DE9014634U1 - Sicherheitsgurtschloß mit Verriegelungssperre - Google Patents
Sicherheitsgurtschloß mit VerriegelungssperreInfo
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Description
RICHTER, WERDERMANN & GERBAUJLET
EUROPEAN PATENTATTORNEYS ■ PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. J. RICHTER DIPL-ING. H. GERBAULET
DIPL-ING. F. WERDERMANN - 1986
NEUER WALL 10 2000 HAMBURG 36 &phgr; (0 40) 34 00 45/34 00 56
TELEX 2163551 INTU D TELEFAX (0 40) 35 2415
IHR ZEICHEN/YOUR FILE
unser zeichen/our file A.90462-III-1070
IV/Li
HAMBURG, DEN 2 4.10.1990
Die Erfindung betrifft ein SicherheitsgurtschLoß für
Fahrzeuge zur Aufnahme und VerriegeLung einer Einsteckzunge
in einem Gehäuse und einer SchLoßtaste zur Aufhebung der Verriegelung, wobei die SchLoßtaste gegen
eine Feder bei Betätigung in Richtung des PfeiLes den Lasttragenden SchLoßmechanismus nach einem b'ffnungshub
zur Freigabe der SchLoßzunge öffnet und wobei die Einsteckzunge
über ein zwischen einer EntriegeLungssteL Lung
und VerriegeLungssteLLung schwenkbar im Gehäuse geLagertes
VerriegeLungsteiL verriegeLbar ist, das über einen in einer
Ku Lissenführung im Gehäuse geführten und in eine SperrsteLLung
und in eine FreigabesteLLung bewegbaren Sperrstift oder einen auf einer vorgegebenen Bewegungsbahn in eine
S perrsteLLung und in eine FreigabesteLLung bewegbaren Sperrhebel
aLs VerriegeLungseLement sperrbar ist, und mit einem
Auswerfer, der die Ent steckzunge in der EntriegeLungssteL Lung
des VerriegeLungseLementes aus dem Gehäuse drückt.
Die Funktion und Aufgabe eines Sicherheitsschlosses, insbesondere
für Kraftfahrzeuge, wird als allgemein bekannt
vorausgesetzt.
Zur Erhöhung der Insassensicherheit wird versucht, im
Rahmen der ebenfalls als bekannt vorausgesetzten Gurtstraffung
das Sicherheitsgurtschloß im Auslösefall schlagartig nach unten zu ziehen, um auf diese Weise sowohl
den Beckengurt, als auch den Schultergurt straff zu ziehen.
Dabei besteht das Problem, daß das Gurtschloß mit hoher
Verzögerung (Schock) gegen einen Endanschlag schlägt und dabei eine unbeabsichtigte Schloßöffnung erfolgt,
weil die Schloßtaste und der Sperrstift aufgrund ihrer Massenträgheit nach unten fährt und dabei den Schloßmechanismus
entriegelt.
Es ist daher bereits ein Sicherheitsgurtschloß vorgeschlagen
worden, für Fahrzeuge und zur Aufnahme und Verriegelung einer Einsteckzunge in einem Gehäuse und einer
Schloßtaste zur Aufhebung der Verriegelung, wobei die
Schloßtaste gegen eine Feder bei Betätigung in Richtung des Pfeiles den lasttragenden Schloßmechanismus nach einem
Öffnungshub zur Freigabe der Schloßzunge öffnet und wobei
die Einsteckzunge über ein zwischen einer Entriegelungsstellung und Verriegelungsstellung schwenkbar im Gehäuse
gelagertes Verriegelungsteil verriegelbar ist, das über
einen in einer Ku I issenführung im Gehäuse geführten und in
eine Sperrste I I ung und in eine Freigabestellung bewegbaren
Sperrstift sperrbar ist, und mit einem Auswerfer, der die
Einsteckzunge in der Entriegelungsstellung des Verriegelungselements
aus dem Gehäuse drückt, wobei vorgesehen ist, daß der Sperrstift in seiner das Verriegelungselement
sperrenden Sperrste I lung gehalten wird, wenn Beschleunigungskräfte
auf das Sicherheitsgurtsch I oß einwirken.
