DE897486C - Verfahren zur Herstellung neuer AEthylenderivate - Google Patents
Verfahren zur Herstellung neuer AEthylenderivateInfo
- Publication number
- DE897486C DE897486C DEI3055D DEI0003055D DE897486C DE 897486 C DE897486 C DE 897486C DE I3055 D DEI3055 D DE I3055D DE I0003055 D DEI0003055 D DE I0003055D DE 897486 C DE897486 C DE 897486C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- polymer
- halogen
- ethylene
- halogenated
- molecular weight
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F8/00—Chemical modification by after-treatment
- C08F8/26—Removing halogen atoms or halogen-containing groups from the molecule
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung neuer Derivate von Äthylen oder polymerisiertem
Äthylen.
Es wurde !gefunden, daß wertvolle hochmolekulare Verbindungen mit einem Molekulargewicht
von über 2000 dadurch erhalten werden können, daß ein Teil des Halogens oder das ganze Halogen
von gemäß dem Patent 890867 halogenierten Derivaten von festen oder halbfesten Äthylenpolymeren,
die eine geringe Menge Sauerstoff enthalten können, entfernt wird, und die beispielsweise
dadurch erhalten werden, daß Äthylen mit oder ohne geringem Gehalt an Sauerstoff einem hohen
Druck und mittleren erhöhten Temperaturen ausgesetzt wird, wie es Gegenstand des Patents 836 711
ist. Die erwähnten Polymere können dadurch halogeniert werden, daß sie der Wirkung eines oder
mehrerer Halogene oder Halogenverbindungen unterworfen werden, wodurch Halogen in die Ausgangsverbindung
eingeführt wird, wie es beispielsweise in dem Patent '890' 867 beschrieben ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden nunmehr wertvolle hochmolekulare Verbindungen dadurch
erhalten, daß ein halogeniertes Derivat eines festen oder halbfesten Polymers von Ätihylen mit
einem enthalogenierenden Mittel oder Mitteln, beispielsweise Ammoniak, Ätzalkalien, Natriumpolysulfiden,
Metallen, wie Zink oder Natrium,
Metallalkoholaten oder Aminen, falls erwünscht oder falls notwendig in Verbindung mit einem
flüssigen Medium, beispielsweise Alkohol oder Äther, und zwar unter Bedingungen umgesetzt
wird, die geeignet sind, das Halogen aus dem erwähnten halogenierten Derivat zu entfernen.
Unter Entfernung des Halogens ist jedoch nicht nur die Entfernung des Halogens als solches zu
verstehen, sondern auch die Entfernung von ίο Wasserstoffhalogeniden. Das Halogen oder Wasserstoffhalogenid
kann als solches oder in Form von Verbindungen entfernt werden, die durch ihre Reaktion mit den Stoffen entstehen, die zur Durchführung
der Enthalogenierung angewandt werden. Die Entfernung des Halogens kann unter Umständen
auch mit einem Ersatz durch andere Gruppen Hand in Hand gehen und kann teilweise
oder im wesentlichen vollständig erfolgen.
Wie schon in dem Patent 890 867 beschrieben, 20, erfolgt durch eine Halogenierung des Äthylenpolymers
gemäß dem Patent 836 711 eine Änderung der Eigenschaften und charakteristischen Merkmale
der Polymere. Die Ausgangsäthylenpolymere sind, wenn sie in massiver Form im Gegensatz zur
Pulverform vorliegen, zäh und hornartig. Wenn Halogen eingeführt wird, wird das Polymer zunächst
weniger hornartig und mehr gummiartig, was mit einer Erhöhung des Erweichungspunktes
Hand in Hand geht.- Die chlorierten Polymere weisen auch eine höhere Löslichkeit auf, wenn der
Chlorgehalt bis zu einem gewissen Punkt erhöht wird, worauf dann die Löslichkeit wieder sinken,
kann. Bromierte Polymere zeigen ziemlich unregelmäßige Veränderungen in ihren Eigenschaften,
wenn der Bromgehalt erhöht wird. Wenn mehr als 30% Chlor oder ungefähr 60% Brom eingeführt
worden sind, werden spröde, harzartige Stoffe erhalten. Die Eigenschaften der halogenierten Polymere
hängen nicht vollkommen von dem Halogengehalt ab, sondern werden auch durch die Arten
der Herstellung beeinflußt.
