DE901079C - Quotientenmessgeraet - Google Patents

Quotientenmessgeraet

Info

Publication number
DE901079C
DE901079C DED5783D DED0005783D DE901079C DE 901079 C DE901079 C DE 901079C DE D5783 D DED5783 D DE D5783D DE D0005783 D DED0005783 D DE D0005783D DE 901079 C DE901079 C DE 901079C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coils
measuring device
magnetic field
quotient
poles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED5783D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Original Assignee
Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV filed Critical Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Priority to DED5783D priority Critical patent/DE901079C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE901079C publication Critical patent/DE901079C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/08Measuring resistance by measuring both voltage and current
    • G01R27/10Measuring resistance by measuring both voltage and current using two-coil or crossed-coil instruments forming quotient
    • G01R27/12Measuring resistance by measuring both voltage and current using two-coil or crossed-coil instruments forming quotient using hand generators, e.g. meggers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Quotientenmeßgerät Quotientenmeßgeräte, die bekanntlich auf der Wirkung zwischen einem Magnetfeld und stromdurchflossenen Spulen beruhen und bei denen das Verhältnis zweier Ströme zur Anzeige gelangt, werden so aufgebaut, daß beide Meßspulen gemeinsam das gleiche Luftspaltfeld verwenden, das entsprechend dem Meßstromverhältnis und dem gewünschten Skalenverlauf dimensioniert ist. Die Meßinstrumente dieser Art weisen nun in der üblichen 90°-Ausführung zenit symmetrischer Spule zur Erreichung der physikalischen Wirkungsweise eine Kreuzung der beiden Spulen auf, die ihnen die allgemein verwendete Benennung Kreuzspulgerät einbrachte.
  • Diese Kreuzung erschwert nun bei der Herstellung das Wickeln, weil sich die oberen Windungslagen leicht lockern. Außerdem müssen die Spitzen nachträglich auf das Rähmchen aufgekittet werden, wenn man nicht Innenspitzenlagerung verwendet. die jedoch unnötig große Wickellänge verlangt.
  • Diese Schwierigkeiten veranlassen immer wieder den Aufbau von Geräten, bei denen die beiden Meßspulen in getrennten Feldern untergebracht sind.
  • Geräte dieser Art verlangen jedoch naturgemäß einen größeren Magneten. Es ist außerdem bei solchen Geräten darauf zu achten, daß Änderungen im Magnetfluß sich auf beide Spulen gleich aus- wirken, was bei den Geräten mit nur einem Feld naturgemäß ohne weiteres ;der Fall ist.
  • Abhilfe schaftt hier die Erfindung, indem erfindungsgemäß von einer Luftspaltinduktion Gebrauch gemacht wird, derart, daß im Arbeitsbereich der Meßspulen die Feldverteilungskurven, von der Abszisse gesehen, unter den beiden Magnetfeldpolen im wesentlichen mit entgegengesetzter Krümmung verlaufen. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, auch bei Verwendung eines einzigen Magnetfeldes bei üblicher Drehspulanordnung für 90° Ausschlag von der Kreuzung der Meßspulen abzusehen.
  • In besonders einfacher WeisTe wird man dabei die beiden Meßspulen parallel zueinander und gegebenenfalls auf einem Rähmchen anordnen.
  • Daß bei erfindungsgemäßer Ausbildung der Luftspaltinduktion von der Kreuzung der Spulen abgesehen werden kann, läßt sich an Hand der in Abb. I wiedergegebenen Feldverteilungskurve erklären. In ihr bedeuten B die Induktion, a den Winkelbereich, I den einen, II den anderen Arbeitsbereich der Spulen. Durch die Punkte S1, S2, S1' und S2' sind die Lagen der einzelnen MZeßspudenseiten angedeutet. Es herrscht jeweils dort Gleichgewicht, wo das Stromverhältnis umgekehrt gleich dem Induktionsverhältnis ist, also wenn die Ströme durch I gekennzeichnet werden, dort wo I/I2 = B2/B, ist. In der in Abb. I angenommenen Lage muß also zwecks Erzielung der Gleichgewichtslage der Strom in doppelt so groß sein wie der Strom 12. Bei Auslenkung der Spulenseiten eines Polbereiches aus der ihnen zugeordneten mittleren Lage A in eine neue mittlere Lage B wird das zur Lage A drehende Moment in dem Leiter 1 größer als das entgegengesetzte Moment in dem Leiter 2, weil in der Lage B die Induktion -an den Stellen der beiden Leiter nicht mehr sich umgekehrt wie die Ströme verhalten, sondern etwa gleich sind.
