DE898985C - Zahnradhobelmaschine - Google Patents
ZahnradhobelmaschineInfo
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- DE898985C DE898985C DEL1992D DEL0001992D DE898985C DE 898985 C DE898985 C DE 898985C DE L1992 D DEL1992 D DE L1992D DE L0001992 D DEL0001992 D DE L0001992D DE 898985 C DE898985 C DE 898985C
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- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
- B23F23/12—Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
- B23F23/1237—Tool holders
- B23F23/1256—Rack cutter holders
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Zahnradhobelmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Zahnradhobelmaschine mit einem beidseitig schneidenden Werkzeug, das im Werkzeugstößel schwenkbar gelagert ist und bei jedem Stoß eine Schwenkung erfährt und dadurch in jeder Stoßrichtung in die Schneidstellung gelangt.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Steuerung des Werkzeughalters besonders einfach und betriebssicher auszugestalten. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Werkzeughalter, der ein nach dem Abwälzverfahren arbeitendes zahnstangenförmiges Werkzeug enthält, bis zur Anlage an einem Anschlag des Stößels durch ein Zwischenglied gedreht wird, das mittels einer Reibungskupplung durch die Hinundherbewegung des Stößels angetrieben wird.
- Vorzugsweise wird das Zwischenglied von einem Schieber gebildet, dessen Bewegung, falls Spanabnahme in nur einer Richtung erwünscht ist, durch einen verstellbaren Anschlag begrenzt werden kann. Der Schieber kann sich dann so weit bewegen, daß das Werkzeug für den. Arbeitsstoß in die Mittellage gelangt. Soll die Spanabnahme in beiden Stoßrichtungen erfolgen, so wird der Anschlag in eine unwirksame Lage gestellt. Durch einfaches Umstellen des Anschlages kann man daher je nach Wunsch nur in einer Richtung oder in beiden Richtungen hobeln. Die Notwendigkeit hierfür ergibt sich häufig, beispielsweise beim Bearbeiten von Stufenrändern, bei denen für das Auslaufen des Stahles in der einen Richtung der Platz fehlt, der erforderlich wäre, wenn man in beiden Richtungen hobeln wollte.
- Die Zeichnungen veranschaulichen eine beispielsweiseAusführung der erfindungsgemäßenMaschine. Es zeigt Fig. i eine schematische Ansicht der Maschine, Fig. 2 den Werkzeugstößel im Grurndriß, Fig. 3 den Werkzeugstößel mit dem schwenkbaren Werkzeughalter im Schnitt in der Stellung zum Abwärtshobeln, Fig. 3 a die hierzu erforderliche Stellung des Anschlaghebels, Fig. 4 den Werkzeugstößel in Hobelrichtung aufwärts, Fig. 5 den Werkzeugstößel mit dem Werkzeughalter und dem Anschlaghebel in der Stellung zum Hobeln nur in einer Stoßrichtung beim Rücklauf, Fig. 6 den Anschlaghebel in der Stellung zum Hobeln in Stoßrichtung a) abwärts, b) aufwärts. Auf dem Maschinenbett i (Fig. i) ist ein Schlitten 2 geführt, der zur Zustellung des Werkstückes gegen das Werkzeug verstellbar ist. Ein weiterer Schlitten 3 auf dem Schlitten 2 mit einem runden Tisch 4 führt zusammen mit diesem die zum Hobeln erforderliche Wälzbewegung aus. Auf dem Tisch 4 ist das Werkstück 5 aufgespannt. An dem Ständer 6 des Maschinenbettes bewegt sich der Werkzeugstößel 7 auf und .ab, angetrieben durch die Kurbel B. Diese erhält ihre Drehbewegung über die Zahnradvorgelege 9, 1o und i i, 12 von der Kupplung 13 aus, welche mit einem nicht gezeichneten Motor verbunden ist.
