DE911896C - Verfahfren und Vorrichtung zur Herstellung von Spinnkuchen aus Viskosekunstseidefaede - Google Patents
Verfahfren und Vorrichtung zur Herstellung von Spinnkuchen aus ViskosekunstseidefaedeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Viskosekunstseidefäden durch Verspinnen von Viskose
in ein Spinnbad und darauffolgendes Sammeln der gebildeten Fäden in einem rotierenden
Spinntopf.
Wenn die gebildeten Fäden in den Spinntopf geführt werden, so werden sie durch die Zentrifugalkraft
gegen die Wand des Topfs geschleudert und so gelegt, daß sie einen Kuchen bilden. Die
Fäden führen Flüssigkeit und Gase aus dem Spinnbad mit sich, und es ist daher üblich, in dem Boden
des Spinntopfs Öffnungen anzubringen, durch welche die überschüssige Flüssigkeit abfließen kann.
Die Gase, hauptsächlich Schwefelkohlenstoffdämpfe, entweichen ebenfalls zum Teil durch diese
Öffnungen, in der Hauptsache jedoch durch Öffnungen an der Oberseite des Behälters, von wo sie
durch Belüftungsvorrichtungen abgesaugt werden. So ist z. B. (vgl. USA.-Patent ι 975 188) ein eigenartig
ausgebildeter Spinntopf bekannt, um durch seine Gestalt eine verstärkte Ventilation der Spinntopfkammer
zu bewirken. Der dort beschriebene Spinntopf ist im Innern vom Boden bis zum oberen
Rande erweitert, und ebenso außen von oben bis zum Boden. Er ist zum Abziehen der Flüssigkeit
aus dem Innenraum mit 32 kleinen Bohrungen in seiner Wandung versehen, welche gleichmäßig über
die ganze Fläche verteilt sind und in Kanäle führen, welche in den unteren Rand der Seitenwand
münden. Der bisher gebräuchliche Spinntopf
ist jedoch nur mit einer beschränkten Anzahl von Bohrungen versehen, welche in der Nähe des
Bodens angeordnet sind und zum Abziehen der überschüssigen Flüssigkeit dienen.
Besondere Schwierigkeiten ergeben sieh- beim Spinnen von Viskosekunstseidefäden von hohem
Denier, z.B. von n8o Denier bei 500 Einzelfäden für die Herstellung von Reifencord. Der Kuchen
wird verhältnismäßig schnell gebildet und enthält noch einen hohen Prozentsatz von Schwefelkohlenstoff,
welcher in den Arbeitsraum gelangt, wenn der Kuchen aus dem Spinntopf herausgenommen
wird. Die Schwierigkeiten vermehren sich mit jeder Erhöhung der Geschwindigkeit des Spinnens.
Beim Spinnen von Fäden mit niedrigem Denier kann, da der Kuchen eine verhältnismäßig lange
Zeit zur Bildung braucht, der Schwefelkohlenstoff während der Bildung des Kuchens entweichen, so
daß er beim Abnehmen verhältnismäßig frei von Schwefelkohlenstoff ist.
Die Erfindung bezweckt, Kuchen von Viskosekunstseidefäden mit hohem Denier verhältnismäßig
frei von Schwefelkohlenstoff herzustellen.
Erfindungsgemäß werden Spinnkuchen aus Viskosekunstseidefäden mit einem Denier von 500 und
mehr dadurch erhalten, daß der Kuchen zur möglichst weitgehenden Entfernung des Schwefelkohlenstoffs
nach seiner Fertigstellung in einem mit einer größeren Anzahl von Bohrungen als bisher
üblich versehenen Spinntopf einem weiteren Umlauf \ron etwa 1 Stunde unterworfen wird.
Das Verfahren nach der Erfindung ist bei der Herstellung von Kuchen aus Viskosekunstseidefäden
mit einem Denier von 500 und mehr anwendbar, und es ist besonders nützlich, für Fäden
über 1000 Denier, z. B. 1180 Denier bei 500 Einzelfäden,
welche für die Herstellung von Reifencord verwendet werden sollen. Der Faden kann einem
Streckverfahren vor dem Sammeln unterworfen werden, z. B. in der Art nach der Patentanmeldung
C 2217 IVc/2ob.
