DE899428C - Verfahren zum Entfernen kegeliger Lautschrifttraeger von ihrem Tragkoerper - Google Patents

Verfahren zum Entfernen kegeliger Lautschrifttraeger von ihrem Tragkoerper

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DE899428C
DE899428C DEC5141A DEC0005141A DE899428C DE 899428 C DE899428 C DE 899428C DE C5141 A DEC5141 A DE C5141A DE C0005141 A DEC0005141 A DE C0005141A DE 899428 C DE899428 C DE 899428C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEC5141A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Florens Coester
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FLORENS COESTER DIPL ING
Original Assignee
FLORENS COESTER DIPL ING
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/10Driving belts having wedge-shaped cross-section
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Verfahren zum Entfernen kegeliger Lautschriftträger von ihrem Tragkörper Es ist bekannt, für die Tonaufzeichnung kegelige Lautschriftträger anzuwenden. Es sind in neuerer Zeit auch kegelige Lautschriftträger vorgeschlagen worden, die aus dünnen, flexiblen, insbesondere auch faltbaren Werkstoffen bestehen.
  • Solche kegeligen Lautschriftträger werden .bei der Tonaufnahme und Tonwiedergabe auf passend geformte starre kegelige Tragkörper aufgesteckt.
  • Während die Entfernung starrer kegeliger Lautschriftträger größerer Wandstärke von dem Tragkörper meistens leicht vonstatten geht, da an den Stirnseiten der Lautschriftträger angreifende Vorrichtungen, wie z.B.,Abdrückhebel usw., angewandt werden können, bereitet das Abziehen dünnwandiger, insbesondere flexibler kegeli.ger Lautschriftträger vom Tragkörper erhebliche Schwierigkeiten, da ein Kraftangriff an den Stirnseiten nicht möglich ist und andererseits dabei auch leicht Beschädigungen des Lautschri.ftträgers auftreten können. Auch das Abziehen mit der Hand ist bei festem Aufsitzen des Lautschriftträgers nicht möglich, da beim Anfassen der Mantelfläche des Lautschriftträgers ,diese zugleich fest an die- Mantelfläche des Tragkörpers angedrückt wird.
  • Erfindungsgemäß wird das Entfernen kegeliger, insbesondere dünnwandiger und flexibler Lautschriftträger dadurch ermöglicht, daß zwischen der Mantelfläche des Tragkörpers und der inneren Mantelfläche des Lautschriftträgers ein Gasüberdruck gegenüber .der Außenfläche des Lautschriftträgers erzeugt wird; in einfachster Weise dadurch, daß zwischen Tragkörper und Lautschriftträger Luft eingeblasen wird. Dies wird am besten dadurch ermöglicht, daß die Mantelfläche mit feinen, über. ihren Umfang verteilten Öffnungen versehen ist, die bei hohlen Tragkörpern in das Innere :bzw. in eine im Tragkörper angebrachte Bohrung hineinreichen. Die Druckluft, die durch eine kleine blasebalgähnliche Vorrichtung, z. B. einen Gummiball, von Hand erzeugt werden kann, wird vorzugsweise über die hohle Welle bzw. Achse in das Innere des Tragkörpers geführt.
  • Es kann jedoch auch die drucklufterzeugende Vorrichtung, z. B. in Gestalt einer hohlen GummihaJbkugel, an einer, vorzugsweise an der kleineren Stirnfläche des kegeligen Tragkörpers angebracht sein, wobei das Innere der Gummihalbkugel und das Innere des hohlen Tragkörpers beispielsweise über eine Bohrung in der Stirnfläche .des letzteren miteinander in Verbindung stehen, Man vermeidet damit die Notwendigkeit, die Druckluft über besondere Leitungen und eine hohle Welle bzw. Achse in das Innere des hohlen Tragkörpers einleiten zu müssen, und erhält gleichzeitig die an der kleineren Stirnfläche gewünschteAbrundurng desTragkörpers, um :den Lautschriftträger leicht und ohne Beschädigung durch Kanten aufstecken zu können. An Stelle der Anbringung feiner Öffnungen in :der Mantelfläche des Tragkörpers kann die letzte auch aus porösem Werkstoff, wie z. B. aus feinblasigem Kunststoffschaum, dessen Blasen größtenteils geöffnet sind, hergestellt werden.
