DE927263C - Verfahren zur Herstellung von Gaerungsglycerin - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gaerungsglycerin

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DE927263C
DE927263C DEB503A DEB0000503A DE927263C DE 927263 C DE927263 C DE 927263C DE B503 A DEB503 A DE B503A DE B0000503 A DEB0000503 A DE B0000503A DE 927263 C DE927263 C DE 927263C
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yeast
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P7/00Preparation of oxygen-containing organic compounds
    • C12P7/02Preparation of oxygen-containing organic compounds containing a hydroxy group
    • C12P7/04Preparation of oxygen-containing organic compounds containing a hydroxy group acyclic
    • C12P7/18Preparation of oxygen-containing organic compounds containing a hydroxy group acyclic polyhydric
    • C12P7/20Glycerol

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Gärungsglycerin Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Gärungsglycerin, bei dem zuckerhaltige Gärsubstrate unter Zusatz von Sulfiten mit Hefe in mehreren-Gärstufen unter Wiederverwendung der Glycerinschlempen und der abgetrennten Hefe vergoren werden.
  • Die bekannten Verfahren zur Herstellung von Gärungsglycerin durch Vergärung zuckerhaltiger Substrate werden im allgemeinen folgendermaßen durchgeführt: Es wird Zucker oder Melasse in einer Verdünnung von etwa i : io mit etwa .4o bis 6o 1/a Natriumsulfit und etwa io bis 2o 1/o Hefe bei etcv!a 32 bis 37' vergoren. Nach Beendigung der Gärung wird die Hefe abgetrennt, der in der Würze enthaltene Alkohol und Aldehyd abgetrieben und die verbleibende glycerinhaltige S:chlempe als Gärflüssigkeit für eine weitere Gärung verwendet. Bei dieser zweiten Gärung müssen erneut etwa io bis :2o '/o Sulfite, berechnet auf das Gewicht des Zuckers, zugesetzt werden. Die in der ersten Gärung benutzte Hefe wird in der zweiten Gärung wieder verwendet, und es werden erneut io bis 2o'/o, Frischhefe, berechnet auf das Gewicht der ursprünglich verwendeten Hefemenge, zugesetzt. Es hat .s!i.ch,gezeigt, daß in der Praxis eine weitere Gärung, die der zweiten Gärung analog ist, angeschlossen werden kann. Die Geschwindigkeit der Gärungen läßt aber bei den bekannten Verfahren so merklich nach, daß weitere Gärfolgen praktisch untunlich, ja unmöglich sind. Bekannt ist auch, daß das erforderliche alkalische Milieu mit Soda erzeugt wird. Nach der Literatur kann man Gärungstemperaturen von 22 bis 38° verwenden.
  • Der Umstand, daß bei den bekannten Verfahren nach jeder Gärstufe verhätnismäßiig große Mengen an Hefe und Sulfit erneut zuzusetzen sind und daß die Hefe einer sehr starken Zersetzung in dem alkalischen Milieu unterworfen ist, hat zur Folge, daß dLr Reinheitsgrad des als Endprodukt gewonnenen Glycerins zu wünschen läßt, was die bekannten Schwierigkeiten bei seiner Reinigung verursacht.
  • Gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird Gärun,gslgycerin in derWeise hergestellt, daß 'man in der ersten Gärung bei Temperaturen von etwa 20 bis 25°, .also bei sehr tiefen Temperaturen .arbeitet. Dadurch wird die Gärung gehemmt. Die Temperatur wird in den folgenden Gärstufen, allmählich gesteigert, wobei vorübergehend wieder Temperaturen iiedrigungen vorgenommen werden, die einte erneute Hemmung der Gärung bewirken. Dies hat zur Folge, daß die: Vergärung in den folgenden Gärungen, besonders in der zweiten und dritten und gegebenenfalls auch in der vierten Gärstufe in kürzerer Zeit vor sich geht.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird eine um etwa ein Drittel höhere Ausbeute als bei den bekannten Verfahren erzielt. Dies beruht wahrscheinlIclh darauf, daß bei demerfindungsgernäßenVerfahren durch die Temperaturerniedrigungen im Zusammenbang mit der im allgemeinen niedrigen Temperatur die degenerativen Erscheinungen der Hefe vermindert werden, die Hefe für die Angewehnung an das alkalische Gärmilieu einen längeren Zeitraum zur Verfügung hat und dadurch ihre Lebenskraft in dem für sie anomalen Milieu länger beibehält.
  • Von besonderem Vorteil ist die Vervrendung von Hefen, die ihrerseits bereits eine Art von Gärungshemmung im Erzeugungsprozeß durchgemacht haben.
  • Die Folge der erfindungsgemäßen Maßnahmen isst, daß an Stelle der bisher schon nach.durchschnittlich drei Gärungen zutage getretenen Erschöpfungszuständen der Hefe diese erst nach fünf oder sechs Gärungen eintreten.