- In dem Werkzeugstößel 7 (Fig. 2 bis 5) ist ein Halter 14 für das zahnstangenförmige Werkzeug 15 drehbar gelagert. Fig. 3 zeigt die Maschine im Begriff, mit Stoßrichtung abwärts -zu hobeln, Fig. 4 mit Stoßrichtung aufwärts. Um dies zu ermöglichen, wird der Halter -1q, am Anfang eines jeden Hubes um den Winkel a geschwenkt. Zu diesem Zweck enthält .er .eine Zahnlücke 16, .in die ein Zahn 17 eines Schiebers 18 eingreift, .der ebenfalls eine Zahnlücke ig besitzt. In diese greift ein Zahn 2o eines Hebels 21 ein. Der ,andere Arm dieses um eine Achse 22 drehbaren Hebels ist mit einer ähnlichen Zahnlücke 23 versehen, auf die ein Zahn 24 einer Reibungskupplung einwirkt. Diese besteht aus einem um die Achse 25 schwingenden Nocken 26 mit .einem beweglichen Gleitschuh 27, der durch eine Feder 28 nach außen gedrückt wird. Dabei reibt der Gleitschuh in einer Büchse 29, die im Stößel 7 drehbar gelagert ist. -Die Büchse ist außen mit einer Verzahnung versehen, die in eine am Ständer 6 befestigte Zahnstange 3o eingreift.
- Gemäß Fig. 3 hat die Maschine einen Hobelstoß abwärts begonnen. Dabei dreht sich die Büchse 29 durch das Abrollen ihrer Verzahnung an der Zahnstange 3o gegen den Uhrzeigersinn. Infolge der Reibung des Gleitschuhs 27 an der Büchse wird vorerst der Nocken 26 mitgenommen und drückt über den Hebel 21 den Schieber 18 nach links. Dieser schwenkt den Halter 14 so weit,- bis die Seitenfläche a einer Aussparung 31 gegen einen: Anschlag 32 stößt, der in den Stößel 7 eingesetzt ist, wobei der Nocken 26 zum Stillstand kommt. In dieser Stellung des Halters 14 hat nun das Werkzeug 15 seine richtige Hobellage erreicht, die Spanabrahme beginnt. Der dabei auftretende Druck gegen die Schneidkante wird über die Fläche a auf den Anschlag 32 übertragen, der somit eine weitere Schwenkung des Werkzeuges nach oben verhindert. Nach beendetem Arbeitsstoß und, vollständigem Auslaufen des Werkzeuges aus der Zahnlücke kehrt die Stoßrichtung um nach oben (Fig.4). Die Büchse 29 dreht sich jetzt im Uhrzeigersinn, und der Schieber 18 kommt nach rechts zu liegen. Dadurch erfährt der Halter 14 eine Drehung um den Winkel a, und nun berührt die Fläche b den Anschlag 32; das Werkzeug ist in Stellung für die Hobelrichtung aufwärts. Beim Hobeln in beiden Stoßrichtungen steht der Anschlaghebel 33 (Fig. 3 a) in Mittelstellung, so daß der Zapfen 34 keine der beiden Seitenflächen c, d der Aussparung 35 des Schiebers 18 berührt.
- Eine weitere Arbeitsweise der Maschine besteht darin, daß nur in einer (Stoßrichtung, gleichgültig welche; gehobelt wird. Zu diesem Zweck ist der Anschlaghebel 33 (Fig. 5 und 6) entsprechend umzustellen. Fig. 5 und 6a zeigen die Stellung zum Hobeln in Stoßrichtung abwärts, wobei der Zapfen 34 links liegt. Bewegt sich nun der Stößel (Fig. 5) leer aufwärts, so wird der Schieber 18 nach rechts geschoben und stößt mit der Fläche c der Aussparung 35 gegen den Zapfen 34, dessen Lage so gewählt ist, daß bei dieser Schieberstellung das Werkzeug 15 genau in der Mittellage steht. Hierbei sind die Schneidkanten hinreichend aus der Schnittlage zurückgeschwenkt, um an den Zahnflanken ' des Werkstückes vorbei passieren zu können. Der hierauf folgende Arbeitsstoß abwärts dreht, bevor noch das Werkzeug das Zahnrad erreicht, die Büchse 29 und damit den Halter 14 in die Arbeitsstellung nach Fig. 3, wobei der Zapfen 34 in der Lücke 35 steht, ohne eine der beiden Seitenflächen c, d zu berühren.
