DE907110C - Verfahren zur Herstellung geruchfreier Seifen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung geruchfreier SeifenInfo
- Publication number
- DE907110C DE907110C DEH2906D DEH0002906D DE907110C DE 907110 C DE907110 C DE 907110C DE H2906 D DEH2906 D DE H2906D DE H0002906 D DEH0002906 D DE H0002906D DE 907110 C DE907110 C DE 907110C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- distillation
- soaps
- odorless
- main run
- fatty acids
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000344 soap Substances 0.000 title claims description 20
- 230000009965 odorless effect Effects 0.000 title claims description 11
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 238000004821 distillation Methods 0.000 claims description 25
- 235000014113 dietary fatty acids Nutrition 0.000 claims description 12
- 239000000194 fatty acid Substances 0.000 claims description 12
- 229930195729 fatty acid Natural products 0.000 claims description 12
- 150000004665 fatty acids Chemical class 0.000 claims description 12
- 238000009835 boiling Methods 0.000 claims description 7
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 claims description 7
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 claims description 7
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 239000003513 alkali Substances 0.000 claims description 3
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 claims description 3
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 claims description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 3
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 claims description 2
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 9
- 125000004432 carbon atom Chemical group C* 0.000 description 3
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 3
- 235000011121 sodium hydroxide Nutrition 0.000 description 3
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 3
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical group [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000005187 foaming Methods 0.000 description 2
- 238000005194 fractionation Methods 0.000 description 2
- 238000007127 saponification reaction Methods 0.000 description 2
- 238000003786 synthesis reaction Methods 0.000 description 2
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000001944 continuous distillation Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000005923 long-lasting effect Effects 0.000 description 1
- 235000021184 main course Nutrition 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D13/00—Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
- C11D13/02—Boiling soap; Refining
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
- Fats And Perfumes (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung geruchfreier Seifen Bei der bisher üblichen Aufarbeitung der Rohfettsäuren aus der Oxydation von Paraffinkohlenwasserstoffen pflegt man in der Technik durch eine kontinuierlich arbeitende Destillation unter vermindertem Druck mit Wasserdampf einen Vorlaufbis etwa 14o° bei 8 bis 1o mm, entsprechend einer Kohlenstoffkette bis ungefähr g bis io Kohlenstoffatomen im Molekül, einen Hauptlauf bis etwa 250 bis 28o° bei 8 bis io mm {gemessen in der Flüssigkeit, entsprechend einer Kohlenstoffkette bis etwa 2o bis 22 Kohlenstoffatomen im :Molekül, und darüber hinaus noch einen Nachlauf bis etwa 3oo bis 32o° bei 8 bis io mm von dem nicht mehr destillierbaren Pechrückstand al)zutrennen. Für die Herstellung von Seifen mit gutem Wasch- und Schaumvermögen kommt praktisch nur der Hauptlauf in 13etracht, .da schon durch die teilweise Mitverwendung von Vor- oder Nachlauf Wasch- und Schaumvermögen der aus dem Hauptlauf hergestellten Seifen beeinträchtigt werden.
- Die Seifen aus dem Hauptlauf der Destillation der Rohfettsäuren aus der Paraffinoxydation können jedoch für sich allein zur Herstellung von Fein- oder Toiletteseifen nur schwierig verwendet werden, da das Waschen mit ihnen der Haut einen lang anhaftenden, unangenehmen, muffigen Geruch mitteilt, der durch die übliche Parfümierung der Seifen nicht verdeckt werden kann.
- Es wurde nun @gefunden, daß man praktisch geruchfreie oder doch so gerucharme Seifen, d aß der Geruch durch die übliche Seifenparfümierun:g leicht verdeckt werden kann, aus der Oxydation von Paraffinkohlenwasserstoffen erhalten kann, wenn man nach Trennung,der anfallenden Rohfettsäuren durch Destillation in Vorlauf, Hauptlauf und Nachlauf aus dem Hauptlauf unter Destillation desselben unter vermindertem Druck bei Flüssigkeitstemperaturen bis wenig oberhalb 2oo° niedriger siedende, übelriechende Anteile entfernt und den Destillationsrückstand ohne weitere Destillation mit Alkali in üblicher Weise in Seifen überführt.
