DE92589C - - Google Patents

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DE92589C
DE92589C DENDAT92589D DE92589DA DE92589C DE 92589 C DE92589 C DE 92589C DE NDAT92589 D DENDAT92589 D DE NDAT92589D DE 92589D A DE92589D A DE 92589DA DE 92589 C DE92589 C DE 92589C
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oxypiperidine
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alkyltetramethyl
oxypiperidinecarboxylic
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D211/00Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings
    • C07D211/04Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D211/06Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D211/36Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D211/60Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • C07D211/62Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals attached in position 4
    • C07D211/66Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals attached in position 4 having a hetero atom as the second substituent in position 4

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE
Apparate und Processe./' O
CHEMISCHE FABRIK AUF AKTIEN (vorm. E. SCHERING) in BERLIN.
Verfahren zur Darstellung von Acidyl-y-oxypiperidin- und Acidyl- η - alkyl -y-oxypiperidin-
carbonsäureestern.
Zusatz zum Patente ΛΪ 90245 vom 26. Mai 1895.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. Mai 1896 ab. Längste Dauer: 25. Mai 1910.
In weiterer Ausbildung der dem Patente Nr. 90245 zu Grunde liegenden Erfindung (Darstellung von Benzoyl-y-oxypiperidin- und n-Alkylbenzoyl-y-oxypiperidincarbonsäureestern) wurde gefunden, dafs sich auch andere Acidylverbindungen herstellen lassen, wenn man an Stelle der Benzoylgruppe andere Säurereste, wie z. B.
Toluyl (o-, m-, p-) C6H1-
Phenylacetyl C0 U5
Phenylchloracetyl C6 H5
Phenylbromacetyl CÜHS
Cinnamyl C6 H5
Phenylglycolyl «
Tropyl.
Acetyl
CH3- CO — CH2- CO — CHCl- CO — CHBr ■ CO — CH: CH-CO-Cl Hl- CH(OH)- CO OH
CH3 ■ CO-
einführt. -
Darstellung von Toluyl-y-oxypiperidincarbonsäureestern.
Beispiel: o-Toluyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester.
ι kg gepulverter salzsaurer Tetramethyly-oxypiperidincarbonsäuremethylester wird mit ι kg o-Toluylchlorid übergössen und die Mischung unter Umrühren und zweckmäfsig unter Zusatz von etwas geschmolzenem Chlorzink im Oelbade so lange auf ca. 140 bis 1450 erhitzt, als noch Chlorwasserstoff entweicht. Man giefst den Syrup alsdann in Eiswasser und schüttelt die Lösung zur Entfernung überschüssigen Toluylchlorids wiederholt mit Aether aus. Aus der vom Aether getrennten wässerigen Lösung fällt Natronlauge den ο - Toluyltetramethyl -γ- oxypiperidincarbonsäuremethylester
C1-H, ■ CH, ■ CO- O-C-COOCH3
CH,
r/CH% C\CHS
NH
als allmälig erstarrende Masse aus, die mit Aether aufgenommen wird. Schmelzpunkt ca. 900.
Zu der entsprechenden m- und p-Verbindung gelangt man, wenn man den m- bezw. p-Toluylrest einführt. Schmelzpunkt der ρ-Verbindung bei ca. ii6°.
In analoger Weise wird die Toluylirung der
homologen Ester bewirkt.
Darstellung von Toluyl-n-alkyl-y-oxy-
piperidincarbonsäureestern. Die n-Alkylderivate der vorstehend erwähnten Ester werden in folgender Weise dargestellt:
A. Man ersetzt in den Toluyl-y-oxypiperidincarbonsäureestern das Imidwasserstoffatom nach bekannten Methoden durch Alkyle, z. B. durch Einwirkung von Jodalkyl.
B. Handelt es sich um die Darstellung yon Estern mit gleichen Alkoholradicalen in der Carboxyl- und Imidgruppe, so geht man zweckmäfsig von den in dem Patent Nr. 92588 erwähnten Toluyl-γ- oxypiperidincarbonsäuren (o-, m-, p-) aus bezw. von einem' Salz der Säuren und läfst darauf in alkoholischer Lösung Alkalihydrat und Jodalkyl einwirken.