Diese Anordnung hat den Nachteil., daß sich der Sperrstift,
der in einer Kulisse innerhalb des Schloßgehäuses geführt
wird, aufgrund seiner Massenträgheit aus seiner das Verriegelungsglied
halternden Sperrste I lung in die Freigabestellung bewegen könnte, so daß der Schloßmechanismus
entriegelt wird und die Schloßzunge aus dem Schloß herausgezogen werden kann.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Sicherheitsgurtsch I oß der eingangs genannten Art, insbesondere
mit nach unten betätigbarer Schloßtaste, so weiterzubilden, daß es auch bei Verzögerungskräften, die
in Betätigungsrichtung der Schloßtaste wirken, schocksicher
ist, und daß der Sperrstift gegen eine Verschiebung in die Freigabestellung unter dem Einfluß von Verzöge
rung s k rä ft en gesperrt ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 gekennzeichneten
Merkmale gelöst.
Mit einer derartigen Ausbildung der die Schloßtaste
bildenden Öffnungstaste und Entriegelungstaste ist sichergestellt,
daß sich auch bei auftretenden hohen Massenkräften das Sicherheitsgurtsch I oß nicht unbeabsichtigt
entriegeln kann, da der Sperrstift sicher in seiner sperrenden Position gehalten wird, da seine Bewegungsbahn
in der Kulisse durch das Sperrelement blockiert ist und das Sperrelement nicht erst durch Besch I eunigungskräfte
zur Einwirkung kommt. Dabei werden ein in einer Kulissenführung geführter Sperrstift und ein entsprechend geführter
Sperrhebel als Verriegelungselement als gleichwirkend angesehen, so daß nachstehend das Verriegelungselement
als Sperrstift bezeichnet wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist dabei vorgesehen,
daß das Sperrelement unter der Wirkung eines Federelementes gegen einen Anschlag anliegend in der Verriegerungsste
I I ung gehalten ist. Diese Ausbildung hat den Vor-
teil, daß sichergestellt ist, daß das Sperrelement immer
in die Bewegungsbahn des Sperrstiftes eingerückt ist
und diesen gegensperrt, so daß auch für den G-FaIl das
Verriegelungsteil immer sicher verriegelt ist. Abhängig
von der Wahl der Stärke der Feder kann dabei eine ausreichend
große Sicherheit erreicht werden, wobei diese Federkraft dann beim Verriegeln und Entriegeln des Sicherheitsgurtschlosses
zu überwinden ist.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungs form ist vorgesehen,
daß das Sperrelement einen abgewinkelten Schwenkarm
zur Betätigung und Verschwenkung aus einer Grundstellung, in der sich das Sperrelement außerhalb der Bewegungsbahn
des Sperrstiftes befindet, in die Verriegerungsstellung durch die Einsteckzunge aufweist. Diese
Ausführungsf&ogr;rm hat den Vorteil, daß sich das Sperrelement
in einer Grundstellung außerhalb der Bewegungsbahn des Sperrstiftes befindet, so daß beim Einschieben der Schloßzunge
und damit beim Verriegeln des Sicherheitsgurtschlosses
keine zusätzliche Federkraft zu überwinden ist, wobei durch die Betätigung durch die Einsteckzunge und
das damit verbundene Verschwenken in die Bewegungsbahn
des Sperrstiftes sichergestellt ist, daß beim verriegelten
Sicherheitsgurtschloß sich das Sperrelement immer in
der Bewegungsbahn des Sperrstiftes befindet, so daß eine
größtmögliche Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Lösen
unter der Einwirkung von Massenkräften aufgrund einer Beschleunigung bzw. Verzögerung des Gurtsch los ses gegeben
ist. Bevor&zgr;ugterweise ist hierbei vorgesehen, daß das
Sperrelement unter der Wirkung eines Federelements gegen
einen Anschlag anliegend in der Grundstellung gehalten
ist, um sicherzustellen, daß nicht ein unbeabsichtigtes
Einschwenken des Sperrelements auftritt.