- Soll hingegen in Stoßrichtung aufwärts gehobelt werden, so ist der Anschlaghebel 33 gemäß Fig. 6b umzulegen. In diesem Fall liegt beim Abwärtsgang des Stößels die Fläche. d am Zapfen 34, was wiederum die Stellung von Schieber 18 und Werkzeug 15 nach Fig. 5 ergibt. Der Arbeitsstoß aufwärts stellt nun zuerst die Werkzeuglage der Fig. 4 her, worauf die Sparabnahme und hernach die Umschaltung des Werkzeughalters für den Rücklauf folgen.
- Zum Hobeln in nur einer Stoßrichtung kann sowohl ein doppelseitig schneidendes Werkzeug als auch ein nur einseitig schneidendes von bekannter Ausführung verwendet werden. Ebenso läßt sich natürlich auch das doppelseitig schneidende Werkzeug aus zwei einseitig schneidenden zusammenstellen.
- Die Erfindung ist auch auf Zahnradhobelmaschinen anwendbar, bei denen die Schnittbewegung vom Werkstück ausgeführt wird. Sie ist nicht einmal auf Verzahnungsmaschinen beschränkt, sondern kann auch auf Schnellhobler für beliebige Zwecke und sogar auf Langtischbobelmaschinen übertragen werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zahnradhobelmaschine mit einem beidseitig schneidenden Werkzeug, das im Werkzeugstößel schwenkbar gelagert ist und bei jedem Stoß eine Schwenkung erfährt und dadurch in jeder Stoßrichtung in die Schneidstellung gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (14), der ein nach dem Abwälzverfahren arbeitendes zahnstangenförmiges Werkzeug enthält, bis zur Anlage an einem Anschlag (32) des Stößels durch ein Zwischenglied (18) gedreht wird, das mittels einer Reibungskupplung durch .die Hinundherbewegung des Stößels angetrieben wird.
- 2. Zahnradhobelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied. von einem Schieber (18) gebildet wird, dessen Bewegung, falls Spanabnahme in nur einer Stoßrichtung erwünscht ist, durch einen verstellbaren Anschlag (34) begrenzt werden kann, -der sich für die Spanabnahme in beiden Stoßrichtungen in eine unwirksame Lage einstellen läßt.
- 3. Zahnradhobelmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Werkzeughalters (14) durch die Reibungskupplung (25 bis 30) über eine Hebelübersetzung (21) auf den Schieber (i8) und von diesem auf den Werkzeughalter mittels Verzahnungen (16, 17 bzw. i9, 2o bzw. a3, 24) erfolgt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 512455, 586039, 635 477, 708 759; französische Patentschrift Nr. 708 036; USA.-Patentschrift Nr. 509467.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL1992D DE898985C (de) | 1943-04-30 | 1943-04-30 | Zahnradhobelmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL1992D DE898985C (de) | 1943-04-30 | 1943-04-30 | Zahnradhobelmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE898985C true DE898985C (de) | 1953-12-07 |
Family
ID=7255670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL1992D Expired DE898985C (de) | 1943-04-30 | 1943-04-30 | Zahnradhobelmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE898985C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US509467A (en) * | 1893-11-28 | Tool-controlling mechanism for gear-planers | ||
| DE512455C (de) * | 1927-10-23 | 1930-11-12 | Josef Martin | Nach Art der gewoehnlichen Hobelstaehle in die Maschine einzuspannender Stahlhalter mit doppelseitig schneidendem Kippstahl |
| FR708036A (fr) * | 1930-12-19 | 1931-07-17 | Perfectionnements aux machines-outils | |
| DE586039C (de) * | 1931-10-20 | 1933-10-16 | Zbiroher Eisenwerke Max Hopfen | Stossmaschine mit Messerabhebevorrichtung, bei welcher die Messerplatte am Stoessel drehbar gelagert ist |
| DE635477C (de) * | 1933-10-03 | 1936-09-18 | Georges Brunner | Pendelnd aufgehaengter Hobelstahlhalter zum Vor- und Rueckwaertshobeln |
| DE708759C (de) * | 1934-02-01 | 1941-09-20 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Vorrichtung fuer eine Zahnradhobelmaschine zum Hobeln von Aussen- oder Innenverzahnungen |
-
1943
- 1943-04-30 DE DEL1992D patent/DE898985C/de not_active Expired
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