DE89939C - - Google Patents
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- belt
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
- F16H7/22—Belt, rope, or chain shifters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Maschinen aller Art und hat den Zweck, das
bei den bisher verwendeten Antriebsvorrichtungen erforderliche Vorgelege ohne Nachtheil
für die Aufgaben des Antriebes entbehrlich zu machen. Dagegen wird durch diese Einrichtung
der Fortfall zweier Lager des Vorgeleges sowie des die Lager durch die -nun entbehrlichen
Vorgelegeriemen belastenden Druckes auf die Welle ermöglicht.
Auf der Zeichnung, ist:
Fig. ι die Vorderansicht der neuen Einrichtung, .
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1 nach Linie x-x,
Fig. 3 die Gelenkanordnung des Spannhebels,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Armes zur Einstellung des Spannhebels und
Fig. 5 die Seitenansicht des Spannhebels.
Auf dem zwischen den beiden Hängelagern // liegenden Theile der Transmissionswelle w sitzt
neben den beiden Antriebsscheiben die Stufenscheibe α. Dieselbe ist mit der entsprechenden
Scheibe b der Werkzeugmaschine durch zwei Riemen r1 r2 verbunden, von denen der offene
Riemen r2 den langsamen wirksamen Vorwärtsgang und der geschränkt aufgelegte Riemen r1
den schnellen leeren Rückwärtsgang der Maschinenspindel vermittelt.
Oberhalb der Transmissionswelle w ist in den Lagerarmen / / eine Stange u u gelagert,
auf welcher mittels Nuth und Federkeiles eine Büchse c1 geführt wird, welche eine seitliche
Tragplatte c2 erhält und nach der anderen Seite in einen Cylinder c3 (Fig. 3 und 5) verläuft,
der zur Aufnahme einer weiteren Büchse dl dient, welche auf der ersteren frei drehbar und
gegen Längsverschiebung durch einen Stellring k gesichert ist.
Die Büchse dl trägt in einem Schuh s den
Spannhebel d für die Riemen und die Büchse c1 in der Platte c2 den zur Festlegung des Spannhebels
dienenden Arm c. Der letztere liegt demnach gegen Drehung fest, während der
Hebel d gegen den Arm c frei beweglich ist.
Die ganze Vorrichtung ist zufolge der Anordnung von Nuth und Feder auf der Stange u
verschiebbar.
Der drehbare Hebel d trägt zum Zwecke der jeweiligen Spannung des einen oder anderen
der lose auf die Scheiben aufgelegten Riemen r1 r2 eine Rolle h, welche in geeignet gekröpften
Flacheisenschienen, die beiderseits am Hebel d befestigt sind, gelagert ist. Am unteren
Ende des Hebels ist ein Winkeleisen g angebracht, dessen freier Steg mit einem Zahnradsegment
e in Eingriff gebracht werden kann, ; welches mittels der Winkel ff an dem Arm c
befestigt ist, so dafs der Hebel in einer den Riemen mehr oder minder spannenden Lage
festgelegt werden kann.
Schneidet man z. B. auf der Drehbank Schrauben, so schiebt man den Spannhebel
über den offenen Riemen r2 und spannt diesen, so dafs die Maschinenspindel nach rechts umläuft.
Hat das Werkzeug das Ende des Arbeitsstückes erreicht, so löst man die Spannrolle
für den Riemen r2, wodurch zunächst die
Maschine stillgesetzt wird, während eine Verschiebung des Spannhebels über den gekreuzten
Riemen r1 und Feststellung des Spannhebels die Spindel für schnellen Rückwärtsgang schaltet
und das Arbeitsstück schnell zurückführt. Die Scheiben α und b können eine beliebige Anzahl
von Stufen erhalten, ebenso wie die Riemen T1T2 in beliebiger Weise um die
Scheiben gelegt werden können, um allen an den Antrieb von Werkzeug- und anderen
Maschinen gestellten Anforderungen zu entsprechen. Die sichere Verschiebung der Vorrichtung
auf der Stange u derart, dafs die Spannkraft genau über dem einen oder anderen
Riemen liegt, kann durch Anordnung einer Schleppfeder an der Büchse c1 erleichtert
werden, welche Feder in entsprechende Kasten der Stange, oder deren Nuthfeder greift.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bei neben einander liegenden Riementrieben, welche abwechselnd wirken sollen, die Anordnung einer Spannrolle an einem Hebel (d), welcher um die Nabenhülse eines Trägerarmes (c) drehbar ist, wobei der Trägerarm (c) und mit ihm auch Hebel (d) parallel zur Riemscheibenwelle verschiebbar angeordnet ist, so dafs bei der Verschiebung die Spannrolle für je einen der Riementriebe wirksam wird und durch Einstellung des gegen c drehbaren Hebels d den betreffenden Riementrieb zum Anziehen bringt. .Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE89939C true DE89939C (de) |
Family
ID=361709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT89939D Active DE89939C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE89939C (de) |
-
0
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