Weiterhin ist bevorzugterweise vorgesehen, daß die Betätigung durch die Einsteckzunge über eine Gleitkurve am
Schwenkarm des SperreLements erfolgt, um ein weiches und
ruckloses Einschwenken des Sperrelements zu ermöglichen.
Bevorzugterweise ist bei allen Ausführungsformen vorgesehen,
daß der freie erste Arm des Sperrelements im in der Bewegungsbahn angeordneten und unbeschleunigtem
Zustand in einer Beschleunigungsrichtung einen ersten
Abstand zu dem Sperrstift aufweisend angeordnet ist, um eine Schwenkbewegung des Sperrelements in die Freigabestellung
zu ermöglichen.
Weiterhin ist vorgesehen, daß das Sperrelement durch Betätigung
eines zweiten zum ersten Arm einen Winkel aufweisenden zweiten Arms aus der Bewegungsbahn herausbewegbar
ist.
Dabei ist bevorzugterweise vorgesehen, daß ein zur Betätigung
des zweiten Arms des Sperrelements vorgesehenes, an der Schloßtaste angeformtes erstes Stößelteil in einem
unbeschleunigten Zustand in der Beschleunigungsrichtung einen zweiten Abstand zum zweiten Arm aufweisend angeordnet
ist, wobei der zweite Abstand größer ist als der erste Abstand zwischen dem ersten Arm des S perre lements
und dem Sperrstift.
Weiterhin ist bevorzugterweise hierbei vorgesehen, daß
ein zur Verschiebung des Sperrstiftes vorgesehenes, an
der Schloßtaste angeformtes zweites Stößelteil in dem unbeschleunigten Zustand in der Beschleunigungsrichtung
einen dritten Abstand aufweisend ist, wobei der dritte
Abstand zur Ermöglichung einer Schwenkbewegung des Sperr-
elements vor Bewegung des Sperrstiftes durch die Schloßtaste
größer ist als der zweite Abstand zwischen dem
ersten Stößelteil und dem zweiten Arm des Sperrelements.
Bevorzugterweise kann vorgesehen werden, daß an dem
freien Ende des ersten Arms des Sperrelements eine Sperrst
i ft auf na hmee i nz i e hung ausgebildet ist. Hierdurch wird
der Sperrstift sozusagen im Sperrelement verhakt, und beide verriegeln sich gegenseitig und sind gegen ein unbeabsichtigtes
Lösen voneinander gesichert.
Dabei kann bevorzugterweise vorgesehen werden, daß die
S perrstift auf nahmeeinziehung rechtwinklig ausgebildet
ist und daß die Ausbildung und Anordnung so getroffen ist, daß bei einer starken Verzögerung (Schock) der
Sperrstift in die Sperrstift aufnahme hineinbewegt und dadurch das Sperrelement blockiert wird.
Weiterhin kann vorteilhafterweise vorgesehen werden,
daß das Sperrelement mit seinem Schwerpunkt und mit seinem Schwenkpunkt so ausgebildet und angeordnet ist, daß
seine Verriegelungssicherheit bei starker Verzögerung
(Schock) in Richtung des Pfeiles (a) zunimmt und daß das Sperrelement aufgrund der Massenträgheit in seine Verriegelungsstellung
gedrückt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 in einem Längsschnitt ein Sicherheitsgurtsehloß
mit eingeschobener und verriegelter Einsteckzunge
in einer Verriegelungsstellung des Sperrelements,
F i g. 2 bis 5 in schematischen Darstellungen die Anord-
ordnung des Sperrstiftes , des Sperrelements
und der Schloßtaste im Gehäuse bei verschiedenen Betätigungspositionen,
F i g. 6 bis 9 in rein schematischen Darstellungen die Anordnung
des Sperrstiftes, des Sperrelements und der Schloßtaste bei verschiedenen Betätigungspositionen
bei einer weiteren Ausführungsform,
und
F i g.10 bis 15 in einem Längsschnitt eine weitere Ausführungsform
eines Sicherheitsschlosses bei verschiedenen Betätigungspositionen.
