eineng kurzen, festen schließ-hebc-l
    i rsehtn sein, der den Schraubenschlüssel über-
    flüssig macht und den Schliel)vorgang noch mehr
    ti"liiclitert.
    Schlit1.llich kann die Unt'-i'seite des Randsteges
    :.:1 Stti'.e dti' @@uist auch mit einer anderen Profi-
    iiir'tin, verselitii sein und in ein entsprechendes
    _
    s#.;tni :"Oül IO" i:11@r C'1tC.i, wenn dieses zR-:Cl_s-
    erscheint.
    Als Material für die erfindungsgemäße Klemm-
    ,#chillt erscheint Stahl- oder" Aluniinitlmgul.i am
    `_;t=f-iS11ut,#teil.

Claims (3)

  1. P.1T1:tT.1NSPPLCIIL: s. Schraubenlose hlemtlisclielle für Rohr- l',i;te au, zwei miteinander verbundenen, ver- :etzt <intordneten @a;;ersehaleli mit angelenkten
    Deckelschalen sowie je einem an den Lagerschalen drehbar geführten Spannglied mit an der Deckelschale angreifender, heilartig verlaufender Anzugsfläche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungssteg (1, -2 bzw. 17) zwischen den Lagerschalen (13) als Drehlager für ringscheibenartige Spannglieder (3) ausgebildet ist, die einen die Deckelschale (6) übergreifenden Randsteg (5) mit in Drehrichtung wirksamer Anzugsfläche aufweisen.
  2. 2. Kleininschelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannglied (3) konzentrisch gelagert ist und der Randsteg (5) zwecks Keilwirkung eine nach innen ansteigende Stärke aufweist.
  3. 3. Klemmschelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannglied (3) exzentrisch gelagert ist und der Randsteg (5) eine gleichmäßige Stärke aufweist. 1. hleininsclielle nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet. dali der Verbindungssteg zweiteilig ausgebildet ist, und zwar bei der einen Lagerschale als Rohrstutzen (i) und hei der anderen Lagerschale als Dorn (a). 5. Klemmschelle nach Anspruch i bis d, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen mit einem radial abstehenden Halsen (S) mit keilartig verlaufendes' Anzugsfläche (9) und die Deckelschale mit einer entsprechenden Ötfntnis (7) versehen sind. 6. Klemmschelle nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einteiliger Ausbildung des Verbindungssteges (17) die Lagerschale (13) etwas schmaler ist als der Innendurchmesser des durch Stifte (19) gegen Abgleiten zu sichernden Spanngliedes (3), um ein >-'herschieben des Spanngliedes über die Lagerschale auf das Drehlager zu ermöglichen, und daß der Verbindungssteg mit einer Vertiefung (21) mit keilartig verlaufender Anzugsfläche (9") und die Deckelschale an ihrer Unterseite mit einem entsprechenden Ansatz (2ö) versehen sind. 7. Klemmschelle nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren Kante der Innenfläche des Randsteges (5) eine Wulst (io) und an dein eingreifenden Teil der Deckelschale (6) ein geeignetes Gegenprofil (io") vorgesehen ist. B. Klemmschelle nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daldie Spannglieder (3) je mit einem Schließhebel versehen sind. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift i\17. 983 081.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3469867A (en) * 1966-02-08 1969-09-30 Robert O Hawes Connector for wooden members
US4566819A (en) * 1982-03-01 1986-01-28 Aluma Systems, Incorporated Clamp for shoring and scaffolding frames
EP0210375A1 (de) * 1985-06-28 1987-02-04 Hans Paal KG, Maschinenbau (GmbH & Co) Auf einem stabförmigen Träger anzuordnendes Element

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR983081A (fr) * 1949-01-26 1951-06-19 Raccord pour constructions métalliques démontables telles qu'échafaudages, rayonnages, casiers et constructions analogues

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