  • Es erfolgt also Rückführung in die Lage. Für jeden einzelnen Polbereich können also die Systeme stabil gestaltet werden. In bekannter Weise (richtige Krümmung des Feldverlaufes vorausgesetzt) wird dabei für ,die gegebenen Stromverhältnisse ein entsprechender Skalenverlauf erzielt werden. Schließt man nun die beiden SpulenseitenS1, S3' bzw. die beiden Spulenseiten 82, S2' zu jeweils einer Spule zusammen, so sieht man bei Betrachtung der winkelmäßigen Aufeinanderfolge der Spulenseiten, daß die beiden aus den einzelnen Spulenseiten hervorgegangenen Spulen sich nicht kreuzen.
  • Gibt man ferner den Feldern unter den Polbereichen eine solche Krümmung, daß für gleiches Stromverhältnis 11/12 die jeweilige Einstellung gerade an einer Stelle erfolgt, die um I80° gegeneinander versetzt ist, so erfolgt auch nach dem Zusammenschluß der Spulenseiten zu Spulen die Einstellung an der gleichen Stelle. Haben die beiden Krümmungen unter den einzelnen Polbereichen an den einander entsprechenden Lagen nicht die gleiche Krümmung, so erfolgt dile resultierende Einstellung bei einer Lage, die zwischen den Einstellnngsiagen der einzelnen Polhereiche liegt, die sich ohne Kupplung der beiden Systeme ergeben würden. Für den Einstellungsort ist dann, wenn sonst keine EinstEellkräfte auf das System wirken, die mittlere Induktion maßgebend I1 B21 + B211 B2m 12 B,,+B111 B1S Es ist demnach auch bei Verwendung eines einzelnen Feldes bei der üblichen Drehspulanordnung für 909 Ausschlag nicht notwendig, gekreuzte Spulen anzuwenden. Die mit den üblichen Kreuzspulgeräten verbundenen Nachteile können also vermieden werden.
  • Gewinnt man in Ausführung des Erfindungsgedankens die im Arbeitsbereich der Spulen unter den Magnetfeldpolen mit entgegengesetzter Krümmung verlaufende Feldverteilung durch entsprechende Formgebung des Luftspaltes, so nimmt man damit wohl die zusätzliche Herstellung zweier verschiedener Polschuhformien in Kauf. Im allgemeinen enden die Polschuhfrmen durch Kreisbögen angenähert. D;a aber zur Erreichung der geforderten ungleichen Feldverteilung unter den beiden Polen verlangt wird, daß die Polschuhkrümmungsradien verschieden sind, kommt man nicht mehr mit einem Werkzeug aus. Die Verwendung eines weiteren Fräsers zur Bearbeitung stellt aber keine allzu große Erschwerung dar und ist erheblich leichter zu ertragen als die mit der Kreuzspulwicklung verbundenen Schwierigkeiten.
  • Demgegenüber kann aber auch der verschiedene Induktionsverlauf an den beiden Bereichen in Weiterbildung des Erfindungsgedankens durch eine geeignete Magnetisierung der Magnetanordnung erzielt werden. Vorzugsweise kann er bei den neuerdings stark inden Vordergrund getretenen sogenannten Kernmagnetgeräten, bei denen die Spule sich um einen zylindrischen Magneten bewegt, der in einem Weicheisenring konzentrisch angeordnet ist, durch entsprechende Magnetisierung des Zylindermagneten erreicht werden, so daß bei diesen Geräten nur Vorteile auftreten.
  • Bei -dem Kreuzspuldrehmagnetgerät muß nämlich die Drehachse ,des Magneten durch die Spulen hindurchgeführt werden, wenn man das bewegliche Drehmagnetsystem nicht vollständig in der Spule lagern will. Die Durchführung der Achse ist nun hier in der Weise möglich, daß man die an sich feststehenden Spulen bei der Montage in je zwei Spulenhälften aufteilt und diese nacheinander um die Achse herum einbaut. Die Verldoppelung der Spulenstückzahl stellt aber eine merkliche Belattung wider Herstellung dar, so daß man in der Praxis dort, wo es leistungsmäßig zu ertragen ist, auf eine Spulenhälfte verzichtet. Man bat hier also die Wahl zwischen einem Gerät mit geringer Verlustleistung, aber vier Spulen, und einem Gerät einfachen Aufbaues, aber rauch geringerer Wirksamkeit.
  • Die erfindungsgemäße Induktionsverteilung ist hier insofern von großem Vorteil, als bei leistungsmäßig bester Ausnutzung die Meßspulen getrennt voneinander im Luftspalt untergebracht werden können, so daß die Drehachse leicht zwischen ihnen herausgeführt werden kann. Bei gleicher Verlustleistung tritt hier eine wesentliche Steigerung des Drehmomentes ein. Unter Voraussetzung gleichen Drehmomentes läßt es also die damit zu erwartende Herabsetzung des Leistungsbedarfes als gegeben erscheinen; den Drehmagnetgeräten werden damit weitere Anwendungsgebiete geschaffen. Bei den meßtechnischen Aufgaben, bei denen die Drehmagnetgeräte jedoch heute bereits als go°-CLeräte Anwendung finden, läßt die zu erwartende Drehmomentensteigerung bei gleicher Leistung und etwa gleichem konstruktivem Aufwand eventuell die Anwendung einer Zahuradübersetzung zu, so daß sich damit auf einfachste Weise für diese ein 270°-Gerät ergibt.