In den Figuren 1 bis 5 ist eine erste Ausführungsform
eines Sicherheitsgurtsch losses 10 dargestellt. In dem
in in der Zeichnung nicht dargestellten Schloßkappen
gebetteten Schloßgehäuse 11 ist die Schloßtaste 12 in
Betätigungsrichtung B längsverschiebbar zum öffnen des
Schloßmechanismus 13 gelagert. Die Ausbildung ist dabei
in üblicher Weise so vorgesehen, daß die Schloßtaste 12 den lasttragenden Schloßmechanismus 13 nach einem
Öffnungshub zur Freigabe der Einsteckzunge öffnet, wobei
die Einsteckzunge 14 über ein schwenkbar im Schloßgehäuse 11 gelagertes Verriegelungsteil verriegelbar ist, das
über einen in einer Kulissenführung 15 des Schloßgehäuses
11 geführten und auf einer Bewegungsbahn 17 in eine S perrsteI Iung und in eine Freigabestellung bewegbaren
Sperrstift 16 sperrbar ist. Im Schloßgehäuse 11 ist nun ein am Schloßgehäuse 11 um einen Drehpunkt 18 schwenkbar
gelagertes Sperrelement 19 vorgesehen, der zwei Sperrelement·
arme 20,21 aufweist, die bei dieser Ausführungsf&ogr;rm um
den Drehpunkt 18 einen Winkel, von 180 zueinander aufweisen. Der erste Arm 20 ist dabei in die Bewegungsbahn
17 des Sperrstiftes 16 hineinbewegbar ausgebildet und
wird durch das FedereLement 22, das zwischen dem Gehäuse
11 und dem Arm 20 angeordnet ist, gegen einen Anschlag
gezogen, und zwar so, daß sich das Sperretement 19 in der
Bewegungsbahn 17 des Sperrstiftes 16 befindet und diesen gegen eine Bewegung aus der SperrsteL Lung in die Freigabestellung
blockiert, wie dies in Figur 1 dargestellt ist. Zur Verschwenkung des Sperrelements über den zweiten Arm
21 ist an der Schloßtaste 12 ein erstes Stößelteil 24 vorgesehen, das bei entsprechender Bewegung der Schloßtaste
12 in Betätigungsrichtung B den Arm 21 beaufschlagt
und das Sperrelement 19 um den Drehpunkt 18 verschwenkt. Weiterhin ist an der Schloßtaste 12 ein zweites Stößelteil
25 vorgesehen, das bei entsprechender Betätigung der Schloßtaste in Betätigungsrichtung B nach Verschwenkung
des Sperre I ements 19 aus der sperrenden Stellung in
eine die Bewegungsbahn 17 freigebende Stellung den Sperrstift 17 beaufschlagt und in die Freigabestellung verschiebt.
Um die Bewegungsabläufe optimal durchzuführen und um
sicherzustellen, daß sich auch bei auftretenden Verzöge
rung sk räft en in BeschIeunigungsrichtung a keine
ungewollte Entriegelung ergibt, sind ganz bestimmte geometrische
Verhältnisse vorgesehen, wie diese in Figur 2 bis 5 schematisch dargestellt sind. Zunächst ist zwischen
dem Arm 20 des Sperrelements 19 und dem Sperrstift
bei dem in Figur 2 dargestellten unbeschleunigten Zustand
ein Abstand I vorgesehen, um eine Schwenkbewegung des
SperreLements in die FreigabestelLung zu ermöglichen, wie
dies in Figur 5 angedeutet ist, bevor das StößeLteil 25 den Sperrstift 16 bei Betätigung verschiebt.