Beispiel: ρ - Toluyl - η - methyltetramethyl- γ - oxypiperidincarbonsäuremethylester
C0 H1 ■ CH3 -COO — C—COO CH3
CH2
CH,
N-CH3
Zu ι kg p-Toluyltetramethyl-/-oxypiperidincarbonsäure, 4 1 Methylalkohol und 1,4 kg Jodmethyl läfst man unter Umrühren und schwachem Erwärmen 3 kg methylalkoholisches Kali nachfliefsen. Nach beendigter Reaction giefst man die Masse in Wasser, wobei sich der Ester als allmälig erstarrendes OeI ausscheidet.
Der ρ - Toluyl - η - methyltetramethyl -γ- oxypiperidincarbonsäuremethylester besitzt einen Schmelzpunkt von ca. 1220. Die o-Verbindung schmilzt bei ca. 920, die m-Verbindung bei ca. 1040.
Die Toluyl - η - alkylverbindungen sind unlöslich in Wasser und Alkali, löslich in Säuren, Aether, Ligroih, und bilden neutral reagirende Salze.
C. Zur Herstellung der Toluyl-n-alkyl ester, wie überhaupt allgemein zur Darstellung der Acidyl - η - alkyl-γ- oxypiperidincarbonsäureester, kann man auch so verfahren, dafs man von den in dem Patente Nr. 91121 beschriebenen η - alkylirten γ - Oxypiperidincarbonsäuren ausgeht, indem man entweder
i. die n-alkylirte Säure bezw. ein Salz von ihr acidylirt und sodann esterificirt oder
2., was in gewissen Fällen noch zweckmäfsiger ist, die Ester der n-alkylirten y-Oxypiperidincarbonsäuren acidylirt.
Beispiel zu Ci.: p-Toluyl-n-methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester.
Gleiche Theile p-Toluylchlorid und n-Methyltetramethyl - γ - oxypiperidincarbonsäure (vergl. Patent Nr. 91121) werden auf 140 bis 1500 erhitzt. Das überschüssige ρ - Toluylchlorid zieht man alsdann mit Aether aus, löst die rückständige Masse in Methylalkohol und leitet Salzsäure ein. Hierauf dampft man ein und zersetzt den salzsauren p-Toluyl-n-methyltetramethyl - γ - oxypiperidincarbonsäuremethylester durch Sodalösung, wobei die Base als allmälig erstarrendes OeI zurückbleibt.
Beispiel zu C 2.: GleicheTheile absolut wasserfreien n-Methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylesters (Siedepunkt bei 40 mm : 1700, bei gewöhnlichem Druck: 2680) und p-Toluylchlorid werden einige Zeit auf 130 bis 1400 erhitzt. Man trägt die Masse sodann in Wasser ein, schüttelt zur Entfernung des überschüssigen Toluylchlorids mit Aether aus, versetzt die wässerige Lauge mit Sodalösung und zieht wieder mit Aether aus. Der ätherische Rückstand enthält neben dem gebildeten p-Toluyln-methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester noch unveränderten n-Methyltetramethyl - γ - oxypiperidincarbonsäuremethylester, den man durch Kochen mit Wasser, wobei.er leicht verseift wird, leicht aus dem Reactionsproduct beseitigen kann.
Das unter C 2. angegebene Verfahren eignet sich besonders zur Darstellung der übrigen Acidyl-n-alkyl-y-oxypiperidincarbonsäureester.
Beispiel: Phenylacet - η - methyltetramethyl- γ- oxypiperidincarbonsäuremethylester.
ι 54,5 ,.Theile Phenylessigsäurechlorid werden zweckmäfsig in Xylol gelöst, mit 229 Theilen n-Methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester, ebenfalls in Xylol gelöst, versetzt, worauf man längere Zeit auf ca. 1400 erhitzt. Die Masse trägt man dann in Wasser ein, schüttelt die wässerige Lauge mit Aether aus, zersetzt die Lösung des salzsauren Salzes mit Sodalösung und extrahirt mit Aether. Der ätherische Rückstand enthält neben dem gebildeten Phenylacet-n-methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester noch unveränderten η - Methyltetramethyl -γ- oxypiperidincarbonsäuremethylester, den man zweckmäfsig durch Kochen mit Wasser am Rückflufskühler entfernt. Der Phenylacetester wird in der Kältemischung fest, konnte aber bisher noch nicht in ausgebildeten Krystallen erhalten werden. Sein salzsaures Salz wird durch Fällen der ätherischen Lösung des Esters mit ätherischer Salzsäure als sandiges Krystallpulver erhalten.
