DE929976C - Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse mit Trennsteckverteilern - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse mit TrennsteckverteilernInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q5/00—Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
- H04Q5/24—Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange for two-party-line systems
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Description
- Schaltungsanordnung für Zweieranschlüsse mit Trennsteckverteilern Die bekannte Anordnung von Trennsteckverteilern in Vorwahlschaltungen sieht bei Vornahme einer abgehenden Sperrung des angeschlossenen Teilnehmers eine Auftrennung der Sprechadern nach dem Vorwähler hin vor. Dieses Schaltprinzip läßtsich bei Zweieranschl.ußachaftungen, wenn diese ebenfalls mit Trennsteckverteilern .ausgerüstet werden sollen, nicht durchführen, da hier die Auftrennung individuell vorgenommen werden muß, die Sprechadern jedoch beiden Teilnehmern gemeinsam sind.
- Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, jedem Teilnehmer im Vorwahlorgan bzw. in einer vorgeordneten Übertragung einindividuelles Belegu,ngsrelais zuzuordnen, das bei Einleitung einer Verbindung über nur eine Ader und Erde bei der anrufenden Teilnehmerstelle beeinfiußt wird. In diesem Falle liegt es nahe, den Trennsteckverteiler so anzuordnen, daß zur Abtrennung eines der beiden Teilnehmer durch einen Kontakt dieses Trennsteckverteilers nur der Erregerstromkreis des Belegungsrelais, nicht aber die Teilnehmerleitung aufgetrennt wird. Diese Maßnahme genügt jedoch nicht, wenn in dem außenliegenden Gemeinschaftsumschalter als Weichenrelais sogenannte Haftrelais verwendet werden, also Relais, deren Anker auch nach Wegfall des Erregerstromes infolge magnetischer Remanenz in der Arbeitslage gehalten werden. Diese Relais erfordern zu ihrer Wiederauslösung einen Abwerfstrom, der dem Erregerstrom entgegengesetzt gerichtet ist.
- Die Auslösung eünes solchen Gemeinschaf.tsumschalters erfolgt durch Wechsel der Polarität an der Sprechader, an der im Gemeinschaftsumschalter die Auslösewicklung des betreffenden Weichenrelais liegt. Diese LTmpolung erfolgt beim Auslösen der Übertragung, wenn die erwähnte Sprechader von dem Vorwahlorgan abgetrennt und wüeder .an .das der nicht beteiligten Sprechstelle zugeordnete Belegungsrelais gelegt wird. Die Auslösespannung wird dann über ,dieses Beilegungsrelais .dem Gemeinschaftsumschalter zugeführt.
- Bei der Anwendung von Trennsteckverteilern ergeben sich nun gewisse Schwierigkeiten insofern, als bei abgehender Sperrung eines Teilnehmers nicht nur dessen Belegungsstromkreis aufgetrennt wird, sondern damit auch der Auslösestromkreis für das dem anderen Teilnehmer zugeordnete Weichenrelais im Gemeinschaftsumschalter. Die Probleme liegen ähnlich .auch bei Schaltungen, bei denen den beiden Teilnehmern ein,gemeiinsames Belegungsrelais zugeordnet ist. Aufgabe der Erfindung ist es, diese Schwierigkeiten auf möglichst einfache Weise und möglichst ohne ins Gewicht fallenden zusätzlichen Aufwand an Schaltmitteln in Übertragung bzw. Vo.rwah;lorgan zu beseitigen.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, @daß in den Erregerstromkreis der betreffenden Be-1egungsrelais Schaltmittel eingeschaltet sind, die bei geöffnetem Trennste.ckverteilerkontakt ein Ansprechen verhindern, gleichzeitig aber die für die Auslösung des der anderen Sprechstelle zugeordneten Weichenrelais im Gemeinschaftsumschalter nach einem Geispräch benötigte Auslösespannung zu übertragen gestatten.
- Für die praktische Durchführung des Erfindungsgediankens sind verschiedene Lösungen ,möglich, die im folgenden an einigen Ausführungsbeispielen aufgezeigt werden sollen.
