DE89988C - - Google Patents

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DE89988C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C7/00Salvaging of disabled, stranded, or sunken vessels; Salvaging of vessel parts or furnishings, e.g. of safes; Salvaging of other underwater objects
    • B63C7/16Apparatus engaging vessels or objects
    • B63C7/22Apparatus engaging vessels or objects using electromagnets or suction devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
eisernen Gegenständen.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Aufsuchen und Heben auf dem Meeresboden ruhender Gegenstände, welche im wesentlichen aus einem Magneten besteht, welcher als Elektromagnet ausgeführt ist. Das denselben tragende Seil wird straff werden, sobald ein magnetischer, auf dem Meeresboden ruhender Gegenstand in den Bereich seines magnetischen Feldes hineingerä'th. Alsdann ist ein Windewerk in Gang zu setzen, welches das den Magneten tragende Seil anholt. Unter Umständen kann man eine Einrichtung treffen derart, dafs beim Eintritt eines solchen Gegenstandes in das magnetische Feld ein vorzugsweise elektrisch zu bethätigendes optisches oder akustisches Signalwerk in Thätigkeit gesetzt wird. Der Elektromagnet wird vom Fahrzeug aus mit Strom versehen.
Auf der Zeichnung ist in der Fig. 1 ein Theil eines mit einer derartigen Vorrichtung ausgerüsteten Fahrzeuges veranschaulicht. In den Fig. 2 und 3 ist die Befestigung des Elektromagneten an dem denselben tragenden Seile im Längsschnitt veranschaulicht. Dabei zeigen diese Figuren verschiedene Stellungen der beweglichen Theile.
Beim Ausführungsbeispiel ist vorausgesetzt, dafs von der Hinterseite des Schiffes ein einziger Elektromagnet in die Tiefe hinabgelassen wird. Es können aber auch seitwärts vom Schiffe Ausleger angebracht sein,'von welchen aus der zweite und dritte Magnet geschleppt wird. Man hat in diesem Falle an den Seifen des Schiffes Ausleger al anzubringen, welche zum Stützen einer Winde b benutzt werden. Um die Trommel der letzteren herum ist ein Seil c geschlungen, an welchem der Elektromagnet d e folgendermafsen befestigt worden ist (Fig. 2 und 3): An die Buchtung des vorzugsweise aus weichem Eisen hergestellten Hufeisens d schliefst sich ein Schaft.a?1 an, welcher, in den mittelst Klemme g am Seile c zu befestigenden, an beiden Enden geschlossenen Hohlcylinder f hineinragend, durch seinen Kopf d2 verhindert wird, aus dem letzteren herauszutreten.
Die die . Wickelung des Elektromagneten bildende Leitung e ist ebenfalls in diesen Hohlcylindery hineingeführt und ihre beiden Aeste treten alsdann in das Seil c über, um zur Trommel der Winde b weiter geführt zu werden. Die Windetrommel ist in bekannter Weise mit zwei Schleifringen ausgerüstet, an deren einen der eine Ast, an deren anderen der andere Ast der Leitung e heranreicht, so dafs der Stromkreis für die Erregung des Elektromagneten dauernd geschlossen ist. Diese Schleifringe wiederum stehen dauernd mit je einem der Pole einer Stromquelle in Verbindung. ' -
Zwischen den Kopf rf2 des Schaftes d1 vom Hufeisen d und den Boden des Hohlkörpers f ist nun eine Feder, vorzugsweise eine Schraubenfeder m eingefügt. So lange nicht auf den Elektromagneten ein Zug ausgeübt wird, ist die Feder m ungespannt und die Stromschlufsstücke h i an dem Kopf d'2 bezw. dem Hohlkörper f nehmen die Stellung Fig. 2 ein, d. h. des Stromkreises k, welcher durch das Seil c
zum Fahrzeuge und im Besonderen zum Signalwerk / am Deck desselben, unter Einfügung einer nicht besonders dargestellten Stromquelle geführt wird, ist unterbrochen. Wird dagegen der Elektromagnet angezogen, so treten die Stromschlufsstücke h i über einander (Fig. 3), und das Signalwerk Z wird in Thätigkeit gesetzt.
Ein zwischen die Theile d und f eingefügter Harmonikazug η hindert den Eintritt des Wassers in den letzteren.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Elektromagnetische Schleppvorrichtung zum Suchen und Heben von unter Wasser liegenden eisernen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dafs der Elektromagnet (d 0) und das denselben tragende Seil (c) nachgiebig mit einander verbunden sind, so dafs die Stromschlufsstücke (h i) beim Anhaften des Elektromagneten an einen eisernen Gegenstand den Stromkreis (k k) eines Zeichengebers (I) auf dem Fahrzeuge (a) schliefsen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4302026A (en) * 1979-06-15 1981-11-24 Herman Melvin J Cable for towing vehicles

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4302026A (en) * 1979-06-15 1981-11-24 Herman Melvin J Cable for towing vehicles

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