In der Zeichnung stellt ' '
Fig. ι eine Kurve dar, welche die Beziehung
zwischen dem Prozentgehalt des .in dem Kuchen. zurückbleibenden Schwefelkohlenstoffs und der
gesamten Fläche in Quadratzentimeter der zusätzlichen Bohrungen aufweist; "
Fig. 2 zeigt einen Spinntopf, teilweise im
Schnitt, und " " "
So Fig. 5 einen Teil einer Spinntopfspinnmaschine im Schaubild.
Die Erhaltung eines von Schwefelkohlenstoff verhältnismäßig freien Kuchens hängt ab von der
Wechselbeziehung zwischen der Gestaltung des Topfs, dem' Gesamtquerschnitt der Fläche der zusätzlichen
Bohrungen, dem Denier des Fadens und der Gesamtzeit des Umlaufs des Topfs bei einer
bestimmten Spinngeschwindigkeit. Die Kurve in Fig. ι gibt einen Hinweis, in welcher Weise diese
vier Faktoren in Beziehung zueinander gebracht werden. Ih dieser Kurve sind die Prozentgehalte
von Schwefelkohlenstoff, welche in dem Kuchen verbleiben, bei verschiedenen Werten der Gesamt- ■
fläche- in Quadratzentimeter der zusätzlichen Bohrungen angegeben. Die Angaben für die Kurve
sind durch eine Reihe von Versuchen mit einer Anzahl von Topfen erhalten, deren innerer Durchmesser
17,78 cm ist und in die Öffnungen von verschiedenem Gesamtquerschnitt gebohrt sind; jeder
gebohrte Topf ist neben einen ungebohrten Topf in die Spinnmaschine eingesetzt und bei einer Spinngeschwindigkeit
von 70 m in der Minute mit Fäden von 1180 Denier und 5001 Einzelfäden über 80 Minuten
lang betrieben; dann wurden die Töpfe weitere 60 Minuten lang rotiert, die Kuchen abgenommen
und der in jedem Kuchen zurückbleibende Schwefelkohlenstoff abgeschätzt. Der Prozentgehalt des in dem Kuchen aus den gebohrten
Topfen zurückbleibenden Schwefelkohlenstoffs ist wie folgt berechnet:
Prozentgehalt des zurückbleibenden Schwefelkohlenstoffs =
Schwefelkohlenstoff in dem gebohrten Topf X 100
Schwefelkohlenstoff in dem nicht gebohrten Topf.
Die Kurve in Fig. 1 zeigt, daß, um einen von Schwefelkohlenstoff verhältnismäßig freien Kuchen
zu erhalten, der Gesamtquerschnitt der Fläche der zusätzlichen Bohrungen mindestens von 1,29 cm2
an für einen Topf mit einem inneren Durchmesser go von 17,78 cm sein soll, wenn man einen 1180-Denier-Faden
bei einer Spinngeschwindigkeit von 70 m in der Minute in 140 Minuten spinnt. Ähnliche
Kurven können von solchen Zahlen aufgestellt werden, welche man von einer Reihe Versuchen
erhält, bei welchen ein oder mehrere der folgenden Faktoren von den Bedingungen, welche bei Erhalt
der Zahlen für die Kurve in Fig. 1 erhalten wurden, verschieden sind: die Form des Topfs, der Denier
des Fadens, die gesamte Rotationsdauer des Topfs und die Spinngeschwindigkeit. Von jeder Kurve
kann man die untere Grenze der Gesamtfläche im Querschnitt der zusätzlichen Bohrungen entnehmen,
welche nötig ist, um einen von Schwefelkohlenstoff verhältnismäßig freien Kuchen bei
diesen besonderen Wechselbeziehungen der Faktoren zu erhalte.n. · ■ - -■ - ■
Bei einem Beispiel wurden zufriedenstellende Ergebnisse erzielt, indem man einen Spinntopf verwendete,
der einen inneren Durchmesser von 17,78 cm und eine zusätzliche Anzahl Bohrungen
mit einem Gesamtquerschnitt von 1,2644 cm2 zeigte. Der Versuch wurde bei der Herstellung von
Viskosekunstseidefäden von 1180 Denier bei
500 Einzelfäden und einer Geschwindigkeit von 70 m in der Minute ausgeführt. Der Topf wurde,
um den Kuchen zu bilden, 80 Minuten lang rotiert und unmittelbar darauf einer weiteren Rotationsdiauer
von 60 Minuten !unterworfen, während der Kuchen noch in der Spinnstellung innerhalb der
Maschine war, so daß der entweichende Schwefelkohlenstoff durch den normalen Ventilationskanal
entweichen konnte.