Weiterhin ist im unbeschLeunigten Zustand ein zweiter
Abstand II zwischen dem ersten Stößelteil 24 der Schloßtaste 12 und dem zweiten Arm 21 des Sperre I ements 19 vorgesehen,
der größer ist als der erste Abstand I, um sicherzustellen, daß im Beschleunigungsfall zunächst
der Sperrstift 16 auf das Sperrelement 19 auftrifft, bevor der erste Stößelteil 24 auf den zweiten Arm 21 des
SperreLements 19 auftrifft und diesen entriegeln könnte.
Weiterhin ist dabei vorgesehen, daß sich zwischen dem zweiten Stößelteil 25 und dem Sperrstift 16 ein dritter
Abstand III ergibt, der sicherstellt, daß erst eine
Schwenkbewegung des Sperrelements 19 um den Drehpunkt 18
bei Betägigung der Schloßtaste über das erste Stößelteil 24 durchgeführt werden kann, bevor das zweite Stößelteil
25 den Sperrstift 16 auf der Bewegungsbahn 17 verschwenkt .
Im einzelnen ist dabei vorgesehen, daß der Abstand I dabei einen Wert X hat, der größer ist als der in Figur
dargestellte Mindestabstand Z. Der zweite Abstand II ist
dabei um den Betrag Y größer als der erste Abstand I, während der cfitte Abstand III der Summe der Abstände
X + Y + Z entspricht. Die Zusammenhänge sind anhand der Figuren 2 bis 5 dargestellt, wobei Figur 2 den
unbeschleunigten Grundzustand darstellt, Figur 3 den
Zustand bei Auftreten einer starken Verzögerung, bei der sich der Sperrstift 16 zum Sperrelement 19 hinbewegt
hat, bevor die Stößel 24,25 der Schloßtaste 12 den
Sperrstift 16 bzw. das Sperrelement 19 beaufschlagen,
Figur 4 das System gemäß Figur 3 nach weiterer Einwirkung
der Verzögerung und Figur 5 das System ohne aufgetretene Verzögerungskräfte bei einer normalen Betätigung
in Pfei I richtung zum Verschwenken des Sperrelements.
Eine weitere Sicherheit wird innerhalb dieses Systems
noch dadurch erreicht, daß der Schwerpunkt 26 des Sperrelements 19 sich im Bereich des Armes 20 befindet,
so daß auftretende Massenkräfte noch zusätzlich so wirken, daß sie das Sperrelement 19 gegen den Anschlag
drücken und ihn so noch sicherer in der Sperrstellung
halten.
Bei einer anderen, in der Zeichnung nicht dargestellten
Grundstellung kann vorgesehen sein, daß zwischen dem
Stößelteil 24 und dem zweiten Arm 21 kein Abstand vorhanden ist. In diesem Fall müssen die sich um den Drehpunkt
ergebenden Massenmomente in der Summe zu einem
Drehmoment führen, das das Sperrelement gegen den Anschlag 23 drückt und ihn so in der sperrenden Stellung
hält. Hierzu müssen die auftretenden Massenkräfte des Sperrstiftes 16 und des Armes 20 einerseits unter Berücksichtigung
der sich ergebenden Hebelarme zu einem größeren Moment führen als die Massenkräfte der Schloßtaste
des des Armes 21 mit ihren Hebelarmen andererseits.
Ggf. sind geeignete Zusatzmassen am Sperrstift 16 und/oder am Arm 20 des SperreLements 19 vorzusehen.
Die in den Figuren 6 bis 8 dargestellte Ausführungs form
weist im wesentlichen den gleichen Aufbau auf, wobei
hier das Sperrelement 119 zwei zueinander rechtwinklige
Arme 120,121 aufweist, wobei eine zusätzliche Masse 119a am Sperrelement 119 angeformt ist, um bei auftretenden
Massenkräften eine Verschwenkung gegen den Anschlag
zu bewirken.