  • Einen besonderen Vorteil bietet das erfindungsgemäße Verfahren in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht insofern, als die Gärdauer sich vermindert, wodurch Energieersparnisse auftreten und als die zusätzliche Sulfitgabe bei .den weiteren Gärstufen eingeschränkt und die zusätzliche Hefegabe teilweise ganz unterbleiben oder erheblich. eingeschränkt werden kann. Die zusätzilichen Sulfitgaben betragen im Höchstfalle bis zu ioo/o des Gewichts des jeweils zu vergärenden Zuckers, die zusätzliche Hefegabe höchstens ioo/o der ursprünglichen Hefegabe. Dadurch, daß die ursprüngliche Sulfiügabe der ersten Gärung bis zur fünften bis sechsten Stufe verwendet werden kann statt nur dreimal wie 'bei den bisherigen Verfahren, wird eine besonders. hohe Ersparnis an Surffiten erzielt.
  • Die Konzentration des Glycerins in der Schlempe steigert sich auf etwa 2o bis 25 %. Der hohe Reinheitsgrad macht das gewonnene Glycerin nach der Reinigung in verschiedener Hinsicht, besonders auf medizinischem Gebiet, wiertvoll und erleichtert die Salbenherstellung.
  • Im folgenden soll die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden, ohne daß eine Beschränkung auf die angewendeten Versuchs-und Temperaturbedingungen, Mengenverhältnisse u. dgl. beabsichtigt wäre.
  • Ausführungsbeispiele 6ooo kg Zudker werden mit 2a:00 lcg Natriumsulfit und 6ool,lg Hefte in 45 ooo 1 Gärflüssigkeit bei 23° angestellt. Die Gärung verläuft schleppend unter langsamer Erwärmung des Gärgutes. Nach etwa io Stunden ist die Temperatur auf 2q.° und nach etwa 2o Stunden auf 25° gestiegen. Die Gärung ist nach etwa q.o Stunden beendet. Die Hefe wird separiert, der in der Würze enthaltene Alkohol und der Acetaldehyd auf dem Brennapparat abgetrieben, die erhaltene Schlempe auf 2q:0 abgekühlt und in einen Gärbottich zurückgeleitet. In der Schlempe werden wieder 6ooo kg Zucker aufgelöst. Die separierte Hefe und 6o kg Frischhefe sowie 300 kg Natriumsulfit werden dem Gärgut zugesetzt, und die Gärung wird bei 25° begonnen. Sie verläuft unter Temperaturerhöhung bis auf 27°,in etwa 35 bis 40 Stunden. Nach der Separierung der Hefe wird destilliert, die Schlempe abgekühlt zurückgeführt, und in dieser Schlempe werden erneut 6ooo kg Zucker aufgelöst. Dann wird die separierte Hefe und gleichzeitig werden 300 kg Natriumsulfit zugesetzt. Die dritte Gärung beginnt bei 2i°. Die Temperatur wird während der Gärung auf 27° gesteigert. Die Gärung ist in etwa 30 Stunden beendet. Die Hefeabtrennung; die Destillation und die Schlempeabkühlung und -zurückführung werden wiederholt. Mit 6ooo kg Zucker wird unter Zusatz von 60o kg Natriumsulfit eine vierte Gärung bei 25' eingeleitet, die ein Temperaturintervall bis zu 28° durchläuft. Der Prozeß wird mit je 6ooo kg Zucker in der jeweils zurückgeführten, abgekühlten Schlempe ein fünftes und sechstes Mal unter jeweiliger Zugabe von 60o kg Natriumsulfit und 6o kg Hefe in einem Temperaturintervall von 26 bis 3o° bzw. 28 bis 32° wiederholt. Die Dauer jeder der drei letzten Gärungen überschreitet im allgemeinen; die Dauer der ersten Gärung. In der gewonnenen Schlempe sind 22 % .Glycerin enthalten, was einer Menge von io ioo kg Glycerin entspricht. Die Ausbeute beträgt 28 0/0.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Gärungsglycerin, wobei Zucker oder zuckerhaltige Substrate unter Zusatz von Sulfiten mit Hefe in mehreren Gärstufen unter Wiederverwendung der rückgeführten Schlempe und abgetrennten Hefe vergoren werden, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Gärung bei so tiefen Temperaturen, etwa 23 bis 25', gearbeitet wird, daß die Gärung eine Hemmung erfährt und daß die Temperaturen in den folgenden Gärstufen allmählich gesteigert werden, wobei durch vorübergehende Temperaturerniedrigung die Gärung erneut gehemmt wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gärungszyklus die gesamte Sulfitgabe nicht mehr als 16'/@ des Gewichtes der verbrauchten ZuckeTmemge beträgt. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gärungszyklus die Hefegabe bis zu 31/9 des Gewichtes der verwendeten Zuckermenge beträgt und daß keine Reinigungsgärung oder Belüftung stattfindet. . Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Hefe verwendet wird, die nach einem Verfahren mit eingeschalteten Gärungshemmungen erzeugt wurde. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 23 329, 269 192, :298595, 298596, 347604, 472870, 514395, 607 712, 655 034, 705 308; USA.-Patentschriften Nr. 1678150, 2189793, 2304471-
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