DE92563C - - Google Patents
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- DE
- Germany
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- rollers
- bracket
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- springs
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L5/00—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
- B60L5/04—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using rollers or sliding shoes in contact with trolley wire
- B60L5/12—Structural features of poles or their bases
- B60L5/16—Devices for lifting and resetting the collector
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. Juni 1896 ab.
Bei vorliegender Construction tritt im Gegensatz zu der bisher angewendeten Construction
an der Drehachse des Bügels an Stelle feststehender Kurbeln mit zwangläufigen, cylindrischen
Zapfengelenken, durch welche die Spannung der Federn auf den Bügel übertragen und
dieser gegen die Leitung gedrückt wird, eine Art von Frührungsscheiben, die man im Wesentlichen
als Kurbeln mit verschiebbaren Zapfengelenken auffassen kann.
Die Führungsscheiben A und B, mit der Drehachse des Bügels fest verbunden, sind mit
Schlitzen versehen, die so angeordnet sind, dafs sie an der Stelle ihres gröfsten seitlichen Abstandes
von der Drehachse auch den gröfsten Hebelarm haben, und dafs der Hebelarm nach der Drehachse hin abnimmt. In jedem dieser
Schlitze bewegt sich eine Rolle c, die um einen Zapfen drehbar ist. An diesem Zapfen sind die
Zugeisen d, die an die Federn angeschlossen sind, befestigt.
Bei senkrechter Stellung des Bügels (Fig. 6) stehen die Schlitze unter geringer Steigung zur
Horizontalen, die Federn sind in geringer Spannung, greifen aber bereits an einem genügend
grofsen Hebelarm an. Bei Schrägstellung des Bügels befinden sich die Schlitze auf dem Uebergang von der horizontalen zur
verticalen Stellung. Die Federn nach einer Seite des Gestells sind angespannt und greifen
an einem der fortschreitenden Drehung entsprechendem gröfseren Hebelarm an.
Bei weiterem Schräglegen des Bügels wird dann eine Stellung erreicht, deren Lage von
der Anordnung der Schlitze abhängt, bei welcher der Reibungswinkel der Rollen c in den Schlitzebenen überschritten wird. Die Rollen gleiten,
da die Reibung sie nicht mehr zurückhält, durch den Federzug aus ihrer bisherigen Lage
ab und suchen die Stellung auf, in welcher der Hebelarm, an dem die Zugeisen der Federn
angreifen, am kürzesten ist. Die Anordnung der Schlitze ist nun eine solche, dafs in dieser
Lage die Federn geringere Spannung haben; der Bügel klappt demgemäfs um und legt sich
flach auf das Wagendach, wie Fig. 1 zeigt. Soll der Bügel wieder gegen die Leitung gelegt
werden, so giebt man demselben mittelst eines Winkelhebels (vgl. Patent Nr. 92562)
einen Schwung nach oben; die Rollen werden dadurch in eine Stellung mit genügend grofsem
Hebelarm getrieben, die Federn spannen sich und drücken den Bügel selbstthätig gegen den
Leitungsdraht.
Fig. 2 zeigt den Stromabnehmer senkrecht auf dem Wagendach stehend; hieraus ist zu
ersehen, dafs die Rollen c ohne Aufsetzen bequem an einander vorübergleiten können.
Fig. 3 und 4 zeigen die Lage der Zugeisen d mit den Rollen c in den Führungsscheiben A
und B in waagerechter Lage des Stromabnehmerbügels auf dem Wagendach; die Pfeile
deuten die Richtung des Abrutschens der Rollen an.
Fig. 5 zeigt die Führungsscheiben A und B und die Zugeisen d bei horizontaler Lage,
Fig. 6 bei verticaler Stellung des Stromabnehmers.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Steuerungsvorrichtung für Stromabnehmer an elektrischen Motorwagen, dadurch gekennzeichnet, dafs mit der Drehungsachse des Abnehmers Scheiben (A B) mit Führungsschlitzen fest verbunden sind, in welche unter Vermittelung von Rollen oder dergl. die Zugeisen (d) derart eingreifen, dafs bei Schräglegen des Abnehmers über eine bestimmte Grenze hinaus durch Abrutschen der Rollen in den Schlitzen und hierdurch bewirkte Entlastung der Federn ein selbstthätiges Umlegen . des Abnehmers in die waagerechte Lage erfolgt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE92563C true DE92563C (de) |
Family
ID=364075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT92563D Active DE92563C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE92563C (de) |
-
0
- DE DENDAT92563D patent/DE92563C/de active Active
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