Es ist bei dieser Ausführungsform vorgesehen, daß im
freien Ende 120a des Hebelarms 120 eine etwa rechteckförmige Sperrstiftauf nahmeeinziehung 120b ausgebildet ist.
Durch diese wird gewährleistet, daß bei auftretenden
Beschleunigungskräften der Sperrstift 16 in die Sperrstiftaufnahmeeinziehung
120b hineinbewegt wird, wie dies in Figur 7 dargestellt ist und dort eine gegenseitige Abstützung
in alle vier Richtungen erfolgt, wie dies in Figur 8 angedeutet ist, da nach oben und unten, d.h.
senkrecht zur Bewegungsbahn 17 eine Abstützung durch die Kulissenführung 15 bzw. durch den Arm 120 erfolgt,
während in Richtung der Bewegungsbahn 17 eine Abstützung
durch die zweite Fläche der Sperrstiftauf nahmeeinziehung
120b erfolgt und der Sperrstift 16 durch die auftretende Verzöge rungskraft gehalten wird.
Dieses System bietet ebenfalls eine völlige Sicherheit
auch bei auftretenden Schocks, wobei gleichzeitig gewährleistet
ist, daß eine problemlose Entsperrung erfolgen kann, wie dies in Figur 9 dargestellt ist.
Die in den Figuren 10 bis 15 dargestellte Ausführungsform weist prinzipiell den gleichen Grundaufbau auf,
wie die voranstehend dargestellten Ausführungsf&ogr;rmen.
Der wesentliche Unterschied besteht jedoch darin, daß
das Sperrelement 219 über die an einem der beiden Arme 220,221 angeordnete Feder 222 gegen einen Anschlag
223 so bewegt wird, daß er sich in einer Grundstellung
außerhalb der Bewegungsbahn 17 des Sperrstiftes 16 befindet.
Hierbei ist jedoch ein abgewinkelter Schwenkarm 227
am SperreLement 219 angeordnet, der von der Einsteckzunge
oder vom Auswerfer betätigt wird. An dem Schwenkarm 227 ist dabei eine
Gleitkurve 228 ausgebildet, die ein weiches Auflaufen
der Einsteckzunge 14 auf den Schwenkarm 227 gewährleistet
und zu einem geräuschlosen Einschwenken des
Sperrelements 219 in die den Sperrstift 16 sperrende Stellung
führt, wie dies in Figur 12 dargestellt wird. In dieser Stellung untergreift der Schwenkarm 227 die
Einsteckzunge 14, so daß das Sperrelement 219 sicher in
dieser Stellung gehalten wird und nicht durch auftretende Besch I eunigungskräfte aus dieser Position herausgeschwenkt
werden kann, da er formschlüssig durch die Einsteckzunge
14 gehalten wird.
Wenn dann im Normalfall die Entriegelung des Sperre I ements
219 erfolgen soll, kann durch Betätigung der Schloßtaste das Stößelteil 224 gegen den zweiten Arm 221 des Sperrhebels
219 gedrückt werden und das Sperrelement 219 wird um den Drehpunkt 218 weiter verschwenkt, wie dies in
Figur 13 dargestellt ist. Hierauf kann eine Entriegelung des Schloßmechanismus erfolgen, und nach Herausziehen
der Einsteckzunge 14 wird unter Einwirkung der Feder
das Sperrelement 219 wieder in seine in Figur 14 dargestellte Grundposition gezogen. Der gesamte Bewegungsablauf
ist dabei in Figur 15 nochmals dargestellt. Insgesamt hat diese Ausführungsf&ogr;rm den Vorteil, daß durch
das Verschwenken des Sperrelements 219 durch die Einsteckzunge 14, und zwar erst wenn der Sperrstift 16
seine verriegelnde Stellung eingenommen hat, der Sperrstift das Sperrelement nicht beaufschlagen muß und
somit kein zusätzliches "Klick"-Geräusch auftritt. Auch bei dieser Ausführungs form ist durch die zwangs-
weise Halterung des SperreLements 219 in der sperrenden
Position die größtmögliche Sicherheit gegen eine ungewollte
Entriegelung bei auftretenden Verzögerungskräften gegeben.