- Die Wärmebehandlung des Hauptlaufs der Destillatfettsäuren unter Abidestillieren der schlecht riechenden, niedrigsiedenden Anteile findet zweckmäßig unter stark vermindertem Druck statt, doch ist dies nicht Bedingung. In einzelnen Fällen kann. auch ein Vakuum von beispielsweise ioo mm genügen.
- Man nimmt die Destillation -in einer Destillierapparatur mit Fraktiornieraufsatz vor. Verwendet man jedoch eine Apparatur ohne Kolonne, so empfiehlt es sich, Iden abzudestillierenden Anteil etwas größer zu bemessen als in einem Kolonnenapparat und das Destillat nochmals zu fraktionieren. Beim Anfallen geruchloser Fraktionen kann man diese dem zur Verseifung bestimmten Destillationsrückstand wieder zufügen.
- Die für die Abtrennung notwendigen Flüssigkeitstemperaturen richten sich natürlich nach der Art und Herkunft :des Ausgangsmaterials sowie nach der Größe der notwendigen Druckverminderung,.doch ollen sie eine Grenze von wenig oberhalb 20O0 nicht übersteigen. Es wurde festgestellt, daß man die Geruchsträger, die der Seife den unangenehmen Geruch erteilen, bereits durch den Geruch der Fettsäuren erkennen kann, weshalb. das Ende der Destillation,durch :das Übergehen geruchfreiier oder doch fast geruchfreier Anteile bestimmt wird.
- Von besonderem Vorteil ist es; wenn man die Destillation unter vermindertem Druck unter Hindurchleiten von überhitztem Wasserdampf oder inerten Gasen, wie Stickstoff oder Kohlensäure, ausführt. In einigen Fällen kann es auch zweckmäßig sein, ider eigentlichen Destillation eine Behandlung -des Destillations.rückstandes mit überhitztem Wasserdampf bei Temperaturen von i5o bis 2oo° folgen zu lassen. Mit dem entweichenden Wasserdampf können ,gegebenenfalls weitere riechende Anteile abgeführt werden.
- Das Abdestillieren der unangenehm riechenden, niedrigsiedenden Anteile des Hauptlaufs nach dem vorliegenden Verfahren kann nicht etwa durch ein besonders sorgfältiges Ahdestillieren des eingangs erwähnten Vorlaufs ersetzt werden, da sich die übelriechenden Anteile des Hauptlaufs aus den Rohfettsauren anscheinend bei dem Abdestillieren desselben erst bilden.
- Wesentlich ist es daher, daß der verbleibende Destillationsrückstand des Hauptlaufs ohne weitere Destillation auf übliche Weise mit Alkali, z. B. Natronlauge, in Seifen übergeführt wird. Die so erhaltenen Seifen sind praktisch bme.ruchfrei oder zum mindesten so geruchsarm, daß der noch verbleibende Geruch durch die für Feinseifen übliche Parfümiierung leicht überdeckt werden kann. Das Verfahren macht es daher möglich, aus Seifen aus ParaffinoxydationsfettsäurenFein- und Toiletteseifen, die,der damit gewaschenen Haut keinen unangenehmen Geruch erteilen, herzustellen und stellt daher einen beachtlichen Fortschritt auf dem Wege des Ersatzes größtenteils ausländischer Rohstoffe durch inländische Erzeugnisse dar. Beispiele i. ioo Gewichtsteile eines @in der Technik durch kontinuierliche Destillation von Rohfettsäuren, die durch Oxydation von Gatsch aus der Norrnaldrucksynthese nach Fischer-Tropsch vermittels Luft erhalten worden sind, gewonnenen Hauptlaufs, dessen Siedebeginn bei etwa 1400 bei io mm und dessen obere Siedegrenze bei etwa 28o° bei io mm legt, von der SZ 251 und der VZ 265 werden in einer Destilkerblase mit Fraktionieraufsatz bei einem Druck von 2,5 bis 4 mm Hg allmählich bis auf eine Flüssigkeitstemperatur von i8o° erhitzt. Nach dem Übergang von 9 Gewichtsteilen geht geruchlich einwandfreie Fettsäure über, weshalb :die Destillation abgebrochen wird. Durch nochmalige Fraktionierung des Destillats werden aus diesem noch 6 Gewichtsteile eines geruchlich einwandfreien Destillats erhalten, die dem unde@stillierten Hauptlauf wieder zugefügt werden. Letztere wird ohne weitere Destillation mit Natronlauge verseift und liefert ein fastgeruchloses Seifengemisch.