  • Es hat sich gezeigt, daß .die erfindungsgemäße Ausbildung der Mantelfläche des Tragkörpers auch das Aufstecken und: den festen Sitz des Lautschriftträgersdadurch erleichtert, daß das zwischen Tragkörper und Lautschriftträger beim schnellen. Aufstecken sich bildende Luftpolster, das den festen Sitz beeinträchtigt, besser entweichen kann.
  • Es ist vorteilhaft, die Luftdurchlässigkeit der Mantelfläche des Tragkörpers in der Nähe ihrer Stirnflächen b@zw. der,des Lautschriftträgers herabzusetzen oder gänzlich zu unterbinden, um ein unnötiges Entweichen der Luft nach den Stirnseiten des Lautschriftträgers zu vermeiden.
  • Die andere Möglichkeit, zum Abziehen des Lautschriftträgers vom TragM:rper einen Luftdruckunterschied zwischen der Innenseite des Lautschriftträgers und seiner Außenseite zu erzeugen, besteht darin, indem man über den Lautschriftträger einen Hohlkörper stülpt, der vorzugsweise nur an den Enden, den. Stirnseiten, des Lautschriftträgers anliegt und in dem ein Unterdruck mit irgendeiner Saugvorrichtung erzeugt wird. Auch damit läßt sich der Lautschriftträger vom Tragkörper abziehen. Ein solches Verfahren ist jedoch bedeutend umständlicher und schwieriger- in der Handhabung als das oben beschriebene, bei dem zwischen Tragkörper und Lautschriftträger ein Luftdruck erzeugt wird.
  • Von besonderer Bedeutung ist das erfindungsgemäße Verfahren in Anwendung .auf neuerdings vorgeschlagene kegeli@ge, weniger als o,i mm starke Lautschriftträger für das Magnetogrammverfahren, die flexibel und faltbar sind und die sich insbesondere für die Verwendung bei Diktiergeräten eignen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Entfernen kegeliger, vorzugsweise dünnwandiger und aus flexiblen, insbesondere faltbaren Werkstoffen bestehender Lautschriftträger von ihrem kegeli.gen Tragkörper, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der äußeren Mantelfläche des Tragkörpers und der inneren Mantelfläche des Lautschriftträgers ein Gasüberdruck gegenüber der Außenfläche des Lautschridtträgers erzeugt wird.
  2. 2. Tragkörper für das Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch vorzugsweise feine, über den Umfang der Mantelfläche des Tragkörpers verteilte Bohrungen, durch welche Luft zwischen den Tragkörper und den Lautschriftträger gedrückt werden kann.
  3. 3. Tragkörper für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche des Tragkörpers aus feinporösem Werkstoff besteht. q..
  4. Tragkörper nach Anspruch :2 oder 3, dadurch .gekennzeichnet, daß die Luftdurchlässigkeit der Mantelfläche des Tragkörpers an den Enden des Lautschri.ftträgers geringer ist als an dem -dazwischenliegenden mittleren Teil des Lautschriftträgers.
  5. 5. Tragkörper nach Anspruch 2, 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß die Welle bzhv. die Achse des Tragkörpers zur Luftzufuhr hohl ist.
  6. 6. Tragkörper nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer. der Stirnflächen des Tragkörpers, vorzugsweise mit der kleineren Stirnfläche, eine blasebalgähnliche Vorrfchtung; vorzugsweise eine hohle Gummihalibkugel, fest verbunden ist, durch welche Druckluft zu den Mantelbohrungen hin erzeugt werden kann.
  7. 7. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem über den Lautschriftträger aufstülpbaren Hohlkörper besteht, der vorzugsweise, nur an den Enden des Lautschriftträgers dicht anliegt und in dem mittels einer Saugvorrichtung ein Unterdruck erzeugt werden kann.
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