Durch die Enthalogenierung des halogenierten Polymers gemäß der Erfindung finden weitere Veränderungen
des Stoffes statt, die zu einem Endprodukt führen, das ganz verschieden sein kann
und gewöhnlich auch ist sowohl von dem Ausgangspolymer als auch von dem halogenierten Polymer.
Durch eine solche Enthalogenierung lassen sich Produkte herstellen, welche die verschiedensten
So. Eigenschaften und charakteristischen Merkmale besitzen. Gewöhnlich werden hierdurch Produkte erzielt,
die eine geringere Löslichkeit besitzen als das Ausgangspolymer oder das halogenierte Polymer.
Die Enthalogenierung kann auf zwei verschiedene Weisen erfolgen, wodurch zwei verschiedene
Klassen von Produkten erzielt werden, die von besonderem Interesse sind. Bei der einen
Art der Enthalogenierung wird eine Wirkung erzielt, die wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist,
daß das Halogen aus zwei oder mehr Molekülen des Polymers derart entfernt wird, daß eine Bindung
zwischen /diesen beiden Polymermolekülen eintritt. Diese Bindungen können einfache Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen
sein oder über eine Zwischengruppe erfolgen, die sich von dem Enthalogenierungsmittel
ableitet, wie beispielsweise
—NH-, —Ο — ,
-NH- CO-NH-,
-NH- CO-NH-,
/υ±ι2 · Iu2^
-N Ν — ,
-N Ν — ,
—NH<
— S-, >C = 0, -NH-CH2-NH-,
— Ο · CH2- CH2- 0 — ,
>ΝΗ—.
Auf diese Weise wird nicht nur ein Produkt mit einem höheren Molekulargewicht als Ausgangspolymer
erhalten, sondern es tritt auch eine wesentliehe Strukturänderung auf, indem nämlich die
ursprünglich langkettige Struktur in eine Brückenstruktur übergeführt worden ist, welche zwei oder
mehrere lange Ketten enthält. Die Erfindung stützt sich selbstverständlich nicht auf die oben angegebene
Theorie, sondern diese ist lediglich angeführt worden, um eine Erklärung für die beobachteten
Veränderungen in den Eigenschaften und charakteristischen Merkmalen der Polymere zu
geben. Eine Regelung der physikalischen Eigenschäften dieser eine Brückenstruktur aufweisenden
Produkte ist möglich, weil die Anzahl der Brückenglieder direkt durch die Anzahl der ersetzbaren
Wasserstoffatome geregelt wird, d. h. also durch die Anzahl der während der Halogenierungsstufe
eingeführten Halogenatome. Eine weitere Kontrolle der physikalischen und chemischen Eigenschaften
der Produkte ist dadurch möglich, daß das Ausmaß der Enthalogenierung geändert wird, oder durch
Auswahl eines geeigneten Enthalogenierungsmittels, wodurch es möglich ist, die verschieden
chemisch reagierenden Gruppen in die Polymermoleküle einzuführen. Eine weitere chemische Beeinflussung
ist dann noch dadurch möglich, daß die Umsetzung mit Stoffen erfolgt, die geeignet sind,
mit diesen Gruppen zu reagieren.
Bei einer anderen Art der Enthalogenierung wird das Wasserstoffhalogenid entfernt, offenbar aus
einer einzigen Kette, was zur .Bildung von zusätzlichen ungesättigten Bindungen in der Kette
führt, je nach der Anzahl der entfernten Wasserstoffhalogenidmoleküle.
Eine Regelung der physikalischen Eigenschaften dieser Produkte ist durch geeignete Wahl des Enthalogenierungsmittels möglich,
ebenso wie es bei der ersten Art der Enthalogenierung der Fall ist.
Zwecks Erzeugung von ungesättigten Verbindungen werden vorzugsweise Ätzalkalien oder
organische sekundäre Basen angewandt, jedoch können auch wertvolle Verbindungen dieser Art
dadurch erhalten werden, daß eine Umsetzung des halogenierten Polymers mit aus anderen Enthydrohalogenierungsverfahren
bekannten Stoffen erfolgt.
In 'den folgenden Beispielen sind einige Ausführungsformen
der Erfindung angegeben.
Beispiel ι
Das Ausgangsmaterial besteht aus polymerisiertem Äthylen, welches ein Molekulargewicht von
ungefähr 4000· besitzt. Dieses Material wird nach dem Verfahren des Patents 890· 867 bromiert und
ergibt einen Stoff, der 24 Gewichtsprozent Brom enthält. Das bromierte Polymer wird mit einer
alkoholischen Ammoniaklösung gemischt, die Ammoniak in einer Menge enthält, die der Hälfte
des Bromgehaltes des Polymers äquivalent ist, und die Mischung wird unter Umrühren 2 Stunden lang
in einem Autoklav auf 1500 erhitzt. Dabei wird Bromwasserstoff frei gemacht, und der Stickstoff des
Ammoniaks bildet ein oder mehrere—NH-Glieder
zwischen den Molekülen des Polymers.
