DE910707C - Rohreinfuehrungsmuffe fuer Schornsteine - Google Patents

Rohreinfuehrungsmuffe fuer Schornsteine

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DE910707C
DE910707C DESCH8234A DESC008234A DE910707C DE 910707 C DE910707 C DE 910707C DE SCH8234 A DESCH8234 A DE SCH8234A DE SC008234 A DESC008234 A DE SC008234A DE 910707 C DE910707 C DE 910707C
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DE
Germany
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chimneys
socket
pipe
chimney
pipe entry
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Expired
Application number
DESCH8234A
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English (en)
Inventor
Gustav Schulte Zur Oven
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GUSTAV SCHULTE ZUR OVEN
Original Assignee
GUSTAV SCHULTE ZUR OVEN
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J11/00Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)

Description

  • Es ist bekannt, daß sich beim Reinigen von Schornsteinen leicht Ruß in den Enden der in den Schornsteinen mündenden Rohre ablagert, der den freien Durchzug der Abgase mehr oder weniger stark beeinträchtigt. Durch mangelhaften Abzug der Abgase aus Kohlefeuerungen, gasbeheizten Geräten od. dgl. können aber bekanntlich leicht Gasvergiftungen mit schwerwiegenden Folgen entstehen.
  • Dieser übelstand wird durch die Erfindung beseitigt, die darin besteht, daß die in den Schornsteindurchbruch einzusetzende Rohreinführungsmuffe an einem Ende mit einem schräg nach unten verlaufenden, muldenförmigen Ansatz versehen ist, dessen Außenkante bei eingesetzter Muffe mit der Innenseite der Schornsteinwange bündig liegt. Kurz vor der Abschrägung wird in die Rohrmuffe zweckmäßig eine Sicke od. dgl. eingepreßt, die ein Durchschieben des Abgasrohres bis in den Bereich der Abschrägung unmöglich macht.
  • Infolge dieser Ausbildung der Rohreinführungsmuffe kann sich kein Ruß, Sand oder alter Mörtel im Ende der Muffe oder des Abgasrohres ablagern. Es ist also stets ein unbehinderter Eintritt der Abgase in den Schornstein gewährleistet.
  • Die erfindungsgemäße Röhreinführungsmuffe läßt sich nicht nur bei Neubauten in die Schornsteindurchbrüche einsetzen, sondern auch in nachträglich geschaffene oder bereits vorhandene Schornsteindurchbrüche von Altbauten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt die Abbildung einen Schornsteindurchbruch mit darin eingesetzter Rohreinführungsmuffe im senkrechten Schnitt.
  • Nach der Erfindung ist die Rohreinführungsmuffe a an einem Ende mit einem schräg nach unten verlaufenden, muldenförmigen Ansatz b versehen, dessen Außenkante mit der Innenseite der Schornsteinwange bündig liegt. Die Schräge des Ansatzes b wird so bemessen, daß sich kein Ruß od. dgl. darauf ablagern kann, sondern stets nach unten abrutscht. Vor dem Ansatz b ist die Muffe a mit einer innen durchgeprägten Sicke c versehen, die ein zu weites Durchschieben des Abgasrohres d bis in den Bereich des schrägen Ansatzes b verhindert.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Rohreinführungsmuffe a und der Ansatz b aus Blech. Es ist naturgemäß auch möglich, entsprechend geformte Muffen aus anderem Werkstoff, beispielsweise keramischem Werkstoff, herzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohreinführungsmuffe für Schornsteine, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (a) an einem Ende mit einem schräg nach unten verlaufenden, muldenförmigen Ansatz (b) versehen ist, dessen Außenkante bei eingesetzter Muffe (a) mit der Innenseite der Schornsteinwange bündig liegt. z. Rohreinführungsmuffe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie vor dem schrägen Ansatz (b) eine nach innen durchgeprägte Sicke od. dgl. (c) aufweist.
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