Aehnlich verfährt man zur Darstellung der entsprechenden Phenylchloracet- und Phenylbromacetverbindungen, indem man mit Phenylchlorbezw. Phenylbromessigsäurechlorid operirt. Der Schmelzpunkt des Phenylchloracetn-methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylesters liegt bei 120 bis 1210; der Phenyl-. bromacet- η - methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester schmilzt, aus Aether krystallisirt, bei 1.17 bis 118°.
Auf demselben Wege wurde der Cinnamyln-methyltetrametbyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester erhalten, der in grofsen wohlausgebildeten Krystallen krystallisirt und einen Schmelzpunkt von 125 bis 1260 besitzt.
An Stelle der Säurechloride kann man selbstverständlich auch die Säureanhydride verwenden, deren Radical man einführen will. So verfährt man z. B. zur Herstellung des Acetyln-methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylesters in folgender Weise:
Man erhitzt gleiche Theile Essigsäureanhydrid und n-Methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester einige Stunden auf etwa 1400, destillirt sodann im Vacuum das überschüssige Essigsäureanhydrid ab, trägt die Masse in Eiswasser ein, macht dann mit Soda alkalisch und schüttelt mit Aether aus. Nach dem Abdestilliren des Aethers hinterbleibt der Acetyln-methyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester als dickes OeI. Durch langsames Verdunsten der ätherischen Lösung erhält man die Base in grofsen derben Krystallen vom Schmelzpunkt 640.
In ähnlicher Weise kann man auch zur Darstellung ,der Mandelsäurederivate verfahren.
Beispiel: Phenylglycolyl - η - methyltetramethyl - y - oxypiperidincarbonsäuremethylester.
Man erhitzt 1 Theil η -Methyltetramethyl -y-Qxypiperidincarbonsäuremethylester mit 1 \ Theilen Mandelsäüreanhydrid (vergl. Berichte d. d. ehem. Ges. XXV, 931) längere Zeit auf etwa 2oo°, trägt die zähe Masse in verdünnte Salzsäure ein, schüttelt die salzsaure Lösung zur Entfernung der Mandelsäure mit Aether aus, macht mit Soda alkalisch und extrahirt sodann wieder mit Aether. Die ätherische Lösung wird mit ätherischer Salzsäure versetzt, wobei das salzsaure Salz des Mandelsäurederivates zunächst schmierig, dann allmälig festwerdend ausfällt.
Man kann auch z. B. in der Weise verfahren, dafs man das salzsaure Salz des n-Methyltetramethyl - y - oxypiperidincarbonsäuremethylesters mit Mandelsäure unter Zusatz von etwas Chlorzink auf etwa i6o° erhitzt, oder auch, indem man Mandelsäuremethyläther mit dem salzsauren Salz des η - Methyltetramethyl - y - oxypiperidincarbonsäuremethylesters längere Zeit auf etwa 200 ° erhitzt und im Uebrigen wie oben verfährt.
Kleine Mengen des Mandelsäurederivats erhält man auch nach der Ladenburg'schen Methode durch Eindampfen des n-Methyltetramethyl - y - oxypiperidincarbonsäuremethylesters mit Mandelsäure und Salzsäure.
In analoger Weise werden die Tropyln-alkylester dargestellt. Der Tropyl-n-methyltetramethyl - y - oxypiperidincarbonsäuremethylester stellt eine ölige Base dar.
In ähnlicher Weise wie die Acidyl- und Acidyl - n-alkylester der Tetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäure lassen sich auch die entsprechenden Derivate der Dimethylphenyl- und Trimethyl-y-oxypiperidincarbonsäure herstellen.