Das Reaktionsprodukt wird in Wasser eingebracht, und das feste Produkt wird mit Wasser
gewaschen, bis es neutral reagiert. Das Produkt wird dann mit heißem Benzol (6o°) extrahiert, um
das nicht umgesetzte bromierte Polymer zu entfernen, und das wenige Material, welches primäre
Aminogruppen enthält, wird durch direkten Ersatz des Halogens durch die N H2-Gruppe gebildet.
Das Endprodukt, dessen Ausbeute 80 bis 85 % der Theorie entspricht, enthält nur eine Spur Brom und
ist in kochendem Tetrahydronaphthalin unlöslich und erweicht bei etwa 200°. Das Ausgangsäthylenpolymer
war demgegenüber in heißem Tetrahydronaphthalin sehr gut löslich und erweichte bei 100 bis iio°.
Das Ausgangsmaterial besteht aus einem Äthylenpolymer mit einem Molekulargewicht von ungefähr
4000, das bis zu einem Bromgehalt von 15% bromiert worden ist. Es wird bei 1500 in Ätherlösung
mit einem Überschuß von reinen Zinkgranalien, die frei von Oxyd sind, oder mit reinem Natriumdraht 20 Stunden lang behandelt,
und zwar wird diese Umsetzung in einem Autoklav durchgeführt. Nach Entfernung des Überschusses
an Metall und anorganischen Salzen in beliebiger Weise wird das Produkt durch Extraktion mit
Benzol oder Tetrahydronaphthalin bei 6o° in zwei Fraktionen getrennt. Auf diese Weise wird eine
lösliche Fraktion (40%) erhalten, welche physikalische Eigenschaften besitzt, die ähnlich denjenigen
dies Ausgangsäthylenpolyniers sind, und
eine unlösliche Fraktion mit einem hohen Erweichungspunkt von ungefähr 150 bis i6o°.
Das Ausgangsmaterial ist ein Äthylenpolymer mit einem Molekulargewicht von ungefähr 15 000,
das bis zu einem Chlorgehalt von 55% chloriert worden ist. Dieses wird 8 Stunden lang bei
i8o° mit dem zehnfachen Gewicht Anilin erhitzt.
Das Produkt wird dann in Alkohol gegossen und die Mischung filtriert. Auf diese Weise entsteht
erstens eine alkoholunlösliche Fraktion, die aus einem unschmelzbaren bräunlichen Pulver besteht,
das 7% Chlor und 8 °/0 Stickstoff enthält, und zweitens durch Alkalischmachen des Filtrats mit
Kalilauge und Dampfdestillation ein Rückstand, welcher ein niedrigschmelzender Stoff ist, der
17% Chlor und 7% Stickstoff enthält. Durch Extraktion des niedrigschmelzenden festen Stoffes mit
Tetrachlorkohlenstoff entsteht eine geringe Menge von ungesättigtem Öl.
. Beispiel 4
Das Ausgangsmaterial ist ein Äthylenpolymer mit einem Molekulargewicht von 15 000, welches
bis zu einem Chlorgehalt von 31 % chloriert worden
ist. 10 g dieses Materials werden 30 Stunden lang am Rückflußkühler mit 25 ecm Piperidin und
150 ecm Xylol behandelt. Der dabei ausfallende Piperidinchlorwasserstoff wird durch Filtration
entfernt. Das noch heiße Filtrat wird in Äthylalkohol ausgegossen, und es scheidet sich dabei ein
weiches, gummiartiges Produkt ab, welches 19% Chlor und keinen Stickstoff enthält. Dieses
Produkt zeigt die Reaktionen einer ungesättigten Verbindung.