Die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Spinntopfs gemäß der Erfindung. Der Topf/ ist
mit 1^0 Bohrungen mit einem Durchmesser von
0,238 cm2 versehen. Die Bohrungen sind in der Wand des Topfs in fünf Reihen angeordnet, und
die vierundzwanzig Bohrungen jeder Reihe haben gleichen Abstand voneinander, sie sind im Zickzack
zu den Bohrungen der benachbarten Reihe, wie ersichtlich, angeordnet.
Um Unterbrechungen zu vermeiden, werden zwei Spinnstellungen und geeignete Töpfe für jedes
Ende vorgesehen, so daß, wenn ein Kuchen in dem ersten Spinntopf gebildet ist, das Ende des Fadens
zu dem zweiten Topf geführt und in diesem ein zweiter Kuchen gesponnen wird, während der erste
einer weiteren Laufdauer unterworfen wird.
Eine zur Ausübung des erfindungsgemäßen Ver-
1S fahrens geeignete Spinnmaschine zeigt Fig. 3. In
der Zeichnung sind' die Pumpen zur Zuführung einer konstanten Menge von Viskose zu den
Kerzenfiltern B mit A bezeichnet. Die Viskose wird durch Düsen (nicht abgebildet) zu dem Faden D
so gesponnen. Jede Spinnstelle ist am Boden mit zwei
Galetten .F1 und F2, zwei oberen Galetten G1 und G2
und zwei Spinntöpfen Z1 und J2 versehen. Von den
Spinntöpfen sind nur die Deckel sichtbar. Jeder Topf hat einen Trichter H. Der Weg der Fäden D
a5 ist in vollen Linien dargestellt, wenn sie in die
Töpfe J1 gesammelt werden, und in teilweise vollen
und teilweise unterbrochenen Linien, wenn sie in die Töpfe J2 gesammelt werden. Wenn die Kuchen
in den Töpfen J1 gebildet werden, laufen die Fäden D aus dem Bad und in Windungen um die
Galetten F1 nach oben zu den Galetten G1, in Windungen
um diese Galetten und von hier abwärts durch den Trichter H in die Töpfe J1. Wenn die
Kuchen in den Töpfen J1 fertig sind, werden sie
für eine weitere Rotationsdauer in den Töpfen gelassen, bevor sie herausgenommen werden; die
Fäden D laufen dann nach Windungen um die Galetten G1 über die Galetten G2 nach unten durch
den Trichter H in die Töpfe J2. Wenn die Kuchen
in den Töpfen J2 fertig sind, werden die Fäden in
die Töpfe J1 geleitet. Dann sind die vorher gebildeten
Kuchen bereits aus diesen Töpfen nach Schluß der weiteren Rotationsperiode entnommen
worden. Die Spinnmaschine besitzt an der Rückseite in der Nähe der oberen Galetten Bohrungen/3,
aus welchen zusätzlich zu der aus den Spinntopfkammern abgezogenen Luft weitere Luft abgesaugt
werden kann. Die Vorderseite der Spinnmaschine ist bei normalem Arbeitsgang durch die Fenster K
abgeschlossen. Die Fenster K sind mit Scharnier versehen und können zwecks Entnahme der Kuchen
geöffnet werden. Wenn gewünscht, können die Fäden D rund um die beiden unteren Galetten F1
und F2 gewunden werden, bevor sie nach oben zu den oberen Galetten G1 laufen.