  • Leitet man bei dem vorgeschlagenen Quotientengerät den Strom so durch die Meßspulen I und 2, daß sich deren Drehmomente addieren, schaltet man sie also hintereinander, so ergibt sich über den ganzen Ausschlagsbereich ein Drehlmomentenverlauf, der nur noch wenig gekrümmt ist, weil dann an der Stelle, wo unter dem einen Pol gerade das größere Drehmoment erzielt wird, also in der Mitte, unter dem anderen Pol gerade das geringste Drehmoment auftritt, und umgekehrt. Man hat es also für die übliche Intensitätsmessung (Strom- und Spannungsmesser) nicht notwendig, ein anderes Gerät zu bauen, weil der für diese Geräte im allgemeinen erwünschte Drehmomentenverlauf sich bei dem Quotientengerät zu i H bei Hintereinanderschaltung der beiden Spulen durch den besonderen Feldverbauf im Luftspalt gerade ergibt. Damit und mit der Vorsehung einer Rückstellfeder sowie einer vorausgeschickten Intensitätseichung ist ein wirklicher Schritt zu einem Einheitsgerät für beideMeßzwecke (Intensitätsmessung und Stromverhältnismessung) getan.
  • In besonders einfacher Weise kann als Rückstellfeder ein zusätzlich erzeugtes, abscthaltbiares Magnetfeld dienen. Die das zusätzliche Rückstellfeld erzeugende Magnetanordnung kann dabei z. B. mit Hilfe einer Schaltvorrichtung in ihrer Lage zu den anderen Magnet- und Eisenteilen des Gerätes so verändert werden, daß sie in der einen Lage ihrerseits kein nennenswertes Feld in dem von Spulen bestrichenen Luftraum erzeugt, während das in der anderen Lage erzeugte Fel,d gerade das gewünschte Rückstellmoment für die Spulen ergibt.
  • In Abb. 2 ist noch in einfacher schematischer Weise ein Ausfü'hrungsheispiel des erfindungsgemäßen Quotientenmeßgerätes wiedergegeben. Es bedeuten I den drehbaren Magnetkern, der den obigen Angaben entsprechend zu magnetisieren ist, und 2, 3 die feststehenden, einander parallel angeordneten Meßspulen. Die Drehachse 4 ist einfach zwischen ihnen hindurchgeführt.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Quotientenmeßgerät, das auf der Wirkung zwischen einem Magnetfeld und stromdurchflossenen Spulen beruht und das Verhältnis zweier Ströme zur Anzeige bringt, gekennzeichnet durch eine Luftspaltinduktion, derart, daß im Arbeitsbereich der Meßspulen die Feldverteilungskurve, von der Abszisse her gesehen, unter den beiden Magnetfeldpolen im wesentlichen mit entgegengesetzter Krümmung verläuft.
  2. 2. Quotientenmeßgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spulen parallel zueinander und gegebenenfalls auf einem Rähmchen angeordnet sind.
  3. 3. Quotientenmeßgerät nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Arbeitsbereich der Spulen unter den Magnetfeldpolen mit entgegengesetzter Krümmung verlaufende Feldverteilung das Ergebnis einer Luftspaltformgebung ist.
  4. 4. Quotientenmeßgerät nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Arbeitsbereich der Spulen unter den Magnetfel;dpolen mit entgegengesetzter Krümmung verlaufende Feldverteilung und vorzugsweise bei Drehmagnetgeräten ,dras Ergebnis einer geeigneten Magnetisierung der Magnetanordnung, vorzugsweise des Drehkernes ist.
  5. 5. Quotientenmeßgerät nach den Ansprüchen I, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Drehmagnetgeräten die Meßspulen getrennt voneinander im Luftspalt untergebracht sind und die Drehachse zwischen den beiden Sp'ulen hindurchgeführt ast.
  6. 6. Quotientenmeßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen in Reihe schaltbar sind, eine abschaltbare Rückstellfeder vorgesehen und das auf diese Weise frei nach Wahl auch als Stromintensitätsmesser benutzbare Gerät in Stromstärken geeicht ist.
  7. 7. Quotientenmeßgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückstellfeder ein zusätzlich erzeugtes, abschaltbares Magnetfeld dient.
  8. 8. Quotientenmeßgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Magnetfeld durch Verschieben oder Verdrehen od. dgl. magnetischer oder magnetisch leitender Teile mittels einer Schaltvorrichtung geändert, z. B. zdas zusätzliche Rückstellfeld ein- und ausgeschaltet werden kann.
DED5783D 1943-09-28 1943-09-28 Quotientenmessgeraet Expired DE901079C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED5783D DE901079C (de) 1943-09-28 1943-09-28 Quotientenmessgeraet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED5783D DE901079C (de) 1943-09-28 1943-09-28 Quotientenmessgeraet