Der Grundgedanke bei allen Ausführungsformen besteht
darin, daß durch eine Blockierung sowohl des Sperrstiftes als auch der Schloßtaste im Fall einer auftretenden
Beschleunigung mit äußerster Sicherheit ein unbeabsichtigtes öffnen des Schlosses vermieden werden kann.
Claims (13)
1. Sicherheitsgurtsch I oß (10) für Fahrzeuge zur Aufnahme
und Verriegelung einer Einsteckzunge (14) in
einem Gehäuse (11) und einer Schloßtaste (12) zur Aufhebung der Verriegelung, wobei die SchLoßtaste
(12) gegen eine Feder bei Betätigung in Betätigungsrichtung (PfeiL B) den Lasttragenden Schloßmechanismus
(13) nach einem Öffnungshub zur Freigabe der Einsteckzunge
(14) öffnet und wobei die Einsteckzunge (14) über ein schwenkbar im Gehäuse (11) gelagertes Verriegelungsteil
verriegelbar ist, das über einen in einer Ku Lissenführung (15) im Gehäuse (11) geführten
und auf einer von der Kulissenführung (15) vorgegebenen
Bewegungsbahn (17) in eine Sperrste I I ung und
in eine Frei gäbe steI I ung bewegbaren Sperrstift oder
einen auf einer vorgegebenen Bewegungsbahn in eine SperrsteL I ung und in eine Freigäbeste I Lung bewegbaren
Sperrhebel als Verriegelungselement sperrbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein am Gehäuse (11) um einen Drehpunkt (18;118;218) schwenkbar gelagertes Sperrelement (19;119;219) mit
einem freien ersten Arm (20;120;220) in eine das Verriegelungselement
(16) gegen eine Bewegung aus der Sperrstellung sperrende, in die Bewegungsbahn (17) eingreifende
VerriegeIungssteLLung bewegbar ist und bei
Betätigung der Schloßtaste (12) die Bewegungsbahn (17) des VerriegeLungse Lementes (16) freigebend aus der Bewegungsbahn
(17) herausbewegbar ist.
2. Sicherheitsgurtseh loß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (19;119) unter der Wirkung eines
Federelementes (22;122) gegen einen Anschlag (23;123)
anLiegend in der Verriegelungsstellung gehalten ist.
3. Sicherheitsgurtschloß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das SperreLement (219) einen abgewinkelten Schwenkarm
(227) zur Betätigung und Verschwenkung des Sperrhebels
(219) aus einer GrundsteL Lung , in der sich das
SperreLement (219) nicht in der Bewegungsbahn (17) befindet, in die VerriegeIungssteL I ung durch die Einsteckzunge
(14) aufweist.
4. SicherheitsgurtsehIoß nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperre I ement (219) unter der Wirkung eines
FedereLementes (222) gegen einen AnschLag (223) anLiegend
in der Grundstellung gehalten ist.
5. Sicherheitsgurtsch I oß nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung durch die Einsteckzunge (14) über
eine Gleitkurve (228) am Schwenkarm (227) erfolgt.
6. Sicherheitsgurtschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der freie erste Arm (20;120) des Sperre Lements
(19;119) im in der Bewegungsbahn (17) angedeuteten
und unbeschLeunigten Zustand in einer Beschleunigungsrichtung
(a) einen ersten Abstand (I) zu dem Sperrstift (16) aufweisend angeordnet ist, um eine
Schwenkbewegung des Sperrelements (19;119) in die FreigabestelLung zu ermöglichen.