- 2. ioo :Gewichtsteile des Hauptlaufs von denselben Siedegrenzen aus der Destillation von Rohfettsäuren, die durch Luftoxydation eines Gatsches aus der Mitteldrucksynthese nach Fr. F i s eher erhalten worden sind, VZ 264, SZ 249, werden unter einem Druck von 2 bis 3 mm Hg bei einer Flüssi@gkeitstempcratur von r75° unter Zuhilfenahme einer kurzen Kolonne destilliert. Das anfafende Destillat riecht besonders zu Beginn der Destillation sehr unangenehm, wird dann geruchlich erträglicher, befriedigt aber erst in dieser Hinsicht, wenn 9,1 Gewichtsteile übergegangen sind. Der zuletzt übergehende Anteil hat,die VZ 331 und die SZ 322, was einer mittleren Kettenlänge von etwa io. Kohlenstoffatomen entspricht. An diesem Punkt wird die Destillation unterbrochen und der Destillationsrückstand bei 16o0 unter normalem Druck mit überhitztem Wasserdampf behandelt. Hierbei geht noch i Gewichtsteil eines unangenehmen Destillats über. Die verbleibenden. 9o Gewichtsteile Hauptlauf, VZ 255, SZ 240, ergeben nach der Verseifung mit Natronlauge eine praktisch geruchfreie Seife.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung geruchfreier bzw. gerucharmer Seifen aus Fettsäuren, die durch Oxydation von Paraffinkohlenwasserstoffen erhalten werden, dadurch gekennzeichnet, ,daß man nach Trennung der anfallenden Rohfettsäuren durch Destillation in Vorlauf; Hauptlauf und Nachlauf aus dem Hauptlauf durch Destillation unter vermindertem Druck bei Flüs,sigkeitstemperaturen bis wenig oberhalb 200° niedriger sdedernde, übelriechende Anteile entfernt und den Destillationsrückstand ohne weitere Destillation mit Alkali in üblicher Weise in Seifen überführt.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Destillation unter vermindertem Druck in Gegenwart von überhitztem Wasserdampf oder inerten Gasen vornimmt.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, .dadurch gekennzeichnet, daB man nach dem Abdestillieren der niedrigsiedenden Anteile den Hauptlauf mit überhitztem Wasserdampf behandelt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 591 121; englische Patentschrift Nr. 518 963; französische Patentschrift Nr. 676 o88.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH2906D DE907110C (de) | 1941-11-27 | 1941-11-27 | Verfahren zur Herstellung geruchfreier Seifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH2906D DE907110C (de) | 1941-11-27 | 1941-11-27 | Verfahren zur Herstellung geruchfreier Seifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE907110C true DE907110C (de) | 1954-03-22 |
Family
ID=7143306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH2906D Expired DE907110C (de) | 1941-11-27 | 1941-11-27 | Verfahren zur Herstellung geruchfreier Seifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE907110C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR676088A (fr) * | 1928-06-04 | 1930-02-18 | Ig Farbenindustrie Ag | Méthode pour la production d'acides gras non saturés |
| DE591121C (de) * | 1932-11-10 | 1934-01-18 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Gewinnung reiner Fettsaeuren |
| GB518963A (en) * | 1937-06-02 | 1940-03-13 | Ig Farbenindustrie Ag | Improvements in the recovery of odourless soap-forming fatty acids |