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE901079C true DE901079C (de) 1954-01-07

Family

ID=7031566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED5783D Expired DE901079C (de) 1943-09-28 1943-09-28 Quotientenmessgeraet

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE901079C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10140303A1 (de) Unipolar-Transversalflußmaschine
DE1147674B (de) Verfahren zur Fertigung von Magnetstaendern fuer Gleichstromkleinstmotoren
DE2335249A1 (de) Vorrichtung zum messen von spannungen an der oberflaeche von bauteilen u. dgl., welche aus einem magnetostruktiven stoff bestehen
EP0991914A1 (de) Drehwinkelsensor mit einem asymmetrisch angeordneten permanentmagneten
DE901079C (de) Quotientenmessgeraet
DE741397C (de) Magnetisches Ablenkelement fuer Braunsche Kathodenstrahlroehren
DE971680C (de) Wechselstrommaschine kleiner Leistung mit einem Dauermagneten
DE460275C (de) Ringspule fuer Fernsprechzweoke mit Einrichtungen zur AEnderung der Induktivitaet
DE477332C (de) Enrichtung zur Kompensation des Hysteresefehlers bei elektromagnetischen Apparaten
DE906001C (de) Dauermagnetkoerper fuer magnetelektrische Maschinen
DE659717C (de) Dynamometrisches Messgeraet mit Eisenschluss
DE682031C (de) Rotationssymmetrische magnetische Elektronenlinse aus Dauermagneten
DE183054C (de)
DE911516C (de) Elektrisches Drehspulmessgeraet
DE199907C (de)
DE521137C (de) Einrichtung zur Verbesserung der Stromverteilung zwischen gleichnamigen Buersten von Gleichstrommaschinen und Einankerumformern
DE720927C (de) Magnetische Elektronenlinse
DE973746C (de) Gleichstromkleinstmotor mit eisenlosem Glockenanker und dreiteiligem Kollektor
DE281605C (de)
DE727330C (de) Vorrichtung zur Erzeugung einer der Groesse und Richtung nach veraenderbaren Wechselspannung, z. B. fuer elektrische Folgebewegungs- oder Geschwindigkeitssteuerungen
DE503932C (de) Ferromagnetisches Instrument mit festen, auf einem lamellierten, in sich geschlossenen ringfoermigen Eisenkern aufgebrachten Erregerspulen
DE637017C (de) Kreuzspulinstrument zur Registrierung, insbesondere Oszillographierung von Phasenverschiebungen
DE524083C (de) Messgeraet
DE147981C (de)
DE413069C (de) Elektrisches Messgeraet