7. SicherheitsgurtschLoß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (19;119) durch Betätigen eines
zweiten zum ersten Arm (20;120) einen Winkel aufweisenden zweiten Armes (21;121) aus der Bewegungsbahn (17) herausbewegbar ist.
8. Sicherheitsgurtsch loß nach einem der Ansprüche
1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein zur Betätigung des zweiten Arms (21;121) vorgesehenes, an der Schloßtaste (12) angeformtes
erstes Stößelteil (24;124) in dem unbeschleunigten Zustand in der Bewegungsrichtung (a) einen
zweiten Abstand (II) zum zweiten Arm (21;121) aufweisend
angeordnet ist, wobei der zweite Abstand (II) größer ist als der erste Abstand (I) zwischen
dem Arm (20;120) und dem Sperrstift (16).
9. Sicherheitsgurtschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein zur Verschiebung des Sperrstiftes (16) vorgesehenes,
an der Schloßtaste (12) angeformtes zweites Stößelteil (25;125) in dem unbeschleunigten
Zustand in der Beschleunigungsrichtung (a) einen dritten Abstand (III) aufweisend angeordnet ist,
wobei der dritte Abstand (III) zur Ermöglichung einer Schwenkbewegung des Sperre I ements (19;119) vor
Bewegung des Sperrstiftes (16) größer ist als der zweite Abstand (II).
10. SicherheitsgurtschLoß nach einem der Ansprüche
1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem freien Ende (120a) des ersten Arms
(20;120;220) eine Sperrstiftaufnahmeeinziehung (120b) ausgebi Ldet i st .
11. SicherheitsgurtschLoß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstiftaufnahmeeinziehung (120b) rechtwinklig
ausgebildet ist und daß die Ausbildung und Anordnung so getroffen ist, daß bei einer starken
Verzögerung (Schock) der Sperrstift (16) in die Sperrstiftaufnahmeeinziehung (120b) hineinbewegt
und dadurch das Sperrelement (19;119;219) blockiert wird.
12. Sicherheitsgurtschloß nach einem der Ansprüche
1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (19;119;219) mit seinem Schwerpunkt
(26;126;226) und seinem Drehpunkt (18;118;218) so ausgebildet und angeordnet ist, daß seine Verriegelungssicherheit
bei starker Verzögerung (Schock) in BeschIeunigungsrichtung (Richtung des Pfeiles a)
zunimmt und daß das Sperrelement (19;119;219) aufgrund der Massenträgheit in seine Verriegelungsstellung
gedruckt wird.
13. Sicherheitsgurtschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Masse des Sperrstiftes (16) und des Armes
(20;120;220) des Sperrelements (19) so zusammenwirken,
daß die Summe des auftretenden Drehmoments (Massenkräfte
&khgr; Hebelarme) größer ist a Is das durch die zusammenwirkenden
Massenkräfte der Schloßtaste (12) und des Armes (21;121;221) des Sperrelements (19) entstehende Drehmoment
um den Drehpunkt (18;118;218), so daß das Sperrelement (19) in seine Verriege I ungsste I lung gedruckt
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9014634U DE9014634U1 (de) | 1990-10-24 | 1990-10-24 | Sicherheitsgurtschloß mit Verriegelungssperre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9014634U DE9014634U1 (de) | 1990-10-24 | 1990-10-24 | Sicherheitsgurtschloß mit Verriegelungssperre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9014634U1 true DE9014634U1 (de) | 1992-02-27 |
Family
ID=6858637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9014634U Expired - Lifetime DE9014634U1 (de) | 1990-10-24 | 1990-10-24 | Sicherheitsgurtschloß mit Verriegelungssperre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9014634U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9202528U1 (de) * | 1992-02-27 | 1992-04-16 | Autoliv Development AB, Vårgårda | Sicherheitsgurtschloß mit Verriegelungssperre |
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1990
- 1990-10-24 DE DE9014634U patent/DE9014634U1/de not_active Expired - Lifetime
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