-
1941
- 1941-11-27 DE DEH2906D patent/DE907110C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR676088A (fr) * | 1928-06-04 | 1930-02-18 | Ig Farbenindustrie Ag | Méthode pour la production d'acides gras non saturés |
| DE591121C (de) * | 1932-11-10 | 1934-01-18 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Verfahren zur Gewinnung reiner Fettsaeuren |
| GB518963A (en) * | 1937-06-02 | 1940-03-13 | Ig Farbenindustrie Ag | Improvements in the recovery of odourless soap-forming fatty acids |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE907110C (de) | Verfahren zur Herstellung geruchfreier Seifen | |
| DE68922013T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von rektifiziertem Vetiverol und Vetiveröl, und diese enthaltende Parfümeriezusammensetzungen. | |
| DE2726559C2 (de) | Parfum | |
| DE591121C (de) | Verfahren zur Gewinnung reiner Fettsaeuren | |
| DE722591C (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkoholsulfonaten durch Sulfonierung von Alkoholen bzw. Alkohole enthaltenden Stoffgemischen | |
| DE684968C (de) | Verfahren zur Verbesserung von Fettsaeuren bzw. Seifen aus Oxydationsprodukten von hochmolekularen nicht aromatischen Kohlenwasserstoffen | |
| DE2060898B2 (de) | ||
| DE625325C (de) | Verfahren zur Herstellung von Estern des Methylalkohols, im besonderen von technischem Methylacetat | |
| DE871008C (de) | Verfahren zur Herstellung ungesaettigter Fettsaeuren durch Oxydation von Kohlenwasserstoffen | |
| DE950367C (de) | Verfahren zur Herstellung von Fettsaeuregemischen mit etwa 4 bis 12 Kohlenstoffatomenaus den Rohprodukten der Paraffinoxydation | |
| DE801988C (de) | Verfahren zur Reinigung und Trennung von durch Hydrierung von Kohlenoxyd erhaltenen,der Isobutylreihe angehoerenden Alkoholen | |
| DE566915C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Fettsaeuren aus den Oxydationsprodukten von Kohlenwasserstoffen | |
| DE656556C (de) | Verfahren zur Zerlegung von Wollfetten | |
| DE720469C (de) | Verfahren zur Herstellung von gesaettigten hydroaromatischen Carbonsaeuren | |
| DE479829C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Isobutylalkohol | |
| AT156499B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gemisches höherer Carbonsäuren durch Oxydation von Kohlenwasserstoffen. | |
| DE365806C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von rohen oder vorgereinigten Kienoelenund kienoelartigen Rohprodukten | |
| DE69415424T2 (de) | Behandeltes Labdanumöl, Verfahren zur Herstellung derselben, neue Ketonverbindung und dieses enthaltende Parfümzusammensetzung | |
| DE646481C (de) | Verfahren zur Gewinnung und Reinigung von Fettsaeuren | |
| DE722617C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Fettsaeuren | |
| DE767801C (de) | Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuren aus den durch Oxydation von Kohlenwasserstoffen gewonnenen Erzeugnissen | |
| DE748194C (de) | Verfahren zur Gewinnung hochwertiger Seifenfettsaeuren | |
| DE529947C (de) | Verfahren zur Darstellung von inaktivem Menthol | |
| DE660618C (de) | Verfahren zur Herstellung von Umwandlungsprodukten des Sulfatterpentinoels | |
| DE588201C (de) | Verfahren zur Herstellung von wachsartigen Alkoholen |