Zur Herstellung z.B. des Phenylacet-n-methyltrimethyl-y-oxypiperidincarbonsä'uremethylesters verfährt man so, dafs man 1 Theil Phenylessigsäurechlorid auf i\ Theile n-Methyltrimethyly-oxypiperidincarbonsäuremethylester unter Erhitzen längere Zeit einwirken läfst, die Reactionsmasse in Wasser einträgt, die wässerige Lauge mit Aether ausschüttelt, dann die Lösung des salzsauren Salzes mit Sodalösung zersetzt, mit Aether extrahirt und den ätherischen Rückstand , zur Entfernung noch unveränderten η - Methyltrimethyl - γ - oxypiperidincarbonsäuremethylesters, mit Wasser am Rückflufskühler kocht.
Zur Herstellung des Phenylglycolyl- und Tropyl-n-methyltrimethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylesters verfährt man in analoger Weise wie zur Darstellung der entsprechenden Verbindung aus Tetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäure, und zwar durch Einwirkenlassen von Mandelsäure, Mandelsäureanhydrid oder Mandelsäureäther bezw. Tropasäure, Tropid auf den η - Methyltrimethyl-y- oxypiperidincarbonsäuremethylester.
Der Phenylacet-, Phenylglycolyl- und Tropyln - methyltrimethyl -y-oxypiperidincarbonsäuremethylester stellen ölige Basen dar, während der p-Toluyl-n-methyltrimethyl-y-oxypiperidincarbonsäuremethylester ein krystallinischer Körper ist, der einen Schmelzpunkt von ca. 116° besitzt.
Die vorbeschriebenen Säurerester sollen therapeutische Verwendung finden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. In weiterer Ausbildung des Verfahrens des Patentes Nr. 90245 die Darstellung von Acidyl- und Acidyl-n-alkyl-y-oxypiperidincarbonsäureestern, darin bestehend, dafs man in den y-Oxypiperidincarbonsäuren ausTriacetonamin und aus dessen analogen Derivaten des y-Piperidons, wie Benzaldiacetonamin und Vinyldiacetonamin, das Carboxyl-
    und event, auch das Imidwasserstoffatom durch Alkoholradicale ersetzt und für das Hydroxylwasserstoffatom an Stelle des Benzoylrestes andere Säurereste der aromatischen und der Fettreihe einführt.
    2. In besonderer Ausführung des durch vorstehenden Anspruch geschützten Verfahrens die Darstellung von
    o-, m-, p-Toluyltetramethyl-y-oxypipe-
    ridincarbonsäureestern,
    o-, m -, ρ - Toluyl - η - alkyltetramethyl-
    γ - oxypiperidincarbonsäureestern,
    Toluyl - η - alkyltrimetbyl -γ- oxypiperidincarbonsäureestern,
    Phenylacet - η - alkyltetramethyl - γ - oxypiperidincarbonsäureestern, Phenylacet- η - alkyltrimethyl - γ - oxypiperidincarbonsäureestern,
    Phenylchloracet-n-alkyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäureestern,
    Phenylbromacet-n-alkyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäureestern,
    Cinnamyl -η- alkyltetramethyl -γ- oxypiperidincarbonsäureestern,
    Phenylglycolyl -n- alkyltetramethyl- y-oxypiperidincarbonsäureestern,
    Phenylglycolyl - η - alkyltrimethyl -γ- oxypiperidincarbonsäureestern,
    Tropyl-n-alkyltetramethyl-y-oxypiperidincarbonsäureestern,
    Acetyl-n -alkyltetramethyl -γ- oxypiperidincarbonsäureestern.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996020196A1 (de) * 1994-12-23 1996-07-04 Bayer Aktiengesellschaft 3-aryl-tetronsäure-derivate, deren herstellung und deren verwendung als schädlingsbekämpfungsmittel

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996020196A1 (de) * 1994-12-23 1996-07-04 Bayer Aktiengesellschaft 3-aryl-tetronsäure-derivate, deren herstellung und deren verwendung als schädlingsbekämpfungsmittel
US6051723A (en) * 1994-12-23 2000-04-18 Bayer Aktiengesellschaft 3-aryl-tetronic acid derivatives

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