- Fig. i zeigt die Schaltungsanordnung einer mit TrennsteckverteilernTTlausgerüsteten amtsseitigen Übertragung eines Zweieranschlusses, die mit einem Vorwähler beliebiger Type zusammenarbeiten kann. Sie ist auch geeignet, mit einer Anrufsucherschaltung zusammenzuarbeiten. Die Übertragung besitzt für jeden Teilnehmer` ein Belegungsrela;is R1 bzw. R2, und jedem Teilnehmer ist in der Übertragung eine besondere Bucht des Trennsteckverteilers zugeordnet. Wie bereits oben ausgeführt, ist es in vorliegendem Falle zweckmäßig, die Trennsteckverteilerkontakte so anzuordnen, d:aß .bei ihrer Betätigung nur ,die zu dem entsprechenden Bele@gungsrelais führende Anreizader :aufgetrennt .wird.- Da zur Durchführung der ankommenden Sperre und der Sonderdienste die andereKontaktseite desselben Kontaktes an der a-Ader des betreffenden Leitungswählerausganges liegen muß, ist dieser Kontakt so angeordnet, daß er die an .die Mittelfeder angeschlossene Ader der Anschlußleitung einerseits mit dem zugeordneten Belegungsrelais, andererseits mit der -a-Ader des betreffenden Leitungswählerausganges verbindet. Der der b-Ader zugeordnete Kontaktsatz des Trennsiteckverteiilers ist so angeordnet, daß die dem betreffenden Teilnehmer .als b-Ader dienende Sprechader über den der ankommenden Sperrung dienenden Trennkontakt mit der b-Ader des betreffenden Leitungswählerausganges verbunden ist. Der c-Kontaktsatz jeder Bucht ist so .angeordnet, daß die c-Ader des betreffenden LW-Ausgangs über den der ankommenden Sperrung dienenden Trennkontakt mit der ;gemeinsamen c-Ader des Voirwahlorgans verbunden wird. In den Sprechadern selbst liegen keine Trennsteckverteilerkontakte.
- Um nun die eingangs erwähnten Schwierigkeiten hinsichtlich der Auslösung der Weichenrelais bei einem mit derartigen Trennsteckverteilern .ausgerüsteten Zweieranschluß zu beseitigen, ist es notwendig, die zum Zwecke d er abgehenden Sperrung eines Teilnehmers durch Betätigung des Trennkontaktes geschaffene Trennstelle. in der Anreizleitung so zu überbrücken, daß einerseits das betreffende Belegungsrelais über diese Überbrückung nicht ansprechen kann, daß aber .andererseits über die :gleiche Brücke eine ausreichende Auslösespiannung für das Weichenreilais des nicht gesperrten Teilnehmers. übertragen werden kann. In Eig. i wird zu diesem Zwecke der Trennkontakt durch eine Gegenwicklung des zugeordneten Belegungsrelais überbrückt. Beim Öffnen des Trennkontaktes liegt diese Wiclelung dann im Anreizkreis des Belegungsrel,a,is und verhindert dessen Anzug. Die Ausilösespannung für das Weichenrelais des anderen, nicht gesperrten Teilnehmers wird dann über die beiden Wicklungen in Reihe zugeführt. Beide Wicklungen lassen sich leicht so bemessen, daß bei Belegung ein Ansprechen .mit Sicherheit verhindert wird und daß andererseits noch ein für das Abwerfen des Weichenrelais ausreichender Strom zustande kommt.
- In Fi-g. 2 und 3 sind zwei andere Lösungen des soeben beschriebenen Problems dargestellt. In Fig. 2 ist der Trennkontakt durch einen verhältnismäßig hohen Widerstand WR l überbrückt, .der bei Öffnen des Kontaktes als Vorwiderstand vor die Erregerwicklung des Bele:gwngsrel.ais ,geschältet wird, wobei dieses Fehlstrom erhält. Der Gesamtwiderstand von WR, und R1 ist so bemessen, daß ein ausreichender Auslösestrom vorhanden ,ist. Fig. 3 zeigt einte Lösung mit der Erregerwicklung des Belegungsrelais parallel geschaltetem Widerstand. Dieser ist so bemessen, daß normalerweise das Relari.s durch den seine Wicklung durchfließenden Teilstrom bei der Übertragung .dies Anreizkriteriums anspricht. Bei Öffnen des Trennkontaktes wird das BelegungsreIais von der a-Ader abgetrennt, und es bleibt nur der Widerstand angeschaltet, über den das Auslösekriterium gegeben wird.