Die erfindungsgemäßen Spinntöpfe werden so hergestellt, daß man die erforderliche Anzahl zusätzlicher
Öffnungen in den Wänden der Töpfe ausbohrt. Die Öffnungen werden derart eingebohrt,
daß nicht zwei Bohrungen in senkrechter Richtung zueinander liegen, um eine nachteilige Schwächung
der Töpfe zu vermeiden.
Bei der Ausführung der Erfindung wird der aus den Kuchen während des Ablegens und der darauffolgenden
Rotationsperiode entweichende Schwefelkohlenstoff durch die Absaugvorrichtung entfernt
und kann nach dem üblichen Verfahren zurückgewonnen werden. Da die Kuchen verhältnismäßig
schwefelkohlenstofffrei sind, ermöglicht die Erfindung eine Vermehrung der Menge des zurückgewonnenen
Schwefelkohlenstoffs. Ein weiterer Vorteil, der daraus entsteht, daß die Kuchen verhältnismäßig
frei von Schwefelkohlenstoff sind, ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, da beim
Abnehmen der Kuchen von der Spinnmaschine wenig oder gar kein Schwefelkohlenstoff in den
Spinnraum entweicht und infolgedessen die Konzentration des Schwefelkohlenstoffs in dem Spinnraum
bedeutend unter der sicherheitshalber zulässigen bleibt und infolgedessen keine Gefährdung s0
der Gesundheit der Arbeiter bildet.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Spinnkuchen aus Viskosekunstseidefäden mit einem
Denier von 500 und mehr, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke einer möglichst weitgehenden
Entfernung des Schwefelkohlenstoffs aus dem Kuchen dieser nach seiner Fertigstellung
in einem mit einer größeren Anzahl go von Bohrungen als üblich versehenen Spinntopf
einem weiteren Umlauf von etwa 1 Stunde unterworfen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Fäden von 1180 Denier bei 500 Einzelfäden gesponnen werden.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spinntopf einen inneren Durchmesser von 17,78 cm hat und die gesamte
Querschnittsoberfläche der zusätzlichen Bohrungen mindestens ungefähr 1,29 cm2 bei einer
Umlaufzeit von 140 Minuten und einer Geschwindigkeit von 70 m je Minute ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 9502 5.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2974/48A GB635113A (en) | 1948-02-02 | 1948-02-02 | Improvements in and relating to the production of viscose rayon filaments |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE911896C true DE911896C (de) | 1954-05-20 |
Family
ID=9749540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP32310A Expired DE911896C (de) | 1948-02-02 | 1949-01-23 | Verfahfren und Vorrichtung zur Herstellung von Spinnkuchen aus Viskosekunstseidefaede |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE486932A (de) |
| DE (1) | DE911896C (de) |
| FR (1) | FR979887A (de) |
| GB (1) | GB635113A (de) |
| NL (1) | NL73572C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6422145B1 (en) | 1997-11-06 | 2002-07-23 | Rocktek Ltd. | Controlled electromagnetic induction detonation system for initiation of a detonatable material |
| US6708619B2 (en) | 2000-02-29 | 2004-03-23 | Rocktek Limited | Cartridge shell and cartridge for blast holes and method of use |
-
0
- NL NL73572D patent/NL73572C/xx active
- BE BE486932D patent/BE486932A/xx unknown
-
1948
- 1948-02-02 GB GB2974/48A patent/GB635113A/en not_active Expired
-
1949
- 1949-01-23 DE DEP32310A patent/DE911896C/de not_active Expired
- 1949-02-02 FR FR979887D patent/FR979887A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6422145B1 (en) | 1997-11-06 | 2002-07-23 | Rocktek Ltd. | Controlled electromagnetic induction detonation system for initiation of a detonatable material |
| US6708619B2 (en) | 2000-02-29 | 2004-03-23 | Rocktek Limited | Cartridge shell and cartridge for blast holes and method of use |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE486932A (de) | 1900-01-01 |
| NL73572C (de) | 1900-01-01 |
| FR979887A (fr) | 1951-05-04 |
| GB635113A (en) | 1950-04-05 |
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