DE91393C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C5/00—Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
- B60C5/10—Inflatable pneumatic tyres or inner tubes formed as a single discontinuous ring with contiguous ends which may be connected together
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT..
HUGO SCHÖN in BERLIN.
des Laufmantels.
Patentirt im Deutschen Reiche vom l. Juli 1896 ab.
Die Neuheit der nachstehend beschriebenen elastischen Radumhüllung beruht auf der besonderen
Anordnung einer Spannvorrichtung zum Zusammenpressen des Reifens zum Zwecke, den Laufmantel um den Reifen legen zu können.
Die elastischen Hohlkörper C, welche in bekannter Weise lose in der Radkranzrinne in
einer Umhüllung liegen, werden nach vorliegender Erfindung durch eine Spannvorrichtung
nach dem Radmittelpunkt hin zusammengeprefst und mit dem Laufreifen D versehen, worauf die Spannvorrichtung entfernt werden
kann, da nunmehr der fest umschliefsende Laufreifen D die zusammengeprefsten Hohlkörper C
zwingt, in diesem zusammengeprefsten Zustand zu verharren.
Auf der Zeichnung veranschaulicht:
Fig. ι und ia einen Schnitt quer durch Radkranz
und Umhüllung,
Fig. 2 und 2 a einen Schnitt quer durch Radkranz und Netz, wobei Laufreifen und
Hohlkörper fortgelassen sind,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Rades mit Umhüllung, wobei Laufreifen und Netz theilweise
aufgeschnitten gedacht sind,
Fig. 4 einen Schnitt quer durch Radbuchse und Spannvorrichtung,
Fig. 4a einen Schnitt längs durch Radbuchse und Spannvorrichtung.,
Die allgemeine Anordnung ist folgende:
In der Rinne des Radkranzes A liegen rings um die Peripherie herum lose die elastischen
Hohlkörper C und werden durch ein Netz B zusammengehalten. Das Netz B kann zweitheilig
sein und wie in Fig. 2 aufsen oder wie in Fig. 2 a innen am Radkranz befestigt werden.
Nachdem die elastischen Hohlkörper C, welche von gut mit Luft angefüllten Bällen gebildet
werden können, in die Rinne des Radkranzes A hineingelegt sind, wird das Netz B oben oder
seitlich fest verschnürt und Netz und Bälle bilden so einen elastischen Ring. Das Netz
kann aus Hanf, Seil, dünnem Metalldraht etc. bestehen und bietet gleichzeitig Schutz gegen
eine äufsere Verletzung der Bälle. Um den aus Netz und Bällen gebildeten elastischen Ring
wird dann der Laufreifen D gelegt; man kann denselben wie in Fig. 1 an den Seiten des
Radkranzes auf irgend eine Weise befestigen, oder man legt ihn wie in Fig. ia noch etwas
um die untere Wölbung des Radkranzes A herum und verschnürt darauf beide Seiten des
Laufreifens fest gegen einander. Zur Erzeugung einer genügenden Spannung zwischen dem
Laufreifen D und dem elastischen Ring findet eine Spannvorrichtung.Verwendung. Es wird
zu diesem Zweck auf der Radbuchse α eine zweitheilige, mit Haken oder Oesen b versehene
Hülse c drehbar aufgesetzt, welche lösbare Handgriffe d erhält. Zwischen der drehbaren
Hülse c und der festen Buchse α kann aufserdem eine Hemmvorrichtung eingeschaltet werden.
Die Haken oder Oesen b werden durch Stränge e, deren anderes gabelförmiges Endey
in die Netzmaschen eingehakt wird, mit dem Netz verbunden. Nachdem so die Verbindung
zwischen Netz B und Hülse c hergestellt ist, wird die Hülse mittelst des Handgriffes. d ge-
dreht. Es ist klar, dafs bei diesem' Drehen ein Anziehen der Strä'nge e und demzufolge
ein allseitiges Zusammenpressen der Bälle nach dem Radmittelpunkt hin stattfindet, wodurch
natürlich der Durchmesser des elastischen Ringes verringert wird. Um den auf diese
Weise verkleinerten elastischen Ring wird nun der Laufreifen D aufgezogen, und zwar soll
derselbe dabei selbst noch etwas gedehnt werden müssen. Nach Lösung der Spannvorrichtung
haben die zusammengepfefsten Bälle das Bestreben, in ihre alte Lage zurückzugehen,
und legen sich infolge dessen an den um-schliefsenden Laufreifen fest an. Das Wesen
der Erfindung bleibt gewahrt, auch wenn z. B. die Spannvorrichtung — statt dieselbe lose
•auf der Radbuchse zu befestigen — fest auf der unbeweglichen Radachse angebracht und
dann durch Drehen des Rades ein Anziehen der Stränge e hervorgerufen wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Vorrichtung zum Zusammenpressen elastischer Radreifen, dadurch gekennzeichnet, dafs eine auf der Radbuchse oder Radachse angebrachte Hülse (cj durch Stränge oder dergl. mit einer den Reifen umgebenden Umhüllung (B) verbunden ist und durch Drehen der Hülse bezw. des Rades ein Anziehen der Stränge erfolgt, zu dem Zweck, den elastischen Reifen zusammenzupressen, um den Laufmantel leichter aufbringen zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE91393C true DE91393C (de) |
Family
ID=363022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT91393D Active DE91393C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE91393C (de) |
-
0
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