Das Ausgangsmaterial ist ein Äthylenpolymer mit einem Molekulargewicht von ungefähr 15 000,
das bis zu einem Chlorgehalt von 8% chloriert worden ist. Es wird 20 Stunden lang bei ioo° mit
der zehnfachen Menge Pyridin erhitzt. Dabei bildet sich allmählich ein Niederschlag, der ein weiches,
gummiartiges Material von geringer Löslichkeit darstellt, das 7,5 % Chlor und keinen Stickstoff
enthält.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung neuer Äthylenderivate, dadurch gekennzeichnet, daß feste
oder halbfeste Polymere von Äthylen mit einem Molekulargewicht von mindestens 2000, die gemäß
Patent 890 867 halogeniert sind, mit Enthalogenierungsmitteln, wie beispielsweise
Ammoniak, Ätzalkalien, Natriumpolysulfiden, Metallen, wie beispielsweise Zink oder Natrium,
Metallalkoholaten oder Aminen, gewünschtenfalls oder erforderlichenfalls in Verbindung mit
einem geeigneten flüssigen Medium, z. B. Alkohol oder Äther, behandelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behandlung unter solchen Bedingungen durchgeführt wird, daß im wesentlichen
das ganze Halogen von dem Ausgangsmaterial entfernt wird.
© 5569 11.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB818537A GB492322A (en) | 1937-03-19 | 1937-03-19 | Production of new derivatives of ethylene |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE897486C true DE897486C (de) | 1953-11-23 |
Family
ID=9847462
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI3055D Expired DE897486C (de) | 1937-03-19 | 1938-03-20 | Verfahren zur Herstellung neuer AEthylenderivate |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897486C (de) |
| GB (1) | GB492322A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1061514B (de) * | 1956-10-20 | 1959-07-16 | Deutsche Erdoel Ag | Verfahren zur Herstellung von vernetzten Olefinpolymerisaten |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7968654B2 (en) * | 2004-12-31 | 2011-06-28 | Hae Dong Chemical Co., Ltd. | Modified chlorinated polypropylene, its preparation method and its blend for polyolefin |
-
1937
- 1937-03-19 GB GB818537A patent/GB492322A/en not_active Expired
-
1938
- 1938-03-20 DE DEI3055D patent/DE897486C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1061514B (de) * | 1956-10-20 | 1959-07-16 | Deutsche Erdoel Ag | Verfahren zur Herstellung von vernetzten Olefinpolymerisaten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB492322A (en) | 1938-09-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2708468A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines n,n'-alkylen-bis-tetrahalophthalimides | |
| DE897486C (de) | Verfahren zur Herstellung neuer AEthylenderivate | |
| DE1695306A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Maleimiden | |
| DE2646455C2 (de) | ||
| DE69602770T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4,4'-Methylen-bis-(dibutyl-dithiocarbamat) | |
| DE2614264A1 (de) | Verfahren zur herstelung von nitrohalogenophenolen | |
| DE2831994A1 (de) | Verfahren zur herstellung von tobias- saeure | |
| DE1041017B (de) | Verfahren zur Herstellung polymerer Chlor und Stickstoff enthaltender Phosphorverbindungen | |
| DE2453365A1 (de) | Verfahren zur herstellung von n-trimethylsilylacetamid | |
| DE1929743A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4-Aminomethylcyclohexan-1-carbonsaeure | |
| DE650380C (de) | Verfahren zur Darstellung von Morpholin bzw. 2, 6-Dimethylmorpholin | |
| DE857956C (de) | Verfahren zur Herstellung von fluorhaltigen Olefinen | |
| DE2804684A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines polymers von diallyldimethylammoniumfluorid | |
| DE519449C (de) | Verfahren zur Herstellung von N: N-Thioderivaten von Aminen | |
| DE24317C (de) | Verfahren zur Darstellung der Oxyhydrochinaldine und der Methyl- und Aethyl-Derivate derselben | |
| DE574945C (de) | Verfahren zur Herstellung stickstoffhaltiger Produkte | |
| AT244056B (de) | Verfahren zum Abtrennen von basischen Stickstoffpolykondensaten | |
| DE533129C (de) | Verfahren zur Herstellung von Chloranil und Bromanil | |
| DE404175C (de) | Verfahren zur Herstellung von Sulfocyanverbindungen | |
| DE888616C (de) | Verfahren zur Herstellung fester Polymerer | |
| DE2163516C3 (de) | Verfahren zum Entfärben von Polyäthylenaminen | |
| DE1568084C (de) | Verfahren zur Herstellung von N p Bromphenyl N methyl N methoxyharnstoff | |
| DE1593819C2 (de) | Verfahren zur Herstellung vpn Epoxyharzen | |
| DE459548C (de) | Verfahren zur Herstellung von Additionsverbindungen aus Dinitrohalogenbenzolen | |
| DE571178C (de) | Verfahren zur Vulkanisation von Kautschuk in Gegenwart eines Vulkanisationsbeschleunigers |