- Der zus.ätzlliche Aufwand bei allen drei Lösungen ist minimal, er besteht lediglich aus einem Widerstand, der auf dem betreffenden Relais mit untergebracht werden. kann bzw. aus einer zusätzlichen Wicklung für das bettreffende Belegungsrelais. Dieser Aufwand wird: praktisch dadurch aufgewogen, daß bei der verwendeten Schaltung mit getrennten Belegungsrelais diese selbst einfacher aufgebaut sind als bei den älteren bekannten Schaltungen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schailtungsanordnung für Zweieranschlüsse mit Haftrelais als Weichenrelais, sowie mit Trennsteckverteilern in -der Belegungs- und Trennrelais enthaltenden amtsseitigen übertragung, gekennzeichnet durch Schaltmittel im Erregerstromkreis des betreffenden Belegungsrelais, welche bei zum Zwecke der abgehenden Sperrung einer Sprechstelle aufgetrenntem Trennsteckverteilerkontakt die Erregung dieses Relais durch einen Anrufanreiz verhindern, gleichzeitig aber die für die Auslösung des der anderen Sprechstelle zugeordneten Weichenrelais im Gemeinschaftsumschalter nach einem Gespräch benötigte Auslösespünnung zu übertragen gestatten. a. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d@aß bei geöffnetem Trennkontakt im Trennsteckverte@iler der Erregerwicklung des Belegungsrelais ein hochohmiger Widerstand soacher Bemessung in Reihe geschaltet ist, daß über diesen Widerstand das Relais bei der An.scha.ltung des Belegungspotenti.als (Erde) in der zugeordneten Sprechseel'le nicht ansprechen kann, daß jedoch die über diese Reihenschaltung auf den Gemeinschaftsumschalter gegebene Auslösespannung am Ende eines von der anderen Sprechstelle geführten Gespräches zur Auslösung des dieser Sprechstelle zugeordneten Weichenrelais ausreicht. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß p,a)ral,lel zu dem Trennkontakt des Trennsteckverteilers und zur Erregerwicklung des Belegungsrelais ein Ohmscher Widerstand solcher Bemessung geschaltet ist, daß bei geschlossenem Trennkontakt das Belegungsrelais in dieser P.ara.llelschaltun,g auf einen Anrufanreiz anspricht, während bei geöffnetem Trennkontakt und damit abgetrennter Erregerwicklung über den Widerstand allein eine zur Auslösung des der anderen Sprechstelle zugeordneten Weichenreil.a,is ausreichende Spannung an die betreffende Sprechader gelegt ist. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennkontakt des Trennsteckverteilers durch eine zur Erregerwicklung gegensinnige Wicklung .des Belegungsrelais überbrückt ist, die so bemessen ist, diaß bei geöffnetem Trennkontakt das Relais über die Reihenschaltung der beiden Wicklungen nicht ansprechen kann, während über diese Re:ihenscha;ltung eine für die Auslösung des der anderen Sprechstelle zugeordneten Weichenrelais ausreichende Spannung an die betreffende Sprechader igelegt ist. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Teilnehmer eine Bucht des Trennsteckverteilers zugeordnet ist und daß die Kontakte des Trennsteckverteilers so .angeordnet sind, daß die Sprechadern zum VoTwahlorgan hin bei der Betätigung dieser Kontakte keine Auftrennung erfahren.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEL15076A DE929976C (de) | 1953-03-31 | 1953-03-31 | Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse mit Trennsteckverteilern |
Applications Claiming Priority (1)
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ID=7260017
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEL15076A Expired DE929976C (de) | 1953-03-31 | 1953-03-31 | Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse mit Trennsteckverteilern |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE929976C (de) |
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1953
- 1953-03-31 DE DEL15076A patent/DE929976C/de not_active Expired
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